
Venner-Doppelpack
Dominique Venner(Author)
Jungeuropa Verlag
1st Edition
Published on 20. December 2019
Book
Mixed media product
281 pages
978-3-948145-04-0 (ISBN)
Description
Die Rechte ist zahm und ideenlos, strebt würdelos nach Anerkennung durch das Establishment, fokussiert sich auf den Gewinn von Parlamentssitzen und hat kein Verständnis für revolutionäre Theorie und Praxis. Diese vernichtende Bestandsaufnahme liegt den beiden vorliegenden Schriften des Aktivisten und Historikers Dominique Venner (1935-2013) zugrunde.
Mit »Für eine positive Kritik« und »Was ist Nationalismus?« hat Venner in den 1960er Jahren zwei sich ergänzende, grundsätzliche Schlüsseltexte vorgelegt, die auch heute einen wegweisenden Charakter für die Jugend Europas haben. Denn der Weg zu einem neuen Europa wird weder über findige Gesetzesvorlagen noch von larmoyanten Verhaltenslibertären erstritten!
Das rebellische Herz lebt weiter, wenn wir es schlagen lassen.
Mit »Für eine positive Kritik« und »Was ist Nationalismus?« hat Venner in den 1960er Jahren zwei sich ergänzende, grundsätzliche Schlüsseltexte vorgelegt, die auch heute einen wegweisenden Charakter für die Jugend Europas haben. Denn der Weg zu einem neuen Europa wird weder über findige Gesetzesvorlagen noch von larmoyanten Verhaltenslibertären erstritten!
Das rebellische Herz lebt weiter, wenn wir es schlagen lassen.
More details
Language
German
Place of publication
Dresden
Germany
Edition type
New edition
Revised edition
Adapted edition
Enlarged edition
ISBN-13
978-3-948145-04-0 (9783948145040)
Schweitzer Classification
Other editions
Complete work / Part of the work

Book
12/2019
1st Edition
Jungeuropa Verlag
€15.00
Article is exhausted; no reprint

Dominique Venner
Was ist Nationalismus?
Book
12/2019
1st Edition
Jungeuropa Verlag
€15.00
Article is exhausted; no reprint
Persons
Author
Autor, Historiker
Dominique Venner (1935-2013) war politischer Aktivist und Theoretiker, Aristokrat und Rebell, Gruppen- und Zeitschriftengründer, Autor von über 50 historischen und politischen Büchern, darüber hinaus fünffacher Familienvater. In Deutschland sorgte er über ein politisches Fachpublikum hinaus für Aufsehen, als er sich im Mai 2013 in der Kathedrale Notre-Dame de Paris in den Kopf schoss, um gegen den Verfall der von ihm hochgehaltenen Werte - Ehre, Treue, Tradition - und den anhaltenden Prozess der Überfremdung in Frankreich zu protestieren. Hinter ihm lag ein bewegtes Leben. 1954, als der Krieg um die Unabhängigkeit Algeriens begann, meldete sich Venner freiwillig und diente bis 1956 in der Armee. Als die Niederlage der Grande Nation absehbar war, beteiligte sich Venner am sogenannten Putsch der Generäle gegen Charles de Gaulle. Für seinen Kampf in den Reihen der Untergrundbewegung Organisation de l'Armée Secrète (OAS, Organisation der geheimen Armee) wurde er verurteilt und verbüßte eine Haftstrafe. Nach seiner Entlassung gründete Venner die Zeitschrift »Europe-Action«, um die sich bald eine junge, dynamische Bewegung formierte. Die Zeitschrift erschien vier Jahre und war der gesamteuropäischen Idee verpflichtet. Auf die Entstehung der Nouvelle Droite um Alain de Benoist wirkte Venner in dieser Phase als Inspirator.
Dominique Venner (1935-2013) war politischer Aktivist und Theoretiker, Aristokrat und Rebell, Gruppen- und Zeitschriftengründer, Autor von über 50 historischen und politischen Büchern, darüber hinaus fünffacher Familienvater. In Deutschland sorgte er über ein politisches Fachpublikum hinaus für Aufsehen, als er sich im Mai 2013 in der Kathedrale Notre-Dame de Paris in den Kopf schoss, um gegen den Verfall der von ihm hochgehaltenen Werte - Ehre, Treue, Tradition - und den anhaltenden Prozess der Überfremdung in Frankreich zu protestieren. Hinter ihm lag ein bewegtes Leben. 1954, als der Krieg um die Unabhängigkeit Algeriens begann, meldete sich Venner freiwillig und diente bis 1956 in der Armee. Als die Niederlage der Grande Nation absehbar war, beteiligte sich Venner am sogenannten Putsch der Generäle gegen Charles de Gaulle. Für seinen Kampf in den Reihen der Untergrundbewegung Organisation de l'Armée Secrète (OAS, Organisation der geheimen Armee) wurde er verurteilt und verbüßte eine Haftstrafe. Nach seiner Entlassung gründete Venner die Zeitschrift »Europe-Action«, um die sich bald eine junge, dynamische Bewegung formierte. Die Zeitschrift erschien vier Jahre und war der gesamteuropäischen Idee verpflichtet. Auf die Entstehung der Nouvelle Droite um Alain de Benoist wirkte Venner in dieser Phase als Inspirator.
