
Compliance
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Content
- Intro
- Compliance
- Impressum
- Compliance
- Vorwort
- Bearbeiterverzeichnis
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- 1. Kapitel Begriffsbestimmungen Compliance: Bedeutung und Notwendigkeit
- I. Einführung
- II. Ausgangslage und Historie
- III. Haftungsrisiken von Unternehmen und Management
- 1. BGH-Rechtsprechung zur Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern
- 2. Gesteigerte Verantwortung des Managements für seine Mitarbeiter
- 3. Stetiger Anstieg von Haftungsrisiken
- 4. Zunehmende Insolvenzen
- 5. Business Judgement Rule
- 6. Allgemeine Regeln
- IV. Gesetzliche Grundlagen und unternehmerische Pflichten
- V. Bedeutung einer Compliance-Organisation
- VI. Compliance-Funktionen
- 2. Kapitel Grundlagen für Compliance
- A. Deutschland
- I. Rechtliche Grundlagen der Compliance
- 1. Die Geschäftsleiterverantwortung als wesentliche Rechtsgrundlage der Compliance (§ 93 AktG, § 43 GmbHG)
- 1.1 Die Legalitätspflicht des Geschäftsleiters
- 1.2 Folgerungen für die Compliance-Organisation
- 1.3 Enthaftung durch Zertifizierung?
- 1.4 Rechtsformspezifische Besonderheiten
- 2. Strafrechtliche Organisationspflichten
- 3. Spezialgesetzliche Compliance-Pflichten
- 4. Rechtsvergleichender Ausblick: Die USA als "Mutterland" der Compliance?
- 4.1 Kapitel 8 der US Federal Sentencing Guidelines
- 4.2 Sarbanes Oxley Act
- 5. Rechtsvergleichender Ausblick: Das Vereinigte Königreich als Treiber für die Fortentwicklung europäischer Compliance?
- II. Grundsätze ordnungsgemäßer Compliance
- 1. Compliance als Leitungsaufgabe
- 2. Grundsatz der Risikoadäquanz
- 3. Compliance als Organisationsaufgabe
- 4. Grundsatz der Ausdrücklichkeit und der Schriftlichkeit
- 5. Compliance als Schulungsaufgabe
- 6. Überwachung und Kontrolle
- III. Ausblick
- B. Österreich
- I. Einführung
- II. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Compliance
- 1. Zwecksetzungen von Compliance
- 1.1 Schutzzweck
- 1.2 Beratungs- und Informationszweck
- 1.3 Überwachungszweck
- 1.4 Marketing-Zweck
- 2. Zielsetzung
- 3. Managementverantwortung
- 4. Unabhängigkeit
- 5. Stellung im Unternehmen
- 6. Ausstattung/Ressourcen
- 7. Aufgabenbereiche
- 7.1 Entwicklung, Formulierung und Evaluierung interner Richtlinien und Verfahren
- 7.2 Laufende Überwachung aller einschlägigen Vorschriften (inklusive Schulung/Beratung)
- III. Allgemeines Gesellschaftsrecht und "Corporate Governance"
- 1. Einleitung
- 2. Haftung der Organe
- 3. Geschäftsleiterberichtspflichten
- 4. Österreichischer Corporate Governance Kodex
- 5. Gesellschaftsrechtliche Compliance
- IV. Unternehmensstrafrecht
- 1. Zurechnung von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern zu den Verbänden
- 2. Die Zurechnungskriterien
- 3. Maßnahmen zur Verhinderung von Bestrafungen des Verbandes ("Strafrechtliches Risikomanagement")
- 3.1 Gefahrenanalyse:
- 3.2 Möglichkeiten der Risikoverminderung:
- 3.3 Strategie für den Ernstfall:
- 4. Strafrahmen
- V. Verwaltungsstrafgesetze
- VI. Emittenten-Compliance
- 1. Grundsätze für die Informationsweitergabe im Unternehmen
- 1.1 Einrichtung von Vertraulichkeitsbereichen
- 1.2 Umgang mit compliance-relevanten Informationen
- 1.3 Weitergabe von compliance-relevanten Informationen
- 2. Organisatorische Maßnahmen zur Verhinderung einer missbräuchlichen Verwendung oder Weitergabe von compliance-relevanten Informationen
- 2.1 Sperrfristen und Handelsverbote
- 2.2 Übermittlung von "Directors' Dealings"-Meldungen
- 2.3 Insider-Listen
- 2.4 Compliance-Richtlinie
- 2.5 Compliance-Verantwortlicher
- VII. Wettbewerbsrechtliche Compliance
- 1. Allgemeines
- 2. Wettbewerbsbeschränkungen (Kartelle)
- 2.1 Definition von Kartellen
- 2.2 Zivilrechtliche Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen das Kartellverbot
- 3. Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
- 4. Zusammenschlüsse
- 5. Behörden und Verfahren
- 5.1 Kartellgericht und Kartellobergericht
- 5.2 Bundeswettbewerbsbehörde (BWB)
- 5.3 Bundeskartellanwalt (BKA)
- 6. Rechtsdurchsetzung
- 7. Wettbewerbsrechtliche Compliance-Programme
- VIII. Datenschutzrechtliche Compliance
- 1. Grundrecht auf Datenschutz
- 2. Allgemeine Grundsätze und die Zulässigkeit der Verwendung von Daten
- 3. Die Übermittlung von Daten
- 4. Exkurs: Videoüberwachung
- 5. Heranziehen von Dienstleistern
- 6. Whistleblower-Hotlines
- 7. Datengeheimnis
- 8. Publizität der Datenanwendungen
- 9. Informations- und Offenlegungspflicht des Auftraggebers
- 10. Datensicherungsmaßnahmen
- 11. Die Rechte der Betroffenen
- 11.1 Das Recht auf Auskunft
- 11.2 Recht auf Richtigstellung und Löschung
- 11.3 Widerspruchsrecht
- 12. Kontrollorgane
- 12.1 Datenschutzbehörde
- 12.2 Der Datenschutzrat
- 13. Schadenersatz
- 14. Strafbestimmungen
- IX. Antikorruptionsrecht
- 1. Der "private Sektor"
- 2. Der "öffentliche Sektor"
- 2.1 Bestechlichkeit (§ 304 StGB Geschenkannahme durch Amtsträger, Schiedsrichter oder Sachverständige für pflichtwidrige Vornahme oder Unterlassung einer Amtshandlung)
- 2.2 Vorteilsannahme (§ 305 StGB Geschenkannahme durch Amtsträger, Schiedsrichter oder Sachverständige für pflichtgemäße Vornahme oder Unterlassung einer Amtshandlung)
- 2.3 Vorteilsnahme zur Beeinflussung (§ 306 StGB)/Vorteilszuwendung zur Beeinflussung (§ 307b StGB)
- X. Geldwäsche
- XI. Compliance der österreichischen Kreditwirtschaft und Versicherungsunternehmen
- 1. Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG)
- 1.1 Organisatorische Anforderungen
