
Best of Sex
Die schärfsten Stories
Kerri Sharp(Editor)
Blanvalet (Publisher)
Published on 17. January 2011
Book
Paperback/Softback
288 pages
978-3-442-37566-0 (ISBN)
Description
17 sündig-heiße Stories!
Was hat ein Pfirsich mit Sex zu tun? Und wer steckt hinter der mysteriösen 'Nummer acht'? Wie präsidial fühlt sich Sex an, wenn man es in Marilyns Kleid mit einem Typ JFK treibt? Und wie viele Kerle passen in China Blues Bett? Heiße, tabulose Storys - geschrieben von Frauen für Frauen!
Was hat ein Pfirsich mit Sex zu tun? Und wer steckt hinter der mysteriösen 'Nummer acht'? Wie präsidial fühlt sich Sex an, wenn man es in Marilyns Kleid mit einem Typ JFK treibt? Und wie viele Kerle passen in China Blues Bett? Heiße, tabulose Storys - geschrieben von Frauen für Frauen!
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 18.3 cm
Width: 11.5 cm
ISBN-13
978-3-442-37566-0 (9783442375660)
Schweitzer Classification
Persons
Content
Er war im mittleren Alter und hatte einen B?rstenhaarschnitt. Er fiel mir auf, als er durch den Nachbargarten ging. Verd?tig. M?glicherweise war er Geheimagent. Ich beobachtete ihn, als er schlie?ich wieder zur Stra? ging. Er blickte mich aufmerksam an und sagte hallo, als er an mir vorbeiging. Er stieg in ein wei?s Auto. Hatte ich ihn schon einmal gesehen?
Auf dem leeren Parkplatz hinter dem Haus stand ein Polizeiwagen, stellte ich fest, als ich wieder in meinen Garten ging. Pl?tzlich begann ich zu zittern. Von John w?rde ich heute nichts h?ren. War es wegen John, der regelm?g gro? Mengen meines selbst erzeugten Weines kaufte? Mir war auf einmal hei?
Bevor ich zur Hintert?r kam, h?rte ich ein Auto wegfahren. Ich traute mich nicht, hin?berzublicken, aber als ich es dann doch tat, war der Streifenwagen weg.
Ich hatte zwei Gr?nde, nerv?s zu sein. Ich verkaufte Wein, was gegen das Gesetz verstie? Und ich hatte die fatale Neigung, in meinem Garten zu masturbieren. Voller Angst ging ich zur?ck ins Haus und streifte nerv?s durch die Zimmer, die immer mehr zu K?gen wurden. Vor allem zwei R?e lie?n mich hei? Schuldgef?hle empfinden. An den W?en standen Regale mit Weinflaschen, und vor den Fenstern hingen durchsichtige Vorh?e, hinter denen ich schon einmal nackt gestanden und mich selbst ber?hrt hatte.
Ich wei?nicht, woran es lag, aber in Gedanken stand ich bereits nackt vor der Polizei.
Wer war der Mann heute gewesen? Er war irgendwie h?lich. Wei?, kurze Haare, Bierbauch. Er hatte nicht versucht, sich zu verstecken, und hatte mich angesehen, als h?e er etwas gegen mich in der Hand. Ich hatte das Gef?hl, er w?sste alles ?ber mich. Dass ich ein b?ses M?hen war. Er kam bestimmt zur?ck. Stand er etwa jetzt schon vor dem Haus?
Ich armes b?ses M?hen, konnte ich mich nicht mit reineren Gedanken befassen? Was sollte ich nur tun? Ich musste den Deal mit John durchf?hren. Ich hatte viel zu viel Wein im Vorrat und wollte ihn aus dem Haus haben, deshalb wartete ich darauf, dass er ihn endlich abholte und bezahlte.
Ja, ich war ein b?ses M?hen, und ich wusste es.
Nerv?s begann ich zu fantasieren, ich w?rde dem Mann, den ich gesehen hatte, meine entbl??e Muschi zeigen. Er hatte mir einen solchen Schrecken eingejagt, dass ich ihm schon geh?rte. Meine M?se geh?rte ihm, er konnte sie haben. So wie mein Arzt - er wusste alles ?ber meine schlimmen Gewohnheiten.
Oh, ich war ein b?ses M?hen. Was ich meinen Arzt alles mit mir machen lie? Das w?rde ich diesem Mann auch erlauben. Er konnte direkt durch den Garten meines Nachbarn in meine Garage gehen und mir dort in die Titten kneifen und mich unter meiner nassen Unterw?he befingern. Es w?rde wehtun, und es w?rde sich gro?rtig anf?hlen. Niemand w?rde es sehen, aber es w?rde immer wieder passieren, und ich w?rde immer nasser werden, denn selbst wenn er nicht da w?, w?rde ich mir vorstellen, dass er es mit mir t?. Ich wollte, dass er meine Br?ste entbl??e, meine Nippel dr?ckte, das b?se M?hen ber?hrte.
Mein Arzt ber?hrte meine nackten Br?ste jeden Monat. Ich wollte gern regelm?g untersucht werden. Manchmal wollte er auch noch einen Spezialisten zu Rate ziehen. Ich war bereit. Ich machte immer alles mit, was er vorschlug, wenn wir alleine waren. Ich erinnere mich noch an meinen letzten Termin bei ihm.
Der Arzt sagte mir, ich solle mich ausziehen, und ging aus dem Zimmer. Ich zog den Untersuchungskittel an. Ich versuchte, ihn hinten zuzumachen, aber er blieb offen, und man sah meine nackten Arschbacken. Aber ich wollte lieber nicht ?ber meine Nacktheit nachdenken, schlie?ich durfte doch der Arzt nicht wissen, dass es mir eigentlich gefiel ^ Wenn ich nun bei der Untersuchung nass war? O Gott. Ich wollte nicht, dass er mich anschaute. Weil ich ?ber ihn fantasiert hatte, f?hlte ich mich schmutzig, obwohl ich mich gewaschen und parf?miert hatte.
Er betrat das Zimmer. Er blickte mich nicht an, sondern sagte nur, ich solle mich auf die Kante des Untersuchungsstuhls setzen. Die F?? setzte ich in die Halterungen. Als ich da lag, zog er das Hemd hoch und griff unter meinen Hintern, um mich in die richtige Position zu bringen. Dabei betrachtete er die ganze Zeit ?ber meine Muschi, und zwar nicht so, wie ein Arzt eigentlich sollte. Langsam dr?ckte er meine Beine auseinander, und ich sp?rte, wie sich meine feuchte Muschi ?ffnete.
?Spreizen Sie die Beine so weit wie m?glich.?
Sch?chtern spreizte ich meine Schenkel und sp?rte, wie ich noch nasser wurde. Er schob mein Hemdchen ganz hoch, bis ?ber meine Br?ste. Vom Hals ab war ich v?llig nackt. Er blickte auf meine rasierten Schamlippen, aus denen die Klitoris herausragte. Dann betrachtete er meine Br?ste und betastete die Umgebung der Nippel. ?Haben Sie Knoten??
?Nein?, sagte ich.
?Woher wollen Sie das wissen??, fragte er streng.
?Ich wei?nicht.? In meinem Bauch tanzten Schmetterlinge, als er in meine Nippel kniff.
?Sie k?nnen ?berall auftreten?, sagte er und kniff fest zu. Meine Nippel richteten sich auf und wurden hart. ?Wir wollen mal unter Ihren Armen nachsehen.? Er legte seine Handfl?en auf meine Br?ste und befingerte meine Achselh?hlen. Ich blickte weg, sah aber noch, wie sein Blick ?ber meinen Oberk?rper wanderte.
?Wie l?t es mit der Weinproduktion??
Meine Schamlippen zuckten schuldbewusst, und er wandte seine Aufmerksamkeit von meinen Br?sten meinem unteren Bereich zu. Eingehend betrachtete er meine Klitoris, und ich versuchte, ihn nicht anzusehen. ?Machen Sie die Beine breiter.? Es ging kaum noch, aber ich versuchte es, und er sah deutlich, wie nass ich war. Er l?elte leise.
?Trinken Sie viel davon??, fragte er anklagend.
