Golfträume
John Updike(Author)
Rowohlt (Publisher)
3rd Edition
Published on 19. March 1999
Book
Hardback
256 pages
978-3-498-06875-2 (ISBN)
Description
An der Golf-Leidenschaft ihres Autors haben sich Updikes Romanhelden angesteckt, Harry Angstrom aus den 'Rabbit'-Romanen zum Beispiel oder Tom Marshfield aus dem 'Sonntagsmonat'. Berühmte Kurzgeschichten handeln davon, etwa 'Farrells Caddie', und Updike hat Gedichte darüber gemacht, die H. M. Ledig-Rowohlt übersetzte. All dies findet sich in 'Golfträume'.
Darüber hinaus gibt es bisher auf Deutsch unveröffentlichte Texte über das Spiel, dem er sich in 'unmäßiger, aber unvollkommener Verehrung' hingegeben hat, vom praktischen Rat bis zum moralischen Exkurs ('Die meisten Golfpartnerschaften halten länger als die meisten Ehen'), vom Bericht über Golf in der schönen Literatur bis zum trocken-ironischen Kommentar über Golf im Fernsehen.
Darüber hinaus gibt es bisher auf Deutsch unveröffentlichte Texte über das Spiel, dem er sich in 'unmäßiger, aber unvollkommener Verehrung' hingegeben hat, vom praktischen Rat bis zum moralischen Exkurs ('Die meisten Golfpartnerschaften halten länger als die meisten Ehen'), vom Bericht über Golf in der schönen Literatur bis zum trocken-ironischen Kommentar über Golf im Fernsehen.
Reviews / Votes
Updikes Beobachtungen über die wahnsinnig machende Absurdität dieses Spiels sind zugleich komisch und schmerzlich.More details
Edition
3. Auflage
Language
German
Place of publication
Germany
Product notice
With dust jacket
Dimensions
Height: 20.6 cm
Width: 12.5 cm
Weight
383 gr
ISBN-13
978-3-498-06875-2 (9783498068752)
Schweitzer Classification
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Persons
Author
Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 war Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.
Translation
Thomas Piltz, geboren 1949 in München, ist freier Fotograf und Übersetzer. Er übertrug unter anderem Werke von Thomas Pynchon, Jonathan Franzen und John Updike ins Deutsche. Ausgezeichnet mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis.
Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke tätig. Sie ist vor allem mit den Übertragungen der Romane und Erzählungen John Updikes hervorgetreten. 1994 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2oo2 mit dem Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet.
Willi Winkler, geboren 1957, war Redakteur der «Zeit», Kulturchef beim «Spiegel» und schreibt seit vielen Jahren für die «Süddeutsche Zeitung». Er ist Autor zahlreicher Bücher, u.a. erschienen «Karl Philipp Moritz» (2006), «Deutschland, eine Winterreise» (2014) und «Luther. Ein deutscher Rebell» (2016). Willi Winkler, der auch als Übersetzer hervorgetreten ist und etwa John Updike, Saul Bellow oder Fran Lebowitz ins Deutsche übertrug, wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet, u.a. mit dem Ben-Witter-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Michael-Althen-Preis.