
FAQ Innovationsmanagement
100 Fragen - 100 Antworten
Symposion Publishing
1st Edition
Published on 26. March 2014
Book
Paperback/Softback
136 pages
978-3-86329-603-2 (ISBN)
Description
Ohne sie wären viele Unternehmen auf verlorenem Posten: Innovation ist eines der Schlüsselthemen für die Wettbewerbsfähigkeit. Kein Wunder, dass der Stellenwert von Innovationsmanagement - also der systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen - seit einigen Jahren stetig zunimmt.
Was man über Innovationsmanagement wissen muss, wie es sich gestalten und im Unternehmen umsetzen lässt, erfahren Sie in diesem FAQ zum Thema Innovationsmanagement. Die Innovationsexperten Andrea Zirm und Horst Geschka geben in diesem Band 100 Antworten auf die 100 wichtigsten Fragen zum Thema, und zwar konzentriert, klar und unkompliziert.
Fach- und Führungskräfte aus Forschung & Entwicklung, Marketing und Vertrieb finden hier kompetente Antworten auf ihre Fragen. Die Inhalte sind benutzerfreundlich aufgemacht und bestehen jeweils aus Frage, Antwort, Anwendungselement (Grafik oder Tabelle) und Quellenhinweis. Ergänzt wird der Band durch einen Lexikonbeitrag, der in aller Kürze das Wichtigste des Themas zusammenfasst.
Was man über Innovationsmanagement wissen muss, wie es sich gestalten und im Unternehmen umsetzen lässt, erfahren Sie in diesem FAQ zum Thema Innovationsmanagement. Die Innovationsexperten Andrea Zirm und Horst Geschka geben in diesem Band 100 Antworten auf die 100 wichtigsten Fragen zum Thema, und zwar konzentriert, klar und unkompliziert.
Fach- und Führungskräfte aus Forschung & Entwicklung, Marketing und Vertrieb finden hier kompetente Antworten auf ihre Fragen. Die Inhalte sind benutzerfreundlich aufgemacht und bestehen jeweils aus Frage, Antwort, Anwendungselement (Grafik oder Tabelle) und Quellenhinweis. Ergänzt wird der Band durch einen Lexikonbeitrag, der in aller Kürze das Wichtigste des Themas zusammenfasst.
More details
Language
German
Target group
Professional and scholarly
Fach- und Führungskräfte aus Forschung & Entwicklung, Marketing und Vertrieb, Studierende
Edition type
New edition
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 19 cm
Width: 13.5 cm
Weight
176 gr
ISBN-13
978-3-86329-603-2 (9783863296032)
Schweitzer Classification
Persons
Content
Kapitel 1 Fragen 1 bis 10
Die Bedeutung von Innovationen. 13
Kapitel 2 Fragen 11 bis 20
Kreativität in Unternehmen. 25
Kapitel 3 Fragen 21 bis 30
Innovationsprozesse. 37
Kapitel 4 Fragen 31 bis 40
Entwicklung einer Innovationsstrategie. 49
Kapitel 5 Fragen 41 bis 50
Methoden des Technologiemanagements. 61
Kapitel 6 Fragen 51 bis 60
Innovationsideen entwickeln und lenken. 73
Kapitel 7 Fragen 61 bis 70
Von der Idee zum Innovationsprojekt. 85
Kapitel 8 Fragen 71 bis 80
Vermarktung von Innovationen. 97
Kapitel 9 Fragen 81 bis 90
Organisationsformen für Innovationsentwicklung. 109
Kapitel 10 Fragen 91 bis 100
Innovationscontrolling. 121
Literaturverzeichnis. 133
Die Bedeutung von Innovationen. 13
Kapitel 2 Fragen 11 bis 20
Kreativität in Unternehmen. 25
Kapitel 3 Fragen 21 bis 30
Innovationsprozesse. 37
Kapitel 4 Fragen 31 bis 40
Entwicklung einer Innovationsstrategie. 49
Kapitel 5 Fragen 41 bis 50
Methoden des Technologiemanagements. 61
Kapitel 6 Fragen 51 bis 60
Innovationsideen entwickeln und lenken. 73
Kapitel 7 Fragen 61 bis 70
Von der Idee zum Innovationsprojekt. 85
Kapitel 8 Fragen 71 bis 80
Vermarktung von Innovationen. 97
Kapitel 9 Fragen 81 bis 90
Organisationsformen für Innovationsentwicklung. 109
Kapitel 10 Fragen 91 bis 100
Innovationscontrolling. 121
Literaturverzeichnis. 133
Was versteht man unter Kreativitätstechniken?
