
Der Wind weht, wo er will
Die zeitlose Botschaft des Johannes
Peter Wittwer(Author)
Paulusverlag
1st Edition
Published on 10. June 2013
Book
176 pages
978-3-7228-0840-6 (ISBN)
Description
Jahrzehnte später als die anderen Evangelisten schreibt Johannes sein Evangelium. Johannes - ein Pseudonym? Der Jünger, den Jesus liebte? Wir wissen es nicht. Einer jedenfalls, der nicht darauf wartet, dass Jesus wiederkommen wird. Einer vielmehr, der die Botschaft von Jesus gehört hat: Gott lebt in dir, Gott lebt in mir. Er schaut nicht zurück, er träumt nicht vom Morgen, er lebt das Jetzt. Gott ist da in den Menschen, von denen er erzählt. Johannes sucht nach den Spuren Gottes in dieser Welt, auf die uns Jesus gewiesen hat. Er gibt eine Botschaft von Jesus weiter, die nichts von ihrer Aktualität, nichts von ihrer Hoffnung, nichts von ihrer Menschenfreundlichkeit verloren hat. Der Autor dieses Buches legt hier seine Besinnungen vor, die über Jahre hinweg im Nachdenken über das Johannesevangelium entstanden sind.
More details
Language
German
Dimensions
Height: 22.6 cm
Width: 13.3 cm
ISBN-13
978-3-7228-0840-6 (9783722808406)
Schweitzer Classification
Person
Peter Wittwer
geboren 1940, Studium der Theologie, Ordination und bis 1983 katholischer Pfarrer in Zürich-Enge. Nach der Promotion am Institut catholique in Paris und zehnjähriger Tätigkeit als Ausländerbeauftragter der Stadt Zürich war er bis Ende 2005 Pfarrer an der reformierten Predigerkirche im Zürcher Niederdorf, die durch sein Wirken weit über die Stadtgrenzen hinaus als Ort der Begegnung bekannt wurde.
geboren 1940, Studium der Theologie, Ordination und bis 1983 katholischer Pfarrer in Zürich-Enge. Nach der Promotion am Institut catholique in Paris und zehnjähriger Tätigkeit als Ausländerbeauftragter der Stadt Zürich war er bis Ende 2005 Pfarrer an der reformierten Predigerkirche im Zürcher Niederdorf, die durch sein Wirken weit über die Stadtgrenzen hinaus als Ort der Begegnung bekannt wurde.
Content
Aus dem Inhalt
Im Anfang war das Wort
Die gesamte Stadt geriet in Aufruhr
Sind etwa auch wir blind?
Wenn ich dir Füße nicht wasche
Christen sind Menschen mit Blumen in den Händen
Das Himmelreich ist in euch
Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht
Im Anfang war das Wort
Die gesamte Stadt geriet in Aufruhr
Sind etwa auch wir blind?
Wenn ich dir Füße nicht wasche
Christen sind Menschen mit Blumen in den Händen
Das Himmelreich ist in euch
Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht