Happy Money
Den entspannten Umgang mit Geld entdecken
Campus (Publisher)
1st Edition
Published on 18. August 2003
Book
Paperback/Softback
216 pages
978-3-593-37322-5 (ISBN)
Description
»Reichtum ist die Erfahrung, dass wir das haben, was wir brauchen und wollen.« Der Kontoauszug sagt letztlich nichts über den
tatsächlichen Reichtum aus, viel wichtiger ist, wie wohlhabend man sich fühlt. Happy Money ist ein hilfreicher Ratgeber, um sein
Verhältnis zu Geld zu vereinfachen und besser zu verstehen. Der Leser lernt, die verborgenen Reichtümer seines Lebens zu entdecken und entsprechend seines Typs damit umzugehen:
- Ängstliche erfahren, welche Sicherheiten jenseits von Geld, Gold und Aktiendepots existieren
- Selbstlose üben, nicht nur zu geben
- Chaotischen wird gezeigt, wie man einfach zu einem soliden Finanzplan kommt
- Verschwenderische lernen, das Leben auch ohne großen finanziellen Aufwand zu genießen
tatsächlichen Reichtum aus, viel wichtiger ist, wie wohlhabend man sich fühlt. Happy Money ist ein hilfreicher Ratgeber, um sein
Verhältnis zu Geld zu vereinfachen und besser zu verstehen. Der Leser lernt, die verborgenen Reichtümer seines Lebens zu entdecken und entsprechend seines Typs damit umzugehen:
- Ängstliche erfahren, welche Sicherheiten jenseits von Geld, Gold und Aktiendepots existieren
- Selbstlose üben, nicht nur zu geben
- Chaotischen wird gezeigt, wie man einfach zu einem soliden Finanzplan kommt
- Verschwenderische lernen, das Leben auch ohne großen finanziellen Aufwand zu genießen
Reviews / Votes
Denken wie Dagobert"Ein monetaristischer Selbstfindungskurs." (Rheinischer Merkur, 11.09.2003)
Geld ist Glück
"Das Buch ist witzig und leicht geschrieben und eine etwas andere Auseinandersetzung mit dem Thema Geld." (Geldidee, 01.10.2003)
Seelentrost statt Zockertipps
"Das Buch richtet sich an die Börsengeschädigten und will über Enttäuschungen hinweghelfen. Mit einem charmanten Trick. Das landläufige Verständnis von Reichtum wird hinterfragt." (Berliner Zeitung, 07.10.2003)
Happy Money
"Das Buch ist eine Bereicherung, hebt es sich doch klar von der gängigen Anlageliteratur ab und stellt sich gewissermaßen davor." (DMEuro, 01.12.2003)
Jeder ist reich
"Eine trockene Materie, absolut ansprechend verpackt - damit besonders hoher Nutzwert." (Bücher, 01.02.2004)
More details
Language
German
Edition type
New edition
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 14 cm
Weight
341 gr
ISBN-13
978-3-593-37322-5 (9783593373225)
Schweitzer Classification
Persons
Andrea Tichy ist studierte Volkswirtin und Journalistin. Seit 1995 ist sie Partnerin im Medienbüro Wirtschaftsboulevard. Dr. Gerd Leidig ist Wissenschaftsjournalist.
Content
Inhalt
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen 7
1 Man ist so reich, wie man sich fühlt 11
Der Traum vom Lottoglück 11
Wenn ich einmal reich wär'... 13
Geld allein macht nicht glücklich 17
Was Reichtum bedeutet 20
Der individuelle Wohlstand 22
Das magische Viereck der Grundbedürfnisse 23
Das Bedürfnis nach Orientierung, Sicherheit und Kontrolle 25
Das Bedürfnis nach Bindung 27
Das Bedürfnis nach Selbstwert 30
Das Bedürfnis nach Lustgewinn 31
Die Macht der Gefühle 32
Man ist so reich, wie man sich fühlt 33
2 Die vier Geldtypen 35
Testen Sie, welcher Geldtyp Sie sind 36
Der Dagobert-Typ 50
Der Sterntaler-Typ 63
Der Hans-im-Glück-Typ 71
Der Snoopy-Typ 78
3 Sie haben mehr, als Sie denken 86
Materielles Vermögen: Unterscheiden Sie zwischen produktivem und unproduktivem Vermögen 87
Immaterielles Vermögen: Ihre größten Aktivposten 104
4 Den Fokus verändern:
Aktivieren Sie Ihr passives Vermögen 121
Tipps für Dagobert-Typen 122
Tipps für Sterntaler-Typen 136
