Aftershock
Tamar Verete-Zehavi(Author)
CBT (Publisher)
Published on 2. February 2009
Book
Hardback
208 pages
978-3-570-16008-4 (ISBN)
Description
Eine wahre Geschichte - Überleben dürfen, weiterleben müssen
Jerus ist 17 und Israelin. Nadira ist 18 und Palästinenserin. Sie leben nicht weit voneinander entfernt, treffen sich aber nur einmal - in einem Supermarkt in Jerusalem, an dem Tag, als Nadira ihren Sprengstoffgürtel zündet. Auch die 15-jährige Ella ist dabei, als die Bombe hochgeht. Doch anders als ihre beste Freundin Jerus überlebt sie. In "Aftershock" schildert Ella, wie das Attentat sie, das einst lebenslustige Mädchen, verändert. Sie erzählt von Schuldgefühlen gegenüber Jerus, von Angst und Hass - jenen Gefühlen, die verhindern, dass sie normal weiterleben kann. Erst als sie mit Hilfe eines arabischen Freundes Kontakt zu der Familie der Attentäterin aufnimmt, beginnt Ellas Heilung. Denn Trauer, Verzweiflung und Unverständnis finden sich auf beiden Seiten.
Ein Selbstmordattentat und die Folgen: authentisch, aufrüttelnd, psychologisch glaubwürdig
Beruht auf einem realen Fall, der die Weltöffentlichkeit erschüttert hat
Jerus ist 17 und Israelin. Nadira ist 18 und Palästinenserin. Sie leben nicht weit voneinander entfernt, treffen sich aber nur einmal - in einem Supermarkt in Jerusalem, an dem Tag, als Nadira ihren Sprengstoffgürtel zündet. Auch die 15-jährige Ella ist dabei, als die Bombe hochgeht. Doch anders als ihre beste Freundin Jerus überlebt sie. In "Aftershock" schildert Ella, wie das Attentat sie, das einst lebenslustige Mädchen, verändert. Sie erzählt von Schuldgefühlen gegenüber Jerus, von Angst und Hass - jenen Gefühlen, die verhindern, dass sie normal weiterleben kann. Erst als sie mit Hilfe eines arabischen Freundes Kontakt zu der Familie der Attentäterin aufnimmt, beginnt Ellas Heilung. Denn Trauer, Verzweiflung und Unverständnis finden sich auf beiden Seiten.
Ein Selbstmordattentat und die Folgen: authentisch, aufrüttelnd, psychologisch glaubwürdig
Beruht auf einem realen Fall, der die Weltöffentlichkeit erschüttert hat
More details
Language
German
Product notice
With dust jacket
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 13.5 cm
ISBN-13
978-3-570-16008-4 (9783570160084)
Schweitzer Classification
Persons
Tamar Verete-Zehavi, geboren 1957, ist Hochschulprofessorin für Pädagogik und leitet unter anderem Gesprächsgruppen zwischen Juden und Arabern. "Aftershock" ist ihr drittes Buch. Für ihr Debüt, das auf Arabisch und Hebräisch erschien, erhielt sie den Mart
Content
Der 1. AUGUST war wie ein Blatt Papier, das genau in der Mitte gefaltet wurde, und in diesem Jahr war der Knick besonders scharf, wie ein Knick, den man mit dem Fingernagel wieder und wieder verstärkt hat. Im Juli, als alle die großen Ferien genossen, war ich allein zu Hause geblieben. Die meisten Stunden des Tages hatte ich im Bett gelegen. Wie eine Schlange, die eine große Ratte verdaut, die sie mit Haut und Haar verschlungen hat, versuchte ich zu verdauen, wie ich von einem fröhlichen, lachenden Mädchen zu einem bösen, nervösen und verschlossenen Mädchen geworden war.
