Unersättlich
Scharfe Stories
Kerri Sharp(Editor)
Blanvalet (Publisher)
Published on 13. May 2008
Book
Paperback/Softback
288 pages
978-3-442-36931-7 (ISBN)
Description
Lustvolle Geschichten, voll Sinnlichkeit und Verlangen - von Frauen für Frauen!
Wenn die Lust beim Essen kommt - oder wenn der Postbote klingelt . Erotische, erregende Erzählungen von sinnlichen Frauen, die die Grenzen der Lust ausloten und sich nicht schämen, ihre geheimsten Sehnsüchte preiszugeben.
Wenn die Lust beim Essen kommt - oder wenn der Postbote klingelt . Erotische, erregende Erzählungen von sinnlichen Frauen, die die Grenzen der Lust ausloten und sich nicht schämen, ihre geheimsten Sehnsüchte preiszugeben.
More details
Series
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 18.3 cm
Width: 11.5 cm
ISBN-13
978-3-442-36931-7 (9783442369317)
Schweitzer Classification
Persons
Kerri Sharp stammt aus einer Zigeunerfamilie. Als kleines Mädchen besuchte sie eine Klosterschule. Nach dem Schulabschluss jobbte sie als Busfahrerin in Torquay, als Eisverkäuferin in St. Tropez, als Schäferin auf Kreta, als Briefträgerin in Dartmoor und
Content
Du kennst doch das Kleid von Marilyn, das weiße Kleid mit dem engen, über Kreuz gearbeiteten Oberteil und dem weiten Faltenrock, der ihr in Das verflixte siebente Jahr so hoch fliegt, dass man ihr Höschen sieht? Nun. Einmal war ich. äh. darin.
Früher einmal, bevor wir beide uns kannten, war ich Kuratorin in einem Filmmuseum. Einmal fand eine Ausstellung von wichtigen Fundusteilen statt, vor allem aus den Hollywood-Klassikern. Wir hatten Bogarts weißes Dinner-Jackett aus Casablanca, Celia Johnsons Hausfrauenmantel aus Begegnung, einen zwei Meter hohen Busby-Berkeley-Federhaarschmuck. Die Ausstellung hatte ein ziemlich großes Budget, wie du dir vorstellen kannst: Es kostete Unsummen, die Kostüme von den Filmstudios oder den privaten Sammlungen zu leihen, über den Atlantik zu verschiffen, zu versichern und zu schützen.
Das auffallendste Teil jedoch, das die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, war Marilyns weißes Kleid. Und es war mein Baby. Ich hatte es unbedingt haben wollen. Ich hatte dafür gekämpft. Und es bekommen.
An dem Tag, an dem es ankommen sollte, mit einem Jet der American Airlines aus L.A., einem Kurier des Hollywood Museum of Historic Costume, bekam ich vor Aufregung kaum Luft. Als ich das Kleid abholen fuhr, zog ich mich so sorgfältig an, als ob ich Marilyn höchstpersönlich kennen lernen würde. Es erschien mir eine höhere Ehre, als wenn der Papst mich gesegnet, der Präsident mich berührt oder die Queen mich geadelt hätte. Ich trug meine beste karamellfarbene Lederjeans, einen ärmellosen goldbraunen Pullover und meine Versace-Sonnenbrille, obwohl es erst April war. Das Outfit passte gut zu meinen glatten, blonden Haaren, meinem rosigen Teint und dem geschmeidigen Gang.
Und als ich in Heathrow auf den Kurier wartete, hätte ich meinem Empfinden nach eigentlich von schwer bewaffneten Bodyguards umgeben sein zu müssen, falls jemand das Kleid stehlen wollte. An den Kurier hatte ich keinen Gedanken verschwendet, sondern lediglich auf eine Papptafel gekritzelt:
Tim Morgenstern
Hollywood MHC.
Kunstkuriere sind für gewöhnlich anal fixiert und uninteressant. Da der Typ mit historischen Kleidern arbeitete, musste er einfach schwul sein. Ich würde ihm das Kleid aus den Händen reißen und dafür sorgen, dass er mit der nächsten Maschine wieder zurückflog.
Ich konnte es kaum erwarten, das Kleid endlich in Händen zu halten, es der Schaufensterpuppe anzuziehen und es zurechtzuzupfen. Das ginge dir doch genauso, oder?
Die Besitzer hatten natürlich strengste Anweisungen zu den Ausstellungsbedingungen erteilt: Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Entfernung zum Publikum, Nähe zum Licht. Aber ich wollte nur eine Stunde - na ja, sechs - mit diesem wundervollen Kleid allein sein.
Aber dann kommt dieser große, schlanke Typ durch den Zoll. Er ist sexy, er ist ganz in Schwarz gekleidet, er besitzt mehr Stil als die meisten Hollywoodstars, er ist absolut männlich, und er kommt auf mich zu. Mit einer großen, flachen Schachtel, die narrensicher verschnürt und verpackt ist und auf seinem Gepäckwagen liegt.
'Dr. Crammond?' Du weißt ja, was so ein kalifornischer Akzent mit meinem Magen anrichtet.
'Alexia Crammond. Tim.' Ich lächle so breit, dass meine Sonnenbrille sich hochschiebt. 'Ich hoffe, Sie hatten einen. angenehmen Flug?'
'Den hätte ich sicher gehabt, wenn Sie neben mir gesessen hätten.'
Sein Lächeln schießt mir mit einem kleinen Umweg über meine Nippel direkt in die Muschi. Was mag nach diesem vielversprechenden Beginn wohl noch daraus werden? Wie immer kann ich es kaum erwarten.
