
Elektrische Netzwerke
Eine Einführung in die Analyse
R. Unbehauen(Author)
Springer (Publisher)
2nd Edition
Published on 1. April 1981
Book
Paperback/Softback
XIV, 434 pages
978-3-540-10543-5 (ISBN)
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More details
Series
Edition
2., neubearb. u. erw. Aufl.
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Target group
Professional and scholarly
Edition type
Revised edition
Illustrations
Bibliography
Dimensions
Height: 24.4 cm
Width: 17 cm
Weight
765 gr
ISBN-13
978-3-540-10543-5 (9783540105435)
DOI
10.1007/978-3-642-96628-6
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Content
1. Grundlagen.- 1.1 Vorbemerkungen.- 1.2 Physikalische Grundlagen.- 1.2.1 Das elektrische Feld.- 1.2.2 Leiter, Halbleiter, Nichtleiter.- 1.2.2.1 Vorbemerkungen.- 1.2.2.2 Metallische Leiter.- 1.2.2.3 Halbleiter.- 1.2.2.4 Leitungsmechanismus in Halbleitern.- 1.2.2.5 Stromloser pn-Übergang.- 1.2.2.6 Stromführender pn-Übergang.- 1.2.3 Das magnetische Feld.- 1.2.4 Das Induktionsgesetz und das Durchflutungsgesetz.- 1.2.5 Die Einheiten für die eingeführten Größen.- 1.3 Netzwerkelemente.- 1.3.1 Der ohmsche Widerstand.- 1.3.2 Die Induktivität.- 1.3.3 Die Kapazität.- 1.3.4 Starre Quellen.- 1.3.5 Gesteuerte Quellen.- 1.3.6 Der Übertrager.- 1.3.7 DerGyrator.- 1.4 Die Kirchhoffschen Gesetze.- 1.5 Aufstellung der Netzwerkgleichungen.- 1.6 Zweipolige Netzwerke.- 1.7 Netzwerktheoretische Darstellung von realen Schaltelementen.- 1.7.1 Widerstände.- 1.7.2 Spulen.- 1.7.3 Kondensatoren.- 1.7.4 Technische Quellen.- 1.7.5 Transformatoren.- 1.7.6 Dioden.- 1.7.7 Transistoren.- 1.7.7.1 Wirkungsweise.- 1.7.7.2 Netzwerktheoretische Beschreibung.- 1.8 Energie und Leistung.- 1.8.1 Allgemeines.- 1.8.2 Anwendung auf die Netzwerkelemente.- 2. Die komplexe Wechselstromrechnung.- 2.1 Einfache Beispiele.- 2.2 Das allgemeine Verfahren.- 2.2.1 Knotenregel, Maschenregel und Strom-Spannungsbeziehungen für die Net zwerkel emente.- 2.2.2 Impedanz und Admittanz eines Zweipols.- 2.3 Leistung und Energie bei Wechselstrom, Bedeutung der Effektivwerte.- 2.3.1 Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung und komplexe Leistung.- 2.3.2 Erläuterungen.- 2.3.3 Effektivwerte.- 2.4 Weitere Beispiele.- 2.4.1 Der Schwingkreis.- 2.4.2 Ein Netzwerk zur Umwandlung einer Urspannung in einen Urstrom.- 3. Allgemeine Verfahren zur Analyse von Netzwerken.- 3.1 Maschenstromanalyse.- 3.1.1 Vorbemerkungen.- 3.1.2 Topologische Begriffe, Auswahl unabhängiger Zweigströme.- 3.1.3 Maschenströme.- 3.1.4 Anwendung der Maschenregel.- 3.1.5 Die Maschenstromanalyse für den Fall ebener Netzwerke.- 3.1.6 Berücksichtigung von Stromquellen, gesteuerten Quellen und Übertragern.- 3.1.7 Ein Beispiel.- 3.2 Das Knotenpotentialverfahren.- 3.2.1 Vorbemerkungen.- 3.2.2 Die Wahl unabhängiger Spannungen.- 3.2.3 Anwendung der Knotenregel.- 3.2.4 Berücksichtigung von Spannxmgsquellen, gesteuerten Quellen und Übertragern.- 3.2.5 Zwei Beispiele.- 3.2.6 Die Schnittmengenregel.- 3.2.7 Die Inzidenzmatrix.- 3.3 Die Analyseverfahren in Matrizendarstellung.- 3.3.1 Die Matrizenform des Maschenstromverfahrens.- 3.3.2 Die Matrizenform des Schnitt mengenverfahrens.- 3.4 Das Verfahren des Zustandsraumes.- 3.4.1 Topologische Grimdlagen.- 3.4.2 Strom-Spannimgsbeziehungen.- 3.4.3 Zustandsraumdarstellung.- 3.4.4 Beispiel.- 3.4.5 Ergänzungen, Berücksichtigung von Übertragern und gesteuerten Quellen.- 3.5 Zusammenfassung.- 4. Netzwerk-Theoreme.- 4.1 Der Überlagerungssatz.- 4.1.1 Allgemeine Aussage.- 4.1.2 Beispiele.- 4.1.2.1 Ein einfaches ohmsches Netzwerk.- 4.1.2.2 Gleichzeitige fehlerfreie Messung von Spannung imd Strom mit energieverbrauchenden Geräten.- 4.2 Die Ersatzquellen-Sätze.- 4.2.1 Der Satz von der Ersatzspannxmgsquelle (Thevenin-Theorem).- 4.2.2 Der Satz von der Ersatzstromquelle (Norton-Theorem).