- 1.2 Wohlverhaltensregeln § 40f WAG
- 2. Aufsichtsreform 2007
- 2.1 Aufsichtsratsvorsitzende
- 2.2 Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates
- 2.3 Interne Revision
- 3. Der Standard Compliance Code der österreichischen Kreditwirtschaft (SCC)
- 4. Konzeption und Gliederung des SCC 2008
- 5. Standard Compliance Code der Österreichischen Versicherungswirtschaft (SCCV)
- C. Schweiz
- I. Einführung
- II. Unternehmensstrafrecht und Compliance-Management
- 1. Unternehmensstrafrecht
- 2. Elemente der Compliance-Organisation
- III. Korruptionsrecht
- 1. Verbotene Handlungen
- 2. Erlaubte Praktiken: Gesetzlicher Anspruch oder Sozialadäquanz
- 3. Internationale Abkommen
- IV. Kartellrecht
- 1. Gesetzliche Grundlagen
- 2. Praxis
- 3. Behörden
- 4. Die Sanktionen
- V. Finanzmarktregulierung und Geldwäscherei
- 1. Finanzmarktrecht in der Schweiz
- 2. Regeln für börsenkotierte Unternehmen
- 3. Geldwäscherei
- VI. Datenschutz
- 1. Gesetzliche Grundlage
- 2. Behörde
- VII. Arbeitsrecht
- 1. Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer
- 2. Weitere Regelungsbereiche
- VIII. Erwerb von Grundstücken/Umweltschutz
- 1. Überblick
- 2. Grundstückserwerb
- 3. Altlasten
- 4. Umweltverträglichkeitsprüfung
- 3. Kapitel Compliance-Organisation in der Praxis
- A. Compliance-Programm und praktische Umsetzung
- I. Einführung
- II. Compliance und Wertekultur: "Tone from the Top"
- III. Fundamente der Compliance-Organisation
- 1. Compliance-Abteilung vs. Compliance-Funktion
- 2. Compliance-Abteilung im Konzern
- 2.1 Organisatorische Angliederung
- 2.2 Schnittstellen zu anderen Funktionen
- 3. Compliance Officer
- 3.1 Persönlichkeitsmerkmale
- 3.2 Aufgaben
- IV. Instrumente eines Compliance-Programmes
- 1. Risk Assessment als Standortbestimmung auf der Risikolandkarte
- 2. Verhaltenskodices und Richtlinienwesen
- 3. Kommunikation
- 3.1 Internet, Intranet
- 3.2 Hinweisgebersystem ("Whistleblowing Hotline")
- 3.3 Öffentlichkeitsarbeit
- 4. Schulungen
- 4.1 Präsenzschulungen vs. E-Learning
- 4.2 Reputationstraining
- 5. Kontrollen
- 5.1 Control Testings und Audits
- 5.2 "Mock Dawn Raids"
- 6. Kooperation mit Behörden
- V. Compliance-Programm als dynamisches Strategieelement
- 1. Risiko "Restrisiko"
- 2. Notfallstrategie
- 3. Optimierbarkeit von Compliance-Systemen
- B. Die Prüfung von Compliance Management-Systemen nach IDW PS 980
- I. Einleitung
- II. Was - der Prüfungsgegenstand
- III. Wer - potenzielle Prüfer
- IV. Wie - Ziel und Vorgehen bei der Prüfung
- 1. Konzeptionsprüfung
- 2. Angemessenheitsprüfung
- 3. Wirksamkeitsprüfung
- 4. Grenzen der Wirksamkeitsprüfung
- V. Warum - Gründe für eine Prüfung
- VI. Rechtliche Bedeutung des IDW PS 980 für das Haftungsrecht
- VII. Prüfbereitschaft
- 1. Die CMS-Beschreibung als Prüfungsgrundlage
- 2. Herstellen der operativen Prüfbereitschaft
- 3. Festlegung des Prüfungsumfangs
- VIII. Die Prüfung der Grundelemente eines CMS
- 1. Compliance-Kultur
- 1.1 Definition
- 1.2 Prüfung
- 2. Compliance-Risiken
- 2.1 Definition
- 2.2 Prüfung
- 3. Compliance-Ziele
- 3.1 Definition
- 3.2 Prüfung
- 4. Compliance-Programm
- 4.1 Definition
- 4.2 Prüfung
- 5. Compliance-Organisation
- 5.1 Definition
- 5.2 Prüfung
- 6. Compliance-Kommunikation
- 6.1 Definition
- 6.2 Prüfung
- 7. Compliance-Überwachung und Verbesserung
- 7.1 Definition
- 7.2 Prüfung
- C. Corporate Responsibility als Schlüssel für Compliance
- I. Einführung
- II. Schnelle Veränderung und Unsicherheit erzeugen Handlungsbedarf
- III. Management als Vorbild
- IV. Dezentralität bereitet die strukturelle Grundlage für Vertrauen
- 1. Fokussierung
- 2. Marktnähe
- 3. Motivation
- 4. Transparenz und Ergebnisverantwortung
- 5. Anpassungskraft
- V. Corporate Responsibility (CR) und Compliance können zusammen zusätzliche Werte schaffen
- VI. Handlungsansätze aus der Unternehmenspraxis
- 1. Initiative "Responsible Care"
- 2. "Business in the Community" - Initiative der Wirtschaft in Großbritannien
- 3. Schulprogramme von GE und IBM
- 4. Gemeinsam Korruption bekämpfen
- D. Risikomanagement im Kontext Compliance - Grundlagen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Methoden
- I. Einführung
- II. Die Entstehung des modernen Risikobegriffs
- III. Risiko ist ein Konstrukt unserer Wahrnehmungen
- IV. Grundlagen des Risikomanagements
- 1. Definition und Abgrenzung des Risikobegriffs
- 2. Die Risikolandkarte im Unternehmen
- 3. Drei Verteidigungslinien in der Praxis
- 4. Der Risikomanagement-Prozess in der Praxis
- 4.1 Strategisches Risikomanagement
- 4.2 Risikoidentifikation
- 4.3 Risikobewertung
- 4.4 Risikosteuerung
- V. Standards im Risikomanagement
- 1. Überblick
- 2. Der Risiko-Management-Prozess als PDCA-Zyklus basierend auf der ISO 31000
- 3. COSO ERM
- VI. Regulatorische und gesetzliche Grundlagen
- VII. Fazit und Ausblick
- 4. Kapitel Risikobereiche
- A. Kartellrecht
- I. Einleitung
- II. Pflicht zur Gesetzestreue und zur Durchführung von kartellrechtlichen Compliance-Maßnahmen
- III. Kartellrechtlicher Sanktionskanon und Compliance
- IV. Grundlagen des Kartellrechts
- 1. Überblick über das europäische und deutsche Kartellverbot
- 2. Die Freistellung vom Kartellverbot
- 3. Missbrauchsaufsicht
- 4. Fusionskontrolle
- V. Legal Management und Legal Judgement im Kartellrecht
- 1. Einführung eines Kartellrechts-Compliance-Programms
- 1.1 Kartellrechtliche Risikoanalyse
- 1.2 Implementierung geeigneter Compliance-Maßnahmen
- 1.2.1 Compliance-Organisation
- 1.2.2 Kartellrechtliche Compliance-Schulungen
- 1.2.3 Beratung