'Vielleicht kann ich Sie für den Flug entschädigen?', murmele ich. 'Kann ich Ihnen.' Ich will sagen: 'Kann ich Ihnen einen Drink ausgeben', und frage mich schon, ob wir es anschließend in meinem Frontera im Dämmerlicht der Tiefgarage treiben könnten, als er verkündet: 'Ich bleibe ein paar Tage. ich habe Freunde in Holland Park.'
'Holen sie Sie ab?' Ich kann kaum meine Enttäuschung verbergen. Er wird mir doch hoffentlich nicht so schnell wieder genommen werden.
'Eigentlich nicht.'
'Kann ich Sie denn irgendwohin fahren?'
'Ja, zu Ihnen nach Hause.'
Ich schlucke. Der Kerl hat Nerven. Noch nie war jemand, den ich attraktiv finde, auch sofort so wild auf mich. Normalerweise lassen sie sich doch eher schwer fangen, oder? Aber hier steht ein absolut toller Mann vor mir, und er steht anscheinend auch auf mich. Ich weiß, dass ich gut aussehe, obwohl ich vor Ausstellungen immer leicht in Panik gerate. Aber habe ich deshalb gleich so einen Wahnsinnstyp verdient?
'Es sei denn, Sie wollen das Kleid gleich an Ort und Stelle bringen', sagt er.
'Welches Kleid?' Ich kann nichts anderes denken als 'Ich trage doch gar kein Kleid', obwohl ich es viel schneller ausziehen könnte als die Hose. Dann dämmert es mir. 'Oh, das Kleid, na ja.'
Ich schlucke. Er lässt sich von der Menge dichter an mich drängen. Irgendwie ist seine Hand hinten auf meinen Rücken gerutscht und drückt auf die kleinen Dellen oberhalb meines Pos, die meinen ganzen Körper zum Beben bringen. Himmel, das ist anscheinend die Sorte Mann, mit der man eine ganze Woche im Bett verbringen kann.
'Wo steht Ihr Wagen?', fragt er lächelnd. Anscheinend hat er gemerkt, dass mir die Knie weich geworden sind.
'Äh, da drüben', stoße ich hervor.
Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie beschissen ich auf dem Heimweg nach Islington fahre. Und das liegt nicht nur an seiner Person und dem Gedanken daran, was mich erwartet. Und auch nicht nur an Marilyns Kleid, das hinten im Auto verstaut ist. Es liegt an seiner Hand auf meinem Oberschenkel. Und an der Tatsache, dass der Bastard seine Finger immer höher, immer näher an meine Möse gleiten lässt.
'Du wirst mich noch anflehen, Baby', sagt er und beugt sich vor, um einen meiner Nippel in den Mund zu nehmen, als wir an einem Kreisverkehr in Shepherd's Bush anhalten. Ich ziehe ihn fest an den Haaren - ich will es gewalttätig. Aber es törnt uns nur noch mehr an. Es ist hinreißend.
Auf der Heimfahrt, die leider zwei Stunden dauert, denke ich nur gelegentlich daran, ob die Bettwäsche auch sauber ist, wann ich zuletzt Staub gesaugt habe und ob die Katzen irgendwohin gemacht haben.
Ich konzentriere mich ganz auf die Wirkung, die seine geübten Finger auf meine Oberschenkel haben, und auf die Ausbuchtung in seiner schwarzen Jeans, die ich aus den Augenwinkeln sehen kann, während wir durch London fahren.
Als ich schließlich meine Wohnungstür aufschließe, schreit mein ganzer Körper vor Lust. Er lässt seine Reisetasche zu Boden gleiten und stellt die Schachtel mit dem Kleid in der Diele ab.
Marilyns Kleid in meiner Diele! Eine Minute lang überwältigt mich der Gedanke, dann drehe ich mich wieder zu ihm. Ich erwarte eine Umarmung, unseren ersten Kuss, aber nein, der Typ tut ganz gelassen und guckt sich um. Er schaut sich meine Bücher an! Das muss man sich mal vorstellen, meine blöden Bücher! 'Tim.?'
'Dr. Crammond?' Er lächelt.
'Komm her, und fick mich!'
'Mmm. ja, das könnte ich tun.'
'Hey!' Ich trete zu ihm hin und mache mich daran, ihn aus seinem Jackett zu schälen. Soll ich die gute Gastgeberin mimen und ihm etwas zu trinken anbieten? Nein, ich will seinen Schwanz in mir spüren.
Er zieht mich auf die Couch und beginnt mich zu küssen. Seine Zunge ist lang und geschickt, genauso wie seine Finger, die mittlerweile begriffen haben, dass ich keinen BH trage.
'Oh, lass uns ficken!', stöhne ich.
'Alles zu seiner Zeit, Lady!'
Er steht auf und fängt an, sich auszuziehen. Zuerst den leichten schwarzen Angorapullover. Sein Brustkorb ist glatt, und eine dunkle Haarlinie läuft gerade herunter zu seinem Bauchnabel, mit jeweils einer dünnen Linie unter seinen Brustwarzen. Er sieht trainiert aus, und seine goldene Haut verdankt er sicher der kalifornischen Sonne. Er schiebt mir seinen Schritt entgegen, und ich packe seine Hinterbacken, um ihn näher an mich heranzuziehen. Dann setze ich mich auf die Sofalehne, spreize die Beine und drücke eins seiner Beine gegen meine Möse.
'Diese blöden Kuriere! Sie sollten tun, was man ihnen sagt!', grolle ich.
'Verdammte Kunden. Sie sollten dankbar sein, dass man ihnen einen Gefallen tut.' Mit diesen Worten entwindet er sich mir.
