
Schriftpraxis in Judentum, Christentum und Islam
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Einleitung
Teil 1: Praktiken individueller Schriftauslegung
Peter Zimmerling:
Herrnhuter Losungen, Stille Zeit, Bibellese als lectio continua. Drei populäre Formen individueller bzw. gemeinschaftlicher Bibelfrömmigkeit im heutigen Protestantismus -
Monika Tautz:
Wenn katholische Christinnen und Christen die Bibel lesen: Individuelle Alltagslektüre biblischer Texte und deren normative Kraft -
Nestor Kavvadas / Klaus von Stosch:
Von der unabgegoltenen Bedeutung der Schrift im Herzen. Das Auswendiglernen der Schrift in der Spätantike als Herausforderung für heute -
Abdul Rahman Mustafa:
The Oppositional Senses of Islamic Scriptural Piety
Teil 2: Liturgische Einbettungspraxis
Ruth Langer:
The Normativity of Scripture in Jewish Ritual Life -
Tuba Isik:
The Esreffiyye wird and its dimension of normativity as a religious practice -
Andreas Odenthal:
Die Öffnung der Schrift im Brechen des Brotes. Zur "rituellen Erfahrung" biblischer Texte in der eucharistischen Inszenierung des Ostermontages -
Eberhard Hauschildt:
Rezitieren, Singen, Beten und Bedenken der Heiligen Schrift in der gottesdienstlichen Praxis
Teil 3: Schriftauslegung im Gottesdienst
Elisa Klapheck:
Gott lernt mit. Zur Rolle der Drascha im jüdischen Gottesdienst -
Nasrin Bani Assadi:
Gottesdienst des Anderen. Die Normativität des Korantextes in der Begegnung mit Gott im Glauben des Anderen -
Traugott Roser:
Leben-in statt Reden-über: zehn Thesen zur Auslegung biblischer Texte als Lebensdeutung und Schriftauslegungspraxis im Gottesdienst -
Jürgen Werbick:
Wort des lebendigen Gottes? Schriftauslegung im christlichen Gottesdienst zwischen Proklamieren und Befragen -
Klaus von Stosch:
Auswertung