Aber am 1. August veränderte sich etwas. Plötzlich gelang es mir, über das zu schreiben, was mir seit dem Terroranschlag widerfahren war, ich konnte die Splitter meiner Geschichte zusammenfügen, die Tausende von Wörtern, die Hunderte von Satzfetzen, und am Ende der Ferien war alles niedergeschrieben.
Erstes Kapitel
Am Freitagmittag um halb drei, als ich gerade meine Fahrradkette reparierte, rief meine Mutter durch das Küchenfenster: 'Ella, meine Süße, lauf schnell zum Supermarkt und hol für Oma Quark, Milch und eine Challa für den Schabbat. Sie hat vergessen einzukaufen und der Supermarkt macht bald zu.'
'Mama', jammerte ich, 'ich habe mich mit Jerus verabredet, damit sie mir afrikanische Zöpfchen macht. Im Supermarkt ist es jetzt rappelvoll, ich müsste stundenlang in der Schlange warten, dann schafft Jerus es nicht, mir bis zur Party die Zöpfe zu flechten.'
Natürlich war diese Erklärung überflüssig, den Wünschen meiner Oma widersetzt man sich nicht, sie bittet nur um Hilfe, wenn es unbedingt sein muss. Also rief ich Jerus an und sagte, ich würde später kommen, und ich schlug ihr vor, dass wir uns um zwei am Supermarkt treffen. 'So verlieren wir keine Zeit, und du schaffst es noch mit meinen Zöpfen, bevor der Schabbat beginnt. Schließlich weiß ich ja, dass man am Schabbat keine Zöpfe flechten darf. Siehst du, ich habe von dir etwas über die Religion gelernt.' Jerus lachte und war mit meinem Vorschlag einverstanden. Die Wahrheit war, dass ich mich mit ihr am Supermarkt verabredete, weil ich mich schämte, allein zu ihr hinaufzugehen in ihre Wohnung, die ist normalerweise voll mit Onkeln und Tanten. Wir verabredeten uns immer irgendwo außerhalb und gingen gemeinsam hinauf. Jerus begrüßte dann jeden Gast persönlich, und ich begrüßte sie alle zusammen und hatte es eilig, in Jerus' Zimmer zu verschwinden.
Also sagte ich zu meiner Mutter: 'Ich fahre vom Supermarkt aus gleich zu Jerus und komme zum Abendessen zurück. Danach darfst du mich zur Party fahren. Mach dir keine Sorgen, ich stelle die Einkaufstüte bei Jerus in den Kühlschrank.' So plante ich den Verlauf des Freitagnachmittags mit meiner berühmten Effizienz.
Ich setzte den Fahrradhelm auf den Kopf, steckte mein Handy in die große Jeanstasche, wickelte mir ein Sweatshirt um die Hüften und machte mich in einem kurzen T-Shirt, das mein türkisfarbenes Piercing an meinem noch weißen Bauch betonte, auf den Weg zum Supermarkt und tröstete mich mit dem Gedanken, dass ich Jerus und mir etwas Leckeres zur Belohnung kaufen würde.
Ich hörte meine Mutter hinter mir lachen. 'Rothelmchen', rief sie mir nach, 'bleib schön auf dem Weg und sprich nicht mit dem bösen Wolf.'
Ich winkte ihr von der Kreuzung aus zu und rief: 'Und was ist, wenn ich Lust habe, mit bösen Wölfen zu sprechen?'