- 4.2.3 Beispiele.- 4.2.3.1 Ein einfaches ohmsches Netzwerk.- 4.2.3.2 Die Wechselstrombrücke.- 4.2.3.3 Kapazitive Spannungswandlung.- 4.2.3.4 Eine Wechselstromschaltung mit zwei Quellen.- 4.3 Das Kompensationstheorem.- 4.3.1 Einfache Netzwerkumwandlimgen.- 4.3.2 Die Kompensation.- 4.3.3 Eine Anwendung.- 4.4 Das Tellegen-Theorem.- 4.4.1 Die Aussage.- 4.4.2 Der Umkehrungssatz.- 4.5 Der Satz von der maximalen Leistungsübertragung.- 5. Mehrpolige Netzwerke.- 5.1 Verknüpfung der äußeren Spannungen und Ströme eines mehrpoligen Netzwerks.- 5.1.1 Allgemeine Aussagen.- 5.1.2 Ein Beispiel.- 5.2 n-Tore.- 5.2.1 Der allgemeine Fall.- 5.2.2 Zweitore (Vierpole).- 5.2.2.1 Beschreibung durch Impedanzmatrix oder Admittanzmatrix.- 5.2.2.2 Beschreibung durch die Kettenmatrix.- 5.2.2.3 Beschreibung durch die Hybridmatrix.- 5.2.2.4 Symmetrische Zweitore.- 5.3 Anwendungen.- 5.3.1 Die Stern-Dreieck-Transformation.- 5.3.2 Erregung von Dreipolen durch Drehstrom.- 5.3.2.1 Der Drehstrom.- 5.3.2.2 Übliche Belastungsfälle.- 5.3.2.3 Ergänzungen.- 5.4 Beschreibung von Netz Werkfunktionen durch Ortskurven.- 5.4.1 Vorbemerkungen.- 5.4.2 Die gebrochen lineare Abbildung.- 5.4.3 Beispiele.- 5.4.4 Ergänzungen.- 5.5 Nicht-harmonische periodische Erregungen.- 5.5.1 Beschreibung periodischer Funktionen durch Fourier-Reihen.- 5.5.2 Stationäre Reaktion auf periodische Erregung.- 5.5.3 Beispiele.- 5.5.4 Leistung und Effektivwert.- 6. Einschwingvorgänge in Netzwerken.- 6.1 Vorbemerkungen.- 6.2 Einschwingvorgänge in einfachen Netzwerken.- 6.2.1 Der Einschwing vor gang in einem RL-Zweipol.- 6.2.2 Ergänzungen zum Einschwingverhalten eines RL-Zweipols.- 6.2.3 Der Einschwingvorgang in einem RC-Zweipol.- 6.2.4 Der Einschwingvorgang im Schwingkreis.- 6.2.5 Elementar-anschauliche Bestimmung des Einschwingvorgangs bei sprungförmiger Erregung.- 6.2.6 Erregung durch mehrere Quellen, Methode der Superposition.- 6.2.6.1 Erregung vom Ruhezustand aus.- 6.2.6.2 Erregung bei beliebigem Anfangszustand.- 6.2.7 Stationäres Verhalten einfacher Netzwerke bei periodischer Erregung.- 6.3 Einschwingvorgänge in allgemeinen Netzwerken.- 6.3.1 Grundsätzliches.- 6.3.2 Lösung des homogenen Gleichungssystems.- 6.3.3 Lösung des inhomogenen Gleichungssystems.- 6.3.4 Ein Beispiel.- 6.4 Das Konzept der komplexen Frequenz.- 6.4.1 Die Ubertragungsfunktion.- 6.4.2 Übertragungsfunktion und Eigenwerte, Pol-Nullstellen-Darstellung.- 6.5 Stabilität von Netzwerken.- 6.5.1 Das Hurwitzsche Stabilitätskriterium.- 6.5.2 Beispiele.- 6.6 Anwendimg der Laplace-Transformation zur Bestimmung des Einschwingverhaltens von Netzwerken.- 6.6.1 Die Laplace-Transformation.- 6.6.2 Beispiele zur Laplace-Transformation, allgemeine Eigenschaften.- 6.6.3 Lösung des Gleichungssystems (6.59).- 6.6.4 Übertragungsfunktion und Einschwingvorgang.- 6.6.5 Einschwingverhalten eines Übertragernetzwerks, Überlagerungssatz.- 6.6.6 Lösung der Grundgleichungen des Maschenstrom- und des Schnittmengenverfahrens mit Hilfe der Laplace-Transformation.- 6.6.7 Lösung der Zustandsgieichungen mit Hilfe der Laplace-Transformation.- 6.6.8 Degenerierte Netzwerke.- 7. Ausblick.- 7.1 Lineare Zeitvariante Netzwerke und nichtlineare Netzwerke.- 7.1.1 Der Schwingkreis mit zeitvarianter Kapazität.- 7.1.2 Der Schwingkreis mit nichtlinearer Induktivität.- 7.1.3 Klassifizierung der Netzwerkelemente.- 7.2 Netzwerktheoretische Behandlung der homogenen Doppelleitung.- 7.2.1 Die Anwendbarkeitsgrenzen der gewöhnlichen Netzwerktheorie.- 7.2.2 Kapazitäts- und Induktivitätsbelag eines Koaxialkabels.- 7.2.3 Strom- und Spannungswellen längs einer Koaxialleitung.- 7.2.4 Ersatznetzwerke mit infinitesimalen Elementen.- 7.2.5 Stationäre Lösungen.- 7.2.6 Abschluß der Leitung mit einem Zweipol.- 7.2.7 Schaltvorgänge.- 7.3 Netzwerksynthese.- Namen- und Sachverzeichnis.