
Daniel Heintz
Architekt, Ingenieur, Bildhauer im 16. Jahrhundet
Johanna Strübin Rindisbacher(Author)
Stämpfli Verlag AG
1st Edition
Published on 20. November 2002
Book
Hardback
256 pages
978-3-7272-1086-0 (ISBN)
Description
Ein 'Stararchitekt'
des 16. Jahrhunderts in
Basel und Bern
Im späten 16. Jahrhundert arbeitete ein Werkmeister namens Daniel Heintz am Berner Münster. Mit dem gotischen Gewölbe im Mittelschiff schrieb er das letzte grosse Kapitel des spätmittelalterlichen Münsterbaus in Bern und empfahl sich für weitere architektonische Grosstaten. In Basel schuf er daraufhin zwei Stadtpaläste mit Säulenfassaden - die Hauptwerke der Renaissancearchitektur in der Deutschschweiz. Wie kam er dazu, gleichzeitig gotische und Renaissancewerke zu bauen, und alle in herausragender Qualität?
Die Autorin kommt zum Schluss, dass Heintz hervorragend ausgebildet war, das heisst in der Tradition der mittelalterlichen Münsterwerkmeister. Und wie die heutigen Architekten las er die illustrierten Schriften über die Bauten berühmter Kollegen.
Die reich illustrierte Monografie stellt neben den Werken dieses 'Stararchitekten des 16. Jahrhunderts' auch seine praktischen handwerklichen und organisatorischen Fähigkeiten, seinen spezifischen Bildungshintergrund und die damaligen wirtschaftlichen Konditionen dar.
Bei diesem Buch handelt es sich um die erste Monografie über den Pionierarchitekten der Renaissance in der Deutschschweiz; darin werden unter anderem Themen wie Ausbildung, Baustellenorganisation, Entlöhnungsformen etc. untersucht.
Die Publikation richtet sich an ein kulturell interessiertes Zielpublikum mit Flair für Architekturgeschichte, an Architektinnen, Denkmalpfleger, Kunsthistorikerinnen und -historiker sowie an eine Leserschaft, die mit den Städten Bern und Basel verbunden ist.
des 16. Jahrhunderts in
Basel und Bern
Im späten 16. Jahrhundert arbeitete ein Werkmeister namens Daniel Heintz am Berner Münster. Mit dem gotischen Gewölbe im Mittelschiff schrieb er das letzte grosse Kapitel des spätmittelalterlichen Münsterbaus in Bern und empfahl sich für weitere architektonische Grosstaten. In Basel schuf er daraufhin zwei Stadtpaläste mit Säulenfassaden - die Hauptwerke der Renaissancearchitektur in der Deutschschweiz. Wie kam er dazu, gleichzeitig gotische und Renaissancewerke zu bauen, und alle in herausragender Qualität?
Die Autorin kommt zum Schluss, dass Heintz hervorragend ausgebildet war, das heisst in der Tradition der mittelalterlichen Münsterwerkmeister. Und wie die heutigen Architekten las er die illustrierten Schriften über die Bauten berühmter Kollegen.
Die reich illustrierte Monografie stellt neben den Werken dieses 'Stararchitekten des 16. Jahrhunderts' auch seine praktischen handwerklichen und organisatorischen Fähigkeiten, seinen spezifischen Bildungshintergrund und die damaligen wirtschaftlichen Konditionen dar.
Bei diesem Buch handelt es sich um die erste Monografie über den Pionierarchitekten der Renaissance in der Deutschschweiz; darin werden unter anderem Themen wie Ausbildung, Baustellenorganisation, Entlöhnungsformen etc. untersucht.
Die Publikation richtet sich an ein kulturell interessiertes Zielpublikum mit Flair für Architekturgeschichte, an Architektinnen, Denkmalpfleger, Kunsthistorikerinnen und -historiker sowie an eine Leserschaft, die mit den Städten Bern und Basel verbunden ist.
More details
Language
German
Illustrations
209
23 farbige Abbildungen, 209 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 30 cm
Width: 23 cm
Weight
1501 gr
ISBN-13
978-3-7272-1086-0 (9783727210860)
Schweitzer Classification
Person
Johanna Strübin Rindis- bacher studierte Kunstgeschichte in Basel. Danach arbeitete sie über zehn Jahre bei der Denkmalpflege. Seit 1986 ist sie als freiberufliche Kunst- und Architekturhistorikerin in Bern tätig. Sie promovierte an der Universität Bern in Architekturgeschichte und Denkmalpflege mit einer Doktorarbeit über Daniel Heintz.