
Menschenware - wahre Menschen
Die Familiengeschichte der Obdachlosen
Ernst Sieber(Author)
Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS)(Editor)
Theologischer Verlag Zürich
Will be published approx. in July 2026
Book
Paperback/Softback
220 pages
978-3-290-18789-7 (ISBN)
Description
Ernst Sieber, der bekannte Pfarrer der Obdachlosen, setzte sich zeit seines Lebens für die Schwächsten der Gesellschaft ein. Im Seegfrörni-Winter 1963/64 wächst dank seines Engagements eine zusammengewürfelte Gruppe von Obdachlosen zu einer Familie zusammen. 12 Jahre leben die benachteiligten Menschen in einem unterirdischen Luftschutzbunker am Zürcher Helvetiaplatz, bevor sie dann in das Haus an der Gerechtigkeitsgasse 5 umsiedeln können.
Ernst Sieber entwirft in den Episoden jener Zeit ein farbiges Mosaik und gleichzeitig ein einzigartiges Modell menschlichen Zusammenlebens. Er und seine Verbündeten verstanden es, für die Obdachlosen in Zürich Freiräume zu erkämpfen, die ein selbstverantwortliches, menschenwürdiges Leben erlauben.
More details
Language
German
Place of publication
Zürich
Switzerland
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 150 mm
ISBN-13
978-3-290-18789-7 (9783290187897)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Ernst Sieber, 1927-2018, war reformierter Pfarrer in den Kirchgemeinden Uitikon-Waldegg und Zürich-Altstetten. Als Bauernknecht absolvierte er zuerst die landwirtschaftliche Schule Strickhof mit Diplomabschluss im Jahr 1947. Die Matura machte er 1950, studierte danach Theologie und wurde 1956 ordiniert. 1980 war er Mediator bei den Zürcher Jugendunruhen und gründete dann 1988 die Stiftung Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS).
ISNI: 0000 0000 5509 9387
ISNI: 0000 0000 5509 9387
Editor
Das Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS) ist eine Stiftung und Hilfsorganisation, die 1963 von Ernst Sieber ins Leben gerufen und 1988 aufgrund des Drogenelends auf dem Zürcher Platzspitz als Hilfsorganisation gegründet wurde. Die SWS unterstützt benachteiligte Menschen, um ihnen zu helfen, die Notlagen im Zusammenhang mit Sucht, Krankheit, Gewalt und Obdachlosigkeit zu lindern.