
Lea Goldberg
Lehrjahre in Deutschland 1930-1933
Yfaat Weiss(Author)
Vandenhoeck & Ruprecht (Publisher)
1st Edition
Published on 15. September 2010
Book
Paperback/Softback
191 pages
978-3-525-35099-7 (ISBN)
Article is exhausted; no reprint
Description
Lea Goldberg gilt als Ikone der Dichtkunst in Israel, außerhalb der hebräischen Sprachgrenzen ist sie hingegen praktisch unbekannt. Bis heute sind von ihr auf Deutsch nur einige Anfang der 1960er Jahre übertragene Gedichte sowie ihr erster Roman »Briefe von einer imaginären Reise« erschienen. Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen Goldbergs Erfahrungen in ihren Studienjahren in Deutschland am Ende der Weimarer Republik. Yfaat Weiss zeigt auf, in welchem Maße Goldbergs Studium der semitischen Philologie vor dem Hintergrund des wachsenden Nationalsozialismus ihr Werk beeinflusste. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, auf welche Weise Lea Goldberg, die der russischen Kultur des litauischen Kowno entstammte, zur Vermittlerin der mittel- und westeuropäischen Kultur in Israel wurde.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Göttingen
Germany
Target group
College/higher education
Professional and scholarly
Illustrations
1
1 Schaubild
mit 1 Abb.
Dimensions
Height: 20.5 cm
Width: 11.3 cm
Thickness: 1.5 cm
Weight
226 gr
ISBN-13
978-3-525-35099-7 (9783525350997)
DOI
10.13109/9783525350997
Schweitzer Classification
Persons
Author
Yfaat Weiss ist Direktorin des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur - Simon-Dubnow und Professorin für Neuere Geschichte, insbesondere jüdische Geschichte, an der Universität Leipzig sowie Professorin für Jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem.
Translation
Content
Vorwort
Einführung
Ein Mädchen aus der Provinz
Bonn und der Orientalismus
Die Erkenntnis des Profanen
Verluste
Quellen und Literatur
Zur Autorin
Einführung
Ein Mädchen aus der Provinz
Bonn und der Orientalismus
Die Erkenntnis des Profanen
Verluste
Quellen und Literatur
Zur Autorin
The essay examines the significance of Lea Goldberg's student years in Germany for her work. At the same time it sheds light on her role as a kind of emissary or intermediary for Central and Western European culture in Israel.>