- 1.2.4 Compliance-Regelwerk
- 1.2.5 Kontrollmaßnahmen
- 2. Maßnahmen bei Identifizierung kartellrechtsrelevanter Vorgänge
- 2.1 Absehen von Maßnahmen infolge einer rechtlichen Prüfung
- 2.2 Abhilfemaßnahmen
- 2.3 Klärung der Rechtslage mit Kartellbehörden
- 2.4 Kronzeugenantrag
- 2.5 Disziplinarische Maßnahmen gegen Verstoßverantwortliche
- VI. Ausblick
- B. "Dawn Raids" - Verhaltensregeln in kartellrechtlichen Ermittlungsverfahren
- I. Einführung
- II. Befugnisse und Grenzen in kartellrechtlichen Ermittlungsverfahren
- III. "Dawn Raids Legal Risk Management"
- IV. Verhaltensregeln bei Nachprüfung und Durchsuchung
- 1. Ankunft der Ermittler
- 2. Durchführung der Untersuchung
- 2.1 Bücher und sonstige Geschäftsunterlagen
- 2.2 Mündliche Erklärungen
- 2.3 Checkliste: Zeugen- und Beschuldigtenvernehmungen im Bußgeldverfahren
- 3. Abschluss
- 4. Nach Beendigung der Untersuchung
- V. Muster
- C. Korruption
- I. Einführung
- II. Compliance-Anforderungen - Abgrenzung von legaler Kundenpflege und Korruption
- 1. Umgang mit Amtsträgern im Inland
- 2. Umgang mit Amtsträgern im Ausland
- 3. Umgang mit privaten Geschäftspartnern im In- und Ausland
- 4. Sonderbereich Gesundheitswesen
- 5. Sonderbereich Organisierter Sport
- D. Geldwäsche
- I. Einleitung
- 1. Begriffsbestimmungen
- 1.1 Geldwäsche
- 1.2 Terrorismusfinanzierung
- 2. Internationale Vorgaben
- 2.1 Financial Action Task Force on Money Laundering
- 2.2 Europäische Union
- 3. Nationale Vorschriften
- 3.1 Gesetze
- 3.2 Rundschreiben der BaFin
- 3.3 Auslegungs- und Anwendungshinweise
- II. Pflichten für Institute und Versicherungsunternehmen
- 1. Risikomanagement
- 1.1. Risikoanalyse
- 1.2 Interne Sicherungsmaßnahmen
- 1.2.1 Interne Grundsätze, Verfahren und Kontrollen
- 1.2.2 Geldwäschebeauftragter
- 1.2.3 Gruppenweite Umsetzung
- 1.2.4 Neue Produkte und Technologien
- 1.2.5 Zuverlässigkeitsprüfung
- 1.2.6 Schulung
- 1.2.7 Überprüfung durch die Interne Revision
- 2. Besondere Vorgaben für Kreditinstitute
- 3. Kundensorgfaltspflichten
- 3.1 Allgemeine Sorgfaltspflichten
- 3.2 Vereinfachte Sorgfaltspflichten
- 3.3 Verstärkte Sorgfaltspflichten
- 3.4 Ausführung von Sorgfaltspflichten durch Dritte
- 3.5 Auslagerung
- 4. Verdachtsmeldewesen
- 5. Geldbußen und persönliche Haftbarkeit
- III. Vorgaben für weitere Verpflichtete
- 1. Interne Sicherungsmaßnahmen
- 2. Kundensorgfaltspflichten
- 3. Besondere Anforderungen an einzelne Verpflichtete
- 3.1 Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen
- 3.2 Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
- 3.3 Güterhändler
- E. Arbeitsrecht
- I. Einführung
- II. Inhalte und Grenzen eines Verhaltenskodex bzw. eines Compliance Management Systems
- 1. Inhalte
- 2. Grenzen
- 2.1 Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1 GG i.V. mit Art. 1 Abs. 1 GG
- 2.2 Betriebliche Mitbestimmung, § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
- 3. Einhaltung von Compliance-Regeln
- 3.1 Überwachung der E-Mail- und Internetnutzung
- 3.1.1 Kontrolle dienstlicher E-Mail- und Internetnutzung
- 3.1.2 Kontrolle gestatteter privater E-Mail- und Internetnutzung
- 3.1.3 Gesetzeskonforme E-Mail-Kontrolle
- 3.1.4 Kollektivrechtliche Regelungen
- 3.2 Telefonüberwachung
- 3.2.1 Telefonüberwachung nur bei dienstlich gestatteter Nutzung
- 3.2.2 Telefonüberwachung bei gestatteter Privatnutzung
- 3.2.3 Kollektivrechtliche Regelungen
- 3.3 Systematischer Datenabgleich ("Screening")
- 3.4 Repressive Maßnahmen
- III. Implementierung eines Verhaltenskodex
- 1. Direktionsrecht
- 2. Arbeitsvertrag
- 3. Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung/Regelungsabrede/Tarifvertrag
- IV. Arbeitsrechtliche Stellung des Compliance Officers
- 1. Position des Compliance Officers
- 2. Kündigungsschutz des Compliance Officers
- 3. Haftung des Compliance Officers
- 3.1 Arbeitsrechtliche Haftungsgrundsätze
- 3.2 Strafrechtliche Haftung
- 3.3 Konsequenzen aus der haftungsrechtlichen Lage
- F. Datenschutz
- I. Einführung
- II. Entwicklung des Datenschutzrechtes
- III. Anwendungsbereich des Datenschutzrechts
- 1. Heutige gesetzliche Grundlagen
- 2. Anwendungsbereich der DSGVO
- 3. Personenbezogene Daten
- 4. Besondere personenbezogene Daten
- 5. Automatisierte und manuelle Verarbeitung etc. von Daten
- IV. Rollen nach BDSG und DSGVO
- 1. Verantwortliche Stelle nach BDSG
- 2. Neue Rollen nach DSGVO
- V. Datenschutzrechtliche Pflichten von privaten Unternehmen
- 1. Formelle Anforderungen
- 1.1 Bestellung von Datenschutzbeauftragten
- 1.1.1 Anforderungen nach BDSG
- 1.1.2 Anforderungen nach DSGVO
- 1.2 Verfahrensmeldungen
- 1.2.1 Meldepflichten gegenüber den Datenschutzaufsichtsbehörden
- 1.2.2 Erstellung der Verfahrensübersicht
- 1.2.3 Öffentliches Verfahrensverzeichnis
- 1.3 Vorabkontrolle und Folgenabschätzung
- 1.4 Verpflichtung auf das Datengeheimnis
- 1.5 Einführung und Einhaltung von technischen und organisatorischen Maßnahmen
- 2. Grundlagen des Datenschutzrechts
- 2.1 Transparenz der Datenverarbeitung
- 2.2. Grundsatz der Datenvermeidung und der Datensparsamkeit
- 2.3. Direkterhebung bei dem Betroffenen
- 2.4 Zweckbindung
- 3. Zulässigkeit des Umgangs mit Daten
- 3.1 Gesetzliche Erlaubnis
- 3.1.1 Umgang mit Daten von Kunden etc
- 3.1.1.1 Umgang mit Daten nach BDSG
- 3.1.1.2 Umgang mit Daten nach DSGVO
- 3.1.2. Umgang mit Beschäftigtendaten
- 3.1.3. Umgang mit besonderen personenbezogenen Daten, Daten betreffend Straftaten und Daten Minderjähriger
- 3.1.4. Einführung besonderer Verfahren (Videoüberwachung, GPS, RFID, Biometrie etc.)