'Was machst du da?', keuche ich.
'Ich habe. eine kleine Idee. Das Kleid.' Er geht zu der Schachtel mit Marilyns Kleid.
'Möchtest du, dass sie uns zuschaut?', frage ich, als er die Schachtel auf meinem Sofa abstellt.
'Nein, besser.'
'Was denn?', frage ich verwundert.
'Du wirst schon sehen. Hol es heraus.'
'Das kann ich nicht. Nicht in meiner schäbigen, kleinen Wohnung. Das ist Marilyns Kleid. Es ist sakrosankt', stoße ich hervor.
'Mach die Schachtel auf.'
'Himmel.' Aber ich erhebe mich - steifbeinig, weil meine Klit so empfindlich ist - und trete an die Schachtel.
Zuerst jedoch muss ich mir die Hose ausziehen, weil sie so sehr gegen meine Klit drückt. Ich denke mir nichts dabei, aber als ich mich dann an der Schachtel zu schaffen mache, spüre ich Tim plötzlich hinter mir. Seine Hände legen sich um meine Hüften. Und als ich mich vorbeuge, um die zahlreichen Schnüre zu lösen, gleiten seine Hände unter meinen Pullover, und er presst seinen Brustkorb an meinen Rücken, um meine Brüste besser von hinten umfassen zu können.
'Oh, diese Titten', seufzt er. Ich drücke mich an ihn, damit ich ihn besser spüren kann. Das Kleid ist auf einmal vergessen, obwohl ich die schwere Stahlschließe noch in den Händen halte.
'Oh, Baby!' Seine Handflächen gleiten über meine Brüste, und ich komme auf der Stelle. So schnell und heftig, wie ich komme, wenn ich es mir selbst mache. Ich fühle mich wundervoll.
'Oh, Baby!', sagt er noch einmal und lässt seine Finger durch meine nasse Muschi gleiten. Mein moosgrünes Seidenhöschen ist völlig durchnässt.
Eine Minute lang bin ich völlig hilflos und schockiert über das, was gerade geschehen ist. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich atme tief seinen Geruch ein, ein Duft nach Rosskastanien, ein Deodorant wie das Meer und ein zitroniges Aftershave.
Er ist zärtlich, versteht, wie ich mich fühle, und wiegt mich leise summend ein wenig.
'Wie lange kannst du bleiben?', frage ich.
'So lange du willst, Alexia.'
'Das könnte aber sehr lange sein.'
'Dann ist es eben so.'
Ich muss mich setzen, so sehr zittern mir die Beine. Ich taumele auf das Sofa, und er sagt: 'Soll ich das Kleid für dich herausholen?'
'Ich hätte eigentlich lieber eine Tasse Tee', gestehe ich.
Er lächelt. 'Die Engländer. Na ja', er blickt auf seine Armbanduhr, 'irgendwo auf der Welt ist jetzt sicher Tea-time.'
'Machst du mir. uns welchen?'
'Ja, klar.' Er geht in die Küche, wobei er seinen Weg so sicher findet, als ob er bei mir zu Hause wäre, während ich zitternd in meinem nassen Höschen auf dem Sofa sitze und die Kleiderschachtel anstarre.
'Liebe Marilyn Monroe, wen hast du mir denn da gebracht?', hauche ich. Wenn es schon in den ersten Minuten so losgeht, wie soll es dann enden?
Natürlich gibt mir der Karton keine Antwort.
Völlig erschlafft liege ich auf dem Sofa. O Gott, das wird wahrscheinlich der reinste Marathon - vermutlich kann ich tagelang nicht zur Arbeit gehen. Und ich kann es kaum erwarten, dass wir weitermachen.
Mein Handy klingelt. Das ist bestimmt Evalinda, meine Sekretärin, die sich fragt, ob es Probleme mit dem Zoll gegeben hat. Ich habe jetzt keine Lust, mit irgendjemandem über die Arbeit zu sprechen. Was ich hier vorhabe, ist wesentlich wichtiger. Alles andere muss warten.
Tim kommt mit einem Tablett ins Wohnzimmer und reicht mir eine Tasse Tee.
'Lust auf mehr?' Er grinst.
'Immer mit der Ruhe.' Schon legt er seine rechte Hand auf meine Brust, die sich ihm sofort entgegenwölbt. 'Nun - vielleicht doch nicht ganz so ruhig', stöhne ich. 'Lass mich noch eine Minute verschnaufen. Ich muss erst meinen Tee austrinken.'
Lächelnd tritt er mit seiner Tasse ans Fenster.
'Es ist ein tolles Kleid', sagt er.
'Ja, ich weiß.' Dankbar schlürfe ich meinen Tee.
'Es ist wahrscheinlich das tollste Kleid aller Zeiten', fährt er nachdenklich fort.
'Ach, ich weiß nicht. Es war die Szene und natürlich sie als Person darin, was die Faszination ausmacht. Das macht es so toll.'
'Es war übrigens ihre Idee, sich auf den Lüftungsschacht zu stellen. Und die Bewegungen hat sie sich auch ausgedacht.' 'Brillant.'
'Fandest du sie in der Szene verführerisch?', fragt er.
Darüber hatte ich noch nie nachgedacht. Nein, ich wollte eher sie sein, aber sie zu ficken. nein, ich wollte nur an dem ganzen Spaß mit dem Kleid und so teilhaben.
'Ich hätte gerne mit ihr zusammen da auf dem Lüftungsschacht gestanden', erwidere ich.
'Wärst du nicht auch am liebsten mit der Hand in ihr weißes Höschen gegangen?'
