
Mädelsache!
Frauen in der Neonazi-Szene
Verlag Herder
1st Edition
Published on 10. February 2015
Book
Paperback/Softback
248 pages
978-3-451-06751-8 (ISBN)
Description
Frauen treten in der männerdominierten Neonazi-Bewegung seit einigen Jahren zunehmend selbstbewusster auf. Bei den Enthüllungen über den NSU wurde offenbar, dass rechte Frauen auch vor terroristischen Aktionen nicht zurückschrecken. Gestützt auf Insiderinformationen geben die beiden ausgewiesenen Kenner des rechtsextremen Milieus Andrea Röpke und Andreas Speit einen Einblick in das Innenleben diese Szene. Sie schildern, wo völkische "Sippen" bereits Vereine, Elternräte oder Nachbarschaften prägen, fragen, warum Politik und Verfassungsschutzbehörden diesem gefährlichen Treiben nahezu tatenlos zuschauen, und zeigen Strategien gegen die rechtsradikale Unterwanderung der Gesellschaft auf.
More details
Series
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Germany
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
18 s/w
Dimensions
Height: 19 cm
Width: 12 cm
Weight
210 gr
ISBN-13
978-3-451-06751-8 (9783451067518)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Andrea Röpke, geb. 1965, ist Politologin und freie Journalistin. Neben diversen Fernsehmagazinen wurden ihre Insider-Recherchen im Neonazi-Milieu auch in der taz, Süddeutschen online u. a. veröffentlicht.
Andreas Speit, geb. 1966, ist Sozialökonom und freier Journalist. Er schreibt für die taz, veröffentlicht regelmäßig in Fachportalen wie blick nach rechts und ist Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus.
Andrea Röpke, geb. 1965, ist Politologin und freie Journalistin. Neben diversen Fernsehmagazinen wurden ihre Insider-Recherchen im Neonazi-Milieu auch in der taz, Süddeutschen online u. a. veröffentlicht.
Andreas Speit, geb. 1966, ist Sozialökonom und freier Journalist. Er schreibt für die taz, veröffentlicht regelmäßig in Fachportalen wie blick nach rechts und ist Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus.
Contributions
Andrea Röpke, geb. 1965, ist Politologin und freie Journalistin. Neben diversen Fernsehmagazinen wurden ihre Insider-Recherchen im Neonazi-Milieu auch in der taz, Süddeutschen online u. a. veröffentlicht.
Andreas Speit, geb. 1966, ist Sozialökonom und freier Journalist. Er schreibt für die taz, veröffentlicht regelmäßig in Fachportalen wie blick nach rechts und ist Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus.