JESUS den sie Christus nennen
Jesulogie der Befreiung
Günter Spitzing(Author)
asu poleng (Publisher)
1st Edition
Published on 15. November 2010
Book
268 pages
978-3-935553-17-9 (ISBN)
Description
Religion, sowohl als Mittel der Sinngebung als auch der menschlichen Reifung, ist heute eine eminent wichtiges, aber auch äußert umstrittenes Thema. Einerseits ist da ein - vielfach ungestilltes - Bedürfnis nach religiöser Gemeinschaft, ebenso wie nach religiöser Innerlichkeit, andererseits aber auch eine lebhafte zur Zeit in lauten Protest übergehende Kritik an kirchlichen Hierarchien - an den Religionsfunktionären, wie der Autor sie nennt.
Nicht nur im politischen Bereich beginnt "das Volk" auf die Barrikaden zu gehen. Auch "das Volk" in den Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften vertritt mittlerweile den Standpunkt, dass überkommene aus feudaler Zeit stammende hierarchische Strukturen einen Fremdkörper in einer demokratischen Gesellschaft darstellen und fordert energisch substanzielle Änderungen. Gewissenszwang und Unterdrückung sollen endlich aufhören. Dafür stehen etwa die katholisch-ökumenische Initiative "Wir sind Kirche", aber auch innerkirchliche evangelische stark ökologisch bewegte Gruppierungen.
Das ist der Rahmen innerhalb dessen Günter Spitzing mit seinem Buch Orientierung liefern möchte. Er hält sich keineswegs mit Kritik, mitunter polemisch gewürzt, zurück, bietet aber letztendlich eine durchaus positive, ja geradezu optimistische Sicht der Dinge - unter der Voraussetzung, dass auch tatsächlich erhebliche Veränderungen in Angriff genommen werden.
Der Aufbau des Buches:
+ Vorwort: Über Nähe und Distanz
+ Hauptteil I: JESUS
+ Hauptteil II: Christus
+ Exkurs: Hinduismus und Christentum
+ Glossar: Reichhaltiges Stichwortverzeichnis.
Spitzing will den eigentlichen Jesus aus den Berichten der Evangelien herausfiltern: Jesus hat sich ebenso bedingungslos wie gottgewollt auf die Seite der Unterlegenen und Unterdrückten geschlagen - nicht zuletzt auch auf die Seite der Frauen. Er will die Ausgebeuteten befreien - auch von dem sie überwältigenden und zerstörenden Gefühl der Schuld, das ihnen die Herrschenden einzutrichtern nicht müde werden. Jesus drängt auf Veränderungen, die dann eintreten, wenn man das Himmelreich, das er verkündet begriffen hat und davon ergriffen worden ist.
Der Christus dagegen hat mit dem wirklichen Jesus wenig zu tun. Er ist eine mythische von den frühesten Anhängern entworfene Gestalt, die dann später von den Dogmen der Kirchen "verhistorisiert" wurde. Und dies für wahr zu halten wurde auch noch als heilsnotwendig deklariert.
Wer den ersten Teil des Buches gründlich studiert hat, müsst eigentlich erwarten, dass der Autor den Christus total verwirft. Das weist Günter Spitzing jedoch vehement von sich: Christus kann für das eigene Seelenleben sehr wohl außer-ordentlich bedeutungsvoll werden, wenn man ihn seiner Geschichtlichkeit (die nur Jesus zukommt) entkleidet und als das anerkennt, was er ist - eine mythische Gestalt.
In diesem Zusammenhang stellt der Autor - er hat ein Studium der Orientalistik, Religionswissenschaft und Ethnologie absolviert - ebenso interessante, wie ungewöhnliche Thesen über die gegenseitige Beziehung von Gottvertrauen, Gotteserscheinungen und innerer Wirklichkeit vor. Seine wahrnehmungs-psychologischen Anmerkungen können die Diskussion rundum Theologie und Religion durchaus um eine stattliche Reihe bisher unbeachteter Gesichtspunkte bereichern.
Er weitet das Thema insofern aus, als er sich anhand von Beispielen aus Indonesien, Indien und von den Aborigins Australiens dafür ausspricht, in Kultur- und Religionswissenschaft die unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen in den verschiedenen Kulturen stärker zu berücksichtigen, als das bisher geschieht.
Dass aus dem Buch ein lebhaftes Interesse für andere Kulturen und Religionen und darüber hinaus ein interreligiöser Ansatz abzulesen ist, mag angesichts der Erfahrungen die der Autor vor allem in Indonesien und Indien, aber auch anderen Ortes sammeln konnte, nicht weiter verwundern.