'Ja, möglich. Aber zuerst hätte ich ihre Brüste angefasst und sie zum Stöhnen gebracht. Und dann, ja, du hast Recht, dann wären meine Finger in ihr Höschen geglitten, um zu prüfen, ob sie nass ist.'
Er öffnet den Gürtel seiner Hose und wirft sich auf einen Stuhl. 'Ich will dich.'
Ich lächle. 'Du willst mich und Marilyn gleichzeitig?', frage ich spöttisch.
'Ja, genau.'
'Willst du, dass sie sich in diesem Kleid auf dich setzt und darunter nackt ist? Willst du, dass sie das Oberteil herunterzieht und dir ihre prachtvollen Brüste entgegenhält, damit du an ihnen saugen kannst, und dass sie sich dann auf deinen dicken, langen Schwanz setzt und sagt.'
'Fick mich, Baby, nur mich, fick mich, als wolltest du mich nie wieder gehen lassen.'
'Stehst du auf Frauen, die klammern?', frage ich schockiert.
'Bei ihr wäre es mir eine Ehre gewesen.'
Das ganze Gerede hat mich geil gemacht. Ich möchte mich gern auf ihn setzen, ihm meine Titten in den Mund schieben, während sich meine nasse Pussy über seinen steifen Schwanz senkt.
Er sieht mich an. Er weiß es.
'Kannst du meinen Schwanz überhaupt in dich aufnehmen, Baby?', knurrt er.
'Komm erst mal her und zeig ihn mir', necke ich ihn. 'Pack das Gerät mal aus und lass mich sehen.' Ich lecke mir über die Lippen. Ich will nicht nur hinschauen, ich will ihn berühren und schmecken, an ihm knabbern und ihn in mir spüren.
Langsam knöpft er seine Jeans auf und holt seinen Schwanz aus der schwarzen Unterhose. Unwillkürlich stöhne ich vor Lust auf. Er ist tatsächlich groß. Er ist dunkel und sieht genauso appetitlich aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Mir gefällt auch, wie sich die Härchen um seine Eier kringeln. Ich strecke die Hand aus, um ihn zu berühren.
'Nein, ich mache es nur in dem Kleid.'
'Was? Tim, du bist wahnsinnig. Das Kleid ist Tausende von Dollar wert. Es ist praktisch eine Reliquie.'
'Du hast mich schon verstanden. Ich werde dich ficken, als wenn es kein Morgen gäbe, aber nur in diesem Kleid.'
'Du wirst. wir werden es ruinieren.'
'Nein, wir passen schon auf. Marilyn würde das gefallen. So wird es viel besser genutzt als auf irgendeiner blöden Ausstellung.'
Er hat Recht. Und er ist anbetungswürdig. 'Kommst du denn hinein?'
'Ja, so gerade. Ich fülle es nur nicht an den richtigen Stellen aus.' Er zeigt auf seinen Brustkorb. Dann holt er es aus der Schachtel und streift es über. Ob es wohl noch nach Marilyn duftet? Stecken in Kleidern eigentlich auch die Erinnerungen an vergangene Dinge? Mal angenommen, Marilyn hat es getragen, als sie mit dem Präsidenten geschlafen hat: Werde ich mich dann wie JFK oder wie Marilyn fühlen?
'Hast du einen elektrischen Ventilator?', fragt Tim.
'Ja, so etwas besitze ich tatsächlich.' Meine Augen funkeln. Oh Mann, das wird geil.
So vorsichtig, als wäre ich Marilyns Garderobiere, helfe ich ihm beim Anziehen. Tim dreht sich einmal um sich selber, bewundert seinen flachen Brustkorb in dem Oberteil, seinen Knackarsch unter dem Rock. Während er sich im Spiegel betrachtet, hole ich den Ventilator. Hoffentlich ist der Luftzug stark genug.
'Stell ihn hier auf den Boden', befiehlt er.
Ich stelle den Schalter auf 'warm' ein und deponiere das Gerät neben dem Kamin. Als er sich zu drehen beginnt, stelle ich mich mit dem Rücken zu Tim davor und lasse meine Haare fliegen.
Dann lege ich mich daneben. So kann ich das tun, was die halbe Welt am liebsten getan hätte: Marilyn unter den Rock schauen.
Der Rock bauscht sich im Luftstrom, genau wie auf dem Foto. Es törnt mich an, den dicken, steifen Schwanz unter dem unschuldig weißen Rock zu sehen, und ich stöhne laut, als ich mir vorstelle, dass dieser starke Schaft gleich in mich eindringen wird.
Tim stellt sich mit gespreizten Beinen über mich, tanzt und singt eine Marilyn-Nummer, dass er von mir allein nur geliebt werden will, boo-boopey-doop.
Ich bin überwältigt. Marilyns Kleid in meinem Wohnzimmer. Und in einer Minute werde ich es an meiner Haut spüren. Ihr Kleid wird am Körper des sexysten Mannes zerdrückt werden, den ich jemals gesehen habe.
Fast könnte man Angst bekommen. Ich lasse meine Finger in meine Möse gleiten, aber ich bin so erregt, dass ich alles nur noch wie durch einen Nebel hindurch wahrnehme. Plötzlich spüre ich den Stoff des Kleides an meinem Gesicht.
'Ich wünschte, du würdest ihr weißes Höschen tragen', stöhne ich.
'Ich kann mir ja deins überziehen', schlägt er vor.
Ich zerre mir mein moosgrünes Höschen herunter und reiche es ihm wie eine Opfergabe. Jetzt ist mein grünes Höschen unter Marilyns weißem Kleid. Ich kann es kaum glauben.
'Tim, fick mich', bettle ich.
'Auf dem Stuhl.'