Tipps für Hans-im-Glück-Typen 152
Tipps für Snoopy-Typen 165
5 Der Bedürfnis-Balancierer 185
Millionäre sind Meister der Balance 185
Der Geldtyp des Bedürfnis-Balancierers 196
Wenn die Balance nicht da ist 197
Der Weg zur Bedürfnis-Balance 199
Geld und Glück 210
Literaturverzeichnis 211
Register 217
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen 7
1 Man ist so reich, wie man sich fühlt 11
Der Traum vom Lottoglück 11
Wenn ich einmal reich wär'... 13
Geld allein macht nicht glücklich 17
Was Reichtum bedeutet 20
Der individuelle Wohlstand 22
Das magische Viereck der Grundbedürfnisse 23
Das Bedürfnis nach Orientierung, Sicherheit und Kontrolle 25
Das Bedürfnis nach Bindung 27
Das Bedürfnis nach Selbstwert 30
Das Bedürfnis nach Lustgewinn 31
Die Macht der Gefühle 32
Man ist so reich, wie man sich fühlt 33
2 Die vier Geldtypen 35
Testen Sie, welcher Geldtyp Sie sind 36
Der Dagobert-Typ 50
Der Sterntaler-Typ 63
Der Hans-im-Glück-Typ 71
Der Snoopy-Typ 78
3 Sie haben mehr, als Sie denken 86
Materielles Vermögen: Unterscheiden Sie zwischen produktivem und unproduktivem Vermögen 87
Immaterielles Vermögen: Ihre größten Aktivposten 104
4 Den Fokus verändern:
Aktivieren Sie Ihr passives Vermögen 121
Tipps für Dagobert-Typen 122
Tipps für Sterntaler-Typen 136
Tipps für Hans-im-Glück-Typen 152
Tipps für Snoopy-Typen 165
5 Der Bedürfnis-Balancierer 185
Millionäre sind Meister der Balance 185
Der Geldtyp des Bedürfnis-Balancierers 196
Wenn die Balance nicht da ist 197
Der Weg zur Bedürfnis-Balance 199
Geld und Glück 210
Literaturverzeichnis 211
Register 217
Was Sie von diesem Buch erwarten dürfen
Schon lange nicht mehr hat das Thema Geld die Menschen so sehr beunruhigt wie in den Jahren des neuen Jahrtausends: Von den Verlusten an der Börse bis hin zur steigenden Abgabenlast, vom Gespenst der Arbeitslosigkeit bis hin zu sinkenden Werten ihrer Lebensversicherung. Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die sich voller Sorge fragen, ob Sie in Zukunft genug Geld haben werden, um das Leben
führen zu können, das Sie sich wünschen. Vielleicht empfinden Sie das Thema Geld wie einen schweren Rucksack, der Sie bei jedem Schritt Ihres Lebens belastet.
Doch das muss nicht sein: Ziel dieses Buches ist es, Ihnen zu einem zutiefst befriedigenden Umgang mit Geld zu verhelfen. Zu einem Umgang, in dem Sie Ihre bedrückenden Geldsorgen durch ein federleichtes Lebensgefühl eintauschen. Dieses Buch versteht sich als Gebrauchsanleitung, durch die Sie Ihren eigenen Reichtum richtig kennen und schätzen lernen. Denn es liegt an Ihnen, Ihre Beziehung zum Geld zu verändern, Geld vom Quälgeist zum hilfreichen Lebensgefährten zu verwandeln.
Um diesem anspruchsvollen Versprechen gerecht werden zu können, bedienen wir uns der Ergebnisse der modernen psychologischen Forschung. Sie hat herausgefunden: Vier menschliche Grundbedürfnisse bestimmen über unsere individuelle Zufriedenheit. Erstens das
Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle, zweitens das Bedürfnis nach menschlicher Bindung, drittens das Bedürfnis nach Lustgewinn und viertens das Bedürfnis nach Selbstwert. Wohlbefinden stellt sich immer dann ein, wenn alle vier Grundbedürfnisse in einem dynamischen, ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu dieser Geld-Wohlfühl-Balance auf.
Dabei handelt es sich nicht um ein Patentrezept, das gleichermaßen für alle Leser gilt: Es geht vielmehr um Tipps, die speziell auf Ihren Geldtyp zugeschnitten sind.
Im ersten Kapitel erfahren Sie, warum Menschen nur so reich sind, wie sie sich fühlen, und warum die Zahlen auf den Kontoauszügen letztlich nichts über den tatsächlichen Reichtum eines Menschen aussagen.
