
Die Letzte Flotte 3
Kriegswirren
Joshua Tree(Author)
A7L Thrilling Books Ltd.(Editor)
Nova MD (Publisher)
1st Edition
Published on 8. April 2023
Book
Paperback/Softback
288 pages
978-3-98595-806-1 (ISBN)
Description
Gavin und seine Crew haben den Rand des Sternenreichs verlassen und sind auf dem Weg nach Sol, um die drohende Katastrophe aufzuhalten. Doch seine Verbündeten verfolgen eigene Pläne und als es im Sol-System zum unausweichlichen Konflikt zwischen den Parteien kommt, muss auch Janus sich entscheiden, wem seine Loyalität gehört. Der Feind hat diesen Moment lange geplant und Flottenadmiral Marquandts Beziehungen reichen bis in die tiefsten Tiefen des Sternenreichs.
Können Gavin und Janus den Untergang noch stoppen?
More details
Series
Language
German
Place of publication
Vachendorf
Germany
Dimensions
Height: 212 mm
Width: 134 mm
Thickness: 25 mm
Weight
396 gr
ISBN-13
978-3-98595-806-1 (9783985958061)
Schweitzer Classification
Persons
Joshua Tree gehört mit über einer Million verkaufter Bücher zu Deutschlands erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren und wurde mit dem renommierten Phantastik-Literaturpreis "Seraph 2022" für den besten Roman ausgezeichnet. Die meisten seiner Werke sind Science-Fiction-Thriller, er fühlt sich aber auch in der Space Opera, Military, Dystopien und Fantasy zuhause. Zu seinen erfolgreichsten Werken gehören "Das Fossil", "Das Signal" und "Teleport". Joshua Trees Bücher wurden ins Englische übersetzt und sind sowohl in den USA als auch Großbritannien unter dem Pseudonym "Joshua T. Calvert" zu Amazon-Bestsellern geworden. Neben seiner Tätigkeit als Selfpublisher veröffentlicht er in beiden Sprachen auch bei großen Publikumsverlagen. Joshua Tree lebt und schreibt in Portugal.
Content
Das Flottenhauptquartier war im ältesten Habitat des Sonnensystems untergebracht, das seit seiner Gründung vor dreihundert Jahren als winzige Forschungsstation immer wieder erweitert worden war. Es sah aus wie der hässliche Zwilling seines Schwesterhabitats Remus, dem Sitz der beinahe allmächtigen Jupiterbank. Wo Remus glänzte und von einer leuchtenden Hülle umgeben war, aus der an der oberen Abschlusskappe Sternenkratzer aus Duroglas ragten wie die Stacheln eines Igels, war Romulus ein vernarbter Kokon. Um seine Zentralachse rotierte ein dickbauchiger Zylinder, übersät von Nachbauten und nicht zueinander passenden Modulen, die über die Jahrhunderte hinzugekommen waren. Zwischen ihnen ragten die Läufe mächtiger Geschütze ins All. Dutzende Öffnungen in diesem dunklen Drachenhort dienten dem endlosen Strom kommender und gehender Shuttles, die zwischen den hunderten Schiffen von Marquandts Flotten und dem Hauptquartier frequentierten.