Er rafft den Rock und setzt sich auf den Stuhl. Das Kleid drapiert er so geschickt, dass ich mich auf ihn setzen kann.
Ich hauche: 'Fick mich, als wenn es kein Morgen gäbe', und lasse mich langsam auf seinen Schwanz heruntersinken, bis meine nassen Falten seine Eichel berühren.
Der berühmte Rock streift meine Beine. Tim streichelt mir über den Rücken.
'Komm zu mir, Baby', gurrt er.
Und ich komme zu ihm und komme auf ihm, Tausende von Malen. Ab und zu lasse ich meine Hand in sein Oberteil gleiten, damit ich seine Nippel spüren kann, und manchmal streiche ich einfach über den weichen Stoff des Kleides und seine muskulösen Beine.
'Oh Marilyn, oh Tim.'
'Oh Alexia, oh Marilyn', murmelt er.
Früher einmal, bevor wir beide uns kannten, war ich Kuratorin in einem Filmmuseum. Einmal fand eine Ausstellung von wichtigen Fundusteilen statt, vor allem aus den Hollywood-Klassikern. Wir hatten Bogarts weißes Dinner-Jackett aus Casablanca, Celia Johnsons Hausfrauenmantel aus Begegnung, einen zwei Meter hohen Busby-Berkeley-Federhaarschmuck. Die Ausstellung hatte ein ziemlich großes Budget, wie du dir vorstellen kannst: Es kostete Unsummen, die Kostüme von den Filmstudios oder den privaten Sammlungen zu leihen, über den Atlantik zu verschiffen, zu versichern und zu schützen.
Das auffallendste Teil jedoch, das die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, war Marilyns weißes Kleid. Und es war mein Baby. Ich hatte es unbedingt haben wollen. Ich hatte dafür gekämpft. Und es bekommen.
An dem Tag, an dem es ankommen sollte, mit einem Jet der American Airlines aus L.A., einem Kurier des Hollywood Museum of Historic Costume, bekam ich vor Aufregung kaum Luft. Als ich das Kleid abholen fuhr, zog ich mich so sorgfältig an, als ob ich Marilyn höchstpersönlich kennen lernen würde. Es erschien mir eine höhere Ehre, als wenn der Papst mich gesegnet, der Präsident mich berührt oder die Queen mich geadelt hätte. Ich trug meine beste karamellfarbene Lederjeans, einen ärmellosen goldbraunen Pullover und meine Versace-Sonnenbrille, obwohl es erst April war. Das Outfit passte gut zu meinen glatten, blonden Haaren, meinem rosigen Teint und dem geschmeidigen Gang.
Und als ich in Heathrow auf den Kurier wartete, hätte ich meinem Empfinden nach eigentlich von schwer bewaffneten Bodyguards umgeben sein zu müssen, falls jemand das Kleid stehlen wollte. An den Kurier hatte ich keinen Gedanken verschwendet, sondern lediglich auf eine Papptafel gekritzelt:
Tim Morgenstern
Hollywood MHC.
Kunstkuriere sind für gewöhnlich anal fixiert und uninteressant. Da der Typ mit historischen Kleidern arbeitete, musste er einfach schwul sein. Ich würde ihm das Kleid aus den Händen reißen und dafür sorgen, dass er mit der nächsten Maschine wieder zurückflog.
Ich konnte es kaum erwarten, das Kleid endlich in Händen zu halten, es der Schaufensterpuppe anzuziehen und es zurechtzuzupfen. Das ginge dir doch genauso, oder?
Die Besitzer hatten natürlich strengste Anweisungen zu den Ausstellungsbedingungen erteilt: Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Entfernung zum Publikum, Nähe zum Licht. Aber ich wollte nur eine Stunde - na ja, sechs - mit diesem wundervollen Kleid allein sein.
Aber dann kommt dieser große, schlanke Typ durch den Zoll. Er ist sexy, er ist ganz in Schwarz gekleidet, er besitzt mehr Stil als die meisten Hollywoodstars, er ist absolut männlich, und er kommt auf mich zu. Mit einer großen, flachen Schachtel, die narrensicher verschnürt und verpackt ist und auf seinem Gepäckwagen liegt.
'Dr. Crammond?' Du weißt ja, was so ein kalifornischer Akzent mit meinem Magen anrichtet.
'Alexia Crammond. Tim.' Ich lächle so breit, dass meine Sonnenbrille sich hochschiebt. 'Ich hoffe, Sie hatten einen. angenehmen Flug?'
'Den hätte ich sicher gehabt, wenn Sie neben mir gesessen hätten.'
Sein Lächeln schießt mir mit einem kleinen Umweg über meine Nippel direkt in die Muschi. Was mag nach diesem vielversprechenden Beginn wohl noch daraus werden? Wie immer kann ich es kaum erwarten.
'Vielleicht kann ich Sie für den Flug entschädigen?', murmele ich. 'Kann ich Ihnen.' Ich will sagen: 'Kann ich Ihnen einen Drink ausgeben', und frage mich schon, ob wir es anschließend in meinem Frontera im Dämmerlicht der Tiefgarage treiben könnten, als er verkündet: 'Ich bleibe ein paar Tage. ich habe Freunde in Holland Park.'
'Holen sie Sie ab?' Ich kann kaum meine Enttäuschung verbergen. Er wird mir doch hoffentlich nicht so schnell wieder genommen werden.
'Eigentlich nicht.'
'Kann ich Sie denn irgendwohin fahren?'
'Ja, zu Ihnen nach Hause.'