- 3.2 Einwilligung
- 3.2.1 Einwilligung nach BDSG
- 3.2.2. Einwilligung nach DSGVO
- 3.3 Austausch von personenbezogenen Daten
- 3.3.1 Übermittlung von Daten nach BDSG
- 3.3.2 Übermittlung von Daten nach DSGVO
- 3.3.3. Auftragsdatenverarbeitung
- 3.3.3.1. Neue Pflichten nach der DSGVO
- 3.3.3.2. Anforderungen an die Verträge nach der DSGVO
- 3.3.4 Neu: Der Joint Controller
- 3.3.5 Übermittlung an Empfänger mit Sitz in unsicheren Drittstaaten
- 4. Wahrung der Rechte der Betroffenen
- 4.1 Auskunftsrechte
- 4.2 Berichtigung, Sperrung und Löschung etc. von Daten
- 4.3 Erweiterte Rechte der Betroffenen nach DSGVO
- 4.3.1 Generelle Pflichten des Verantwortlichen
- 4.3.2 Recht auf Auskunft
- 4.3.3 Recht auf Berichtigung
- 4.3.4 Pflicht zur Löschung bzw. "Recht auf Vergessenwerden"
- 4.3.5 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
- 4.3.6 Mitteilungspflicht über Berichtigung etc
- 4.3.7 Recht auf Datenübertragbarkeit
- 4.3.8 Widerspruchsrechte
- VI. Haftungsrisiken
- 1. Schadensersatzansprüche nach dem BDSG und der DSGVO
- 2. Vertragliche Ansprüche
- 3. Deliktische Ansprüche
- 4. Ordnungswidrigkeit und Straftat
- 5. Maßnahmen der Datenschutzaufsichtsbehörden
- 6. Besondere Informationspflichten bei Datenschutzverstößen
- VII. Maßnahmen zur Sicherstellung von datenschutzrechtlicher Compliance
- 1. Datenschutz-Audit
- 1.1 Gesetzliche Vorgaben für Audits
- 1.2 Datenschutzgütesiegel
- 2. Aufbau einer Datenschutzorganisation
- 3. Datenschutzrichtlinien/Code of Conduct
- 4. Konzepte zum Datenschutz
- 5. Schulung der Mitarbeiter
- 6. Whistleblowing-Hotlines
- VIII. Ausblick
- G. Intellectual Property
- I. Einführung
- II. Überblick IP-Compliance
- 1. Sicherung, Pflege und Verteidigung eigener IP-Rechte
- 2. Recherche und Analyse fremder IP-Rechte
- 3. IP-Vertragsmanagement
- 4. Unternehmenskommunikation
- III. IP-Compliance im Produktzyklus
- 1. IP-Compliance in der Forschung und Entwicklung
- a) Schutz von Entwicklungsergebnissen
- aa) Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Erfinder
- bb) Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Urheber
- cc) Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Know-how Träger
- b) Recherche von Drittrechten am Produkt
- c) Auftragsforschung und Forschungskooperationen
- 2. IP-Compliance im Einkauf
- a) AGB
- b) Bezug von Graumarktware
- c) Prüfung der Verkehrsfähigkeit
- 3. IP-Compliance in der Herstellung
- 4. IP-Compliance in Marketing und Vertrieb
- a) Werbung
- aa) Unlautere und irreführende Werbung
- bb) Unzulässige vergleichende Werbung
- cc) Werbung in regulierten Industrien
- b) Verbraucher-Informationspflichten
- c) Regulatorische Absatzverbote
- d) Vertrieb von veränderter Markenware
- IV. IP-Compliance-Checkliste
- H. Steuern
- I. Einführung
- II. Steuerstrafrechtliche- und bußgeldrechtliche Tatbestände
- III. Persönliche Haftung für Steuerschuld des Unternehmens
- 1. Umfang der Haftung und Haftungsbescheid
- 2. Haftungsnorm des § 69 AO
- 2.1 Haftungsschuld
- 2.2 Der Haftungsschuldner
- 2.3 Pflichtverletzung
- 2.4 Schaden und Kausalität
- 2.5 Verschulden und Enthaftung
- 3. Haftungsnorm des § 71 AO
- IV. Strafbefreiende Selbstanzeige
- 1. Allgemeines
- 2. Abermalige Neuregelung der Selbstanzeige (§ 371 AO)
- 3. Vollständigkeitsgebot und zehnjähriger Berichtigungszeitraum
- 3.1 Grundlagen
- 3.2 Der zehnjährige Berichtigungszeitraum i.S.d. § 371 Abs. 1 S. 2 AO
- 3.3 Geringfügige Abweichungen i.S.d. BGH-Rechtsprechung
- 3.4 Teilselbstanzeige bei Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen
- 3.4.1 Problematik aufgrund der Neuregelung durch das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz
- 3.4.2 Neue Gesetzesregelung
- 4. Folgen bei Nichtzahlung bzw. teilweiser Zahlung
- 5. Sperrgründe im Rahmen der Selbstanzeige und § 398a AO
- 5.1 Grundlagen
- 5.2 Prüfungsanordnung
- 5.2.1 Erweiterung des Personenkreises mit Wirkung zum 1.1.2015
