
Bilanztraining
Mit allen Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Haufe-Lexware (Publisher)
13th Edition
Published on 8. March 2011
Book
Paperback/Softback
404 pages
978-3-648-01507-0 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Anhand der vielen Übungsfälle können Sie alle wesentlichen Vorgänge bei der Bilanzierung und Bewertung praxisnah üben sowie Ihr Wissen festigen und vertiefen. Mit allen aktuellen Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Mit diesem Buch und der CD-ROM bekommen Sie jeden Einzel- oder Konzernabschluss in den Griff! Fundiert, verständlich und aktuell: Hier eignen Sie sich die Grundlagen und das praktische Wissen an, das Sie zur Erstellung jeder Bilanz brauchen. Zum Lernen, Nachschlagen und Trainieren.INHALTE:- Ansatz, Bewertung, Konsolidierung: Grundlagen und Gestaltungsspielräume- Bilanzierung in der Praxis, spezielle Sachverhalte- In jedem Kapitel Beispiele, Übersichten und Testfragen- NEU IN DER 13. AUFLAGE:alle wichtigen steuerlich-rechtlichen Änderungen zu Abschreibungen, latenten Steuern und Rückstellungen. Plus neue Trainingseinheiten zu Bilanzierung und Bewertung auf CD-ROM.AUF DER CD-ROM:- Über 100 Trainingseinheiten und vertiefende Informationen.
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ÜBUNGSBUCH FÜR DEN JAHRESABSCHLUSSWie erstelle ich eine Bilanz? Mitarbeiter in der Buchhaltung von Unternehmen, küftige Steuerberater und alle anderen, die sich diese Frage stellen, erhalten Antworten darauf im neu aufgelegten Bilanztrainingsbuch mit CD-ROM von Haufe-Lexware. Darin führen die Betriebswirtschaftler Inge Wulf und Stefan Müller die Leser von Vorschriften und Grundlagen zur Rechnungslegung über Bewertungsvorschriften sowie der Bilanzierung von Anlage- und Umlaufvermögen hin zur Konzernabschlusserstellung. Hilfreich: die einzelnen Themen werden jeweils anhand von Beispielen erläutert und die einzelnen Kapitel mit Übungsaufgaben abgeschlossen.(Wirtschaft im Südwesten)
More details
Product info
Buch mit CD-ROM
Series
Edition
13. Auflage 2011
Language
German
Place of publication
Planegg
Germany
File size
1,97 MB
ISBN-13
978-3-648-01507-0 (9783648015070)
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Persons
Prof. Dr. Inge Wulf lehrt Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrechnung an der Technischen Universität Clausthal. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Jahresabschluss und IFRS. Davor verschiedene Lehraufträge an der TU Hamburg-Harburg, an der Universität Bremen und Freiburg.
Univ.-Prof. Dr. Stefan Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg. Mitherausgeber des "Handbuch der Bilanzierung" (HdB) Haufe Verlag und Mitglied im Arbeitskreis IFRS des Internationalen Controller Vereins.
Univ.-Prof. Dr. Stefan Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg. Mitherausgeber des "Handbuch der Bilanzierung" (HdB) Haufe Verlag und Mitglied im Arbeitskreis IFRS des Internationalen Controller Vereins.