Ich schlucke. Der Kerl hat Nerven. Noch nie war jemand, den ich attraktiv finde, auch sofort so wild auf mich. Normalerweise lassen sie sich doch eher schwer fangen, oder? Aber hier steht ein absolut toller Mann vor mir, und er steht anscheinend auch auf mich. Ich weiß, dass ich gut aussehe, obwohl ich vor Ausstellungen immer leicht in Panik gerate. Aber habe ich deshalb gleich so einen Wahnsinnstyp verdient?
'Es sei denn, Sie wollen das Kleid gleich an Ort und Stelle bringen', sagt er.
'Welches Kleid?' Ich kann nichts anderes denken als 'Ich trage doch gar kein Kleid', obwohl ich es viel schneller ausziehen könnte als die Hose. Dann dämmert es mir. 'Oh, das Kleid, na ja.'
Ich schlucke. Er lässt sich von der Menge dichter an mich drängen. Irgendwie ist seine Hand hinten auf meinen Rücken gerutscht und drückt auf die kleinen Dellen oberhalb meines Pos, die meinen ganzen Körper zum Beben bringen. Himmel, das ist anscheinend die Sorte Mann, mit der man eine ganze Woche im Bett verbringen kann.
'Wo steht Ihr Wagen?', fragt er lächelnd. Anscheinend hat er gemerkt, dass mir die Knie weich geworden sind.
'Äh, da drüben', stoße ich hervor.
Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie beschissen ich auf dem Heimweg nach Islington fahre. Und das liegt nicht nur an seiner Person und dem Gedanken daran, was mich erwartet. Und auch nicht nur an Marilyns Kleid, das hinten im Auto verstaut ist. Es liegt an seiner Hand auf meinem Oberschenkel. Und an der Tatsache, dass der Bastard seine Finger immer höher, immer näher an meine Möse gleiten lässt.
'Du wirst mich noch anflehen, Baby', sagt er und beugt sich vor, um einen meiner Nippel in den Mund zu nehmen, als wir an einem Kreisverkehr in Shepherd's Bush anhalten. Ich ziehe ihn fest an den Haaren - ich will es gewalttätig. Aber es törnt uns nur noch mehr an. Es ist hinreißend.
Auf der Heimfahrt, die leider zwei Stunden dauert, denke ich nur gelegentlich daran, ob die Bettwäsche auch sauber ist, wann ich zuletzt Staub gesaugt habe und ob die Katzen irgendwohin gemacht haben.
Ich konzentriere mich ganz auf die Wirkung, die seine geübten Finger auf meine Oberschenkel haben, und auf die Ausbuchtung in seiner schwarzen Jeans, die ich aus den Augenwinkeln sehen kann, während wir durch London fahren.
Als ich schließlich meine Wohnungstür aufschließe, schreit mein ganzer Körper vor Lust. Er lässt seine Reisetasche zu Boden gleiten und stellt die Schachtel mit dem Kleid in der Diele ab.
Marilyns Kleid in meiner Diele! Eine Minute lang überwältigt mich der Gedanke, dann drehe ich mich wieder zu ihm. Ich erwarte eine Umarmung, unseren ersten Kuss, aber nein, der Typ tut ganz gelassen und guckt sich um. Er schaut sich meine Bücher an! Das muss man sich mal vorstellen, meine blöden Bücher! 'Tim.?'
'Dr. Crammond?' Er lächelt.
'Komm her, und fick mich!'
'Mmm. ja, das könnte ich tun.'
'Hey!' Ich trete zu ihm hin und mache mich daran, ihn aus seinem Jackett zu schälen. Soll ich die gute Gastgeberin mimen und ihm etwas zu trinken anbieten? Nein, ich will seinen Schwanz in mir spüren.
Er zieht mich auf die Couch und beginnt mich zu küssen. Seine Zunge ist lang und geschickt, genauso wie seine Finger, die mittlerweile begriffen haben, dass ich keinen BH trage.
'Oh, lass uns ficken!', stöhne ich.
'Alles zu seiner Zeit, Lady!'
Er steht auf und fängt an, sich auszuziehen. Zuerst den leichten schwarzen Angorapullover. Sein Brustkorb ist glatt, und eine dunkle Haarlinie läuft gerade herunter zu seinem Bauchnabel, mit jeweils einer dünnen Linie unter seinen Brustwarzen. Er sieht trainiert aus, und seine goldene Haut verdankt er sicher der kalifornischen Sonne. Er schiebt mir seinen Schritt entgegen, und ich packe seine Hinterbacken, um ihn näher an mich heranzuziehen. Dann setze ich mich auf die Sofalehne, spreize die Beine und drücke eins seiner Beine gegen meine Möse.
'Diese blöden Kuriere! Sie sollten tun, was man ihnen sagt!', grolle ich.
'Verdammte Kunden. Sie sollten dankbar sein, dass man ihnen einen Gefallen tut.' Mit diesen Worten entwindet er sich mir.
'Was machst du da?', keuche ich.
'Ich habe. eine kleine Idee. Das Kleid.' Er geht zu der Schachtel mit Marilyns Kleid.
'Möchtest du, dass sie uns zuschaut?', frage ich, als er die Schachtel auf meinem Sofa abstellt.
'Nein, besser.'
'Was denn?', frage ich verwundert.
'Du wirst schon sehen. Hol es heraus.'
'Das kann ich nicht. Nicht in meiner schäbigen, kleinen Wohnung. Das ist Marilyns Kleid. Es ist sakrosankt', stoße ich hervor.
'Mach die Schachtel auf.'
'Himmel.' Aber ich erhebe mich - steifbeinig, weil meine Klit so empfindlich ist - und trete an die Schachtel.
