
JOAS NOTIZEN aus der Provinz
70 Glossen zum 70. der NWZ
Joachim Schmid(Author)
Annerose Fischer-Bucher(Editor)
Manuela Kinzel Verlag
1st Edition
Published on 22. November 2016
Book
Hardback
250 pages
978-3-95544-063-3 (ISBN)
Description
Eine Auswahl der Notizen aus der Provinz.
"Eine drohende Leerstelle ist im Blatt, aber es ist noch nie passiert, dass aus The-menmangel eine Glosse ausgefallen wäre", sagt Joa Schmid, wie er von Kollegen und Lesern liebevoll genannt wird. Immer samstags erscheint am immer gleichen Platz seine Glosse "Joas Notizen aus der Provinz" in der NWZ Südwest Presse.
Joas Glossen sind eine geniale Verknüpfung aus Philosophischem, Politischem und von allerlei Menschlichem. Sie neh-men alles, was ihm über den Weg läuft, mit der Feder aufs Korn. Sie sind in ihrer Zuspitzung jedoch nie verletzend, immer fein ziseliert und lassen den Leser durch neue Wortschöpfungen und Assoziationen schmunzeln. Wenn Joa so ins Plaudern kommt und den Worten mit einem winzigen Strich oder auch nur durch die Veränderung eines einzigen Buchstabens eine ungewohnte, aber längst bekannte Bedeutung verpasst und damit humorvoll zum Nachdenken anregt, erweist er sich als ein Meister seines Fachs.
Dass wir Fritz Weigle alias F.W. Bernstein aus Berlin, der aus Göppingen stammt, gewinnen konnten, zu den Glossen Vignetten zu zeichnen, freut uns ganz besonders.
"Eine drohende Leerstelle ist im Blatt, aber es ist noch nie passiert, dass aus The-menmangel eine Glosse ausgefallen wäre", sagt Joa Schmid, wie er von Kollegen und Lesern liebevoll genannt wird. Immer samstags erscheint am immer gleichen Platz seine Glosse "Joas Notizen aus der Provinz" in der NWZ Südwest Presse.
Joas Glossen sind eine geniale Verknüpfung aus Philosophischem, Politischem und von allerlei Menschlichem. Sie neh-men alles, was ihm über den Weg läuft, mit der Feder aufs Korn. Sie sind in ihrer Zuspitzung jedoch nie verletzend, immer fein ziseliert und lassen den Leser durch neue Wortschöpfungen und Assoziationen schmunzeln. Wenn Joa so ins Plaudern kommt und den Worten mit einem winzigen Strich oder auch nur durch die Veränderung eines einzigen Buchstabens eine ungewohnte, aber längst bekannte Bedeutung verpasst und damit humorvoll zum Nachdenken anregt, erweist er sich als ein Meister seines Fachs.
Dass wir Fritz Weigle alias F.W. Bernstein aus Berlin, der aus Göppingen stammt, gewinnen konnten, zu den Glossen Vignetten zu zeichnen, freut uns ganz besonders.
More details
Edition
1., Aufl.
Language
German
Place of publication
Göppingen
Germany
Target group
Für Göppinger und Weggezogene; für Freunde des bissigen Kommentars
Illustrations
27 Karikaturen von F.W. Bernstein
Dimensions
Height: 15 cm
Width: 10 cm
Weight
232 gr
ISBN-13
978-3-95544-063-3 (9783955440633)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Göppingen. Jahrgang 1958.
Er ist in Geislingen geboren und in Eislingen aufgewachsen, wo er am heutigen EKG Abitur gemacht hat. Nach dem Germanistik-, Rhetorik- und Politikstudium begann er ein Volontariat bei der Südwest Presse. Heute ist er stellvertretender Redaktionsleiter bei der NWZ - Südwest Presse. Als Autor von Kinderbüchern wie "Sansyla und das Geheimnis der Sieben" liebt er außer Lesen und Schreiben das Kabarett und Autos und betätigt sich in seiner Freizeit als Moderator und als DJ.
