
Potsdam
Ein Buch der Erinnerung
Ludwig Sternaux(Author)
Ammian Verlag
1st Edition
Published on 2. November 2020
Book
Paperback/Softback
232 pages
978-3-948052-01-0 (ISBN)
Description
Ludwig Sternaux' melancholisches »Buch der Erinnerung« ist ein Klassiker unter den Potsdam-Büchern. 1924 zum ersten Mal erschienen, gehörte es bis in die 1960er Jahre zum festen Kanon derjenigen, die diese Stadt noch in ihrem alten Glanz erlebt hatten. Jetzt, da dieser Glanz an einigen Stellen wieder sichtbarer geworden ist, erscheint es in einer neuen Ausgabe, um den Leser erneut zu einem Spaziergang durch die "Welt Potsdam" an die Hand zu nehmen und die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die klassischen Potsdam-Aufnahmen von Max Baur erleichtern diese Übung.
Reviews / Votes
",Götterdämmerung, wenn auch im Kleinen', schreibt Sternaux in seinem 1924 publizierten und nun wieder aufgelegten Band ,Potsdam. Ein Buch der Erinnerung'. Ohne zu glorifizieren, aber mit reichlich Wehmut blickt er in seinen prosaischen Essays, die in ihrer historischen Detailfreude an seinen Lehrmeister Theodor Fontane erinnern, auf die einst glanzvolle Ära der Hohenzollern zurück." Camillo Kupke, Märkische Oderzeitung, 22.12.2020More details
Series
Edition
2021
Language
German
Place of publication
Friedrichshagen
Germany
Target group
An der Kunst des Flanierens Interessierte!
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
14
Fotografien aus dem Nachlass von Max Baur
Dimensions
Height: 213 mm
Width: 134 mm
Thickness: 27 mm
Weight
336 gr
ISBN-13
978-3-948052-01-0 (9783948052010)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Ludwig Sternaux (1885-1938) war Theaterdirektor, Dramaturg, Journalist und Schriftsteller. Entstanden zwischen den beiden Weltkriegen dürfen seine Bücher über Potsdam getrost in einem Atemzug mit den großen Flaneuren seiner Zeit (Walter Benjamin, Franz Hessel und Siegfried Kracauer) genannt werden.
Afterword
Photographs by
Content
"Ludwig Sternaux war ein Leben lang Goethe- und Fontane-Leser, und Fontane ist auch sein Lehrmeister geworden. Von ihm hatte er die Begeisterung für die Mark, das starke Interesse an der Historie, die Besessenheit fürs Detail und auch die leichte Hand, mit der er Gelesenes und Gesehenes, Gestriges und Gegenwärtiges dem Leser vermitteln konnte. Er schrieb so graziös wie sensibel, sehr anschaulich und manchmal mit lyrischem Überschwang, ein Romantiker mit dem entzückten Blick für die Schönheiten der Parkanlagen und architektonischen Schöpfungen, für diese Welt sorgloser Freude und französisch heiterer Grazie, die man dem großen Friedrich verdankt." (aus dem Nachwort von Klaus Bellin)