Zentrale im Buch vertretene Anliegen sind:
+ Die Gestalt Jesus soll für den Menschen von heute zugänglich werde. Jesus kann so etwas wie ein Kristallisationskern für die Entwicklung menschenwürdiger Umstände für alle auf dieser Erde werden.
+ Die Bedeutung, die auch heute und gerade heute Mythen für den einseitig rational denkenden Menschen haben, wird herausgestellt.
+ Der Glaube an als historisch ausgegebene Ereignisse, soll durch Vertrauen auf Gott abgelöst werden. Gottvertrauen ersetzt Dogmatikgläubigkeit.
+ Die Bedeutung der innerweltlichen Wirklichkeit wird erläutert und gewürdigt.
+ Die Bedeutung der Frauen für die Entstehung der frühen Gemeinden und die Verbreitung des Vertrauens auf Jesus wird betont. Dies könnte durchaus als Argument gegen frauenfeindliche Tendenzen gerade auch bei sogenannten "christlichen" Fundamentalisten benutzt werden.
+ Die Entstehung der Evangelien wird neu gesehen - auch im Hinblick auf die Veröffentlichungen des Paulus, die ihnen vorausgegangen waren.
Ein Problem, das der Autor sieht, unter dem er leidet, aber für das er keine entgültigen Lösungsansätze geben kann, ist die Aktivität der Fundamentalisten - vor allem derer mit christlichem und dann auch mit islamischen Hintergrund.
Ein Vorzug der Sichtweise von Spitzing ist, dass er jede autoritative Haltung ablehnt. Das betrifft auch seine eigene Meinung, die er keinesfalls als verpflichtende Gewissheit verstanden wissen will.
Er will dem Leser in die Lage versetzten sich eigenständig Pfade durch die Welt zu bahnen, aber gleichzeitig ermuntern auch mit Ungewissheiten zu leben und sich auf Überraschungen zu freuen.
Es kommt nicht darauf an zu sagen, wo es lang geht. Es geht darum die Menschen zu ermuntern und in die Lage zu versetzen selbstständig ihren eigenen Pfad zu finden- und sowohl Jesus, als auch Christus können dabei auf neue Weise wegweisend sein.
Nicht nur im politischen Bereich beginnt "das Volk" auf die Barrikaden zu gehen. Auch "das Volk" in den Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften vertritt mittlerweile den Standpunkt, dass überkommene aus feudaler Zeit stammende hierarchische Strukturen einen Fremdkörper in einer demokratischen Gesellschaft darstellen und fordert energisch substanzielle Änderungen. Gewissenszwang und Unterdrückung sollen endlich aufhören. Dafür stehen etwa die katholisch-ökumenische Initiative "Wir sind Kirche", aber auch innerkirchliche evangelische stark ökologisch bewegte Gruppierungen.
Das ist der Rahmen innerhalb dessen Günter Spitzing mit seinem Buch Orientierung liefern möchte. Er hält sich keineswegs mit Kritik, mitunter polemisch gewürzt, zurück, bietet aber letztendlich eine durchaus positive, ja geradezu optimistische Sicht der Dinge - unter der Voraussetzung, dass auch tatsächlich erhebliche Veränderungen in Angriff genommen werden.
Der Aufbau des Buches:
+ Vorwort: Über Nähe und Distanz
+ Hauptteil I: JESUS
+ Hauptteil II: Christus
+ Exkurs: Hinduismus und Christentum
+ Glossar: Reichhaltiges Stichwortverzeichnis.
Spitzing will den eigentlichen Jesus aus den Berichten der Evangelien herausfiltern: Jesus hat sich ebenso bedingungslos wie gottgewollt auf die Seite der Unterlegenen und Unterdrückten geschlagen - nicht zuletzt auch auf die Seite der Frauen. Er will die Ausgebeuteten befreien - auch von dem sie überwältigenden und zerstörenden Gefühl der Schuld, das ihnen die Herrschenden einzutrichtern nicht müde werden. Jesus drängt auf Veränderungen, die dann eintreten, wenn man das Himmelreich, das er verkündet begriffen hat und davon ergriffen worden ist.
Der Christus dagegen hat mit dem wirklichen Jesus wenig zu tun. Er ist eine mythische von den frühesten Anhängern entworfene Gestalt, die dann später von den Dogmen der Kirchen "verhistorisiert" wurde. Und dies für wahr zu halten wurde auch noch als heilsnotwendig deklariert.