Wenn mein Vater nach Belgien fährt, auf Geschäftsreise, sind sie und ich die besten Freundinnen. Abends, wenn meine kleine Schwester Ja'eli schon schläft, trinken wir zusammen Kräutertee und erzählen uns, was wir tagsüber erlebt haben. Meine Mutter lässt mich an ihren Problemen bei der Arbeit teilhaben, ich höre zu und gebe ihr manchmal Ratschläge. Sie sagt immer, meine Ratschläge seien gut. Wir erzählen uns gegenseitig die letzten witzigen Wortschöpfungen von Ja'eli, danach schauen wir uns die Nachrichten im Fernsehen an und beschimpfen jeden, mit dessen Meinung wir nicht einverstanden sind. Manchmal schlafen wir sogar auf dem Sofa ein. Wer von uns später als Erste aufwacht, schleppt die andere in das große Bett, und dort schlafen wir dann beide, bis Ja'eli uns morgens um sechs Uhr weckt und über unsere zerknitterten Kleider lacht. Wir machen ihr zwischen uns Platz und dösen noch zehn Minuten. Aber wenn mein Vater zu Haus ist, bin ich wieder die große Tochter, die ihr eigenes Leben führt.
Ich fuhr sehr schnell Richtung Supermarkt, und als ich an der Ampel stand, war es plötzlich ganz still, eine Stille, wie man sie manchmal an belebten Straßen wahrnimmt. Dann unterbrachen das Krächzen eines Raben, das Schreien eines Babys und die Alarmanlage eines Autos die Stille. In einem Film würden diese schrillen Töne Unheil ankündigen, aber meine Stimmung war ausgezeichnet. Ich dachte nicht an Katastrophen, ich war mir sicher, dass heute Abend, auf der Party, zwischen Etan und mir etwas passieren würde, vielleicht würde er endlich mein Freund.
Neben dem Eingang des Supermarkts standen viele Eimer mit Blumensträußen für den Schabbat. Statt wie Rotkäppchen für die Großmutter im Wald einen Blumenstrauß zu pflücken, guckte ich mir einen Strauß mit Blumen aus, die wie Spiegeleier aussahen - gelbe Staubblätter und weiße Blütenblätter -, und beschloss, ihn später für sie zu kaufen, falls ich noch Geld übrig hätte und der Strauß dann noch da sein sollte.
Es war Viertel vor zwei. Ich kettete das Fahrrad an einen Pfosten und fragte den Wachmann, ob er ein Auge darauf haben könne. Er lächelte und nickte. Er war Äthiopier, also bat ich ihn, einem äthiopischen Mädchen in meinem Alter, groß, schlank und schön, Bescheid zu sagen, dass Ella gleich komme. Ich fügte noch hinzu, sie würde bestimmt eine Bluse oder einen Rock in Hellblau tragen. In letzter Zeit trug Jerus sehr oft hellblaue Sachen, und mit Recht. Gegen ihre dunkle Haut hob sich Hellblau ab wie ein großes Schmuckstück. Er lächelte zustimmend und fragte: 'Wie heißt deine Freundin?' Ich antwortete: 'Jerus', und er sagte: 'Meine Schwester heißt auch Jerus.'
Vom Kühlregal am Eingang des Supermarkts nahm ich Quark und Milch und ging weiter zur Brottheke, um für Oma eine Challa auszusuchen. Ich wählte eine geflochtene mit schwarzen Mohnkörnern und auf einmal war da ein greller Lichtblitz, danach wurde es dunkel. Meine Ohren platzten fast vor Schmerz und Krach. Ich flog durch die Luft. Ein Regal voller Dosen mit Babymilch stürzte auf mich. Plötzlich war der Supermarkt von einer Wolke aus Gestank und Finsternis erfüllt. Schreie auf Hebräisch, Amharisch, Russisch und wer weiß was für Sprachen flogen durch die Luft. Vielleicht schrie auch ich vor lauter Angst und Schmerzen. Ich hatte nicht gewusst, dass etwas so wehtun konnte, besonders mein Rücken und mein rechtes Bein brannten furchtbar. In meinen Ohren rauschte und pfiff es, und ich spürte einen Druck, als wäre ich zu tief getaucht.
'Ella, das ist ein Terroranschlag', sagte ich mir. 'Du bist in einen Terroranschlag geraten.' Schon oft hatte ich mir vorgestellt, ich wäre bei einem Terroranschlag dabei.