?? Langsam dr?ckte er meine Beine auseinander, so dass es wehtat, und ich st?hnte unwillk?rlich.
?Wie viel trinken Sie??
?Nun, mehr, als ich sollte?, antwortete ich. Ich kannte sein Spielchen und versuchte, mir meine Unruhe nicht anmerken zu lassen.
?Das Meiste verkaufen Sie, nicht wahr?? Seine Finger glitten grob um meine nassen Schamlippen. Ich f?hlte mich schmutzig und erregt. Pl?tzlich stie?er einen Finger tief in mein Loch. Es tat weh, aber ich hatte es verdient, und es gefiel mir. Ich presste meine Beine ?ber seiner Hand zusammen und st?hnte laut.
?Das verst?? gegen das Gesetz.?
Keuchend spreizte ich meine Beine wieder; er wusste, wie er mich nerv?s machen konnte. Ich hatte ihm einmal gestanden, dass ich mir ein wenig Geld dazuverdiente, indem ich zu Hause Wein produzierte. Seitdem erregte mich dieses Gest?nis sexuell. Allerdings h?e ich es ihm besser nie erz?t, da er es gnadenlos gegen mich einsetzte. Er zog den Finger aus meiner nassen Muschi.
?Es ist in Ordnung.? Er klopfte auf meine Klitoris. ?Hat das wehgetan? Sie m?ssen sich entspannen. Erz?en Sie mir einfach alles.?
Ich schwieg, w?end er langsam auf meine Klitoris klopfte. Das Klopfen wurde schneller. Er blickte mich an, aber ich erwiderte seinen Blick nicht. L?elnd begann er meine Muschi zu schlagen. Es tat weh. Ich versuchte, die Beine zusammenzudr?cken. Er lie?es zu, dr?ckte meine Knie zu einer Seite und entbl??e meinen Arsch, auf den er weiter schlug, immer fester. Ich versuchte, ihm zu entkommen, und drehte mich flach auf den Bauch.
?Sie sind ein schmutziges, b?ses M?hen. Ich k?nnte Sie bei der Polizei anzeigen.?
?Ich habe aufgeh?rt damit.?
?Das glaube ich Ihnen nicht. Sie werden krank werden, weil Sie solche Angst haben, erwischt zu werden. Ich messe jetzt Ihre Temperatur. Ziehen Sie die Knie unter den Bauch und heben Sie Ihren Hintern, Sie b?ses, b?ses M?hen.?
Ich gehorchte zitternd, die Augen vor Angst weit aufgerissen. Er befeuchtete sein dickes Thermometer mit meinen Muschis?en. Es war kalt und glatt in mir.
?Sie sind ja ganz nass.?
?Es tut mir leid.?
?Nein, das stimmt nicht. Hier, sehen Sie sich das an.? Er zog meine Schamlippen auseinander und verrieb meine N?e bis zu meinem Arschloch. Langsam schob er mir das Thermometer in den Arsch und bewegte es hin und her. Ich versuchte, ihm zu entkommen, aber er schlug mich noch viele weitere Male auf meinen nackten Arsch. Danach musste ich zugeben, dass ich ein b?ses M?hen war, und ich musste ihm erz?en, was ich zu Hause machte. Dabei machte er die ganze Zeit ?ber schlimme Dinge mit mir und lie?mich schlimme Dinge mit ihm tun.
Vielleicht hatte ja mein Arzt der Polizei alles ?ber mich erz?t, und jetzt beobachteten sie mein Haus. Ob der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt mit dem Arzt befreundet war? Ich wusste nur, dass ich das Gesch? mit John heute Abend besser absagen sollte.
Was f?r ein Leben f?hrte ich? Ich war verheiratet, respektabel ^ ich musste mich hinlegen. Mir zitterten die Knie. Ich legte mich ins Bett und f?hlte mich gleich wohler. Peter w?rde bald nach Hause kommen. Ich konnte mich jetzt einfach einen Moment ausruhen und an nichts denken.
Ich dachte aber trotzdem. Ich fantasierte ?ber den Mann, den ich im Nachbargarten gesehen hatte. Ich malte mir aus, dass er mich auf meine illegalen Aktivit?n hin ansprechen w?rde. Oder vielleicht hatte er auch beobachtet, wie ich mich im Garten selbst ber?hrt hatte. Ich lag im Bett, mein Herz schlug schneller, und meine Klitoris wurde dick vor Erregung.
Ich stellte mir die Szene vor, und meine Hand glitt in mein H?schen. Ich war schon klatschnass, wenn ich mir nur vorstellte, wie er durch das hintere T?rchen in meinen Garten kam. Im Garten trug ich gerne den kurzen Rock, und es war mir egal, dass, wenn ich mich vorbeugte, jeder sehen konnte, dass ich kein H?schen anhatte. Vielleicht hatte ja der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt schon meine Muschi gesehen. Ich stie?die Bettdecke zur?ck und betastete meine Klitoris, die erigiert war wie ein kleiner Penis.
Und wenn nun dieser Mann zur?ckkam, um das b?se M?hen zu bestrafen? Wenn er mich nun im Garten im kurzen Rock ohne H?schen antraf? Ich begann, mir eine Gutenachtgeschichte zu erz?en.
Ich sah, wie ich mich vorbeugte und meine nackte Muschi in die Sonne hielt. Als ich h?rte, wie das Tor um die Ecke sich ?ffnete und wieder zuging, richtete ich mich nerv?s auf. Ich blickte zum Tor, aber es kam niemand. Also arbeitete ich weiter im Garten und b?ckte mich erneut. Mein H?gel war entbl??, und meine Muschi war offen, warm und nass. Ich reckte meinen Arsch der Sonne entgegen und st?hnte laut. Wie ein Echo ert?nte noch ein St?hnen. Ich drehte mich um.
Der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt stand ein paar Meter von mir entfernt. Er hatte gesehen, was ich jetzt zu verbergen versuchte: meine nackte Muschi. Verlegen richtete ich mich auf. Er blickte mich ausdruckslos an.
?Entschuldigung, Miss.? Er trat n?r.
?Kann ich Ihnen behilflich sein??
?Ich habe einen Durchsuchungsbefehl?, erkl?e er.
?Weswegen??
?Wegen Schwarzhandel und wegen dem, was ich gerade gesehen habe, du schmutziges, b?ses M?hen. Sollen wir hineingehen?? Er packte mich grob am Handgelenk und zog mich zu sich heran. ?Ab ins Haus.? Mit hungrigen Blicken verschlang er mich. Er blickte auf meine Br?ste unter meinem d?nnen Shirt. Die Nippel waren hart geworden und zeichneten sich deutlich ab, da ich keinen B?stenhalter trug. Er begann, unter dem Rock meinen Arsch zu streicheln, und f?hlte seine Form. Bestimmt hatte ihn der Arzt geschickt. Der Polizist wusste so viel von mir.
?Ich habe nichts zu verbergen?, erwiderte ich nerv?s.
?Und wo ist dann dein H?schen?? Er hob leicht meinen Rock an und stach mit seinem Finger in meine Muschi. Das b?se M?hen war ganz nass. Ich wich zur?ck, aber er hielt mich immer noch am Handgelenk fest. ?Wir gehen jetzt hinein und sehen nach.?
Ich zitterte wie Espenlaub, als er mich zum Haus f?hrte. Und wenn er jetzt meinen Vorrat fand? Der Wind hob meinen Rock und entbl??e meine nackten Arschbacken. Oder hatte er es gemacht?
Ein langer Orgasmus ?berschwemmte mich. In diesem Moment ging unten die T?r, und Peter kam nach Hause. Ich wischte meine klatschnasse Muschi mit einem Papiertuch trocken. Wenn ich mir die H?e gewaschen habe, mache ich Abendessen, dachte ich. Ich w?rde einfach nicht mehr an ihn denken, und ich hoffte, dass ich den Mann mit dem B?rstenhaarschnitt nie mehr wiedersehen w?rde.
Sp?r lag ich wach im Bett. Mein Mann schnarchte neben mir, und ich ?berlegte, ob mir der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt wohl mal den Hintern versohlen w?rde.
