
Grützes 1. Fall
Ein Ostwestfalen-Lippe-Krimi
Karsten Strack(Author)
Lektora GmbH (Publisher)
1st Edition
Published on 1. October 2025
Book
187 pages
978-3-95461-277-2 (ISBN)
Description
Der Paderborner Gartenbauunternehmer und Punkmusiker Kai "Grütze" Niemeier gerät zu nächtlicher Stunde - quasi vor der eigenen Haustür - zufällig in einen Kriminalfall. Mehr und mehr bekommen "Grütze", sein bester Kumpel Andi und die Auszubildende Tine so richtig Bock, an der Aufklärung des Falles maßgeblich mitzuwirken. Und schließlich steigen sie in den Arbeitsbulli und machen sich auf den Weg nach Bielefeld. Dort wartet der große Showdown.
Karsten Strack legt ein Krimidebüt vor, das mit viel Liebe zu seiner ostwestfälischen Heimat sowie jeder Menge überraschender Spannung und reichlich Humor gespickt ist.
More details
Language
German
Place of publication
Paderborn
Germany
Target group
Young adult
Edition type
New edition
Product notice
Unsewn / adhesive bound
With flaps
Dimensions
Height: 188 mm
Width: 124 mm
Thickness: 25 mm
Weight
195 gr
ISBN-13
978-3-95461-277-2 (9783954612772)
Schweitzer Classification
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E-Book
10/2025
1st Edition
Lektora GmbH
€12.99
Available for download
Person
Author
Karsten Strack, geboren 1968, studierte Germanistik und Medienwissenschaften an der Universität Paderborn.
Heute arbeitet er als Geschäftsführer der Lektora GmbH (Verlag, Text-, Event- und Schulungsagentur) in Paderborn und als Künstlerischer Leiter des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe in Detmold.
Nebenbei ist er als Dozent für die Bereiche Kulturmanagement, Verlagspraxis und Kreatives Schreiben an der Universität Paderborn und weiteren Hochschulen sowie in eigenem Auftrag tätig.
Strack schreibt literarisch, seitdem er 14 Jahre alt ist - damals hat er eigene Kapitel zu seiner Lieblingsjugendbuchreihe "Burg Schreckenstein" verfasst, als er noch nicht im Ansatz ahnte, dass das Genre später als "Fan Fiction" in aller Munde sein würde.
ISNI: 0000 0000 6057 9297
ISNI: 0000 0000 6057 9297
Content
Sekunden später war die ganze Wiese hell erleuchtet. Mindestens zehn Polizisten in Uniform und weitere Menschen in Zivil säumten nun die Szenerie und ein fetter Scheinwerfer hatte Grütze und seine kleine Crew in den Fokus genommen.
Mit Blaulicht näherten sich zwei bis drei Dienstwagen.
»What the hell?!«, war das Einzige, das Andi dazu einfiel.
Aus einem Lautsprecher drangen folgende Worte:
»Keine Bewegung! Bleiben Sie da, wo sie sind! Und hören Sie auf zu schaukeln!«
Grütze schoss es in den Sinn, wie absurd es aussehen musste, dass hier zwei ältere Männer und eine junge Frau nachts gemeinsam auf dem Spielplatz schaukelten. Allerdings war er jetzt komplett fokussiert.
»Dürfen wir sprechen?«, fragte Grütze.
Es entstand eine Pause. Offensichtlich war man sich polizeiseitig unschlüssig. Möglicherweise war das eine Frage, die in solchen Situationen nicht so häufig gestellt wurde.