1993 bekam "Joa", wie er von Kollegen und Lesern genannt wird, den Wächterpreis der deutschen Tagespresse für die Aufdeckung von Betrug durch einen westdeutschen Unternehmer in Ostdeutschland.
Editor
Göppingen. Jahrgang 1948.
Sie ist Germanistin und Politikwissenschaftlerin und arbeitet als freie Journalistin.
Illustrated by
Berlin. Jahrgang 1938
Fritz Weigle ist in Göppingen geboren und hat dort am Hohenstaufen-Gymnasium Abitur gemacht. Schon in der Schulzeit wurde er von seinen Mitschülern "Bernstein" genannt. Er studierte an der Stuttgarter Kunstakademie und unterrichtete zunächst in mehreren Städten als Kunsterzieher. 1984 wurde er als Professor für Karikatur und Bildgeschichte an die Berliner Hochschule der Künste berufen, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 lehrte.
In den 60er Jahren war er Redaktionsmitglied der satirischen Monatszeitschrift "Pardon" und gab zusammen mit Robert Gernhardt und F.K. Waechter die Pardon-Beilage "Welt im Spiegel (WimS) - die unabhängige Zeitung für eine saubere Welt" heraus. 1979 begründete er mit anderen zusammen die Neue Frankfurter Schule und deren bekanntes Publikationsorgan "Titanic". F.W. Bernstein bekam viele Preise, unter anderem den Göttinger Elch, den Kasseler Literatur Preis für grotesken Humor, den Wilhelm-Busch-Preis und den Göppinger Schickhardt-Preis
Content
Inhalt
Vorwort
Glosse 'Der gute Gore' (2007) zu F.W. Bernstein
Politisches
Lokal-Politisches
Allerlei Menschliches
Philosophisches
Joa Schmid (Autor)
Fritz Weigle alias F.W. Bernstein (Karikaturist)
Annerose Fischer-Bucher (Hrsg.)
Register
Vorwort
'Eine drohende Leerstelle ist im Blatt, aber es ist noch nie passiert, dass aus Themenmangel eine Glosse ausgefallen wäre', sagt Joa Schmid, wie er von Kollegen und Lesern liebevoll genannt wird. Immer samstags erscheint am immer gleichen Platz seine Glosse 'Joas Notizen aus der Provinz' in der NWZ Südwest Presse.
Die meisten Leute wissen jedoch nicht, dass sie erst Freitag abends frühestens ab 20 Uhr entsteht und dass um 22.30 Uhr Redaktionsschluss ist. Joa sagt, er brauche diesen Druck, außerdem könne er Hochaktuelles sofort verwenden und thematisch sei er ja völlig frei.
Die Kolumne 'Joas Notizen aus der Provinz' gibt es schon seit 1986. Sie lehnt sich an Dieter Hildebrandts Fernsehsendung 'Notizen aus der Provinz' an, deren darauf folgende Kabarett-Sendung "Scheibenwischer" Kult wurde. Joa hat die Kolumne zuerst in unregelmäßigen Abständen auf der Eislinger Seite veröffentlicht, bevor sie zu einer Art persönlicher Glosse 'Joas Notizen ...' geworden ist. Später erschien sie in der Göppinger Ausgabe zunächst im 14-tägigen Rhythmus und seit 1997 wöchentlich.
Joas Glossen sind eine geniale Verknüpfung aus Philosophischem, Politischem und von allerlei Menschlichem. Sie nehmen alles, was ihm über den Weg läuft, mit der Feder aufs Korn. Sie sind in ihrer Zuspitzung jedoch nie verletzend, immer fein ziseliert und lassen den Leser durch neue Wortschöpfungen und Assoziationen schmunzeln. Wenn Joa so ins Plaudern kommt und den Worten mit einem winzigen Strich oder auch nur durch die Veränderung eines einzigen Buchstabens eine ungewohnte, aber längst bekannte Bedeutung verpasst und damit humorvoll zum Nachdenken anregt, erweist er sich als ein Meister seines Fachs. Wir dachten, so etwas darf einfach nicht nach einem Tag Zeitung im Archiv verschwinden.