- 5.2.2 Beschränkung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht mit Wirkung zum 1.1.2015
- 5.3 Betragsgrenze in Höhe von 25 000 EUR und § 398a AO
- 5.3.1 Gesetzliche Regelung
- 5.3.2 Bestimmung der Grenze und Berechnung des Zuschlags
- 5.3.3 § 398a AO in Drittbegünstigungsfällen
- 6. Bußgeldbefreiende Selbstanzeige nach § 378 Abs. 3 AO
- V. Berichtigungspflicht nach § 153 AO
- 1. Allgemeines
- 2. Verpflichteter Personenkreis
- 3. Abgrenzung zur Selbstanzeige
- 4. Zeitpunkt der Anzeige und Berichtigung
- VI. OWiG/Verbandsgeldbuße/Abschöpfung
- 1. § 30 OWiG
- 2. § 29a OWiG/Verfall
- 3. Pflichten i.S.v. § 30 OWiG/130 OWiG
- VII. Betriebsprüfung/Steuerfahndung
- 1. Betriebsprüfung
- 2. Steuerfahndung
- 3. Maßnahmen im Vorfeld von Ermittlungsmaßnahmen
- 4. Verhaltensregeln bei einer Durchsuchung
- VIII. Umsatzsteuer
- 1. Ausstellung und Aufbewahrung von Rechnungen/Bußgeld bei Verstößen
- 2. Rechtzeitige Zahlung
- 3. Umsatzsteuerprüfungen
- 3.1 Umsatzsteuernachschau
- 3.2 Umsatzsteuer-Sonderprüfung
- 4. Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
- 4.1 Voraussetzungen einer innergemeinschaftlichen Lieferung
- 4.2 Nachweispflicht unternehmerische Tätigkeit Vertragspartner
- 4.3 Belegnachweis
- 4.4 Buchnachweis
- 4.5 Objektive Nachweismöglichkeiten bei Mängeln des Beleg- oder Buchnachweises
- 4.6 EuGH-Rechtsprechung/Wichtige Indizwirkung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
- 4.7 Zeitpunkt des Belegnachweises
- 4.8 Rechnungsmuster für eine innergemeinschaftliche Lieferung
- 5. Umsatzsteuerbetrug/Versagung von Vorsteuerabzug/Versagung der Steuerfreiheit für innergemeinschaftliche Lieferungen
- 5.1 Versagung der Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen/Verschärfte EuGH-Rechtsprechung/Italmoda
- 5.2 Vorsteuerabzug
- 6. § 14c-Fälle
- 6.1 Unrichtiger Steuerausweis (§ 14c Abs. 1 UStG)
- 6.2 Unberechtigter Steuerausweis (§ 14c Abs. 2 UStG)
- 7. Checkliste
- IX. Funktionsverlagerungen
- 1. Begriffsbestimmung
- 2. Personalentsendungen
- 3. Funktionsverdopplung
- 4. Nutzungsüberlassung
- 5. Verstoß gegen Europarecht
- X. Probleme bei Verrechnungspreisen
- 1. Verrechnungspreismethoden
- 1.1 Preisvergleichsmethode
- 1.2 Wiederverkaufspreismethode
- 1.3 Kostenaufschlagsmethode
- 2. Grundlagen/Dokumentationspflichten
- 2.1 Local File
- 2.2 Master File
- 2.3 Country-by-Country-Reporting (CbCR) und wirtschaftliche Risiken
- 2.3.1 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 1 AO
- 2.3.2 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 3 AO
- 2.3.3 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 4 AO
- 2.3.4 Inhalt des länderbezogenen Berichts
- 2.3.5 Angaben in der Steuererklärung
- 2.3.6 Form und Frist
- 2.3.7 Ordnungswidrigkeit nach § 379 Abs. 4 AO und rechtliche Risiken
- XI. Steuerliche Behandlung von Strafverteidigerkosten
- 1. Einkommensteuer
- 2. Umsatzsteuer
- 2.1 Überblick
- 2.2 Vorlage zum EuGH und Entscheidung des BFH
- 2.3 Praxisfolgen
- XII. Checkliste für Ihre steuerliche Compliance
- I. Umweltrecht
- I. Einführung
- II. Rechtsquellen der Compliance-Anforderungen im Umweltrecht
- III. Der Umweltschutzbeauftragte
- 1. Allgemeines
- 2. Gesetzliche Vorgaben an Umweltschutzbeauftragte
- 2.1 Immissionsschutzbeauftragter (§§ 53 ff. BImSchG/5. BImSchV)
- 2.1.1 Bestellung des Immissionsschutzbeauftragten
- 2.1.2 Unterstützungspflicht des Anlagenbetreibers
- 2.1.3 Fachkunde des Immissionsschutzbeauftragten
- 2.1.4 Zuverlässigkeit des Immissionsschutzbeauftragten
- 2.1.5 Fortbildungspflicht des Immissionsschutzbeauftragten
- 2.1.6 Aufgaben (Beratungs- und Hinweisfunktion) des Immissionsschutzbeauftragten
- 2.1.7 Beteiligungspflicht des Anlagenbetreibers
- 2.1.8 Benachteiligungs- und Kündigungsverbot
- 2.2 Störfallbeauftragter (§§ 58a ff. BImSchG/5. BImSchV)
- 2.3 Gewässerschutzbeauftragter (§§ 64 ff. Wasserhaushaltsgesetz)