Am n?sten Morgen war ich m?de. Und dabei hatte ich so viel zu tun. Ich musste dringend in den Garten und Setzlinge pflanzen. Auf der S?dseite des Hauses war die Sonne hei? ich w?rde Shorts tragen oder vielleicht einen kurzen, weiten Rock, vielleicht keine Unterw?he. Ich sp?rte jetzt schon die k?hlende Brise. Es w? bestimmt toll. Die Aussicht verlieh mir neue Energie. Ich zog mich an, suchte mir einen noch k?rzeren Rock aus, als ich vorgehabt hatte, und ging in den Garten. Ich z?ndete mir eine Zigarette an und genoss das Gef?hl, wagemutig und verletzlich zugleich zu sein. Die Setzlinge standen auf dem Gartentisch, und ich machte mich ohne Z?gern an die Arbeit. Es erregte mich, wie der Wind mit meinem Rock spielte. Ich wei?noch, wie ich dem Arzt erz?t habe, was ich manchmal tat; ich kam mir dabei so ungezogen vor. Ich sp?rte, dass ich jetzt gerne bestraft werden w?rde, weil ich so ein b?ses M?hen war. Ich war nass, und der Wind strich ?ber meine nasse Muschi. Wie viel konnte man von meiner nackten M?se sehen?
Es fiel mir leicht, mich im Garten zu b?cken, weil ich mich in meinem weiten Rock gut bewegen konnte. Erst ?berlegte ich mir noch, ob ich mir nicht doch Unterw?he anziehen sollte, aber die warme Sonne und der leichte Wind, der ?ber meine Schamlippen strich, gefielen mir so gut, dass ich es doch nicht tat. Es f?hlte sich so heilend und intensiv an. Ich h?e mir einen l?eren Rock anziehen k?nnen, in dem ich mich sicher genauso gut h?e bewegen k?nnen, aber mein Garten war beinahe uneinsehbar, und so genoss ich das angenehme Gef?hl, meine nackte Muschi der Sonne auszusetzen. Was w?rde der Arzt wohl sagen, wenn meine M?se gebr?t war? Ich wurde nass bei dem Gedanken daran, dass er es entdecken w?rde - dann w?rde er mir bestimmt den Hintern versohlen. Ich war gerne ein b?ses M?hen. Ich h?rte, wie das Tor aufging, und richtete mich auf. Aber es kam niemand. Eine Zeit lang blieb ich stehen und lauschte. Schlie?ich ging ich um die Ecke und sah nach. Niemand war da, und das Tor war zu. Mein Herz schlug heftig. Ich dachte an den Mann mit dem B?rstenhaarschnitt und trat an den Zaun, um zu sehen, ob das Polizeiauto wieder dort stand. Nichts. Ich versteckte mich hinter dem Zaun, weil ich pl?tzlich so ein schlechtes Gewissen hatte wegen des illegalen Weins in meinem Haus und dem Wind, der in meinem Rock spielte. Aber dann dachte ich, jetzt ist es genug. Ich brauchte mich f?r nichts zu entschuldigen. Ich schlich wieder zur?ck an die Stelle, wo ich gearbeitet hatte. Es standen so viele B?e hier, dass mich sowieso niemand sehen konnte, dachte ich, und die Sonne war so warm und so sinnlich. Ich hielt meine M?se in die Sonne. Mmm.
Ich seufzte.
Dann h?rte ich einen Seufzer. Sofort richtete ich mich auf. Jemand war in der N?. Ich f?hlte, wie meine M?se immer nasser wurde. Ich blickte mich um. Der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt stand an der Ulme. Er blickte mich ausdruckslos an. Ich wusste, dass er meine nackte M?se gesehen hatte. Er hatte das b?se M?hen erwischt. L?elnd trat er auf mich zu und sagte: ?Guten Tag, Miss. Ich habe einen Durchsuchungsbefehl f?r dieses Gel?e. Geh?rt Ihnen das Haus??
?Was suchen Sie??, fragte ich unschuldig.
?Schwarzhandel-Produkte?, erwiderte er und zog seinen Ausweis aus der Brusttasche. Als ich danach griff, packte er mich am Handgelenk. Seine Augen wanderten zum Saum meines Rocks, der sich im Wind bewegte. Er schob mir den Ausweis ins Shirt und zog es damit herunter, so dass er meine dunklen, harten Nippel entbl??e. Dann sagte er: ?Sieht so aus, als h?est du Probleme,
M?l. Du kannst doch nicht so herumlaufen.? Mit einer Hand fasste er mir unter den Rock und ber?hrte meinen sonnenwarmen Arsch. Ich versuchte, mich seinem Griff zu entwinden, aber er hielt mich nur noch fester.
?Ich habe nichts zu verbergen.?
?Wo ist denn dann dein H?schen?? Er f?hrte mich zur Hintert?r meines Hauses. Der Wind frischte auf und wehte meinen Rock hoch, so dass der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt meinen nackten Hintern sehen konnte. Er war es, der mein Shirt hochzog. Er st?hnte, als er die Hintert?r ?ffnete.
Drinnen stie?er mich die Treppe hinauf. Ich fiel hin, mein Rock rutschte hoch, und zitternd krabbelte ich auf allen vieren die Treppe hinauf. Ich sp?rte mehrere scharfe Schl? auf meinem nackten Arsch. ?Hinauf mit dir. Zeig mir, wo du nachts immer nackt herumstehst.?
W?tend drehte ich mich zu ihm um. ?Ich habe niemanden erwartet. Lassen Sie mich etwas anziehen.?
?Geh die Treppe hinauf.? Er kniff mir in den Oberschenkel, direkt unter meiner M?se. Keuchend sprang ich auf, aber er zog mich w?tend am Kn?chel wieder herunter. Er schob meinen Rock ganz hoch und versohlte mir erneut den nackten Arsch. Ich st?hnte und wand mich, aber er schlug nur noch fester zu. Als ich schlie?ich still dalag, h?rte er auf. Mein Arsch war rot und hei? und er f?hlte mit seiner Hand dar?ber. ?Du bist ganz rot und hei?? Ich war nass, und als seine Hand zwischen meine Beine glitt, sp?rte ich seine Finger an meiner nassen Spalte. Er st?hnte, aber ich auch. ?Steh auf?, befahl er. Er hielt mich am Arm fest und ging mit mir die Treppe hinauf. Zitternd stand ich mitten im Zimmer. ?Machst du es vor diesem Fenster?? Er kniff mich in den Nippel; er war hart und stach durch mein T-Shirt. ?Ich habe dich gesehen, du b?ses M?hen.? Er kniff mich in den anderen Nippel, aber ich wich zur?ck und wandte mich ab. Er atmete schwer und ich auch. Er konnte alles mit mir tun, was er wollte. Vielleicht w?rde er mich einsperren.
?Was ich in meinem eigenen Haus mache, geht nur mich etwas an?, rief ich flehend.
?Ich wei?alles, was du machst. Ich wei? wo alles ist?, sagte er, hob meinen Rock und blickte auf meine nackte Muschi. ?Der Arzt hat es mir gesagt; er hat mir vieles gesagt.?
?Sind Sie ein Freund von Dr. Nuds?? Mein Gesicht wurde knallrot.
?Oh, du hast jetzt jede Menge Probleme. Hast du gerne Probleme??, fragte er.
?Bitte, bitte zeigen Sie mich nicht an.?
?Das b?se M?hen wird mir die ganze unanst?ige Geschichte erz?en. W?rdest du gerne mit mir in den Weinkeller gehen?? Er fuhr langsam mit der Hand ?ber meine Br?ste.
?Im Keller ist nichts.?
?Ich will alles im Keller sehen?, sagte er drohend. Er drehte mich um und zog mich an meinen Titten zur Treppe. Als wir hinuntergingen, schob er mir eine Hand zwischen die Beine, wobei er einen Finger in meine Muschi und den Daumen in mein Arschloch schob.
Unten an der Treppe standen die Weinkisten an der Wand. ?Was ist das? Wie viel verkaufst du davon?? Er schob mich darauf zu. Ich drehte mich zu ihm um.
?Keine?, erwiderte ich. Langsam hob ich meinen Rock, um ihm meine Nacktheit zu zeigen. Weil ich sauber rasiert war, schimmerten meine Falten gl?end und nass.