Afterword
Verlagslektor, Übersetzer
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Commentaries
Verlagslektor, Übersetzer
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Foreword
Verlagslektor, Übersetzer
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Benedikt Kaiser, Jahrgang 1987, studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M. A.) und ist dem Jungeuropa Verlag eng verbunden. Er arbeitet als Lektor und Publizist, wirkt als politischer Kommentator und Analyst. Regelmäßig schreibt Kaiser für Zeitschriften des In- und Auslands wie »Die Kehre« und »Sezession«, »Kommentár« (Ungarn), »Tekos« (Belgien) und »Abendland/Neue Ordnung« (Österreich). Für wichtige Magazine der Nouvelle Droite aus Frankreich - »éléments« und »Nouvelle Ecole« - gilt er als deutscher Ansprechpartner. Kaiser begann seine publizistische Laufbahn als deutschsprachiger Experte für Pierre Drieu la Rochelle und paneuropäische Konzepte unterschiedlicher weltanschaulicher Verortungen; seine Buch-Debüts waren die Monographien »Eurofaschismus« und »Phänomen Inselfaschismus« (Kiel 2011 und 2012; beide restlos vergriffen). Seit einigen Jahren widmet er sich aber vor allem dem vielschichtigen Themenkomplex der »sozialen Frage«. Auf diesem Feld sorgten seine Veröffentlichungen wiederholt für Aufsehen. Sie gelten Beobachtern als Auslöser eines Bewusstseinswandels innerhalb der gesamten politischen »Rechten«. Bereits in dritter Auflage liegt Kaisers Buch »Querfront« (Schnellroda 2017) vor. In diesem Band fordert er eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis im Sinne einer dialektischen Aufhebung von »rechts« und »links«. Nur so könne man ideenpolitische Synthesen auf der Höhe der Zeit zustandebringen, die den Herausforderungen des krisenreichen 21. Jahrhunderts genügen. Danach erschien seine ebenfalls wiederholt aufgelegte Textsammlung »Blick nach links« (Schnellroda 2019) in der er die »Kapital-Linke« seziert. Er analysiert linke Theoriebildungen und ordnet sie samt ihrer Praxiswirkungen kritisch ein. Woke capitalism und Identitätspolitik? Kaiser griff den Entwicklungen vor. Der größte »Publikumserfolg« und wirkmächtigste ideenpolitische Angriff war bisher sein »Solidarischer Patriotismus« (Schnellroda 2020). Darin bearbeitet er die »soziale Frage von rechts«. Wohl kaum ein Buch sorgte innerhalb der parlamentarischen wie außerparlamentarischen »Rechten« des deutschen Sprachraums für so lebhafte Debatten. Es liegt in 2. Auflage vor. Im Anschluss daran legte Kaiser mit »Die Partei und ihr Vorfeld« (Schnellroda 2022) eine Strategieschrift vor, die nicht hintergehbare Paradigmen für eine erfolgreiche Arbeitsteilung im nonkonformen Mosaik darlegt. Für den Jungeuropa Verlag selbst hat Kaiser mehrere Bücher in ihrer Entstehung begleitet. Als Autor wirkte er bei »Marx von rechts« (Dresden 2018) mit; Vor- und Nachworte sowie Kommentierungen steuerte er bisher für Bücher von Dominique Venner, Pierre Drieu la Rochelle und Eberhard Straub bei.
Autor, Publizist, Philosoph
Alain de Benoist, geboren 1943 in Saint-Symphorien (heute zu Tours gehörend), studierte Verfassungsrecht, Religionswissenschaften und Philosophie. Als Kopf hinter der 1968 formierten Denkfabrik GRECE ist er Mitbegründer der französischen Nouvelle Droite (Neue Rechte). Benoist lebt als Publizist und Philosoph in Paris. Er ist Herausgeber der traditionsreichen Buchzeitschriften »Nouvelle École« und »Krisis«, außerdem ständiger Autor des Zweimonatsmagazins »éléments«. Seine über 100 Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die wichtigsten Veröffentlichungen sind das zweibändige Opus »Aus rechter Sicht« und das Manifest »Aufstand der Kulturen«. Hervorzuheben sind des Weiteren die im Jungeuropa Verlag vorliegenden Schlüsselwerke »Kulturrevolution von rechts« und »Gegen den Liberalismus«. Eine weitere Übersetzung durch Jungeuropa - »Den Westen brechen« - knüpft derweil dort an, wo das Standardwerk über den Liberalismus endet. Alain de Benoist wirkt als Leitfigur einer gesamteuropäisch ausgerichteten Denkrichtung, deren Ziel so klar wie weitreichend scheint: die Überwindung des neo- und linksliberalen Denkens mit all seinen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Paradigmen.
Alain de Benoist, geboren 1943 in Saint-Symphorien (heute zu Tours gehörend), studierte Verfassungsrecht, Religionswissenschaften und Philosophie. Als Kopf hinter der 1968 formierten Denkfabrik GRECE ist er Mitbegründer der französischen Nouvelle Droite (Neue Rechte). Benoist lebt als Publizist und Philosoph in Paris. Er ist Herausgeber der traditionsreichen Buchzeitschriften »Nouvelle École« und »Krisis«, außerdem ständiger Autor des Zweimonatsmagazins »éléments«. Seine über 100 Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die wichtigsten Veröffentlichungen sind das zweibändige Opus »Aus rechter Sicht« und das Manifest »Aufstand der Kulturen«. Hervorzuheben sind des Weiteren die im Jungeuropa Verlag vorliegenden Schlüsselwerke »Kulturrevolution von rechts« und »Gegen den Liberalismus«. Eine weitere Übersetzung durch Jungeuropa - »Den Westen brechen« - knüpft derweil dort an, wo das Standardwerk über den Liberalismus endet. Alain de Benoist wirkt als Leitfigur einer gesamteuropäisch ausgerichteten Denkrichtung, deren Ziel so klar wie weitreichend scheint: die Überwindung des neo- und linksliberalen Denkens mit all seinen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Paradigmen.