
Gedichtanalyse
Eine Einführung
Jochen Strobel(Author)
Erich Schmidt Verlag
1st Edition
Published on 1. November 2015
Book
Paperback/Softback
348 pages
978-3-503-15599-6 (ISBN)
Description
Seit den Anfängen der deutschsprachigen Literatur im Mittelalter ist die Lyrik durchgängig präsent. Auch wenn man nicht an populäre Formen vom Kinderreim bis zum Poetry Slam denkt: Sie spricht bis heute einen großen Kreis von Leser/innen an, fast jeder kennt das eine oder andere Gedicht auswendig. Dennoch zweifeln Studierende der Literaturwissenschaft mitunter daran, dass eine methodisch reflektierte und intersubjektiv nachvollziehbare Gedichtanalyse überhaupt möglich sei. Hier schafft der Band Abhilfe, indem er Grundlagenwissen in komprimierter Form vermittelt und an erfolgreich umsetzbare Analysetechniken heranführen möchte.
Basierend auf kognitionswissenschaftlichen Prämissen, verbindet er theoretisch-begriffliche Fundierung mit Praxisnähe mittels einer Kapitel für Kapitel entwickelten Anleitung zu einem schrittweisen Vorgehen. Das auch als Nachschlagewerk nutzbare Lehrbuch bietet einen ersten Einblick in Fragen zu Medialität, Materialität/Edition, Metrik, Musikalität, Vers-, Strophen-, Gedichtformen, Rhetorik und Stilistik, Deixis, Wertung und emotionsbezogener Analyse.
Präsentiert und kommentiert werden deutschsprachige Gedichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch einen historischen Abriss.
Der Band richtet sich sowohl an Studienanfänger/innen als auch an fortgeschrittene Studierende und Examenskandidat/innen aller literaturwissenschaftlichen Studiengänge bzw. der Germanistik, aber auch an interessierte Deutschlehrer/innen
More details
Series
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
College/higher education
Literaturwissenschaftler; Germanisten (alle Studiengänge, Studienanfänger/innen eingeschlossen); Deutschlehrer/innen; Literaturdidaktiker
Dimensions
Height: 211 mm
Width: 147 mm
Thickness: 25 mm
Weight
445 gr
ISBN-13
978-3-503-15599-6 (9783503155996)
Schweitzer Classification
Person
Von Prof. Dr. Jochen Strobel