- 2.4 Abfallbeauftragter (§§ 59, 60 Kreislaufwirtschaftsgesetz)
- 2.5 Strahlenschutzbeauftragter (§§ 31 ff. Strahlenschutzverordnung/§§ 13 ff. Röntgenverordnung)
- 2.6 Ämterhäufung
- 2.7 Erleichterungen bei auditierten Unternehmen
- 2.8 Kurzüberblick über die Haftung der Umweltbeauftragten
- 2.8.1 Strafrechtliche Verantwortlichkeit
- 2.8.2 Zivilrechtliche Verantwortlichkeit
- 3. Resümee und Ausblick
- J. Produktsicherheit und Produkthaftung
- I. Einführung
- II. Produktsicherheit
- 1. Maßgebliche Normen
- 2. Anwendungsbereich des ProdSG
- 2.1 Adressaten
- 2.2 Produktbegriff
- 2.3 Inverkehrbringen
- 3. Pflichten und Compliance
- 3.1 Pflichten beim Inverkehrbringen
- 3.1.1 Gewährleistung der Sicherheit
- 3.1.2 Information der Anwender
- 3.2 Pflichten nach dem Inverkehrbringen: Produktbeobachtungs- und Rückrufpflichten
- 3.2.1 Produktbeobachtungspflicht
- 3.2.2 Notwendige Konsequenzen bei Entdeckung neuer Produktrisiken
- 3.2.3 Behördliche produktsicherheitsrechtliche Anordnungen
- 4. Besondere Pflichten der Unternehmensleitung
- 5. Rechtsfolgen der Non-Compliance
- III. Produkthaftung
- 1. Maßgebliche Normen
- 2. Anwendungsbereich
- 3. Pflichten und Compliance
- 3.1 Pflichten beim Inverkehrbringen
- 3.1.1 Der Konstruktionsfehler (Compliance mit Konstruktionspflichten)
- 3.1.2 Der Fabrikationsfehler (Compliance mit Fabrikationspflichten)
- 3.1.3 Der Instruktionsfehler (Compliance mit Instruktionspflichten)
- 3.2 Pflichten nach dem Inverkehrbringen
- 4. Rechtsfolgen der Non-Compliance
- IV. Zusammenfassung
- K. Compliance als Instrument nachhaltigen Vertriebs
- I. Einführung
- II. Risk Assessment
- III. Analyse des Vertriebsprozesses
- 1. Vertriebserlaubnisse
- 1.1 Allgemeines
- 1.2 Sonderfall Finanzwirtschaft
- 1.2.1 Vertriebspartner
- 1.2.1.1 Vermittler
- 1.2.1.2 Tippgeber
- 1.2.2 Vertriebserlaubnisse und Risikomanagement
- 2. Verkaufsbezogene Verhaltenspflichten
- 2.1 Versicherungsvertrieb
- 2.1.1 Vermittler
- 2.1.2 Versicherungsunternehmen
- 2.2 Exkurs Kapitalmarktvertrieb
- 3. Vertriebssysteme
- 3.1 Handelsvertreter
- 3.1.1 Handelsvertretervertrag
- 3.1.2 Handelsvertreter und Scheinselbstständigkeit
- 3.1.3 Compliance-Pflichten gegenüber dem Handelsvertreter
- 3.2 Franchising
- 3.2.1 Compliance im vorvertraglichen Stadium
- 3.2.2 Compliance im laufenden Franchiseverhältnis
- 3.2.3 Compliance nach Vertragsbeendigung
- 3.3 Vertragshändler
- 3.4 Compliance-relevante Gestaltungen in Vertriebsverträgen
- 3.4.1 Kartellverbote
- 3.4.2 Compliance-Klauseln
- 4. Sales Compliance
- 4.1 Werbung
- 4.2 Marketingformen
- 4.2.1 E-Mail-Werbung
- 4.2.2 Telefonakquise
- 4.2.3 Moderne Akquisemethoden
- 4.3 Compliance-Aktivitäten zur Risikominimierung
- 5. Hospitality Compliance
- 5.1 Wesen der Korruption
- 5.2 Rechtsfolgen der Korruption
- 5.3 Risikoanalyse
- 5.4 Maßnahmen der Korruptionsbekämpfung
- 5.4.1 Verbindliches Richtlinienwesen
- 5.4.2 Sanktionierung von Verstößen
- 5.4.3 Compliance Audits
- 5.4.4 Business Partner Screenings
- 6. Compliance im Export
- 6.1 Rahmenbedingungen
- 6.2 Exportkontrolle
- 6.2.1 Handelsgegenstandsbezogene Restriktionen
- 6.2.2 Empfängerbezogene Restriktionen
- 6.2.3 Länderbezogene Restriktionen
- 3.1 Compliance-Maßnahmen in der Außenwirtschaft
- 6.3.1 Ausfuhrverantwortlicher und Exportkontrollbeauftragter
- 6.3.2 Zollrechtliche Besonderheiten
- 6.3.3 Compliance-Organisation
- IV. Fazit
- L. Anti Financial Crime - Risikobereiche für Kreditinstitute
- I. Überblick über etablierte Elemente der Anti Financial Crime (AFC)-Prävention
- II. Aktuelle Herausforderungen der AFC-Prävention
- III. Know Your Customer (KYC)
- IV. Verdachtsmeldewesen
- V. Transaction Monitoring
- VI. Transaktionen ohne eigenen Kunden
- VII. Gefährdungsanalyse
- VIII. Organisation und Prozesse
- IX. Zentrale Stelle § 25h KWG
- X. Three Lines of Defence
- XI. Investigation by Incidents
- XII. Was darf eine AFC-Organisation kosten?