Wer den ersten Teil des Buches gründlich studiert hat, müsst eigentlich erwarten, dass der Autor den Christus total verwirft. Das weist Günter Spitzing jedoch vehement von sich: Christus kann für das eigene Seelenleben sehr wohl außer-ordentlich bedeutungsvoll werden, wenn man ihn seiner Geschichtlichkeit (die nur Jesus zukommt) entkleidet und als das anerkennt, was er ist - eine mythische Gestalt.
In diesem Zusammenhang stellt der Autor - er hat ein Studium der Orientalistik, Religionswissenschaft und Ethnologie absolviert - ebenso interessante, wie ungewöhnliche Thesen über die gegenseitige Beziehung von Gottvertrauen, Gotteserscheinungen und innerer Wirklichkeit vor. Seine wahrnehmungs-psychologischen Anmerkungen können die Diskussion rundum Theologie und Religion durchaus um eine stattliche Reihe bisher unbeachteter Gesichtspunkte bereichern.
Er weitet das Thema insofern aus, als er sich anhand von Beispielen aus Indonesien, Indien und von den Aborigins Australiens dafür ausspricht, in Kultur- und Religionswissenschaft die unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen in den verschiedenen Kulturen stärker zu berücksichtigen, als das bisher geschieht.
Dass aus dem Buch ein lebhaftes Interesse für andere Kulturen und Religionen und darüber hinaus ein interreligiöser Ansatz abzulesen ist, mag angesichts der Erfahrungen die der Autor vor allem in Indonesien und Indien, aber auch anderen Ortes sammeln konnte, nicht weiter verwundern.
Zentrale im Buch vertretene Anliegen sind:
+ Die Gestalt Jesus soll für den Menschen von heute zugänglich werde. Jesus kann so etwas wie ein Kristallisationskern für die Entwicklung menschenwürdiger Umstände für alle auf dieser Erde werden.
+ Die Bedeutung, die auch heute und gerade heute Mythen für den einseitig rational denkenden Menschen haben, wird herausgestellt.
+ Der Glaube an als historisch ausgegebene Ereignisse, soll durch Vertrauen auf Gott abgelöst werden. Gottvertrauen ersetzt Dogmatikgläubigkeit.
+ Die Bedeutung der innerweltlichen Wirklichkeit wird erläutert und gewürdigt.
+ Die Bedeutung der Frauen für die Entstehung der frühen Gemeinden und die Verbreitung des Vertrauens auf Jesus wird betont. Dies könnte durchaus als Argument gegen frauenfeindliche Tendenzen gerade auch bei sogenannten "christlichen" Fundamentalisten benutzt werden.
+ Die Entstehung der Evangelien wird neu gesehen - auch im Hinblick auf die Veröffentlichungen des Paulus, die ihnen vorausgegangen waren.
Ein Problem, das der Autor sieht, unter dem er leidet, aber für das er keine entgültigen Lösungsansätze geben kann, ist die Aktivität der Fundamentalisten - vor allem derer mit christlichem und dann auch mit islamischen Hintergrund.
Ein Vorzug der Sichtweise von Spitzing ist, dass er jede autoritative Haltung ablehnt. Das betrifft auch seine eigene Meinung, die er keinesfalls als verpflichtende Gewissheit verstanden wissen will.
Er will dem Leser in die Lage versetzten sich eigenständig Pfade durch die Welt zu bahnen, aber gleichzeitig ermuntern auch mit Ungewissheiten zu leben und sich auf Überraschungen zu freuen.
Es kommt nicht darauf an zu sagen, wo es lang geht. Es geht darum die Menschen zu ermuntern und in die Lage zu versetzen selbstständig ihren eigenen Pfad zu finden- und sowohl Jesus, als auch Christus können dabei auf neue Weise wegweisend sein.