?B?ses M?hen.?
Ich zog meine Schamlippen f?r ihn auseinander und schob mein Shirt hoch, um ihm meine harten Nippel zu zeigen. Ich befeuchtete meine Nippel mit meinen S?en.
?Du schmutziges M?hen.? Er zog den Rei?erschluss seiner Hose auf und holte seinen gro?n, rosigen pochenden Schwanz heraus. ?Hier, saug mit deinem schmutzigen Mund daran.? Er kam auf mich zu und massierte seinen steifen Schwanz mit einer Hand. ?Knie dich hin.? Sein Schwanz war hei? als er ihn mir ins Gesicht presste. Ich nahm ihn in den Mund. ?Und du willst das Gesetz brechen??, fragte er und stie?seinen Schwanz tief in meinen Mund. ?Hmm? Du b?ses M?hen. Daf?r k?nnte ich dich ins Gef?nis werfen.? Er stie?noch ein paar Mal mit seinem Schwanz zu. Dann zog er ihn heraus. ?Zieh dein Top aus.?
Ich warf ihm einen Blick zu. ?Wirst du mein Geheimnis h?ten??
?Ich kann tun und lassen, was mir gef?t.?
Ich holte tief Luft. Ich musste pinkeln, und meine Klitoris brannte. Ich zog mein Top aus.
?Ich muss pinkeln.?
?Das ist gut. Halt ein, kleines Luder.?
Ich habe kleine, feste Br?ste, aber meine Nippel waren sch?n - klein, dunkel und empfindlich. Er kniff hinein. ?Zeig mir deinen ?brigen Keller?, dr?te er. Sein Schwanz dr?ckte sich nass gegen meinen Oberschenkel. Ich tropfte vor N?e, so b?se war ich. Ich f?hrte ihn in die anderen Kellerr?e. Im Waschkeller war das Licht grell. Er dr?ckte mich mit dem Bauch an den Trockner. ?Was mache ich mit dir? Bei dir reicht es nicht, dir nur den Hintern zu versohlen.? Meine Nippel wurden h?er an dem k?hlen Metall. Er schlug mich ein paar Mal auf den nackten Hintern. Dann schob er von hinten seine Finger in meine nasse Muschi. Ich war so nass. Dann verlagerte er seine Aufmerksamkeit auf mein Arschloch. Ich st?hnte, weil ich seinen Schwanz neben meinem Arschloch sp?rte. Er stie?ihn mir hinein und kniff gleichzeitig mit den Fingern in meine Klitoris. Tief stie?er den Schwanz in mein Arschloch, und dann schob er ihn in meine M?se. Ich pinkelte ein wenig auf seine Hand.
?Nicht pinkeln. Macht der Doktor das auch mit dir? Er hat mir alles ?ber dich erz?t.? Pl?tzlich zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich um und setzte mich auf den Trockner. Er machte mir die Beine breit und leckte mich dann. Seine Zunge kreiste langsam um meine Klitoris. ?Musst du immer noch pinkeln? Dann mal los!? Mit den Lippen saugte er an meiner Klitoris. Ich pinkelte in hohem Bogen ?ber sein Gesicht. ?Mmm?, sagte er. Als ich fertig war, blickte er mich an. ?Ein Urin-Test, was? Du solltest bald mal wieder zum Arzt gehen. Wir beide m?chten dich mal zusammen sehen, und da du so ein b?ses M?hen bist, kommst du auch besser zu uns, damit wir ?ber deinen gef?lichen, illegalen Lebensstil sprechen k?nnen.? Mit seinem harten Schwanz legte er sich ?ber meine Muschi und k?sste mich. Dann glitt sein Schwanz in meine nasse M?se, und er stie?mich zu einem nassen, nassen Orgasmus. Er beobachtete mich, wie ich meine zuckende Klitoris rieb.
?Ich bin ein b?ses M?hen?, fl?sterte ich.
JULIE SAVAGE
Marilyns Kleid
Du kennst doch das Kleid von Marilyn, das wei? Kleid mit dem engen, ?ber Kreuz gearbeiteten Oberteil und dem weiten Faltenrock, der ihr in Das verflixte siebente Jahr so hoch fliegt, dass man ihr H?schen sieht? Nun _
Einmal war ich _ ?_ darin.
Fr?her einmal, bevor wir beide uns kannten, war ich Kuratorin in einem Filmmuseum. Einmal fand eine Ausstellung von wichtigen Fundusteilen statt, vor allem aus den Hollywood-Klassikern. Wir hatten Bogarts wei?s Dinner-Jackett aus Casablanca, Celia Johnsons Hausfrauenmantel aus Begegnung, einen zwei Meter hohen Busby-Berkeley-Federhaarschmuck. Die Ausstellung hatte ein ziemlich gro?s Budget, wie du dir vorstellen kannst: Es kostete Unsummen, die Kost?me von den Filmstudios oder den privaten Sammlungen zu leihen, ?ber den Atlantik zu verschiffen, zu versichern und zu sch?tzen.
Das auffallendste Teil jedoch, das die gr??e Aufmerksamkeit auf sich ziehen w?rde, war Marilyns wei?s Kleid. Und es war mein Baby. Ich hatte es unbedingt haben wollen. Ich hatte daf?r gek?ft. Und es bekommen.
An dem Tag, an dem es ankommen sollte, mit einem Jet der American Airlines aus LA, einem Kurier des Hollywood Museum of Historic Costume, bekam ich vor Aufregung kaum Luft. Als ich das Kleid abholen fuhr, zog ich mich so sorgf?ig an, als ob ich Marilyn h?chstpers?nlich kennen lernen w?rde. Es erschien mir eine h?here Ehre, als wenn der Papst mich gesegnet, der Pr?dent mich ber?hrt oder die Queen mich geadelt h?e. Ich trug meine beste karamellfarbene Lederjeans, einen ?ellosen goldbraunen Pullover und meine Versace- Sonnenbrille, obwohl es erst April war. Das Outfit passte gut zu meinen glatten, blonden Haaren, meinem rosigen Teint und dem geschmeidigen Gang.
Und als ich in Heathrow auf den Kurier wartete, h?e ich meinem Empfinden nach eigentlich von schwer bewaffneten Bodyguards umgeben sein zu m?ssen, falls jemand das Kleid stehlen wollte. An den Kurier hatte ich keinen Gedanken verschwendet, sondern lediglich auf eine Papptafel gekritzelt:
Tim Morgenstern
Hollywood MHC.
Kunstkuriere sind f?r gew?hnlich anal fixiert und uninteressant. Da der Typ mit historischen Kleidern arbeitete, musste er einfach schwul sein. Ich w?rde ihm das Kleid aus den H?en rei?n und daf?r sorgen, dass er mit der n?sten Maschine wieder zur?ckflog.
Ich konnte es kaum erwarten, das Kleid endlich in H?en zu halten, es der Schaufensterpuppe anzuziehen und es zurechtzuzupfen. Das ginge dir doch genauso, oder? Die Besitzer hatten nat?rlich strengste Anweisungen zu den Ausstellungsbedingungen erteilt: Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Entfernung zum Publikum, N? zum Licht. Aber ich wollte nur eine Stunde - na ja, sechs - mit diesem wundervollen Kleid allein sein.
Aber dann kommt dieser gro?, schlanke Typ durch den Zoll. Er ist sexy, er ist ganz in Schwarz gekleidet, er besitzt mehr Stil als die meisten Hollywoodstars, er ist absolut m?lich, und er kommt auf mich zu. Mit einer gro?n, flachen Schachtel, die narrensicher verschn?rt und verpackt ist und auf seinem Gep?wagen liegt.
?Dr. Crammond?? Du wei? ja, was so ein kalifornischer Akzent mit meinem Magen anrichtet.
?Alexia Crammond? Tim.? Ich l?le so breit, dass meine Sonnenbrille sich hochschiebt. ?Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen Flug??
?Den h?e ich sicher gehabt, wenn Sie neben mir gesessen h?en.?
Sein L?eln schie? mir mit einem kleinen Umweg ?ber meine Nippel direkt in die Muschi. Was mag nach diesem vielversprechenden Beginn wohl noch daraus werden? Wie immer kann ich es kaum erwarten.
