
Softwaretesten nach ISTQB für Dummies
Maud Schlich(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
1st Edition
Published on 10. April 2019
Book
Paperback/Softback
360 pages
978-3-527-71518-3 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Soll in Ihrem Unternehmen neue Software eingeführt werden und Sie sollen sie testen? Und Sie wissen nicht, wie Sie das angehen sollen? Oder wollen Sie als Entwickler über den Tellerrand schauen und sich auch mit dem Softwaretesten beschäftigen? Dieses Buch erläutert alle vom ISTQB® Certified Tester Foundation Level geforderten Lerninhalte sowohl für den Anwender mit Fachkenntnissen, der Software später einsetzen wird, als auch für den Programmierer. Die Übungen sind leicht in die eigene Praxis übertragbar und sorgen für eine optimale Prüfungsvorbereitung. Darüber hinaus wird für alle Testaktivitäten gezeigt, wie diese jeweils im klassischen oder im agilen Kontext aussehen.
More details
Series
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
Professional and scholarly
Illustrations
49
49 s/w Tabellen
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 17.6 cm
Thickness: 1.9 cm
Weight
630 gr
ISBN-13
978-3-527-71518-3 (9783527715183)
Schweitzer Classification
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Person
Maud Schlich coacht seit 25 Jahren Testmanager und Qualitätssicherungsteams im klassischen und im agilen Kontext. Sie ist Certified Tester Full Advanced Level, seit 2007 Mitglied des German Testing Board und lebt in Dannenfels in der Nordpfalz.
Content
UEber die Autorin 9
Danksagung 9
Einfuehrung 21
UEber dieses Buch 21
Was Sie nicht lesen muessen 22
Toerichte Annahmen ueber die Leser 23
Wie Sie dieses Buch nutzen 24
Wie dieses Buch aufgebaut ist 25
Konventionen und Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26
Teil I Testen ist mehr als die Summe seiner Teile 29
Kapitel 1 Mal eben schnell was testen?! 31
Warum getestet wird 31
Was beim Testen an Fehlern & Co herauskommt 33
Wie Testen funktioniert 35
Testplanung 35
Testueberwachung und -steuerung 37
Testanalyse 37
Testentwurf 39
Testrealisierung 40
Testdurchfuehrung 40
Testabschluss 41
Wie Werkzeuge das Testen unterstuetzen 41
Kapitel 2 Grundlegendes Handwerkszeug 43
Fehlverhalten erzeugt Fehlerzustaende 43
Fehlerzustaende entfernen 43
Fehler analysieren 44
Falsch positiv und falsch negativ 45
Die Dokumente - was der Testprozess so alles produziert 46
Ganz am Anfang: Testplanung 46
Am roten Test-Faden entlang: Testueberwachung und -steuerung 48
Tests vorbereiten und schon einmal die ersten Fehlerzustaende entdecken 50
Von Testbedingungen zu Testfaellen 52
Endlich wird es realisiert 53
Der Test laeuft, laeuft nicht, laeuft ... 54
Und zum guten Schluss ... 55
Grundsaetze des Testens 55
Grundsatz 1: Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzustaenden, nicht deren Abwesenheit 56
Grundsatz 2: Vollstaendiges Testen ist nicht moeglich 56
Grundsatz 3: Fruehes Testen spart Zeit und Geld 56
Grundsatz 4: Haeufung von Fehlerzustaenden 57
Grundsatz 5: Vorsicht vor dem Pestizid-Paradoxon 57
Grundsatz 6: Testen ist kontextabhaengig 57
Grundsatz 7: Trugschluss: >>Keine Fehler<< bedeutet ein brauchbares System 57
Und die Moral von der Geschicht' - Ethische Grundlagen 58
OEffentlichkeit - Bitte nicht testen 58
Kunde und Arbeitgeber - Kuehl genug? 58
Produkt - Super User? 59
Urteilsvermoegen - Hoher Blutdruck 60
Management - Den Urlaub verschieben 60
Berufsbild - Klatsch und Tratsch 61
Kollegen - Kollegial? 61
Persoenlich - Lebenslang fuer Tester 62
Kapitel 3 Gutes Testen zur rechten Zeit 63
Der Software-Kontext macht das Testen 63
Im V- oder W-Modell unterwegs 65
Testen im agilen Kontext 69
Das agile Manifest und die zwoelf agilen Prinzipien 70
Scrum 72
Qualitaet geht vor 75
Gutes Testen ueberall 76
Kapitel 4 Testen von Stufe zu Stufe 79
