
Die Bildung
Roman. Die Jacques-Vingtras-Romane (2)
Jules Vallès(Author)
Unionsverlag
1st Edition
Published on 20. March 2025
Book
Paperback/Softback
384 pages
978-3-293-71010-8 (ISBN)
Description
Mit seinen Hundezähnen und Kämpferschultern kommt der unbedarfte Jacques Vingtras 1851 ins pulsierende Paris. Frisch vom Gymnasium, ist er endlich der engen Provinz und dem direkten Einfluss der Eltern entkommen. Seine neu gewonnene Freiheit widmet er der Lektüre verbotener Bücher und leidenschaftlichen Diskussionen bei Zwiebelsuppe und billigem Wein. Im Kreis von Gleichgesinnten entwickelt sich sein revolutionärer Geist, und so steigt er in den drei blutigen Dezembernächten, die ganz Frankreich verändern, auf die Barrikaden - bereit, für seine Ansichten zu sterben.
Gewidmet »denen, die mit Griechisch und Latein genährt, Hungers gestorben sind«, begeistert Jules Vallès' klassisch gewordenes Werk fast 150 Jahre nach der Ersterscheinung noch immer.Reviews / Votes
»Diese Autobiographie ist, von den 74 Tagen der Kommune abgesehen, angefüllt mit demütigenden Erinnerungen - und immer wieder blitzen selige Augenblicke auf, die der Leser lange bewahren kann.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Zürich
Switzerland
Dimensions
Height: 183 mm
Width: 115 mm
Thickness: 35 mm
Weight
387 gr
ISBN-13
978-3-293-71010-8 (9783293710108)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Jules Vallès (*1832 in Le Puy-en-Velay) war ein französischer Journalist, Schriftsteller, Sozial- und Literaturkritiker und Vertreter der Pariser Kommune. Nach der Belagerung von Paris entkam er 1871 nach London, während er in Frankreich zum Tode verurteilt wurde. Im Exil widmete er sich dem Schreiben und verfasste Das Kind, den ersten Teil seiner autobiografischen Trilogie, die heute als klassisches Werk der Weltliteratur gilt. Mit der Amnestie von 1880 kehrte er nach Frankreich zurück. Vallès starb 1885 in Paris.
ISNI: 0000 0001 2319 7502
ISNI: 0000 0001 2319 7502
Translation
Christa Hunscha, geboren 1935 in Berlin, arbeitete als Journalistin und Übersetzerin und gestaltete Film- und Hörfunkbeiträge, zum Beispiel für den WDR. 1974 verfasste sie eine kritische Studie zur Darstellung der Wirklichkeit in Kinderbüchern und Kinderfernsehen. Hunscha starb 1985 in Bonn.
ISNI: 0000 0003 9781 589X
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