?Vielleicht kann ich Sie f?r den Flug entsch?gen??, murmele ich. ?Kann ich Ihnen? Ich will sagen: ?Kann ich Ihnen einen Drink ausgeben?, und frage mich schon, ob wir es anschlie?nd in meinem Frontera im D?erlicht der Tiefgarage treiben k?nnten, als er verk?ndet: ?Ich bleibe ein paar Tage ^ ich habe Freunde in Holland Park.?
?Holen sie Sie ab?? Ich kann kaum meine Entt?chung verbergen. Er wird mir doch hoffentlich nicht so schnell wieder genommen werden.
?Eigentlich nicht
?Kann ich Sie denn irgendwohin fahren??
?Ja, zu Ihnen nach Hause.?
Auf dem leeren Parkplatz hinter dem Haus stand ein Polizeiwagen, stellte ich fest, als ich wieder in meinen Garten ging. Pl?tzlich begann ich zu zittern. Von John w?rde ich heute nichts h?ren. War es wegen John, der regelm?g gro? Mengen meines selbst erzeugten Weines kaufte? Mir war auf einmal hei?
Bevor ich zur Hintert?r kam, h?rte ich ein Auto wegfahren. Ich traute mich nicht, hin?berzublicken, aber als ich es dann doch tat, war der Streifenwagen weg.
Ich hatte zwei Gr?nde, nerv?s zu sein. Ich verkaufte Wein, was gegen das Gesetz verstie? Und ich hatte die fatale Neigung, in meinem Garten zu masturbieren. Voller Angst ging ich zur?ck ins Haus und streifte nerv?s durch die Zimmer, die immer mehr zu K?gen wurden. Vor allem zwei R?e lie?n mich hei? Schuldgef?hle empfinden. An den W?en standen Regale mit Weinflaschen, und vor den Fenstern hingen durchsichtige Vorh?e, hinter denen ich schon einmal nackt gestanden und mich selbst ber?hrt hatte.
Ich wei?nicht, woran es lag, aber in Gedanken stand ich bereits nackt vor der Polizei.
Wer war der Mann heute gewesen? Er war irgendwie h?lich. Wei?, kurze Haare, Bierbauch. Er hatte nicht versucht, sich zu verstecken, und hatte mich angesehen, als h?e er etwas gegen mich in der Hand. Ich hatte das Gef?hl, er w?sste alles ?ber mich. Dass ich ein b?ses M?hen war. Er kam bestimmt zur?ck. Stand er etwa jetzt schon vor dem Haus?
Ich armes b?ses M?hen, konnte ich mich nicht mit reineren Gedanken befassen? Was sollte ich nur tun? Ich musste den Deal mit John durchf?hren. Ich hatte viel zu viel Wein im Vorrat und wollte ihn aus dem Haus haben, deshalb wartete ich darauf, dass er ihn endlich abholte und bezahlte.
Ja, ich war ein b?ses M?hen, und ich wusste es.
Nerv?s begann ich zu fantasieren, ich w?rde dem Mann, den ich gesehen hatte, meine entbl??e Muschi zeigen. Er hatte mir einen solchen Schrecken eingejagt, dass ich ihm schon geh?rte. Meine M?se geh?rte ihm, er konnte sie haben. So wie mein Arzt - er wusste alles ?ber meine schlimmen Gewohnheiten.
Oh, ich war ein b?ses M?hen. Was ich meinen Arzt alles mit mir machen lie? Das w?rde ich diesem Mann auch erlauben. Er konnte direkt durch den Garten meines Nachbarn in meine Garage gehen und mir dort in die Titten kneifen und mich unter meiner nassen Unterw?he befingern. Es w?rde wehtun, und es w?rde sich gro?rtig anf?hlen. Niemand w?rde es sehen, aber es w?rde immer wieder passieren, und ich w?rde immer nasser werden, denn selbst wenn er nicht da w?, w?rde ich mir vorstellen, dass er es mit mir t?. Ich wollte, dass er meine Br?ste entbl??e, meine Nippel dr?ckte, das b?se M?hen ber?hrte.
Mein Arzt ber?hrte meine nackten Br?ste jeden Monat. Ich wollte gern regelm?g untersucht werden. Manchmal wollte er auch noch einen Spezialisten zu Rate ziehen. Ich war bereit. Ich machte immer alles mit, was er vorschlug, wenn wir alleine waren. Ich erinnere mich noch an meinen letzten Termin bei ihm.
Der Arzt sagte mir, ich solle mich ausziehen, und ging aus dem Zimmer. Ich zog den Untersuchungskittel an. Ich versuchte, ihn hinten zuzumachen, aber er blieb offen, und man sah meine nackten Arschbacken. Aber ich wollte lieber nicht ?ber meine Nacktheit nachdenken, schlie?ich durfte doch der Arzt nicht wissen, dass es mir eigentlich gefiel ^ Wenn ich nun bei der Untersuchung nass war? O Gott. Ich wollte nicht, dass er mich anschaute. Weil ich ?ber ihn fantasiert hatte, f?hlte ich mich schmutzig, obwohl ich mich gewaschen und parf?miert hatte.
Er betrat das Zimmer. Er blickte mich nicht an, sondern sagte nur, ich solle mich auf die Kante des Untersuchungsstuhls setzen. Die F?? setzte ich in die Halterungen. Als ich da lag, zog er das Hemd hoch und griff unter meinen Hintern, um mich in die richtige Position zu bringen. Dabei betrachtete er die ganze Zeit ?ber meine Muschi, und zwar nicht so, wie ein Arzt eigentlich sollte. Langsam dr?ckte er meine Beine auseinander, und ich sp?rte, wie sich meine feuchte Muschi ?ffnete.
?Spreizen Sie die Beine so weit wie m?glich.?
Sch?chtern spreizte ich meine Schenkel und sp?rte, wie ich noch nasser wurde. Er schob mein Hemdchen ganz hoch, bis ?ber meine Br?ste. Vom Hals ab war ich v?llig nackt. Er blickte auf meine rasierten Schamlippen, aus denen die Klitoris herausragte. Dann betrachtete er meine Br?ste und betastete die Umgebung der Nippel. ?Haben Sie Knoten??
?Nein?, sagte ich.
?Woher wollen Sie das wissen??, fragte er streng.
?Ich wei?nicht.? In meinem Bauch tanzten Schmetterlinge, als er in meine Nippel kniff.
?Sie k?nnen ?berall auftreten?, sagte er und kniff fest zu. Meine Nippel richteten sich auf und wurden hart. ?Wir wollen mal unter Ihren Armen nachsehen.? Er legte seine Handfl?en auf meine Br?ste und befingerte meine Achselh?hlen. Ich blickte weg, sah aber noch, wie sein Blick ?ber meinen Oberk?rper wanderte.
?Wie l?t es mit der Weinproduktion??
Meine Schamlippen zuckten schuldbewusst, und er wandte seine Aufmerksamkeit von meinen Br?sten meinem unteren Bereich zu. Eingehend betrachtete er meine Klitoris, und ich versuchte, ihn nicht anzusehen. ?Machen Sie die Beine breiter.? Es ging kaum noch, aber ich versuchte es, und er sah deutlich, wie nass ich war. Er l?elte leise.
?Trinken Sie viel davon??, fragte er anklagend.
?? Langsam dr?ckte er meine Beine auseinander, so dass es wehtat, und ich st?hnte unwillk?rlich.
?Wie viel trinken Sie??
?Nun, mehr, als ich sollte?, antwortete ich. Ich kannte sein Spielchen und versuchte, mir meine Unruhe nicht anmerken zu lassen.
?Das Meiste verkaufen Sie, nicht wahr?? Seine Finger glitten grob um meine nassen Schamlippen. Ich f?hlte mich schmutzig und erregt. Pl?tzlich stie?er einen Finger tief in mein Loch. Es tat weh, aber ich hatte es verdient, und es gefiel mir. Ich presste meine Beine ?ber seiner Hand zusammen und st?hnte laut.
?Das verst?? gegen das Gesetz.?