Dass wir Fritz Weigle alias F.W. Bernstein aus Berlin, der aus Göppingen stammt, gewinnen konnten, zu den Glossen Vignetten zu zeichnen, freut uns ganz besonders. Der bekannte Karikaturist, Zeichner, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor wur-de in einer Veröffentlichung als 'Lehr-, Lust-, Sach- und Fachmann' bezeichnet. Über F.W. Bernstein schrieb Manuel Pfürtner anlässlich eines Geburtstags im 'rezensionsforum literaturkritik':
'Er gibt eine bestimmte 'Realität' vor, der Leser oder Betrachter folgt ihr und nimmt sie ernst, bis dann überraschend und absurd Neues und Anderes in die dargestellte Welt einbricht. Mit dieser Fallhöhe als der komikträchtigen Distanz zwischen erwarteter und tatsächlicher Realität arbeitet F.W. Bernstein.'
Wir haben mit diesem Büchlein eine Auswahl von Texten aus den Jahren 2013 bis 2016 vorgelegt und die Glosse "Der gute Gore" als Hommage an F.W. Bernstein vorangestellt.
Wenn Sie nur halb so viel Vergnügen beim Lesen und Betrachten dieses Büchleins haben wie wir beim Erstellen - ist das Ziel erreicht.
Im Oktober 2016
Annerose Fischer-Bucher (Hrsg.)
Der gute Gore
Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Wieder einmal hat Altkanzler Kohl recht behalten, was ihn im aktuellen Fall nicht freuen dürfte. Den Friedensnobelpreis hat jetzt doch Al Gore bekommen und der ist noch nicht einmal in der CDU.
Aber so ist das Leben. Erstens bekommen den Preis andere, zweitens als man denkt. Dabei hat der gute Gore doch eigentlich mehr mit dem Klimaschutz im Sinn als mit dem Frieden. Aber darüber wollen wir in dieser "hichtorischen Stunde" großzügig hinwegsehen. Schon weil das Klima ja auch irgendwie befriedet werden muss. Diese allgegenwärtigen Drohungen mit Überschwemmungen und Unwettern können einem ganz schön auf den Geist gehen.
Letztendlich hat Al Gore den Preis ja sowieso Georg Bush zu verdanken, weil der doch damals in den USA die Wahl gewonnen hat, obwohl er weniger Stimmen hatte. Von dieser politischen Klimakatastrophe zur Entdeckung der ökologischen war's dann für den guten Gore nicht mehr weit. Wir rufen ihm jedenfalls von Göppingen aus ein Bravo zu, wohl wissend, dass er davon nie erfahren wird. Eigentlich schade. Weil doch auch hier Menschen leben, denen das Klima zu schaffen macht. Einer von ihnen heißt Fritz Weigle alias F.W. Bernstein und wird jetzt mit dem Göppinger Schickhardt-Preis - so einer Art Bonsai-Nobelpreis - ausgezeichnet, weil er sich um das kulturelle Leben der Stadt verdient gemacht hat. Eine gute Wahl, obwohl Bernstein sein Bernstein-Zimmer längst in Berlin bezogen hat und im kulturellen Leben der Stadt bisher nicht wirklich aufgefallen ist. Aber auch darüber wollen wir hinweg sehen. Immerhin hat er die Satirezeitschrift "Titanic" mitbegründet. Ein Blatt, das einst mit massiver Wahlkampfhilfe für Helmut Kohl - "Birne muss Kanzler bleiben" - antrat, was diesem genau so wenig gefallen haben dürfte wie jetzt der Friedensnobelpreis für den guten Gore. Schick finden wir den Schickhardt-Preis für F.W. Bernstein auch gar nicht deswegen. Nein, er gebührt ihm wegen dieses einen Satzes, den wir in unser persönliches Klima-Tagebuch eingetragen haben: "Selbst die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche."