Zuerst jedoch muss ich mir die Hose ausziehen, weil sie so sehr gegen meine Klit drückt. Ich denke mir nichts dabei, aber als ich mich dann an der Schachtel zu schaffen mache, spüre ich Tim plötzlich hinter mir. Seine Hände legen sich um meine Hüften. Und als ich mich vorbeuge, um die zahlreichen Schnüre zu lösen, gleiten seine Hände unter meinen Pullover, und er presst seinen Brustkorb an meinen Rücken, um meine Brüste besser von hinten umfassen zu können.
'Oh, diese Titten', seufzt er. Ich drücke mich an ihn, damit ich ihn besser spüren kann. Das Kleid ist auf einmal vergessen, obwohl ich die schwere Stahlschließe noch in den Händen halte.
'Oh, Baby!' Seine Handflächen gleiten über meine Brüste, und ich komme auf der Stelle. So schnell und heftig, wie ich komme, wenn ich es mir selbst mache. Ich fühle mich wundervoll.
'Oh, Baby!', sagt er noch einmal und lässt seine Finger durch meine nasse Muschi gleiten. Mein moosgrünes Seidenhöschen ist völlig durchnässt.
Eine Minute lang bin ich völlig hilflos und schockiert über das, was gerade geschehen ist. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich atme tief seinen Geruch ein, ein Duft nach Rosskastanien, ein Deodorant wie das Meer und ein zitroniges Aftershave.
Er ist zärtlich, versteht, wie ich mich fühle, und wiegt mich leise summend ein wenig.
'Wie lange kannst du bleiben?', frage ich.
'So lange du willst, Alexia.'
'Das könnte aber sehr lange sein.'
'Dann ist es eben so.'
Ich muss mich setzen, so sehr zittern mir die Beine. Ich taumele auf das Sofa, und er sagt: 'Soll ich das Kleid für dich herausholen?'
'Ich hätte eigentlich lieber eine Tasse Tee', gestehe ich.
Er lächelt. 'Die Engländer. Na ja', er blickt auf seine Armbanduhr, 'irgendwo auf der Welt ist jetzt sicher Tea-time.'
'Machst du mir. uns welchen?'
'Ja, klar.' Er geht in die Küche, wobei er seinen Weg so sicher findet, als ob er bei mir zu Hause wäre, während ich zitternd in meinem nassen Höschen auf dem Sofa sitze und die Kleiderschachtel anstarre.
'Liebe Marilyn Monroe, wen hast du mir denn da gebracht?', hauche ich. Wenn es schon in den ersten Minuten so losgeht, wie soll es dann enden?
Natürlich gibt mir der Karton keine Antwort.
Völlig erschlafft liege ich auf dem Sofa. O Gott, das wird wahrscheinlich der reinste Marathon - vermutlich kann ich tagelang nicht zur Arbeit gehen. Und ich kann es kaum erwarten, dass wir weitermachen.
Mein Handy klingelt. Das ist bestimmt Evalinda, meine Sekretärin, die sich fragt, ob es Probleme mit dem Zoll gegeben hat. Ich habe jetzt keine Lust, mit irgendjemandem über die Arbeit zu sprechen. Was ich hier vorhabe, ist wesentlich wichtiger. Alles andere muss warten.
Tim kommt mit einem Tablett ins Wohnzimmer und reicht mir eine Tasse Tee.
'Lust auf mehr?' Er grinst.
'Immer mit der Ruhe.' Schon legt er seine rechte Hand auf meine Brust, die sich ihm sofort entgegenwölbt. 'Nun - vielleicht doch nicht ganz so ruhig', stöhne ich. 'Lass mich noch eine Minute verschnaufen. Ich muss erst meinen Tee austrinken.'
Lächelnd tritt er mit seiner Tasse ans Fenster.
'Es ist ein tolles Kleid', sagt er.
'Ja, ich weiß.' Dankbar schlürfe ich meinen Tee.
'Es ist wahrscheinlich das tollste Kleid aller Zeiten', fährt er nachdenklich fort.
'Ach, ich weiß nicht. Es war die Szene und natürlich sie als Person darin, was die Faszination ausmacht. Das macht es so toll.'
'Es war übrigens ihre Idee, sich auf den Lüftungsschacht zu stellen. Und die Bewegungen hat sie sich auch ausgedacht.' 'Brillant.'
'Fandest du sie in der Szene verführerisch?', fragt er.
Darüber hatte ich noch nie nachgedacht. Nein, ich wollte eher sie sein, aber sie zu ficken. nein, ich wollte nur an dem ganzen Spaß mit dem Kleid und so teilhaben.
'Ich hätte gerne mit ihr zusammen da auf dem Lüftungsschacht gestanden', erwidere ich.
'Wärst du nicht auch am liebsten mit der Hand in ihr weißes Höschen gegangen?'
'Ja, möglich. Aber zuerst hätte ich ihre Brüste angefasst und sie zum Stöhnen gebracht. Und dann, ja, du hast Recht, dann wären meine Finger in ihr Höschen geglitten, um zu prüfen, ob sie nass ist.'
Er öffnet den Gürtel seiner Hose und wirft sich auf einen Stuhl. 'Ich will dich.'
Ich lächle. 'Du willst mich und Marilyn gleichzeitig?', frage ich spöttisch.
'Ja, genau.'
'Willst du, dass sie sich in diesem Kleid auf dich setzt und darunter nackt ist? Willst du, dass sie das Oberteil herunterzieht und dir ihre prachtvollen Brüste entgegenhält, damit du an ihnen saugen kannst, und dass sie sich dann auf deinen dicken, langen Schwanz setzt und sagt.'
'Fick mich, Baby, nur mich, fick mich, als wolltest du mich nie wieder gehen lassen.'