Keuchend spreizte ich meine Beine wieder; er wusste, wie er mich nerv?s machen konnte. Ich hatte ihm einmal gestanden, dass ich mir ein wenig Geld dazuverdiente, indem ich zu Hause Wein produzierte. Seitdem erregte mich dieses Gest?nis sexuell. Allerdings h?e ich es ihm besser nie erz?t, da er es gnadenlos gegen mich einsetzte. Er zog den Finger aus meiner nassen Muschi.
?Es ist in Ordnung.? Er klopfte auf meine Klitoris. ?Hat das wehgetan? Sie m?ssen sich entspannen. Erz?en Sie mir einfach alles.?
Ich schwieg, w?end er langsam auf meine Klitoris klopfte. Das Klopfen wurde schneller. Er blickte mich an, aber ich erwiderte seinen Blick nicht. L?elnd begann er meine Muschi zu schlagen. Es tat weh. Ich versuchte, die Beine zusammenzudr?cken. Er lie?es zu, dr?ckte meine Knie zu einer Seite und entbl??e meinen Arsch, auf den er weiter schlug, immer fester. Ich versuchte, ihm zu entkommen, und drehte mich flach auf den Bauch.
?Sie sind ein schmutziges, b?ses M?hen. Ich k?nnte Sie bei der Polizei anzeigen.?
?Ich habe aufgeh?rt damit.?
?Das glaube ich Ihnen nicht. Sie werden krank werden, weil Sie solche Angst haben, erwischt zu werden. Ich messe jetzt Ihre Temperatur. Ziehen Sie die Knie unter den Bauch und heben Sie Ihren Hintern, Sie b?ses, b?ses M?hen.?
Ich gehorchte zitternd, die Augen vor Angst weit aufgerissen. Er befeuchtete sein dickes Thermometer mit meinen Muschis?en. Es war kalt und glatt in mir.
?Sie sind ja ganz nass.?
?Es tut mir leid.?
?Nein, das stimmt nicht. Hier, sehen Sie sich das an.? Er zog meine Schamlippen auseinander und verrieb meine N?e bis zu meinem Arschloch. Langsam schob er mir das Thermometer in den Arsch und bewegte es hin und her. Ich versuchte, ihm zu entkommen, aber er schlug mich noch viele weitere Male auf meinen nackten Arsch. Danach musste ich zugeben, dass ich ein b?ses M?hen war, und ich musste ihm erz?en, was ich zu Hause machte. Dabei machte er die ganze Zeit ?ber schlimme Dinge mit mir und lie?mich schlimme Dinge mit ihm tun.
Vielleicht hatte ja mein Arzt der Polizei alles ?ber mich erz?t, und jetzt beobachteten sie mein Haus. Ob der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt mit dem Arzt befreundet war? Ich wusste nur, dass ich das Gesch? mit John heute Abend besser absagen sollte.
Was f?r ein Leben f?hrte ich? Ich war verheiratet, respektabel ^ ich musste mich hinlegen. Mir zitterten die Knie. Ich legte mich ins Bett und f?hlte mich gleich wohler. Peter w?rde bald nach Hause kommen. Ich konnte mich jetzt einfach einen Moment ausruhen und an nichts denken.
Ich dachte aber trotzdem. Ich fantasierte ?ber den Mann, den ich im Nachbargarten gesehen hatte. Ich malte mir aus, dass er mich auf meine illegalen Aktivit?n hin ansprechen w?rde. Oder vielleicht hatte er auch beobachtet, wie ich mich im Garten selbst ber?hrt hatte. Ich lag im Bett, mein Herz schlug schneller, und meine Klitoris wurde dick vor Erregung.
Ich stellte mir die Szene vor, und meine Hand glitt in mein H?schen. Ich war schon klatschnass, wenn ich mir nur vorstellte, wie er durch das hintere T?rchen in meinen Garten kam. Im Garten trug ich gerne den kurzen Rock, und es war mir egal, dass, wenn ich mich vorbeugte, jeder sehen konnte, dass ich kein H?schen anhatte. Vielleicht hatte ja der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt schon meine Muschi gesehen. Ich stie?die Bettdecke zur?ck und betastete meine Klitoris, die erigiert war wie ein kleiner Penis.
Und wenn nun dieser Mann zur?ckkam, um das b?se M?hen zu bestrafen? Wenn er mich nun im Garten im kurzen Rock ohne H?schen antraf? Ich begann, mir eine Gutenachtgeschichte zu erz?en.
Ich sah, wie ich mich vorbeugte und meine nackte Muschi in die Sonne hielt. Als ich h?rte, wie das Tor um die Ecke sich ?ffnete und wieder zuging, richtete ich mich nerv?s auf. Ich blickte zum Tor, aber es kam niemand. Also arbeitete ich weiter im Garten und b?ckte mich erneut. Mein H?gel war entbl??, und meine Muschi war offen, warm und nass. Ich reckte meinen Arsch der Sonne entgegen und st?hnte laut. Wie ein Echo ert?nte noch ein St?hnen. Ich drehte mich um.
Der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt stand ein paar Meter von mir entfernt. Er hatte gesehen, was ich jetzt zu verbergen versuchte: meine nackte Muschi. Verlegen richtete ich mich auf. Er blickte mich ausdruckslos an.
?Entschuldigung, Miss.? Er trat n?r.
?Kann ich Ihnen behilflich sein??
?Ich habe einen Durchsuchungsbefehl?, erkl?e er.
?Weswegen??
?Wegen Schwarzhandel und wegen dem, was ich gerade gesehen habe, du schmutziges, b?ses M?hen. Sollen wir hineingehen?? Er packte mich grob am Handgelenk und zog mich zu sich heran. ?Ab ins Haus.? Mit hungrigen Blicken verschlang er mich. Er blickte auf meine Br?ste unter meinem d?nnen Shirt. Die Nippel waren hart geworden und zeichneten sich deutlich ab, da ich keinen B?stenhalter trug. Er begann, unter dem Rock meinen Arsch zu streicheln, und f?hlte seine Form. Bestimmt hatte ihn der Arzt geschickt. Der Polizist wusste so viel von mir.
?Ich habe nichts zu verbergen?, erwiderte ich nerv?s.
?Und wo ist dann dein H?schen?? Er hob leicht meinen Rock an und stach mit seinem Finger in meine Muschi. Das b?se M?hen war ganz nass. Ich wich zur?ck, aber er hielt mich immer noch am Handgelenk fest. ?Wir gehen jetzt hinein und sehen nach.?
Ich zitterte wie Espenlaub, als er mich zum Haus f?hrte. Und wenn er jetzt meinen Vorrat fand? Der Wind hob meinen Rock und entbl??e meine nackten Arschbacken. Oder hatte er es gemacht?
Ein langer Orgasmus ?berschwemmte mich. In diesem Moment ging unten die T?r, und Peter kam nach Hause. Ich wischte meine klatschnasse Muschi mit einem Papiertuch trocken. Wenn ich mir die H?e gewaschen habe, mache ich Abendessen, dachte ich. Ich w?rde einfach nicht mehr an ihn denken, und ich hoffte, dass ich den Mann mit dem B?rstenhaarschnitt nie mehr wiedersehen w?rde.
Sp?r lag ich wach im Bett. Mein Mann schnarchte neben mir, und ich ?berlegte, ob mir der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt wohl mal den Hintern versohlen w?rde.
Am n?sten Morgen war ich m?de. Und dabei hatte ich so viel zu tun. Ich musste dringend in den Garten und Setzlinge pflanzen. Auf der S?dseite des Hauses war die Sonne hei? ich w?rde Shorts tragen oder vielleicht einen kurzen, weiten Rock, vielleicht keine Unterw?he. Ich sp?rte jetzt schon die k?hlende Brise. Es w? bestimmt toll. Die Aussicht verlieh mir neue Energie. Ich zog mich an, suchte mir einen noch k?rzeren Rock aus, als ich vorgehabt hatte, und ging in den Garten. Ich z?ndete mir eine Zigarette an und genoss das Gef?hl, wagemutig und verletzlich zugleich zu sein. Die Setzlinge standen auf dem Gartentisch, und ich machte mich ohne Z?gern an die Arbeit. Es erregte mich, wie der Wind mit meinem Rock spielte. Ich wei?noch, wie ich dem Arzt erz?t habe, was ich manchmal tat; ich kam mir dabei so ungezogen vor. Ich sp?rte, dass ich jetzt gerne bestraft werden w?rde, weil ich so ein b?ses M?hen war. Ich war nass, und der Wind strich ?ber meine nasse Muschi. Wie viel konnte man von meiner nackten M?se sehen?
