Loriot, der Dichter
Friedrich Tulzer(Author)
Akademischer Vlg Stgt (Publisher)
Published on 1. August 2012
Book
130 pages
978-3-88099-461-4 (ISBN)
Description
Dies ist ein erster Versuch, das Werk Viktor v.Bülows kurz nach seinem Tode einer literaturkritischen Betrachtung zu unterziehen.
Dasselbe wird dabei nicht taxativ aufgearbeitet; vielmehr sollen Phänomene beschrieben werden, die vom Beginn des Lebenswerks bis zu den letzten Arbeiten auffällig sind und dieses opus im Panorama der Kunst des 20. Jahrhunderts hervorragen lassen. Wir beginnen mit einem Streifzug durch die letzten Würdigungen für dasselbe (I. Kapitel). Es folgt eine Kritik der Diskreditierung der komischen Kunst, verbunden mit den ersten Ansätzen zu einer Rezeptionsgeschichte zu v.Bülows Werk (II), dann ein Blick auf einige letzte Symptome der zeitgenössischen Germanistik (III). Diese hat v.Bülow frühzeitig konstatiert (IV), ebenso wie die Rezeptionen und sogenannten Weltbilder eines Massenpublikums (V). Sodann wird versucht, das Werk in historisch abfolgende Literaturtheorien einzubetten (VI). V. Bülows Umgang in der Großen Geschichtslandschaft, die in seiner Behandlung der Historie, der Politik und der Psyche der Individuen und Gesellschaften mittelbar erscheint (VII), führt uns zum Versuch, seine eigene Position in diesen Landschaften zu bestimmen (VIII).
Dieses Vorgehen ist notwendigerweise auch subjektiv und sein Ergebnis daher ohne Ende und Abschluss.
Hinweise zum aktuellen Forschungsstand finden sich im I. Kapitel.
Viktor v.Bülow hat noch das Manuskript dieses Textes wie auch die letzte Arbeit über ihn in dieser Reihe gekannt und sich weitestgehend mit ihnen einverständig erklärt.
Dank gebührt der Familie v.Bülow. Ihre Mitglieder sind jeglichem Interesse stets freundlichst in außergewöhnlich anregenden und spannungsreichen Gesprächen entgegengekommen.
Dasselbe wird dabei nicht taxativ aufgearbeitet; vielmehr sollen Phänomene beschrieben werden, die vom Beginn des Lebenswerks bis zu den letzten Arbeiten auffällig sind und dieses opus im Panorama der Kunst des 20. Jahrhunderts hervorragen lassen. Wir beginnen mit einem Streifzug durch die letzten Würdigungen für dasselbe (I. Kapitel). Es folgt eine Kritik der Diskreditierung der komischen Kunst, verbunden mit den ersten Ansätzen zu einer Rezeptionsgeschichte zu v.Bülows Werk (II), dann ein Blick auf einige letzte Symptome der zeitgenössischen Germanistik (III). Diese hat v.Bülow frühzeitig konstatiert (IV), ebenso wie die Rezeptionen und sogenannten Weltbilder eines Massenpublikums (V). Sodann wird versucht, das Werk in historisch abfolgende Literaturtheorien einzubetten (VI). V. Bülows Umgang in der Großen Geschichtslandschaft, die in seiner Behandlung der Historie, der Politik und der Psyche der Individuen und Gesellschaften mittelbar erscheint (VII), führt uns zum Versuch, seine eigene Position in diesen Landschaften zu bestimmen (VIII).
Dieses Vorgehen ist notwendigerweise auch subjektiv und sein Ergebnis daher ohne Ende und Abschluss.
Hinweise zum aktuellen Forschungsstand finden sich im I. Kapitel.
Viktor v.Bülow hat noch das Manuskript dieses Textes wie auch die letzte Arbeit über ihn in dieser Reihe gekannt und sich weitestgehend mit ihnen einverständig erklärt.
Dank gebührt der Familie v.Bülow. Ihre Mitglieder sind jeglichem Interesse stets freundlichst in außergewöhnlich anregenden und spannungsreichen Gesprächen entgegengekommen.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Germany
Target group
Professional and scholarly
Edition type
New edition
Illustrations
13
13 Schaubilder
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.7 cm
Weight
190 gr
ISBN-13
978-3-88099-461-4 (9783880994614)
Schweitzer Classification