Der Satz offenbart einen Tiefgang, der die "Titanic" ohne Eisberg hätte sinken lassen. Im übrigen hat sich F.W. Bernstein schon mit Umweltschutz beschäftigt, als der gute Gore noch Flutwellen nur in der Badewanne fürchtete. Bereits 1964 hat F.W. Bernstein die 'Pardon'-Beilage 'Welt im Spiegel' mitbegründet: die 'unabhängige Zeitung für eine sauberere Welt'. Ein klarer Fall für den Friedensnobelpreis.
Vorwort
Glosse 'Der gute Gore' (2007) zu F.W. Bernstein
Politisches
Lokal-Politisches
Allerlei Menschliches
Philosophisches
Joa Schmid (Autor)
Fritz Weigle alias F.W. Bernstein (Karikaturist)
Annerose Fischer-Bucher (Hrsg.)
Register
Vorwort
'Eine drohende Leerstelle ist im Blatt, aber es ist noch nie passiert, dass aus Themenmangel eine Glosse ausgefallen wäre', sagt Joa Schmid, wie er von Kollegen und Lesern liebevoll genannt wird. Immer samstags erscheint am immer gleichen Platz seine Glosse 'Joas Notizen aus der Provinz' in der NWZ Südwest Presse.
Die meisten Leute wissen jedoch nicht, dass sie erst Freitag abends frühestens ab 20 Uhr entsteht und dass um 22.30 Uhr Redaktionsschluss ist. Joa sagt, er brauche diesen Druck, außerdem könne er Hochaktuelles sofort verwenden und thematisch sei er ja völlig frei.
Die Kolumne 'Joas Notizen aus der Provinz' gibt es schon seit 1986. Sie lehnt sich an Dieter Hildebrandts Fernsehsendung 'Notizen aus der Provinz' an, deren darauf folgende Kabarett-Sendung "Scheibenwischer" Kult wurde. Joa hat die Kolumne zuerst in unregelmäßigen Abständen auf der Eislinger Seite veröffentlicht, bevor sie zu einer Art persönlicher Glosse 'Joas Notizen ...' geworden ist. Später erschien sie in der Göppinger Ausgabe zunächst im 14-tägigen Rhythmus und seit 1997 wöchentlich.
Joas Glossen sind eine geniale Verknüpfung aus Philosophischem, Politischem und von allerlei Menschlichem. Sie nehmen alles, was ihm über den Weg läuft, mit der Feder aufs Korn. Sie sind in ihrer Zuspitzung jedoch nie verletzend, immer fein ziseliert und lassen den Leser durch neue Wortschöpfungen und Assoziationen schmunzeln. Wenn Joa so ins Plaudern kommt und den Worten mit einem winzigen Strich oder auch nur durch die Veränderung eines einzigen Buchstabens eine ungewohnte, aber längst bekannte Bedeutung verpasst und damit humorvoll zum Nachdenken anregt, erweist er sich als ein Meister seines Fachs. Wir dachten, so etwas darf einfach nicht nach einem Tag Zeitung im Archiv verschwinden.
Dass wir Fritz Weigle alias F.W. Bernstein aus Berlin, der aus Göppingen stammt, gewinnen konnten, zu den Glossen Vignetten zu zeichnen, freut uns ganz besonders. Der bekannte Karikaturist, Zeichner, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor wur-de in einer Veröffentlichung als 'Lehr-, Lust-, Sach- und Fachmann' bezeichnet. Über F.W. Bernstein schrieb Manuel Pfürtner anlässlich eines Geburtstags im 'rezensionsforum literaturkritik':
'Er gibt eine bestimmte 'Realität' vor, der Leser oder Betrachter folgt ihr und nimmt sie ernst, bis dann überraschend und absurd Neues und Anderes in die dargestellte Welt einbricht. Mit dieser Fallhöhe als der komikträchtigen Distanz zwischen erwarteter und tatsächlicher Realität arbeitet F.W. Bernstein.'