'Stehst du auf Frauen, die klammern?', frage ich schockiert.
'Bei ihr wäre es mir eine Ehre gewesen.'
Das ganze Gerede hat mich geil gemacht. Ich möchte mich gern auf ihn setzen, ihm meine Titten in den Mund schieben, während sich meine nasse Pussy über seinen steifen Schwanz senkt.
Er sieht mich an. Er weiß es.
'Kannst du meinen Schwanz überhaupt in dich aufnehmen, Baby?', knurrt er.
'Komm erst mal her und zeig ihn mir', necke ich ihn. 'Pack das Gerät mal aus und lass mich sehen.' Ich lecke mir über die Lippen. Ich will nicht nur hinschauen, ich will ihn berühren und schmecken, an ihm knabbern und ihn in mir spüren.
Langsam knöpft er seine Jeans auf und holt seinen Schwanz aus der schwarzen Unterhose. Unwillkürlich stöhne ich vor Lust auf. Er ist tatsächlich groß. Er ist dunkel und sieht genauso appetitlich aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Mir gefällt auch, wie sich die Härchen um seine Eier kringeln. Ich strecke die Hand aus, um ihn zu berühren.
'Nein, ich mache es nur in dem Kleid.'
'Was? Tim, du bist wahnsinnig. Das Kleid ist Tausende von Dollar wert. Es ist praktisch eine Reliquie.'
'Du hast mich schon verstanden. Ich werde dich ficken, als wenn es kein Morgen gäbe, aber nur in diesem Kleid.'
'Du wirst. wir werden es ruinieren.'
'Nein, wir passen schon auf. Marilyn würde das gefallen. So wird es viel besser genutzt als auf irgendeiner blöden Ausstellung.'
Er hat Recht. Und er ist anbetungswürdig. 'Kommst du denn hinein?'
'Ja, so gerade. Ich fülle es nur nicht an den richtigen Stellen aus.' Er zeigt auf seinen Brustkorb. Dann holt er es aus der Schachtel und streift es über. Ob es wohl noch nach Marilyn duftet? Stecken in Kleidern eigentlich auch die Erinnerungen an vergangene Dinge? Mal angenommen, Marilyn hat es getragen, als sie mit dem Präsidenten geschlafen hat: Werde ich mich dann wie JFK oder wie Marilyn fühlen?
'Hast du einen elektrischen Ventilator?', fragt Tim.
'Ja, so etwas besitze ich tatsächlich.' Meine Augen funkeln. Oh Mann, das wird geil.
So vorsichtig, als wäre ich Marilyns Garderobiere, helfe ich ihm beim Anziehen. Tim dreht sich einmal um sich selber, bewundert seinen flachen Brustkorb in dem Oberteil, seinen Knackarsch unter dem Rock. Während er sich im Spiegel betrachtet, hole ich den Ventilator. Hoffentlich ist der Luftzug stark genug.
'Stell ihn hier auf den Boden', befiehlt er.
Ich stelle den Schalter auf 'warm' ein und deponiere das Gerät neben dem Kamin. Als er sich zu drehen beginnt, stelle ich mich mit dem Rücken zu Tim davor und lasse meine Haare fliegen.
Dann lege ich mich daneben. So kann ich das tun, was die halbe Welt am liebsten getan hätte: Marilyn unter den Rock schauen.
Der Rock bauscht sich im Luftstrom, genau wie auf dem Foto. Es törnt mich an, den dicken, steifen Schwanz unter dem unschuldig weißen Rock zu sehen, und ich stöhne laut, als ich mir vorstelle, dass dieser starke Schaft gleich in mich eindringen wird.
Tim stellt sich mit gespreizten Beinen über mich, tanzt und singt eine Marilyn-Nummer, dass er von mir allein nur geliebt werden will, boo-boopey-doop.
Ich bin überwältigt. Marilyns Kleid in meinem Wohnzimmer. Und in einer Minute werde ich es an meiner Haut spüren. Ihr Kleid wird am Körper des sexysten Mannes zerdrückt werden, den ich jemals gesehen habe.
Fast könnte man Angst bekommen. Ich lasse meine Finger in meine Möse gleiten, aber ich bin so erregt, dass ich alles nur noch wie durch einen Nebel hindurch wahrnehme. Plötzlich spüre ich den Stoff des Kleides an meinem Gesicht.
'Ich wünschte, du würdest ihr weißes Höschen tragen', stöhne ich.
'Ich kann mir ja deins überziehen', schlägt er vor.
Ich zerre mir mein moosgrünes Höschen herunter und reiche es ihm wie eine Opfergabe. Jetzt ist mein grünes Höschen unter Marilyns weißem Kleid. Ich kann es kaum glauben.
'Tim, fick mich', bettle ich.
'Auf dem Stuhl.'
Er rafft den Rock und setzt sich auf den Stuhl. Das Kleid drapiert er so geschickt, dass ich mich auf ihn setzen kann.
Ich hauche: 'Fick mich, als wenn es kein Morgen gäbe', und lasse mich langsam auf seinen Schwanz heruntersinken, bis meine nassen Falten seine Eichel berühren.
Der berühmte Rock streift meine Beine. Tim streichelt mir über den Rücken.
'Komm zu mir, Baby', gurrt er.
Und ich komme zu ihm und komme auf ihm, Tausende von Malen. Ab und zu lasse ich meine Hand in sein Oberteil gleiten, damit ich seine Nippel spüren kann, und manchmal streiche ich einfach über den weichen Stoff des Kleides und seine muskulösen Beine.
'Oh Marilyn, oh Tim.'
'Oh Alexia, oh Marilyn', murmelt er.