Kreativitätstechniken unterstützen die Entwicklung von Ideen, indem Denkprinzipien und Verhaltensregeln vorgegeben werden, die in ihrer Gesamtwirkung das Hervorbringen von Ideen in einer Gruppe oder bei einem Individuum anregen. Da eine Gruppe kreativitätsfördernd wirkt, gehen die meisten Kreativitätstechniken von einer Gruppe aus. Es gibt relativ wenige Individualtechniken.
Einen Überblick über in Deutschland gängige Kreativitätstechniken gibt Abbildung 25. Die Gruppierung orientiert sich an ideenanregenden Prinzipien. Unterschieden wird in:
Die Basismethode der Techniken der freien Assoziation ist Brainstorming. Es werden keine Denkrichtungen vorgegeben; das ideenanregende Denkprinzip ist die Assoziation.
Bei den Techniken der strukturierten Assoziation werden Denkrichtungen vorgegeben; ansonsten werden Ideen intuitiv gebildet.
Bei den Konfigurationstechniken werden Lösungselemente neu kombiniert, ausgetauscht oder weggelassen. Das Vorgehen ist analytischer Natur.
Die Konfrontationstechniken nutzen Gegenstände, Vorgänge oder Aus¬sagen, die keinen Bezug zur Problemstellung haben, als Auslöser für Ideen. Gestaltungs- oder Strukturprinzipien in diesen Konfrontationsobjekten werden ausgedeutet und in Ideen umgesetzt.
Imaginationstechniken gehen von bildhaften Denkprozessen aus. Der Problemlöser kann so intensiv angedachte Aspekte in die Ideenfindung einbringen.
Kreativitätstechniken unterstützen die Entwicklung von Ideen, indem Denkprinzipien und Verhaltensregeln vorgegeben werden, die in ihrer Gesamtwirkung das Hervorbringen von Ideen in einer Gruppe oder bei einem Individuum anregen. Da eine Gruppe kreativitätsfördernd wirkt, gehen die meisten Kreativitätstechniken von einer Gruppe aus. Es gibt relativ wenige Individualtechniken.
Einen Überblick über in Deutschland gängige Kreativitätstechniken gibt Abbildung 25. Die Gruppierung orientiert sich an ideenanregenden Prinzipien. Unterschieden wird in:
Die Basismethode der Techniken der freien Assoziation ist Brainstorming. Es werden keine Denkrichtungen vorgegeben; das ideenanregende Denkprinzip ist die Assoziation.
Bei den Techniken der strukturierten Assoziation werden Denkrichtungen vorgegeben; ansonsten werden Ideen intuitiv gebildet.
Bei den Konfigurationstechniken werden Lösungselemente neu kombiniert, ausgetauscht oder weggelassen. Das Vorgehen ist analytischer Natur.
Die Konfrontationstechniken nutzen Gegenstände, Vorgänge oder Aus¬sagen, die keinen Bezug zur Problemstellung haben, als Auslöser für Ideen. Gestaltungs- oder Strukturprinzipien in diesen Konfrontationsobjekten werden ausgedeutet und in Ideen umgesetzt.
Imaginationstechniken gehen von bildhaften Denkprozessen aus. Der Problemlöser kann so intensiv angedachte Aspekte in die Ideenfindung einbringen.