Wir haben mit diesem Büchlein eine Auswahl von Texten aus den Jahren 2013 bis 2016 vorgelegt und die Glosse "Der gute Gore" als Hommage an F.W. Bernstein vorangestellt.
Wenn Sie nur halb so viel Vergnügen beim Lesen und Betrachten dieses Büchleins haben wie wir beim Erstellen - ist das Ziel erreicht.
Im Oktober 2016
Annerose Fischer-Bucher (Hrsg.)
Der gute Gore
Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Wieder einmal hat Altkanzler Kohl recht behalten, was ihn im aktuellen Fall nicht freuen dürfte. Den Friedensnobelpreis hat jetzt doch Al Gore bekommen und der ist noch nicht einmal in der CDU.
Aber so ist das Leben. Erstens bekommen den Preis andere, zweitens als man denkt. Dabei hat der gute Gore doch eigentlich mehr mit dem Klimaschutz im Sinn als mit dem Frieden. Aber darüber wollen wir in dieser "hichtorischen Stunde" großzügig hinwegsehen. Schon weil das Klima ja auch irgendwie befriedet werden muss. Diese allgegenwärtigen Drohungen mit Überschwemmungen und Unwettern können einem ganz schön auf den Geist gehen.
Letztendlich hat Al Gore den Preis ja sowieso Georg Bush zu verdanken, weil der doch damals in den USA die Wahl gewonnen hat, obwohl er weniger Stimmen hatte. Von dieser politischen Klimakatastrophe zur Entdeckung der ökologischen war's dann für den guten Gore nicht mehr weit. Wir rufen ihm jedenfalls von Göppingen aus ein Bravo zu, wohl wissend, dass er davon nie erfahren wird. Eigentlich schade. Weil doch auch hier Menschen leben, denen das Klima zu schaffen macht. Einer von ihnen heißt Fritz Weigle alias F.W. Bernstein und wird jetzt mit dem Göppinger Schickhardt-Preis - so einer Art Bonsai-Nobelpreis - ausgezeichnet, weil er sich um das kulturelle Leben der Stadt verdient gemacht hat. Eine gute Wahl, obwohl Bernstein sein Bernstein-Zimmer längst in Berlin bezogen hat und im kulturellen Leben der Stadt bisher nicht wirklich aufgefallen ist. Aber auch darüber wollen wir hinweg sehen. Immerhin hat er die Satirezeitschrift "Titanic" mitbegründet. Ein Blatt, das einst mit massiver Wahlkampfhilfe für Helmut Kohl - "Birne muss Kanzler bleiben" - antrat, was diesem genau so wenig gefallen haben dürfte wie jetzt der Friedensnobelpreis für den guten Gore. Schick finden wir den Schickhardt-Preis für F.W. Bernstein auch gar nicht deswegen. Nein, er gebührt ihm wegen dieses einen Satzes, den wir in unser persönliches Klima-Tagebuch eingetragen haben: "Selbst die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche."
Der Satz offenbart einen Tiefgang, der die "Titanic" ohne Eisberg hätte sinken lassen. Im übrigen hat sich F.W. Bernstein schon mit Umweltschutz beschäftigt, als der gute Gore noch Flutwellen nur in der Badewanne fürchtete. Bereits 1964 hat F.W. Bernstein die 'Pardon'-Beilage 'Welt im Spiegel' mitbegründet: die 'unabhängige Zeitung für eine sauberere Welt'. Ein klarer Fall für den Friedensnobelpreis.