Im zweiten Kapitel lernen Sie die unterschiedlichen Geldtypen kennen, erfahren viel über ihre Vorlieben und Abneigungen, ihre Verhaltensweisen und Stolpersteine, die ihnen das Leben manchmal so schwer machen. Mit einem speziell entwickelten Test können Sie ermitteln, zu welchem der vier Geldtypen Sie derzeit besonders tendieren.
Im dritten Kapitel ziehen Sie Ihre persönliche Vermögensbilanz, in die auch andere Vermögenswerte einfließen als nur Geld. Sie werden sich wundern, was dabei herauskommt: Denn Sie besitzen schon heute viel mehr, als Sie denken!
Das vierte Kapitel hilft Ihnen dabei, Ihr bislang brachliegendes Vermögen bewusster als bisher zu nutzen. Denn so, wie man mit einer Taschenlampe nur kleine Bereiche eines Raums ausleuchten kann, haben Sie Ihren Fokus bisher nur auf Teilbereiche des Lebens gerichtet. Sobald es Ihnen gelingt, Ihren Blick zu erweitern und Ihre bislang unbeachteten Schätze zu heben, steigt Ihre Zufriedenheit deutlich. Ihr gefühlter Reichtum erhöht sich exponentiell. Die Crux: Als bestimmter Geldtyp sind Sie in Ihren Verhaltensmustern so gefangen, dass Ihnen die Verhaltensänderungen nicht alleine durch Einsicht gelingen. Deshalb bekommen Sie in diesem Kapitel auf Ihren Geldtypen zugeschnittene Tipps, was Sie tun können, um Ihre in der Vergangenheit ungenutzten Vermögenswerte zu aktivieren.
Im fünften Kapitel lernen Sie das »magische Viereck der Grundbedürfnisse« im Detail kennen. Letztlich münden alle Tipps dieses Buches in dem großen Ziel, die vier Grundbedürfnisse zur Balance zu bringen. Reich fühlt sich derjenige, dem es gelingt, alle vier Grundbedürfnisse gleichermaßen zu leben. Damit entsteht ein fünfter Geldtyp, und der ist langfristig der erfolgreichste: der Bedürfnis-Balancierer. Ihn lernen Sie hier ausführlich kennen.
Wir geben es zu, liebe Leserin, lieber Leser: Auch uns sind die Ängste nicht fremd, die das Thema Geld mit sich bringt. Durch die intensive Beschäftigung mit unseren vier Grundbedürfnissen haben wir aber die Erfahrung gemacht: Es bringt unendlich viel für das eigene Lebensgefühl, sich seines Geldtyps bewusst zu werden und damit zu beginnen, den selbst gesetzten Begrenzungen gezielt gegenzusteuern. Das gleiche wünschen wir uns für Sie, liebe Leserin, lieber Leser!
Frankfurt und Köln, im Sommer 2003
Andrea Tichy
Gerd Leidig
Wenn ich einmal reich wär' ...
Der Wunsch nach einer Million Mark oder Euro kommt nicht von ungefähr. Wir brauchen nun mal Geld, um uns den Alltag erträglich zu machen. Geld bedeutet Entscheidungsfreiheit: Mit genug Geld brauchen wir uns von unserem Chef nicht schikanieren zu lassen. Reicht das Geld, brauchen wir uns keine Gedanken darüber zu machen, ob wir die teuren Biokarotten kaufen können oder doch nur die billigen konventionellen. Wir kaufen uns einfach mal so die tollen Schuhe, die uns im Schaufenster spontan gefallen haben.[...]
Schon lange nicht mehr hat das Thema Geld die Menschen so sehr beunruhigt wie in den Jahren des neuen Jahrtausends: Von den Verlusten an der Börse bis hin zur steigenden Abgabenlast, vom Gespenst der Arbeitslosigkeit bis hin zu sinkenden Werten ihrer Lebensversicherung. Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die sich voller Sorge fragen, ob Sie in Zukunft genug Geld haben werden, um das Leben
führen zu können, das Sie sich wünschen. Vielleicht empfinden Sie das Thema Geld wie einen schweren Rucksack, der Sie bei jedem Schritt Ihres Lebens belastet.
Doch das muss nicht sein: Ziel dieses Buches ist es, Ihnen zu einem zutiefst befriedigenden Umgang mit Geld zu verhelfen. Zu einem Umgang, in dem Sie Ihre bedrückenden Geldsorgen durch ein federleichtes Lebensgefühl eintauschen. Dieses Buch versteht sich als Gebrauchsanleitung, durch die Sie Ihren eigenen Reichtum richtig kennen und schätzen lernen. Denn es liegt an Ihnen, Ihre Beziehung zum Geld zu verändern, Geld vom Quälgeist zum hilfreichen Lebensgefährten zu verwandeln.