More details
Language
German
Target group
Professional and scholarly
Young adult
Alle an Religion Interessierte, liberal und spirituell Gesinnte, kritische aber positiv denkende Geister, Sinnsuchende
Illustrations
2
2 s/w Photographien bzw. Rasterbilder
Dimensions
Height: 22 cm
Width: 17 cm
Weight
474 gr
ISBN-13
978-3-935553-17-9 (9783935553179)
Schweitzer Classification
Content
Inhaltsverzeichnis Seite
Über Nähe - über Distanz 10
Teil I JESUS 11
Über eine Frau, die viel geliebt hat 12
Sie war wirklich so eine. 12
Vom Straps zur Schnabeltasse 13
Das Ärgernis vom verlorenen Sohn 16
Zwischenspiel 17
Das Gleichnis von der verlorenen Tochter 18
Zero Tolerance 19
Jesus als Gegner von Prinzipien 20
Wertschätzung des einzelnen Menschen 20
Es geht um Menschen, nicht um Prinzipien 21
Die teuflische Ehre 22
Nach Baby-Geburt "Ehrenmord" an 15jähriger 23
Ein Lied gegen die Ehre 23
Was geschieht mit einem Mädchen, das ein uneheliches Kind bekommt? 24
Evangelikale sind auch Menschen 25
Die Bibel, Gottes wortwörtliches Diktat - oder? 26
Evolution der Ethik: Man kann es immer noch besser machen 26
Bergpredigt 27
Jesu Bergmanifest und die Weherufe gegen die Frömmler 27
Die Glückseligen - Die Unseligen 33
Der Sinn hinter der Radikalität 34
Lass´ die ganze Büßerei, denke um! 38
Jesus und die Thora 41
Deuteronomium 10,20 - Mt 5,33-44 42
Leviticus 5,1-10 - Jesaja 1,11-17 43
Die Gesetze im Dienst der Abgrenzung 44
Das Duale System der Hebräer 46
Die Propheten 48
Gesetz / Thora - Propheten / Nabim 48
Jahweh, der Männergott Israels und die Gottheiten der Völker ringsumher 50
Die Partei der "Absonderlinge" 52
Ich Römer, Du Zöllner 55
Das Kreuz mit der Sünde 56
Die Hundertjährige 56
Staatskirche, Staatsreligion, Staatsmoral - aber nicht mit Jesus! 59
Immaculata 61
Aus der päpstliche Bulle ineffabilis Deus (Der unbegreifliche Gott) 61
Salamways Diskussionsforum: Ratschläge einer Frau 63
Religion 64
Das Kapital verrottet 65
Sein statt Haben 65
Ein Blick zurück 68
Spots, die den Charakter verderben 70
Eliten - Familien - Ahnen 70
Gebet 76
Das Jesusgebet 76
Es war einmal in der blauen Moschee. 79
Fürbitte - ja bitte oder nein danke? 80
Christianistisches Gruselkabinett im Internet: 81
Das Fest der Hungrigen Geister 81
Glaube - Hoffnung - Liebe 83
Glauben oder Vertrauen? 83
Glaube an den Teufel 84
Liebe 87
Wer ist den nun meine Nächster, den ich lieben soll? 90
Im Namen dessen, der voller Gnade ist und voller Barmherzigkeit 93
Kann denn Liebe Sünde sein? 94
Konkurrentin Venus 94
Was hat Sexualität mit Aggression zu tun? 96
Erkenntnis und Ekstase 97
Vom Leiden Jesu bis zur Auferstehung 101
Nur keinen "Jesus light"! 101
Begeisterung und Schauer 102
Erscheinungsformen des Numinosen 103
Der hintergründige Sinn des Abendmahls 104
Pantheismus und Monotheismus im Heiligen Mahl miteinander versöhnt 106
Versöhnung des abstrakten Gottesgedankens mit der sinnlichen Erfahrung 107
Bilddenken und Wortdenken 108
Leiden und Kreuzigung 109
Die Auferstehung 113
Die Auferstehung und der Anfang der Verkündigung 115
Maria Magdalena in den nicht in die Bibel aufgenommen Schriften 119
Jesus und die Frauen 122
Besessenheit von Teufel und Dämonen 124
Die Entstehung des Neuen Testamentes 125
Die Evangelien - Reaktionen auf die Epistel 125
Die vier Evangelien 129
Vom Sinn und Unsinn der Schrift 133
Kein Terror gegen Kinder 134
Was wissen wir über Jesus? 135
Es geht um Jesus, nicht um Christus, auch nicht um Jesus Christus 135
Wie hat Jesus sich selbst gesehen? 136
Der Revolutionär und der Administrator 137
Nicht überall wo Jesus draufsteht ist auch Jesus drin 139
