
Ein Fall für Laura Marlin
Rendezvous in St. Petersburg
Lauren St John(Author)
Freies Geistesleben (Publisher)
1st Edition
Published on 25. February 2015
Book
221 pages
978-3-7725-2534-6 (ISBN)
Description
Niemand hat Mr A, den Kopf der international agierenden Pik-Ass-Bande, je zu Gesicht bekommen. Auch Laura Marlins Onkel, Inspektor Erdfern, nicht, der schon so lange erbittert auf ihn Jagd macht. Aber Laura wird ihm überraschend begegnen. Und dann überschlagen sich die Ereignisse. - Ein turbulentes, hoch spannendes Finale der Krimi-Serie Ein Fall für Laura Marlin. Als Laura Marlins Sibirischer Husky Skye in Cornwall einer Schauspielerin das Leben rettet, wird er als wichtiger Darsteller für den Film angeworben und Laura und Tariq als Statisten gleich mit.
Doch über den Dreharbeiten scheint von Anfang an ein Fluch zu liegen. Und in St. Petersburg, wo einige der Szenen in dem berühmten Museum Eremitage gedreht werden, merkt Laura, dass an diesem Film etwas sehr faul ist. Aber da ist es schon zu spät und sie steckt in einer höchst gefährlichen Situation.
Doch über den Dreharbeiten scheint von Anfang an ein Fluch zu liegen. Und in St. Petersburg, wo einige der Szenen in dem berühmten Museum Eremitage gedreht werden, merkt Laura, dass an diesem Film etwas sehr faul ist. Aber da ist es schon zu spät und sie steckt in einer höchst gefährlichen Situation.
More details
Language
German
Place of publication
Germany
Target group
Children/juvenile
Dimensions
Height: 22 cm
Width: 14.9 cm
Weight
410 gr
ISBN-13
978-3-7725-2534-6 (9783772525346)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Lauren St John ist in Simbabwe auf einer Farm, in einem Wildreservat aufgewachsen. Eine Giraffe, zwei Warzenschweine und eine Horde Affen gehörten zu den Haustieren. Heute lebt sie in London mit ihrem Bengalkater Max. Im Verlag Freies Geistesleben erschienen von ihr bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher.
Illustrated by
Translation
Content
André brach in schallendes Gelächter aus. «Laura Marlin, ich glaube
weder an Gespenster oder böse Geister noch an übersinnliche oder
magische Erscheinungen. Wenn ihr mich fragt, will jemand - also
ein Mensch - den Film gezielt sabotieren. Und er scheint dabei vor
keinem Mittel zurückzuschrecken.»
«Aber wer würde zu so extremen Maßnahmen greifen?», fragte
Tariq.
«Und warum?»
«Ich habe keine Ahnung, und es ist auch nicht meine Absicht, hier
auszuharren und es herauszufinden.» André blickte nervös auf seine
Uhr. «Ich muss den 14:33-Uhr-Zug nach Newquay erwischen. Je
früher ich wieder in L.A. bin, desto besser. Aber ich konnte nicht weg
hier, ohne euch vorher zu warnen. Ihr beide und euer Hund müsst
sofort aus dem Filmprojekt aussteigen. Wenn ihr nach Russland
fahrt, wird euch etwas zustoßen. Da bin ich mir ganz sicher.»
Laura musste beinahe loslachen. «Geht nicht. Wir haben einen
Vertrag unterschrieben.»
«Die Produktionsgesellschaft hat die Flugscheine schon gekauft,
und die Hotelzimmer sind gebucht», schob Tariq nach. «Morgen
bringt uns ein Wagen zum Flughafen. Es ist alles organisiert.»
«Dann müsst ihr es annullieren. Sonst begebt ihr euch in
Lebensgefahr.»
weder an Gespenster oder böse Geister noch an übersinnliche oder
magische Erscheinungen. Wenn ihr mich fragt, will jemand - also
ein Mensch - den Film gezielt sabotieren. Und er scheint dabei vor
keinem Mittel zurückzuschrecken.»
«Aber wer würde zu so extremen Maßnahmen greifen?», fragte
Tariq.
«Und warum?»
«Ich habe keine Ahnung, und es ist auch nicht meine Absicht, hier
auszuharren und es herauszufinden.» André blickte nervös auf seine
Uhr. «Ich muss den 14:33-Uhr-Zug nach Newquay erwischen. Je
früher ich wieder in L.A. bin, desto besser. Aber ich konnte nicht weg
hier, ohne euch vorher zu warnen. Ihr beide und euer Hund müsst
sofort aus dem Filmprojekt aussteigen. Wenn ihr nach Russland
fahrt, wird euch etwas zustoßen. Da bin ich mir ganz sicher.»
Laura musste beinahe loslachen. «Geht nicht. Wir haben einen
Vertrag unterschrieben.»
«Die Produktionsgesellschaft hat die Flugscheine schon gekauft,
und die Hotelzimmer sind gebucht», schob Tariq nach. «Morgen
bringt uns ein Wagen zum Flughafen. Es ist alles organisiert.»
«Dann müsst ihr es annullieren. Sonst begebt ihr euch in
Lebensgefahr.»