Aber am 1. August veränderte sich etwas. Plötzlich gelang es mir, über das zu schreiben, was mir seit dem Terroranschlag widerfahren war, ich konnte die Splitter meiner Geschichte zusammenfügen, die Tausende von Wörtern, die Hunderte von Satzfetzen, und am Ende der Ferien war alles niedergeschrieben.
Erstes Kapitel
Am Freitagmittag um halb drei, als ich gerade meine Fahrradkette reparierte, rief meine Mutter durch das Küchenfenster: 'Ella, meine Süße, lauf schnell zum Supermarkt und hol für Oma Quark, Milch und eine Challa für den Schabbat. Sie hat vergessen einzukaufen und der Supermarkt macht bald zu.'
'Mama', jammerte ich, 'ich habe mich mit Jerus verabredet, damit sie mir afrikanische Zöpfchen macht. Im Supermarkt ist es jetzt rappelvoll, ich müsste stundenlang in der Schlange warten, dann schafft Jerus es nicht, mir bis zur Party die Zöpfe zu flechten.'
Natürlich war diese Erklärung überflüssig, den Wünschen meiner Oma widersetzt man sich nicht, sie bittet nur um Hilfe, wenn es unbedingt sein muss. Also rief ich Jerus an und sagte, ich würde später kommen, und ich schlug ihr vor, dass wir uns um zwei am Supermarkt treffen. 'So verlieren wir keine Zeit, und du schaffst es noch mit meinen Zöpfen, bevor der Schabbat beginnt. Schließlich weiß ich ja, dass man am Schabbat keine Zöpfe flechten darf. Siehst du, ich habe von dir etwas über die Religion gelernt.' Jerus lachte und war mit meinem Vorschlag einverstanden. Die Wahrheit war, dass ich mich mit ihr am Supermarkt verabredete, weil ich mich schämte, allein zu ihr hinaufzugehen in ihre Wohnung, die ist normalerweise voll mit Onkeln und Tanten. Wir verabredeten uns immer irgendwo außerhalb und gingen gemeinsam hinauf. Jerus begrüßte dann jeden Gast persönlich, und ich begrüßte sie alle zusammen und hatte es eilig, in Jerus' Zimmer zu verschwinden.
Also sagte ich zu meiner Mutter: 'Ich fahre vom Supermarkt aus gleich zu Jerus und komme zum Abendessen zurück. Danach darfst du mich zur Party fahren. Mach dir keine Sorgen, ich stelle die Einkaufstüte bei Jerus in den Kühlschrank.' So plante ich den Verlauf des Freitagnachmittags mit meiner berühmten Effizienz.
Ich setzte den Fahrradhelm auf den Kopf, steckte mein Handy in die große Jeanstasche, wickelte mir ein Sweatshirt um die Hüften und machte mich in einem kurzen T-Shirt, das mein türkisfarbenes Piercing an meinem noch weißen Bauch betonte, auf den Weg zum Supermarkt und tröstete mich mit dem Gedanken, dass ich Jerus und mir etwas Leckeres zur Belohnung kaufen würde.
Ich hörte meine Mutter hinter mir lachen. 'Rothelmchen', rief sie mir nach, 'bleib schön auf dem Weg und sprich nicht mit dem bösen Wolf.'
Ich winkte ihr von der Kreuzung aus zu und rief: 'Und was ist, wenn ich Lust habe, mit bösen Wölfen zu sprechen?'
