
Fire Storm
Lauren St John(Author)
Freies Geistesleben (Publisher)
1st Edition
Published on 26. August 2015
Book
282 pages
978-3-7725-2693-0 (ISBN)
Description
Casey hat jetzt alles, was sie sich nur wünschen kann: Ruhm als erfolgreichster Nachwuchsstar in der Vielseitigkeitsreiterei und einen Freund, der sie liebt. Sie und ihre unkonventionelle Trainerin sind ein erfolgreiches, unzertrennliches Team. Oder etwa doch nicht? Als ein junger, attraktiver Trainer die Szene betritt, verliert Casey den Kopf. Sie setzt die Beziehung zu den Menschen aufs Spiel, die ihr wirklich am Herzen liegen. Und - ohne es zu ahnen - auch ihr eigenes Leben.
More details
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Dimensions
Height: 22.2 cm
Width: 14.4 cm
Weight
496 gr
ISBN-13
978-3-7725-2693-0 (9783772526930)
Schweitzer Classification
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Persons
Author
Lauren St John ist in Simbabwe auf einer Farm, in einem Wildreservat aufgewachsen. Eine Giraffe, zwei Warzenschweine und eine Horde Affen gehörten zu den Haustieren. Heute lebt sie in London mit ihrem Bengalkater Max. Im Verlag Freies Geistesleben erschienen von ihr bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbu¨cher.
ISNI: 0000 0001 1761 6862
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Cover design or artwork
Translation
ISNI: 0000 0001 4024 0197 GND: 137555547
Content
Casey nahm die Zügel auf. Jetzt, da sie von oben auf ihn heruntersehen
konnte, hatte sie die Situation wieder eher im Griff. Außerdem
kam ihr der Junge irgendwie bekannt vor. «Du scheinst meinen
Namen zu kennen. Würde es dir etwas ausmachen, mir zu sagen,
wie du heißt?»
«Entschuldige, ich habe wohl heute meine guten Manieren zu
Hause vergessen. Ich heiße Kyle. Freut mich, dich endlich kennenzulernen.
Ich habe es mir schon längst gewünscht», sagte er in
einem Ton, als hätte er seit Monaten an nichts anderes gedacht.
«Warum?», entfuhr es Casey.
Grinsend gab er zurück: «Warum nicht? Du bist schließlich die
heißeste junge Reiterin im ganzen Land.»
Als er ihr die Hand entgegenstreckte, sagte ihr ein sechster Sinn,
dass ihr der Kontakt mit diesem Jungen nichts Gutes bringen würde.
Mit aller Kraft riss sie ihren Blick von seinen dunkelblauen Augen
los und ließ ihn zum Gatter in der Ferne schweifen. Wo bloß
Mrs Smith stecken mochte?