Es fiel mir leicht, mich im Garten zu b?cken, weil ich mich in meinem weiten Rock gut bewegen konnte. Erst ?berlegte ich mir noch, ob ich mir nicht doch Unterw?he anziehen sollte, aber die warme Sonne und der leichte Wind, der ?ber meine Schamlippen strich, gefielen mir so gut, dass ich es doch nicht tat. Es f?hlte sich so heilend und intensiv an. Ich h?e mir einen l?eren Rock anziehen k?nnen, in dem ich mich sicher genauso gut h?e bewegen k?nnen, aber mein Garten war beinahe uneinsehbar, und so genoss ich das angenehme Gef?hl, meine nackte Muschi der Sonne auszusetzen. Was w?rde der Arzt wohl sagen, wenn meine M?se gebr?t war? Ich wurde nass bei dem Gedanken daran, dass er es entdecken w?rde - dann w?rde er mir bestimmt den Hintern versohlen. Ich war gerne ein b?ses M?hen. Ich h?rte, wie das Tor aufging, und richtete mich auf. Aber es kam niemand. Eine Zeit lang blieb ich stehen und lauschte. Schlie?ich ging ich um die Ecke und sah nach. Niemand war da, und das Tor war zu. Mein Herz schlug heftig. Ich dachte an den Mann mit dem B?rstenhaarschnitt und trat an den Zaun, um zu sehen, ob das Polizeiauto wieder dort stand. Nichts. Ich versteckte mich hinter dem Zaun, weil ich pl?tzlich so ein schlechtes Gewissen hatte wegen des illegalen Weins in meinem Haus und dem Wind, der in meinem Rock spielte. Aber dann dachte ich, jetzt ist es genug. Ich brauchte mich f?r nichts zu entschuldigen. Ich schlich wieder zur?ck an die Stelle, wo ich gearbeitet hatte. Es standen so viele B?e hier, dass mich sowieso niemand sehen konnte, dachte ich, und die Sonne war so warm und so sinnlich. Ich hielt meine M?se in die Sonne. Mmm.
Ich seufzte.
Dann h?rte ich einen Seufzer. Sofort richtete ich mich auf. Jemand war in der N?. Ich f?hlte, wie meine M?se immer nasser wurde. Ich blickte mich um. Der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt stand an der Ulme. Er blickte mich ausdruckslos an. Ich wusste, dass er meine nackte M?se gesehen hatte. Er hatte das b?se M?hen erwischt. L?elnd trat er auf mich zu und sagte: ?Guten Tag, Miss. Ich habe einen Durchsuchungsbefehl f?r dieses Gel?e. Geh?rt Ihnen das Haus??
?Was suchen Sie??, fragte ich unschuldig.
?Schwarzhandel-Produkte?, erwiderte er und zog seinen Ausweis aus der Brusttasche. Als ich danach griff, packte er mich am Handgelenk. Seine Augen wanderten zum Saum meines Rocks, der sich im Wind bewegte. Er schob mir den Ausweis ins Shirt und zog es damit herunter, so dass er meine dunklen, harten Nippel entbl??e. Dann sagte er: ?Sieht so aus, als h?est du Probleme,
M?l. Du kannst doch nicht so herumlaufen.? Mit einer Hand fasste er mir unter den Rock und ber?hrte meinen sonnenwarmen Arsch. Ich versuchte, mich seinem Griff zu entwinden, aber er hielt mich nur noch fester.
?Ich habe nichts zu verbergen.?
?Wo ist denn dann dein H?schen?? Er f?hrte mich zur Hintert?r meines Hauses. Der Wind frischte auf und wehte meinen Rock hoch, so dass der Mann mit dem B?rstenhaarschnitt meinen nackten Hintern sehen konnte. Er war es, der mein Shirt hochzog. Er st?hnte, als er die Hintert?r ?ffnete.
Drinnen stie?er mich die Treppe hinauf. Ich fiel hin, mein Rock rutschte hoch, und zitternd krabbelte ich auf allen vieren die Treppe hinauf. Ich sp?rte mehrere scharfe Schl? auf meinem nackten Arsch. ?Hinauf mit dir. Zeig mir, wo du nachts immer nackt herumstehst.?
W?tend drehte ich mich zu ihm um. ?Ich habe niemanden erwartet. Lassen Sie mich etwas anziehen.?
?Geh die Treppe hinauf.? Er kniff mir in den Oberschenkel, direkt unter meiner M?se. Keuchend sprang ich auf, aber er zog mich w?tend am Kn?chel wieder herunter. Er schob meinen Rock ganz hoch und versohlte mir erneut den nackten Arsch. Ich st?hnte und wand mich, aber er schlug nur noch fester zu. Als ich schlie?ich still dalag, h?rte er auf. Mein Arsch war rot und hei? und er f?hlte mit seiner Hand dar?ber. ?Du bist ganz rot und hei?? Ich war nass, und als seine Hand zwischen meine Beine glitt, sp?rte ich seine Finger an meiner nassen Spalte. Er st?hnte, aber ich auch. ?Steh auf?, befahl er. Er hielt mich am Arm fest und ging mit mir die Treppe hinauf. Zitternd stand ich mitten im Zimmer. ?Machst du es vor diesem Fenster?? Er kniff mich in den Nippel; er war hart und stach durch mein T-Shirt. ?Ich habe dich gesehen, du b?ses M?hen.? Er kniff mich in den anderen Nippel, aber ich wich zur?ck und wandte mich ab. Er atmete schwer und ich auch. Er konnte alles mit mir tun, was er wollte. Vielleicht w?rde er mich einsperren.
?Was ich in meinem eigenen Haus mache, geht nur mich etwas an?, rief ich flehend.
?Ich wei?alles, was du machst. Ich wei? wo alles ist?, sagte er, hob meinen Rock und blickte auf meine nackte Muschi. ?Der Arzt hat es mir gesagt; er hat mir vieles gesagt.?
?Sind Sie ein Freund von Dr. Nuds?? Mein Gesicht wurde knallrot.
?Oh, du hast jetzt jede Menge Probleme. Hast du gerne Probleme??, fragte er.
?Bitte, bitte zeigen Sie mich nicht an.?
?Das b?se M?hen wird mir die ganze unanst?ige Geschichte erz?en. W?rdest du gerne mit mir in den Weinkeller gehen?? Er fuhr langsam mit der Hand ?ber meine Br?ste.
?Im Keller ist nichts.?
?Ich will alles im Keller sehen?, sagte er drohend. Er drehte mich um und zog mich an meinen Titten zur Treppe. Als wir hinuntergingen, schob er mir eine Hand zwischen die Beine, wobei er einen Finger in meine Muschi und den Daumen in mein Arschloch schob.
Unten an der Treppe standen die Weinkisten an der Wand. ?Was ist das? Wie viel verkaufst du davon?? Er schob mich darauf zu. Ich drehte mich zu ihm um.
?Keine?, erwiderte ich. Langsam hob ich meinen Rock, um ihm meine Nacktheit zu zeigen. Weil ich sauber rasiert war, schimmerten meine Falten gl?end und nass.
?B?ses M?hen.?
Ich zog meine Schamlippen f?r ihn auseinander und schob mein Shirt hoch, um ihm meine harten Nippel zu zeigen. Ich befeuchtete meine Nippel mit meinen S?en.
?Du schmutziges M?hen.? Er zog den Rei?erschluss seiner Hose auf und holte seinen gro?n, rosigen pochenden Schwanz heraus. ?Hier, saug mit deinem schmutzigen Mund daran.? Er kam auf mich zu und massierte seinen steifen Schwanz mit einer Hand. ?Knie dich hin.? Sein Schwanz war hei? als er ihn mir ins Gesicht presste. Ich nahm ihn in den Mund. ?Und du willst das Gesetz brechen??, fragte er und stie?seinen Schwanz tief in meinen Mund. ?Hmm? Du b?ses M?hen. Daf?r k?nnte ich dich ins Gef?nis werfen.? Er stie?noch ein paar Mal mit seinem Schwanz zu. Dann zog er ihn heraus. ?Zieh dein Top aus.?