- XIII. Fazit
- 5. Kapitel Risikomanagement und Umgang mit besonderen Risikosituationen
- A. Datenschutz im globalen Konzern
- I. Einführung
- II. Bestimmung und Management von Datenschutzrisiken
- 1. Bestimmung der Risikofaktoren
- 1.1 Geschäftskontext
- 1.2 Auswirkung für die Betroffenen
- 1.3 Handelnde Personen
- 1.4 Externe Faktoren
- 1.5 Kontrollumgebung
- 1.6 Erfahrung mit aufgetretenen Vorfällen
- 1.7 Bewertungsmaßstäbe
- 2. Klassifizierung der zu verarbeitenden Daten
- 2.1 Personenbezug
- 2.2 Besonders schützenswerte personenbezogene Daten
- 2.3 Informationswert und Vertraulichkeit der Daten
- 2.4 Unkritische und öffentlich zugängliche Daten
- 3. Einordnung der betroffenen Systeme, Anwendungen und Prozesse
- 3.1 Datenschutzrelevante Systeme und Anwendungen
- 3.2 Verfahrensübersicht
- 4. Festlegung angemessener Schutz- bzw. Vorsorgemaßnahmen
- 4.1 Risikobewertung und Angemessenheit des Schutzes
- 4.2 Regelmäßige Risikoüberprüfung
- 4.3 Durchführung von "Privacy Impact Assessments"
- III. Konzerndatenschutz
- IV. Anzuwendende Gesetze und Anforderungen
- V. Globale Datenschutz-Prinzipien
- VI. Datenschutzrichtlinien mit internationaler Ausprägung
- 1. Anwendung globaler Datenschutzprinzipien und Grundsätze
- 2. Nationale, supranationale und regulatorische Besonderheiten
- VII. Risikosituation "Datentransfer in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau"
- VIII. Datensicherheit als Bestandteil des Datenschutzes
- IX. Ausblick
- B. IT/elektronische Kommunikation
- I. Einführung
- II. Quellen für IT-Compliance-Anforderungen
- 1. Pflichtenkreis der Geschäftsleitungen als Beispiel für eine Rechtsquelle
- 1.1 IT-Risikomanagement als Geschäftsleiterpflicht
- 1.2 Pflichtendelegation als Organisationspflicht
- 1.3 Rechtsfolgen bei Verstoß gegen Geschäftsleiterpflicht
- 2. IT-Compliance-Anforderungen aus geschäftlichen Anforderungen des Unternehmens
- 3. Kernhandlungsfelder
- III. IT-Sicherheit
- 1. Begriff der IT-Sicherheit
- 2. Standards für IT-Sicherheit
- 2.1 IT-Grundschutz-Katalog des BSI
- 2.2 ISO-Norm 17799/27002
- 2.3 Referenzmodelle: CobiT und ITIL
- 3. Konkrete Sicherheitsmaßnahmen
- IV. Elektronischer Rechts- und Geschäftsverkehr
- 1. Rechtsverbindliche elektronische Kommunikation
- 2. Enterprise Content Management
- 3. Geschäftsprozessmanagement: Gestaltung von betrieblicher Kommunikation unter Einhaltung von formal-inhaltlichen Anforderungen
- V. Geschäftsprozessmanagement: Elektronische Buch- und Aktenführung
- 1. Grundsätze für IT-gestützte Buchführungssysteme
- 2. Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
- VI. Lösungskategorie Schulungen
- VII. Branchenspezifische Anforderungen
- 1. Banken- und Finanzdienstleistungsunternehmen
- 2. Zuverlässigkeitsüberprüfungen nach § 7 LuftSiG
- VIII. IT-Compliance im Rahmen der Abschlussprüfung
- 1. IDW Prüfungsstandard 330
- 2. SOX 404/Euro-SOX
- IX. Vertragliche Compliance/Software Asset Management
- C. Hinweisgebersysteme zur Identifikation von Compliance-Verstößen
- I. Einleitung
- 1. Herkunft und Definition
- 2. Erscheinungsformen des Whistleblowings
- 3. Begriff des Hinweisgebersystems
- II. Rechtsrahmen für Hinweisgebersysteme
- 1. Sarbanes-Oxley Act und Dodd-Frank Act
- 1.1 Regelungssystem des Sarbanes-Oxley Acts
- 1.2 US Dodd-Frank Act
- 1.3 Anwendbarkeit der US-Regelungen auf Unternehmen in Deutschland
- 2. UK Bribery Act
- 3. Gesetzgebung zu Anti-Korruption in Frankreich - Sapin II
- 4. Rechtspflicht zur Einrichtung eines Hinweisgebersystems nach deutschem Recht
- 5. Weitere Erwägungen bzgl. der Einführung von Hinweisgebersystemen
- III. Ausgestaltung von Hinweisgebersystemen
- 1. Vorgaben und Leitlinien für die Ausgestaltung von Hinweisgebersystemen
- 1.1 Gesetze
- 1.2 Internationale Institutionen und Beratungsgesellschaften
- 1.3 Literatur
- 2. Interne Lösungen vs. Outsourcing
- IV. Rechtslage und -entwicklung in Deutschland
- 1. Aktuelle Rechtslage
- 1.1 Strafrechtliche Risiken
- 1.1.1 Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen (§ 17 UWG)
- 1.1.2 Verletzung von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB)
- 1.1.3 Weitere Straftatbestände im Zusammenhang mit der Verletzung von Geheimnissen
- 1.1.4 Falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
- 1.1.5 Ehrverletzungsdelikte (§§ 185 ff. StGB)
- 1.2 Arbeitsrechtliche Aspekte
- 1.3 Datenschutzrechtliche Aspekte
- 2. Rechtsentwicklung in Deutschland
- 2.1 Hinweisgeberschutz in Deutschland
- 2.2 Ehemalig vorgesehene Änderungen im Datenschutz
- 2.3 EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
- 2.4 EU-Datenschutz-Grundverordnung und Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz
- D. Compliance-Due Diligence - dargestellt am Beispiel der Anti-Korruptions-Due Diligence -
- I. Warum Compliance-Due Diligence?
- 1. Normativer und rechtspraktischer Paradigmenwechsel bei der Korruptionsbekämpfung
- 2. Begriff und Bedeutung der Compliance-Due Diligence
- II. Compliance-Due Diligence bei M&A-Transaktionen
- 1. Planung und Vorbereitung der Compliance-Due Diligence
- 1.1 Ziele der Compliance-Due Diligence
- 1.2 Entscheidung über die Notwendigkeit einer Compliance-Due Diligence
- 1.3 Ermittlung des relevanten Rechtsrahmens
- 1.4 Erstellung eines fokussierten Due Diligence-Planes
- 2. Durchführung der Compliance-Due Diligence
- 2.1 Praktische Erwägungen
- 2.2 Analyse und Bewertung des Compliance-Programms innerhalb des Zielunternehmens
- 2.3 Ermittlung und Analyse historischer Compliance-Probleme
- 2.4 Ermittlung potentieller Compliance-Probleme
- 3. Umsetzung der Due Diligence-Ergebnisse
- 3.1 Der Umgang mit aufgedeckten Compliance Problemen vor Vertragsschluss
- 3.1.1 Offenlegung gegenüber Behörden bzw. der Öffentlichkeit
- 3.1.2 Auswirkungen identifizierter Compliance-Probleme auf die geplante Transaktion
- 3.2 Besonderheiten bei der Aufdeckung von Compliance-Problemen zwischen Vertragsschluss und Vertragsvollzug
- 3.3 Das Thema Compliance im Rahmen der Post-Merger Integration