Um diesem anspruchsvollen Versprechen gerecht werden zu können, bedienen wir uns der Ergebnisse der modernen psychologischen Forschung. Sie hat herausgefunden: Vier menschliche Grundbedürfnisse bestimmen über unsere individuelle Zufriedenheit. Erstens das
Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle, zweitens das Bedürfnis nach menschlicher Bindung, drittens das Bedürfnis nach Lustgewinn und viertens das Bedürfnis nach Selbstwert. Wohlbefinden stellt sich immer dann ein, wenn alle vier Grundbedürfnisse in einem dynamischen, ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Dieses Buch zeigt Ihnen den Weg zu dieser Geld-Wohlfühl-Balance auf.
Dabei handelt es sich nicht um ein Patentrezept, das gleichermaßen für alle Leser gilt: Es geht vielmehr um Tipps, die speziell auf Ihren Geldtyp zugeschnitten sind.
Im ersten Kapitel erfahren Sie, warum Menschen nur so reich sind, wie sie sich fühlen, und warum die Zahlen auf den Kontoauszügen letztlich nichts über den tatsächlichen Reichtum eines Menschen aussagen.
Im zweiten Kapitel lernen Sie die unterschiedlichen Geldtypen kennen, erfahren viel über ihre Vorlieben und Abneigungen, ihre Verhaltensweisen und Stolpersteine, die ihnen das Leben manchmal so schwer machen. Mit einem speziell entwickelten Test können Sie ermitteln, zu welchem der vier Geldtypen Sie derzeit besonders tendieren.
Im dritten Kapitel ziehen Sie Ihre persönliche Vermögensbilanz, in die auch andere Vermögenswerte einfließen als nur Geld. Sie werden sich wundern, was dabei herauskommt: Denn Sie besitzen schon heute viel mehr, als Sie denken!
Das vierte Kapitel hilft Ihnen dabei, Ihr bislang brachliegendes Vermögen bewusster als bisher zu nutzen. Denn so, wie man mit einer Taschenlampe nur kleine Bereiche eines Raums ausleuchten kann, haben Sie Ihren Fokus bisher nur auf Teilbereiche des Lebens gerichtet. Sobald es Ihnen gelingt, Ihren Blick zu erweitern und Ihre bislang unbeachteten Schätze zu heben, steigt Ihre Zufriedenheit deutlich. Ihr gefühlter Reichtum erhöht sich exponentiell. Die Crux: Als bestimmter Geldtyp sind Sie in Ihren Verhaltensmustern so gefangen, dass Ihnen die Verhaltensänderungen nicht alleine durch Einsicht gelingen. Deshalb bekommen Sie in diesem Kapitel auf Ihren Geldtypen zugeschnittene Tipps, was Sie tun können, um Ihre in der Vergangenheit ungenutzten Vermögenswerte zu aktivieren.
Im fünften Kapitel lernen Sie das »magische Viereck der Grundbedürfnisse« im Detail kennen. Letztlich münden alle Tipps dieses Buches in dem großen Ziel, die vier Grundbedürfnisse zur Balance zu bringen. Reich fühlt sich derjenige, dem es gelingt, alle vier Grundbedürfnisse gleichermaßen zu leben. Damit entsteht ein fünfter Geldtyp, und der ist langfristig der erfolgreichste: der Bedürfnis-Balancierer. Ihn lernen Sie hier ausführlich kennen.
Wir geben es zu, liebe Leserin, lieber Leser: Auch uns sind die Ängste nicht fremd, die das Thema Geld mit sich bringt. Durch die intensive Beschäftigung mit unseren vier Grundbedürfnissen haben wir aber die Erfahrung gemacht: Es bringt unendlich viel für das eigene Lebensgefühl, sich seines Geldtyps bewusst zu werden und damit zu beginnen, den selbst gesetzten Begrenzungen gezielt gegenzusteuern. Das gleiche wünschen wir uns für Sie, liebe Leserin, lieber Leser!
Frankfurt und Köln, im Sommer 2003
Andrea Tichy
Gerd Leidig
Wenn ich einmal reich wär' ...
Der Wunsch nach einer Million Mark oder Euro kommt nicht von ungefähr. Wir brauchen nun mal Geld, um uns den Alltag erträglich zu machen. Geld bedeutet Entscheidungsfreiheit: Mit genug Geld brauchen wir uns von unserem Chef nicht schikanieren zu lassen. Reicht das Geld, brauchen wir uns keine Gedanken darüber zu machen, ob wir die teuren Biokarotten kaufen können oder doch nur die billigen konventionellen. Wir kaufen uns einfach mal so die tollen Schuhe, die uns im Schaufenster spontan gefallen haben.[...]