Ich warf ihm einen Blick zu. ?Wirst du mein Geheimnis h?ten??
?Ich kann tun und lassen, was mir gef?t.?
Ich holte tief Luft. Ich musste pinkeln, und meine Klitoris brannte. Ich zog mein Top aus.
?Ich muss pinkeln.?
?Das ist gut. Halt ein, kleines Luder.?
Ich habe kleine, feste Br?ste, aber meine Nippel waren sch?n - klein, dunkel und empfindlich. Er kniff hinein. ?Zeig mir deinen ?brigen Keller?, dr?te er. Sein Schwanz dr?ckte sich nass gegen meinen Oberschenkel. Ich tropfte vor N?e, so b?se war ich. Ich f?hrte ihn in die anderen Kellerr?e. Im Waschkeller war das Licht grell. Er dr?ckte mich mit dem Bauch an den Trockner. ?Was mache ich mit dir? Bei dir reicht es nicht, dir nur den Hintern zu versohlen.? Meine Nippel wurden h?er an dem k?hlen Metall. Er schlug mich ein paar Mal auf den nackten Hintern. Dann schob er von hinten seine Finger in meine nasse Muschi. Ich war so nass. Dann verlagerte er seine Aufmerksamkeit auf mein Arschloch. Ich st?hnte, weil ich seinen Schwanz neben meinem Arschloch sp?rte. Er stie?ihn mir hinein und kniff gleichzeitig mit den Fingern in meine Klitoris. Tief stie?er den Schwanz in mein Arschloch, und dann schob er ihn in meine M?se. Ich pinkelte ein wenig auf seine Hand.
?Nicht pinkeln. Macht der Doktor das auch mit dir? Er hat mir alles ?ber dich erz?t.? Pl?tzlich zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich um und setzte mich auf den Trockner. Er machte mir die Beine breit und leckte mich dann. Seine Zunge kreiste langsam um meine Klitoris. ?Musst du immer noch pinkeln? Dann mal los!? Mit den Lippen saugte er an meiner Klitoris. Ich pinkelte in hohem Bogen ?ber sein Gesicht. ?Mmm?, sagte er. Als ich fertig war, blickte er mich an. ?Ein Urin-Test, was? Du solltest bald mal wieder zum Arzt gehen. Wir beide m?chten dich mal zusammen sehen, und da du so ein b?ses M?hen bist, kommst du auch besser zu uns, damit wir ?ber deinen gef?lichen, illegalen Lebensstil sprechen k?nnen.? Mit seinem harten Schwanz legte er sich ?ber meine Muschi und k?sste mich. Dann glitt sein Schwanz in meine nasse M?se, und er stie?mich zu einem nassen, nassen Orgasmus. Er beobachtete mich, wie ich meine zuckende Klitoris rieb.
?Ich bin ein b?ses M?hen?, fl?sterte ich.
JULIE SAVAGE
Marilyns Kleid
Du kennst doch das Kleid von Marilyn, das wei? Kleid mit dem engen, ?ber Kreuz gearbeiteten Oberteil und dem weiten Faltenrock, der ihr in Das verflixte siebente Jahr so hoch fliegt, dass man ihr H?schen sieht? Nun _
Einmal war ich _ ?_ darin.
Fr?her einmal, bevor wir beide uns kannten, war ich Kuratorin in einem Filmmuseum. Einmal fand eine Ausstellung von wichtigen Fundusteilen statt, vor allem aus den Hollywood-Klassikern. Wir hatten Bogarts wei?s Dinner-Jackett aus Casablanca, Celia Johnsons Hausfrauenmantel aus Begegnung, einen zwei Meter hohen Busby-Berkeley-Federhaarschmuck. Die Ausstellung hatte ein ziemlich gro?s Budget, wie du dir vorstellen kannst: Es kostete Unsummen, die Kost?me von den Filmstudios oder den privaten Sammlungen zu leihen, ?ber den Atlantik zu verschiffen, zu versichern und zu sch?tzen.
Das auffallendste Teil jedoch, das die gr??e Aufmerksamkeit auf sich ziehen w?rde, war Marilyns wei?s Kleid. Und es war mein Baby. Ich hatte es unbedingt haben wollen. Ich hatte daf?r gek?ft. Und es bekommen.
An dem Tag, an dem es ankommen sollte, mit einem Jet der American Airlines aus LA, einem Kurier des Hollywood Museum of Historic Costume, bekam ich vor Aufregung kaum Luft. Als ich das Kleid abholen fuhr, zog ich mich so sorgf?ig an, als ob ich Marilyn h?chstpers?nlich kennen lernen w?rde. Es erschien mir eine h?here Ehre, als wenn der Papst mich gesegnet, der Pr?dent mich ber?hrt oder die Queen mich geadelt h?e. Ich trug meine beste karamellfarbene Lederjeans, einen ?ellosen goldbraunen Pullover und meine Versace- Sonnenbrille, obwohl es erst April war. Das Outfit passte gut zu meinen glatten, blonden Haaren, meinem rosigen Teint und dem geschmeidigen Gang.
Und als ich in Heathrow auf den Kurier wartete, h?e ich meinem Empfinden nach eigentlich von schwer bewaffneten Bodyguards umgeben sein zu m?ssen, falls jemand das Kleid stehlen wollte. An den Kurier hatte ich keinen Gedanken verschwendet, sondern lediglich auf eine Papptafel gekritzelt:
Tim Morgenstern
Hollywood MHC.
Kunstkuriere sind f?r gew?hnlich anal fixiert und uninteressant. Da der Typ mit historischen Kleidern arbeitete, musste er einfach schwul sein. Ich w?rde ihm das Kleid aus den H?en rei?n und daf?r sorgen, dass er mit der n?sten Maschine wieder zur?ckflog.
Ich konnte es kaum erwarten, das Kleid endlich in H?en zu halten, es der Schaufensterpuppe anzuziehen und es zurechtzuzupfen. Das ginge dir doch genauso, oder? Die Besitzer hatten nat?rlich strengste Anweisungen zu den Ausstellungsbedingungen erteilt: Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Entfernung zum Publikum, N? zum Licht. Aber ich wollte nur eine Stunde - na ja, sechs - mit diesem wundervollen Kleid allein sein.
Aber dann kommt dieser gro?, schlanke Typ durch den Zoll. Er ist sexy, er ist ganz in Schwarz gekleidet, er besitzt mehr Stil als die meisten Hollywoodstars, er ist absolut m?lich, und er kommt auf mich zu. Mit einer gro?n, flachen Schachtel, die narrensicher verschn?rt und verpackt ist und auf seinem Gep?wagen liegt.
?Dr. Crammond?? Du wei? ja, was so ein kalifornischer Akzent mit meinem Magen anrichtet.
?Alexia Crammond? Tim.? Ich l?le so breit, dass meine Sonnenbrille sich hochschiebt. ?Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen Flug??
?Den h?e ich sicher gehabt, wenn Sie neben mir gesessen h?en.?
Sein L?eln schie? mir mit einem kleinen Umweg ?ber meine Nippel direkt in die Muschi. Was mag nach diesem vielversprechenden Beginn wohl noch daraus werden? Wie immer kann ich es kaum erwarten.
?Vielleicht kann ich Sie f?r den Flug entsch?gen??, murmele ich. ?Kann ich Ihnen? Ich will sagen: ?Kann ich Ihnen einen Drink ausgeben?, und frage mich schon, ob wir es anschlie?nd in meinem Frontera im D?erlicht der Tiefgarage treiben k?nnten, als er verk?ndet: ?Ich bleibe ein paar Tage ^ ich habe Freunde in Holland Park.?
?Holen sie Sie ab?? Ich kann kaum meine Entt?chung verbergen. Er wird mir doch hoffentlich nicht so schnell wieder genommen werden.
?Eigentlich nicht
?Kann ich Sie denn irgendwohin fahren??
?Ja, zu Ihnen nach Hause.?