- 4. Besonderheiten bei Joint Venture-Beziehungen
- III. Due Diligence bei Intermediären
- 1. Planung: Institutionalisierung des Due Diligence-Prozesses
- 2. Durchführung der Compliance-Due Diligence
- 2.1 Selbstauskunft
- 2.2 Analyse unabhängiger Informationsquellen
- 2.3 Risikobewertung
- 3. Verwendung von Standardvertragsklauseln
- 4. Periodische Aktualisierung
- 5. Compliance-Probleme nach Vertragsschluss
- 6. Kapitel Compliance und Strafrecht
- A. Unternehmensinterne Untersuchungen in Compliance-Fällen
- I. Einführung
- II. Definition und Hintergrund
- III. Rechtliche Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung
- IV. Maßnahmen der Informationsgewinnung und deren Zulässigkeit
- 1. Allgemeine Grundsätze
- 2. Vorgehensweise
- 3. Informationsquellen
- 3.1 Akten und Personalakten
- 3.2 E-Mails
- 3.3 Telefonate
- 3.4 Überwachen und Durchsuchen des Arbeitsplatzes
- 3.5 Kommunikation und Mitarbeiterbefragungen
- 3.6 Whistleblower-Hotlines
- 3.7 Amnestie-Programme
- V. Mitwirkung des Betriebsrates
- VI. Schutz und Verwertbarkeit der Untersuchungsergebnisse
- VII. Kooperation mit Behörden
- VIII. Abschluss der Internen Untersuchung
- B. Strafbarkeit von Vorständen, Compliance Officern, Mitarbeitern
- I. Einführung
- II. Einschlägige straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Tatbestände im Überblick
- 1. Tatbestände des materiellen Strafrechts
- 2. Tatbestände des Ordnungswidrigkeitenrechts
- III. Grundsätze straf- und ordnungswidrigkeitenrechtlicher Haftung in Unternehmen
- 1. Haftungsrisiko für die verantwortlich handelnden natürlichen Personen
- 2. Haftungsrisiko von juristischen Personen und Personenvereinigungen
- IV. Strafbarkeit von Vorständen
- 1. Unmittelbare Täterschaft
- 2. Strafbarkeit bei arbeitsteiliger Begehungsweise
- 2.1 Horizontale Ebene
- 2.2 Vertikale Ebene
- 3. Strafbarkeit durch Unterlassen
- 3.1 Allgemeine Erfolgsabwendungspflichten
- 3.2 Geschäftsherrenhaftung
- 3.3 Pflicht zur Einführung von Compliance-Programmen
- 4. Aufsichtspflichtverletzung
- V. Strafbarkeit von Compliance Officern
- 1. Strafbarkeit im Rahmen der Vorbeugung von Regelverstößen
- 1.1 Unzureichende Intervention
- 1.2 Informations- und Beratungstätigkeit
- 2. Strafbarkeit nach Kenntniserlangung von Regelverstößen
- VI. Strafbarkeit von Mitarbeitern
- 1. Deliktsverwirklichung in eigener Person
- 2. Verhalten bei Kenntniserlangung von Regelverstößen
- 2.1 Recht zur Meldung von Gesetzesverstößen
- 2.2 Pflicht zur Meldung von Gesetzesverstößen
- C. Konsequenzen: Bußgelder, Einziehung, Verfall
- I. Einführung
- II. Bußgelder
- 1. Begriff und Rechtsnatur der Geldbuße
- 2. Bemessung der Geldbuße
- 3. Hinweise zum Verfahren in Bußgeldsachen
- 4. Bedeutung der Geldbuße im Wirtschaftsleben
- 4.1 § 30 OWiG als Grundnorm für die Unternehmensgeldbuße
- 4.2 Geldbußen für Aufsichtspflichtverletzungen, § 130 OWiG
- 4.3 Geldbußen gegen natürliche Personen über die Zurechnung nach § 9 OWiG
- 4.4 Geldbuße gegen Unternehmen im Europäischen Wettbewerbsrecht
- III. Einziehung und Verfall
- 1. Verfall
- 2. Einziehung
- 3. Sonderregel für Organe und Vertreter
- 4. Verfahrensrechtliche Hinweise
- 7. Kapitel Compliance und Aufsichtsrecht
- A. Einführung
- B. Corporate Governance
- I. Begriff und Rechtsgrundlagen
- II. Besonderheiten des Finanzsektors
- III. Compliance im Finanzsektor
- C. Sektoren
- I. Versicherungen
- 1. Maßgebliche Rechtsgrundlagen der Compliance-Funktion für Versicherungsunternehmen
- a) Einführung
- b) Versicherungsaufsichtsrechtliche Vorgaben
- c) Weitere branchenspezifische und maßgebliche allgemeine Regelungen
- 2. Anforderungen an die Compliance-Funktion bei Versicherungsunternehmen
- a) Organisatorische Anforderungen
- b) Inhaltliche Anforderungen an die Compliance-Funktion
- 3. Anforderungen an die Entscheidungsträger
- a) "Fit and Proper"-Erfordernis nach der Solvency-II-Richtlinie
- b) Zuverlässigkeit
- c) Fachliche Anforderungen an Geschäftsleiter
- d) Anforderungen an Mitglieder von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen
- 4. Risikomanagement
- II. Kreditinstitute
- 1. Wichtigste Rechtsgrundlagen der Compliance-Funktion für Institute
- a) Organisationsanforderungen - § 25a KWG und MaRisk
- b) Organisationsanforderungen - § 33 WpHG und MaComp
- c) Compliance-Anforderungen nach den allgemeinen Gesetzen
- 2. Anforderungen an die Compliance-Funktion bei Banken und Finanzinstituten
- a) Anforderungen an die Organisation
- aa) Aufgaben der Compliance-Abteilung
- bb) Aufbau der Compliance-Abteilung
- cc) Konzernweite Compliance-Funktion
- b) Anforderungen an die Entscheidungsträger
- aa) Geschäftsleiter
- bb) Aufsichtsorgan
- cc) Vergütung der Risikoträger
- c) Risikomanagement
- III. Kapitalverwaltungsgesellschaften
- 1. Anforderungen an die Entscheidungsträger
- a) Anforderungen die Geschäftsleiter
- aa) Zuverlässigkeit
- bb) Fachliche Eignung
- b) Vergütungsregeln
- aa) Rechtsgrundlagen
- bb) Erfasster Personenkreis: Identifizierte Mitarbeiter
- cc) Transparenzpflichten
- c) Anforderungen an die Unabhängigkeit der Leitungsorgane von Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle
- 2. Anforderungen an die Organisation
- a) Rechtsgrundlagen
- b) Bestandteile einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation
- c) Die Regelungen der Level-2-VO insbesondere zu den Kontrollverfahren
- d) Zusätzliche Anforderungen an OGAW- und Publikums-AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften
- aa) Personalorganisation und -entwicklung
- bb) Anlegerbeschwerdemanagement
- cc) Erweiterte Informationspflichten gegenüber Privatanlegern
- 3. Risikomanagement (KAMaRisk)
- a) Grundlagen
- b) Risikomanagementsystem auf Gesellschaftsebene
- aa) Risiken, Geschäfts- und Risikostrategie
- bb) Risikotragfähigkeitsberechnung
- Anhang
- 1. Checkliste: Top Ten einer Compliance-Intranetseite
- 2. Muster "Code of Conduct"
- 3. Muster spezielle Compliance Policies
- Stichwortverzeichnis
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