Unumgrenztheit - Abgrenzung und Ausgrenzung 140
Teil II Christus 145
Christus oder der Sinn der Mythologie 146
Und was fangen wir nun mit dem Christus an? 146
Wirken in der Welt der Wirklichkeit 148
Realität umfasst unsere Außenwelt - und ist auf sie beschränkt 149
Wirklichkeit umfasst unsere Innenwelt 149
Innere Wirklichkeit 150
Das Adimasam Fest der Irular 151
Der Schatten und die Wirklichkeit 152
Der fliegende Teppich 154
Apropos Engel - Fliegen so oder so 155
Entmythologisierung und Remythologisierung 156
Bultmann und die Entmythologisierung 157
Jesus in einer anderen Kultur - es wäre alles ganz anders gekommen 158
Die Mythen der inneren Welt 159
Was ist das eigentlich - Kultur? 160
Phantasie und Mythen 163
Der Christus der Innenwelt 164
Mythen und Glückseligkeit 164
Das Göttliche in Jesus Christus 165
Die Wirklichkeit der Mythen und die Urenergie 167
Der historische Jesus und der mythische Christus 170
Gott und die Welt 171
Die Schöpfung der Welt und die Evolution 171
Was geschaffen wird 172
Von nix kommt nix 175
Und das Licht schien in der Finsternis. 176
Auf dem Pfad zur Erleuchtung 179
Fürchtet Euch nicht! 179
Das göttliche Kind und die Gotteskinder 182
Der gute Mensch Josef 182
Du sollst Dir ein Bild von mir machen 184
Pfingsten: Ekstase, Trance und Erleuchtung 186
Jesus und Dalai Lama 188
Wie ist das aber nun wirklich mit der Erleuchtung? 189
Erkenntnis- Erleuchtung - Erlösung 190
Am Anfang und am Ende 191
Abstammung und Legitimation 191
Mittel der Legitimierung im neuen Testament 192
Das Ende aller Dinge oder der Anfang 196
Die Evolution Gottes 196
Gibt es Wege aus der Abhängigkeitssucht? 197
Wegmarken 198
Engel, Heilige und selige Ahnen 202
Himmlische Aussichten 204
Wo bleibt der Originalton Jesu? 206
Der innerste Kern (Zusammenfassung) 211
Die Essenz des Buches 212
Wie ist Spalierobst zu helfen? 219
Anhang 223
Hinduismus und Christentum 224
Abkürzungen für die Bücher der Bibel 233
Glossar 234
Literatur 254
Stichwortverzeichnis 259
Über Nähe - über Distanz 10
Teil I JESUS 11
Über eine Frau, die viel geliebt hat 12
Sie war wirklich so eine. 12
Vom Straps zur Schnabeltasse 13
Das Ärgernis vom verlorenen Sohn 16
Zwischenspiel 17
Das Gleichnis von der verlorenen Tochter 18
Zero Tolerance 19
Jesus als Gegner von Prinzipien 20
Wertschätzung des einzelnen Menschen 20
Es geht um Menschen, nicht um Prinzipien 21
Die teuflische Ehre 22
Nach Baby-Geburt "Ehrenmord" an 15jähriger 23
Ein Lied gegen die Ehre 23
Was geschieht mit einem Mädchen, das ein uneheliches Kind bekommt? 24
Evangelikale sind auch Menschen 25
Die Bibel, Gottes wortwörtliches Diktat - oder? 26
Evolution der Ethik: Man kann es immer noch besser machen 26
Bergpredigt 27
Jesu Bergmanifest und die Weherufe gegen die Frömmler 27
Die Glückseligen - Die Unseligen 33
Der Sinn hinter der Radikalität 34
Lass´ die ganze Büßerei, denke um! 38
Jesus und die Thora 41
Deuteronomium 10,20 - Mt 5,33-44 42
Leviticus 5,1-10 - Jesaja 1,11-17 43
Die Gesetze im Dienst der Abgrenzung 44
Das Duale System der Hebräer 46
Die Propheten 48
Gesetz / Thora - Propheten / Nabim 48
Jahweh, der Männergott Israels und die Gottheiten der Völker ringsumher 50
Die Partei der "Absonderlinge" 52
Ich Römer, Du Zöllner 55
Das Kreuz mit der Sünde 56
Die Hundertjährige 56
Staatskirche, Staatsreligion, Staatsmoral - aber nicht mit Jesus! 59
Immaculata 61
Aus der päpstliche Bulle ineffabilis Deus (Der unbegreifliche Gott) 61
Salamways Diskussionsforum: Ratschläge einer Frau 63
Religion 64
Das Kapital verrottet 65
Sein statt Haben 65
Ein Blick zurück 68