Content
INHALTSVERZEICHNISVORWORT1 VORSCHRIFTEN ZUR RECHNUNGSLEGUNG, PRÜFUNG UND OFFENLEGUNG1.1 Funktionen der handelsrechtlichen Rechnungslegung1.2 Rechtliche Grundlagen der Rechnungslegung1.3 Informationsinstrumente der handelsrechtlichen Rechnungslegung1.4 Aufstellungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflichten1.5 Aufgaben und Lösungen2 GRUNDLAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG2.1 Begriffsbestimmungen2.2 Inventur und Inventar2.3 Zusammenhang zwischen Finanzbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung2.4 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)2.5 Aufgaben und Lösungen3 GRUNDLEGENDE ANSATZVORSCHRIFTEN3.1 Allgemeine Ansatzregelungen3.2 Ansatz von Aktiva3.3 Ansatz von Passiva3.4 Ansatzwahlrechte im Überblick3.5 Vergleich von handels- und steuerrechtlichen Ansatzvorschriften3.6 Aufgaben und Lösungen4 GRUNDLEGENDE BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN4.1 Allgemeine Bewertungsgrundsätze im Überblick4.2 Zugangsbewertung von Vermögensgegenständen4.3 Folgebewertung von Vermögensgegenständen4.4 Bewertung von Schulden zum Erfüllungsbetrag4.5 Änderungen nach dem BilMoG im Überblick4.6 Aufgaben und Lösungen5 BILANZIERUNG DES ANLAGEVERMÖGENS5.1 Strukturierung des Anlagevermögens5.2 Immaterielles Anlagevermögen5.3 Sachanlagevermögen5.4 Finanzanlagevermögen5.5 Bewertung des Anlagevermögens im Überblick5.6 Ausweis des Anlagevermögens5.7 Aufgaben und Lösungen6 BILANZIERUNG DES UMLAUFVERMÖGENS6.1 Ausweis und Bewertung des Umlaufvermögens6.2 Vorräte6.3 Langfristige Fertigungsaufträge6.4 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände6.5 Wertpapiere des Umlaufvermögens6.6 Liquide Mittel6.7 Ausweis und Bewertung des Umlaufvermögens im Überblick6.8 Aufgaben und Lösungen7 BILANZIERUNG DER PASSIVA7.1 Verbindlichkeiten7.2 Rückstellungen7.3 Sonderposten mit Rücklageanteil7.4 Eigenkapital7.5 Aufgaben und Lösungen8 SPEZIELLE SACHVERHALTE DER RECHNUNGSLEGUNG8.1 Bilanzierungshilfen und Rechnungsabgrenzungen8.2 Leasing8.3 Derivative Finanzinstrumente8.4 Latente Steuern8.5 Haftungsverhältnisse8.6 Aufgaben und Lösungen9 BESTANDTEILE DER RECHNUNGSLEGUNG9.1 Bilanz9.2 Gewinn- und Verlustrechnung9.3 Anhang9.4 Segmentberichterstattung, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel9.5 Lagebericht9.6 Aufgaben und Lösungen10 GRUNDSACHVERHALTE DER KONZERNABSCHLUSSERSTELLUNG10.1 Notwendigkeit der Konzernrechnungslegung10.2 Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses10.3 Abgrenzung des Konsolidierungskreises10.4 Vereinheitlichung von Ansatz, Bewertung, Ausweis und Stichtag10.5 Währungsumrechnung10.6 Konsolidierungsbereiche10.7 Aufgaben und LösungenLITERATURGesetzeRechtssprechungenAUFSTELLUNG DER DEUTSCHEN RECHNUNGSLEGUNGSSTANDARDS (DRS)STICHWORTVERZEICHNIS
1.1 FUNKTIONEN DER HANDELSRECHTLICHEN RECHNUNGSLEGUNGUnter den Begriff der Rechnungslegung werden alle verpflichtenden (und ggf. freiwilligen) primär monetären, also mit Geldeinheiten bezifferten Abbildungen von Unternehmen gefasst, die an externe Adressaten - wie Anteilseigner, Fremdkapitalgeber, Steuerbehörden usw. - gerichtet sind. Die Daten stammen aus dem Rechnungswesen, wobei die Rechnungslegung auch als externes Rechnungswesen bezeichnet wird. Dem internen Rechnungswesen werden Instrumente wie die Kosten- und Leistungs-(Erlös-)rechnung zugerechnet, die primär der Unterstützung der Unternehmensführung mit Blick auf Entscheidungen oder Verhaltensbeeinflussungen dienen. Die Abgrenzung verliert an Trennschärfe, weil auch die externen Daten für die zielorientierte Steuerung von Unternehmen relevant sind und das interne Rechnungswesen ebenfalls umfangreiche Daten für die Rechnungslegung liefern muss.