
Außerordentliches
Festschrift für Albert Lichtblau
Böhlau (Publisher)
1st Edition
Published on 16. September 2019
Book
Hardback
513 pages
978-3-205-23250-6 (ISBN)
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Description
Außerordentliches ist der Versuch, Aspekte der Persönlichkeit und der in vielen Bereichen wegweisenden Arbeit von Albert Lichtblau zu fassen. Der Historiker und Universitätsprofessor prägte Generationen im Verständnis von Erinnerung, wobei seine Konzentration auf innovativen Methoden wie Oral und Video History lag. Weltweit öffneten sich Menschen seinem besonderen Gesprächsstil und trugen dazu bei, Geschichte auf einer neuen Ebene fühlbar zu machen. Essays und wissenschaftliche Beiträge zu beruflichen Schwerpunkten, seiner Leidenschaft, Studierende auf Exkursionen direkt mit dem Forschungsumfeld zu konfrontieren, und Persönliches zum Menschen Albert Lichtblau formen diesen Band, zu dem Familienmitgleider sowie freundschaftliche und berufliche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter beitrugen.
More details
Language
German
Place of publication
Wien
Austria
Publishing group
Böhlau Wien
Illustrations
6 s/w und 19 farb. Abb.
Dimensions
Height: 24.5 cm
Width: 17.5 cm
Thickness: 4 cm
Weight
1105 gr
ISBN-13
978-3-205-23250-6 (9783205232506)
Schweitzer Classification
Persons
Editor
Regina Thumser-Wöhs ist Assoz. Univ-Prof.in am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Martina Gugglberger ist Assoz. Univ-Prof.in am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Birgit Kirchmayr ist Assoz. Univ-Prof.in am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Grazia Prontera arbeitet als Postdoc für Europäische Zeitgeschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg.
Thomas Spielbüchler ist Senior Lecturer am Institut für Neure Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Contributions
Ingrid Bauer, Zeit- und Kulturhistorikerin, war ao. Professorin an der Universität Salzburg und arbeitet jetzt als freie Autorin in Wien.
Eva Blimlinger ist Historikerin, Rektorin der Akademie der bildenden Künste, wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission für Provenienzforschung und stellvertretende Vorsitzende des Kunstrückgabebeirates.
ao. Univ Prof. Dr. Helga Embacher ist Zeithistorikerin am Fachbereich Geschichte an der Universität Salzburg. Zu ihren derzeitigen Forschungschwerpunkten zählten jüdische Geschichte, Nationalsozialismus, Antisemitismus. Sie leitete das FWF-Forschungsprojekt (Neuer) Antisemitismus und Antiamerikanismus in Frankreich, Großbritannien und Deutschland und ist derzeit Leiterin des Forschungsprojekts Diskurse zum Holocaustgedenken, Juden und Israel unter Muslimen im Kontext von Islamfeindlichkeit (finanziert vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank)
Martina Gugglberger ist Assoz. Univ-Prof.in am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Historikerin, externe Forscherin und Lehrbeauftragte, Habilitation am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision.
Michael John, Prof. Dr., Michael John; Historiker, Kulturwissenschaftler, Universität Linz (i. R.). Ausstellungskurator unter anderem im Rahmen der Kulturhauptstadt Linz 09, der oö. Landesausstellung 2021 und der europäischen Kulturhauptstadt 2024. Forschungs- und Themenbereiche: Städtische Sozialgeschichte, regionale Wirtschaftsgeschichte, Populärkultur, Migration und Minderheiten, Jüdische Geschichte, Oral History. Zahlreiche Publikationen, Mitglied diverser Kommissionen.
Martha Kei, geb. 1958l, Privatdozentin, Historikerin und Judaistin, leitet das Institut für jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten.
Birgit Kirchmayr ist Historikerin und Assoziierte Universitätsprofessorin am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz.
Sie promovierte über den nationalsozialistischen Kunstraub im Reichsgau Oberdonau und erhielt 2017 die Venia legendi für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte. 2018/19 war sie Gastprofessorin an der Universität Wien. Sie ist als Kuratorin zeit- und kulturgeschichtlicher Ausstellungen tätig und u.a. Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Zeitgeschichte, der Austrian Studies Association sowie des Arbeitskreises für Provenienzforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Nationalsozialismus, Kunst- und Kulturpolitik des 20. Jahrhunderts, Auto/Biographie und Erinnerungskultur.
Prof. Dr. Christoph Kühberger ist Politik- und Geschichtsdidaktiker an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und Leiter des dort angesiedelten Bundeszentrums für Gesellschaftliches Lernen.
Dr. Gerhard Langer ist Professor am Institut für Judaistik an der Universität Wien.
Dr. Matthias Marschik ist Universitätsdozent und Lehrbeauftragter der Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt.
Susanne Plietzsch ist Leiterin des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Salzburg.
Grazia Prontera arbeitet als Postdoc für Europäische Zeitgeschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg.
Margit Reiter ist Universitätsprofessorin für Europäische Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.
Heinrich Schmidinger ist seit 1993 Professor für Christliche Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg und war von Oktober 2001 bis September 2019 Rektor der Universität Salzburg.
Thomas Spielbüchler ist Senior Lecturer am Institut für Neure Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
Alexander von Plato, Historiker, langjähriger Gründungsdirektor des Instituts für Geschichte und Biographie der Fernuniversität Hagen, zuletzt Gastprofessor am Institut für Zeitgeschichte Wien, Mitherausgeber der Zeitschrift BIOS, Vizepräsident der International Oral History Association.
Sabine Veits-Falk ist Historikerin am Stadtarchiv Salzburg und Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg.
ISNI: 0000 0001 0991 9492
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Daniela Ellmauer Autorin und Historikerin, Salzburg
Dr. Alexandra Preitschopf studierte an der Universität Salzburg Französisch und Geschichte (Lehramt) und promovierte an der Universität Salzburg mit einer Dissertation zu Palästina-Solidarität, Antizionismus und Antisemitismus unter MuslimInnen im zeitgenössischen Frankreich. Sie arbeitete als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin und externe Lehrende am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und als Universitätsassistentin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Linz. Seit Herbst 2016 ist sie als OeAD-Lektorin an der Universität Sofia tätig.