Spots, die den Charakter verderben 70
Eliten - Familien - Ahnen 70
Gebet 76
Das Jesusgebet 76
Es war einmal in der blauen Moschee. 79
Fürbitte - ja bitte oder nein danke? 80
Christianistisches Gruselkabinett im Internet: 81
Das Fest der Hungrigen Geister 81
Glaube - Hoffnung - Liebe 83
Glauben oder Vertrauen? 83
Glaube an den Teufel 84
Liebe 87
Wer ist den nun meine Nächster, den ich lieben soll? 90
Im Namen dessen, der voller Gnade ist und voller Barmherzigkeit 93
Kann denn Liebe Sünde sein? 94
Konkurrentin Venus 94
Was hat Sexualität mit Aggression zu tun? 96
Erkenntnis und Ekstase 97
Vom Leiden Jesu bis zur Auferstehung 101
Nur keinen "Jesus light"! 101
Begeisterung und Schauer 102
Erscheinungsformen des Numinosen 103
Der hintergründige Sinn des Abendmahls 104
Pantheismus und Monotheismus im Heiligen Mahl miteinander versöhnt 106
Versöhnung des abstrakten Gottesgedankens mit der sinnlichen Erfahrung 107
Bilddenken und Wortdenken 108
Leiden und Kreuzigung 109
Die Auferstehung 113
Die Auferstehung und der Anfang der Verkündigung 115
Maria Magdalena in den nicht in die Bibel aufgenommen Schriften 119
Jesus und die Frauen 122
Besessenheit von Teufel und Dämonen 124
Die Entstehung des Neuen Testamentes 125
Die Evangelien - Reaktionen auf die Epistel 125
Die vier Evangelien 129
Vom Sinn und Unsinn der Schrift 133
Kein Terror gegen Kinder 134
Was wissen wir über Jesus? 135
Es geht um Jesus, nicht um Christus, auch nicht um Jesus Christus 135
Wie hat Jesus sich selbst gesehen? 136
Der Revolutionär und der Administrator 137
Nicht überall wo Jesus draufsteht ist auch Jesus drin 139
Unumgrenztheit - Abgrenzung und Ausgrenzung 140
Teil II Christus 145
Christus oder der Sinn der Mythologie 146
Und was fangen wir nun mit dem Christus an? 146
Wirken in der Welt der Wirklichkeit 148
Realität umfasst unsere Außenwelt - und ist auf sie beschränkt 149
Wirklichkeit umfasst unsere Innenwelt 149
Innere Wirklichkeit 150
Das Adimasam Fest der Irular 151
Der Schatten und die Wirklichkeit 152
Der fliegende Teppich 154
Apropos Engel - Fliegen so oder so 155
Entmythologisierung und Remythologisierung 156
Bultmann und die Entmythologisierung 157
Jesus in einer anderen Kultur - es wäre alles ganz anders gekommen 158
Die Mythen der inneren Welt 159
Was ist das eigentlich - Kultur? 160
Phantasie und Mythen 163
Der Christus der Innenwelt 164
Mythen und Glückseligkeit 164
Das Göttliche in Jesus Christus 165
Die Wirklichkeit der Mythen und die Urenergie 167
Der historische Jesus und der mythische Christus 170
Gott und die Welt 171
Die Schöpfung der Welt und die Evolution 171
Was geschaffen wird 172
Von nix kommt nix 175
Und das Licht schien in der Finsternis. 176
Auf dem Pfad zur Erleuchtung 179
Fürchtet Euch nicht! 179
Das göttliche Kind und die Gotteskinder 182
Der gute Mensch Josef 182
Du sollst Dir ein Bild von mir machen 184
Pfingsten: Ekstase, Trance und Erleuchtung 186
Jesus und Dalai Lama 188
Wie ist das aber nun wirklich mit der Erleuchtung? 189
Erkenntnis- Erleuchtung - Erlösung 190
Am Anfang und am Ende 191
Abstammung und Legitimation 191
Mittel der Legitimierung im neuen Testament 192
Das Ende aller Dinge oder der Anfang 196
Die Evolution Gottes 196
Gibt es Wege aus der Abhängigkeitssucht? 197
Wegmarken 198
Engel, Heilige und selige Ahnen 202
Himmlische Aussichten 204
Wo bleibt der Originalton Jesu? 206
Der innerste Kern (Zusammenfassung) 211
Die Essenz des Buches 212
Wie ist Spalierobst zu helfen? 219
Anhang 223
Hinduismus und Christentum 224
Abkürzungen für die Bücher der Bibel 233
Glossar 234
Literatur 254
Stichwortverzeichnis 259