Wenn mein Vater nach Belgien fährt, auf Geschäftsreise, sind sie und ich die besten Freundinnen. Abends, wenn meine kleine Schwester Ja'eli schon schläft, trinken wir zusammen Kräutertee und erzählen uns, was wir tagsüber erlebt haben. Meine Mutter lässt mich an ihren Problemen bei der Arbeit teilhaben, ich höre zu und gebe ihr manchmal Ratschläge. Sie sagt immer, meine Ratschläge seien gut. Wir erzählen uns gegenseitig die letzten witzigen Wortschöpfungen von Ja'eli, danach schauen wir uns die Nachrichten im Fernsehen an und beschimpfen jeden, mit dessen Meinung wir nicht einverstanden sind. Manchmal schlafen wir sogar auf dem Sofa ein. Wer von uns später als Erste aufwacht, schleppt die andere in das große Bett, und dort schlafen wir dann beide, bis Ja'eli uns morgens um sechs Uhr weckt und über unsere zerknitterten Kleider lacht. Wir machen ihr zwischen uns Platz und dösen noch zehn Minuten. Aber wenn mein Vater zu Haus ist, bin ich wieder die große Tochter, die ihr eigenes Leben führt.
Ich fuhr sehr schnell Richtung Supermarkt, und als ich an der Ampel stand, war es plötzlich ganz still, eine Stille, wie man sie manchmal an belebten Straßen wahrnimmt. Dann unterbrachen das Krächzen eines Raben, das Schreien eines Babys und die Alarmanlage eines Autos die Stille. In einem Film würden diese schrillen Töne Unheil ankündigen, aber meine Stimmung war ausgezeichnet. Ich dachte nicht an Katastrophen, ich war mir sicher, dass heute Abend, auf der Party, zwischen Etan und mir etwas passieren würde, vielleicht würde er endlich mein Freund.
Neben dem Eingang des Supermarkts standen viele Eimer mit Blumensträußen für den Schabbat. Statt wie Rotkäppchen für die Großmutter im Wald einen Blumenstrauß zu pflücken, guckte ich mir einen Strauß mit Blumen aus, die wie Spiegeleier aussahen - gelbe Staubblätter und weiße Blütenblätter -, und beschloss, ihn später für sie zu kaufen, falls ich noch Geld übrig hätte und der Strauß dann noch da sein sollte.
Es war Viertel vor zwei. Ich kettete das Fahrrad an einen Pfosten und fragte den Wachmann, ob er ein Auge darauf haben könne. Er lächelte und nickte. Er war Äthiopier, also bat ich ihn, einem äthiopischen Mädchen in meinem Alter, groß, schlank und schön, Bescheid zu sagen, dass Ella gleich komme. Ich fügte noch hinzu, sie würde bestimmt eine Bluse oder einen Rock in Hellblau tragen. In letzter Zeit trug Jerus sehr oft hellblaue Sachen, und mit Recht. Gegen ihre dunkle Haut hob sich Hellblau ab wie ein großes Schmuckstück. Er lächelte zustimmend und fragte: 'Wie heißt deine Freundin?' Ich antwortete: 'Jerus', und er sagte: 'Meine Schwester heißt auch Jerus.'
Vom Kühlregal am Eingang des Supermarkts nahm ich Quark und Milch und ging weiter zur Brottheke, um für Oma eine Challa auszusuchen. Ich wählte eine geflochtene mit schwarzen Mohnkörnern und auf einmal war da ein greller Lichtblitz, danach wurde es dunkel. Meine Ohren platzten fast vor Schmerz und Krach. Ich flog durch die Luft. Ein Regal voller Dosen mit Babymilch stürzte auf mich. Plötzlich war der Supermarkt von einer Wolke aus Gestank und Finsternis erfüllt. Schreie auf Hebräisch, Amharisch, Russisch und wer weiß was für Sprachen flogen durch die Luft. Vielleicht schrie auch ich vor lauter Angst und Schmerzen. Ich hatte nicht gewusst, dass etwas so wehtun konnte, besonders mein Rücken und mein rechtes Bein brannten furchtbar. In meinen Ohren rauschte und pfiff es, und ich spürte einen Druck, als wäre ich zu tief getaucht.
'Ella, das ist ein Terroranschlag', sagte ich mir. 'Du bist in einen Terroranschlag geraten.' Schon oft hatte ich mir vorgestellt, ich wäre bei einem Terroranschlag dabei.