Komponententest: Klitzekleine Teststueckchen 80
Integrationstest: Mehr als die Summe seiner Teile 82
Big Bang 84
Top-down 85
Bottom-up 86
Ad hoc (ASAP) 87
Critical-First 87
Backbone 87
Continuous Integration 90
Auswahl einer Integrationsteststrategie 91
Systemtest: Das grosse Ganze 93
Abnahmetest: Der Wert fuer den Kunden 95
Benutzerabnahmetests 96
Betrieblicher Abnahmetest 97
Vertraglicher Abnahmetest 97
Regulatorischer Abnahmetest 98
Alpha-Tests 98
Beta-Tests 98
Pflege und Wartung 99
Teil II Statisches und Dynamisches Testen 101
Kapitel 5 Statisches Testen 103
Was wird analysiert? 103
Vorteile statischer Tests 104
Fehlersuche im Team 106
Reviewarten 107
Die verschiedenen Phasen 109
Planung 110
Reviewbeginn 113
Individuelles Review (individuelle Vorbereitung) 113
Befundkommunikation und -analyse 114
Fehlerbehebung und -bericht 117
Rollen, die das Review ins Rollen bringen 118
Der Autor 118
Der Reviewleiter und der Moderator 119
Die Reviewer 120
Der Protokollant 121
Lesetechniken 121
Ad hoc 121
Checklistenbasiert 122
Perspektivenbasiert 122
Rollenbasiert 124
Szenarien und Probelaeufe (Dry Runs) 124
Sichere Methoden fuer den Untergang 126
Kapitel 6 Was beim Testen dokumentiert wird 129
Testentwurfsspezifikationen 131
Tests aneinanderketten 135
Weitere Testdokumente 136
Kapitel 7 Black-Box-Verfahren 139
AEquivalenzklassenbildung: Alle Eingaben sind gleichwertig 140
Genug getestet? 149
Grenzwertanalyse: Bis ans Limit gehen 153
Genug getestet? 157
Hysteresen 158
Entscheidungstabellentest: Keine schwere Entscheidung 159
Beispielspezifikation >>Neuer Bonus auf Zahnersatz<< 159
Abhaengige Eingabewerte analysieren 160
Eingabewerte als Bedingungen auflisten 160
Aktionen analysieren und auflisten 161
Kombinatorik auf alle Bedingungen anwenden 162
Aktionen den Bedingungen zuordnen 162
Anzahl der Testfaelle in der Entscheidungstabelle reduzieren 163
Genug getestet? 165
Zustandsbasierter Test: Zustaende sind das hier! 166
Zustandsgraphen 167
Testfallerstellung in 5 Schritten 168
Anmeldung in der Musikschule 168
Genug getestet? 179
Anwendungsfallbasierter Test: Szenarien durchspielen 182
Genug getestet? 185
Kapitel 8 White-Box-Verfahren 187
Strukturen durchschauen 187
Beispiel >>Seminare buchen<< 188
Schwaechen entdecken 188
Kontrollflussgraphen 190
Knoten fuer Knoten 192
Kante fuer Kante 194
Mehr als Knoten und Kanten 196
Eine Schleife drehen und noch eine und noch eine ... 196
Schwierige Entscheidungen in Kontrollflussgraphen 197
Kapitel 9 Mehr als blosse Intuition 201
Abgehakte Listen 202
Exploratives Testen - der Forschermodus 203
Mythos 1: Exploratives Testen geht schneller 205
Mythos 2: Exploratives Testen ist planloses Herumspielen 206
Mythos 3: Explorativ testet man immer alleine 206
Mythos 4: Exploratives Testen wird nicht dokumentiert 206
Wann exploratives Testen gut funktioniert 207
Heuristiken - keine Nadel im Heuhaufen 208
Kapitel 10 Gestresste Systeme und anderes Nicht-Funktionales 211
Von Zeiten, Lasten und Stress 213
Zum Beispiel Benutzbarkeit 215
Warte nur ein Weilchen auf die Wartbarkeit 216
Re(gressions)tests 218
Testen im Betrieb und nach Betriebsschluss 218
Teil III Das Testen managen 221
Kapitel 11 Gut geplant = halb getestet 223
Von Menschen und Rollen 225
Der Tester 225
Der Testmanager 229
Wer beim Planen scheitert 230
Unterstuetzen Sie das Lesen des Testkonzepts 235
(Test-)Kommunikationsplan 238
Risikomanagement 238
Teststrategie 239
Testaktivitaeten und Abschaetzungen 239
Testteam 240
Zeitplan 241
Vielfaeltige Teststrategie 242
Testwuerdigkeit, Eingangs- und Endekriterien 245
So ein Aufwand 247
Kapitel 12 Das Testen dirigieren 253
Standpunkt feststellen 253
Testfortschritt 254
Fehlerstatus 255
Teststatus 256
Abdeckungsmasse 257
(Test-)Projekt-Kennzahlen 258
Blitzlicht 259
Daily Standup 259
Testmanagement an der Kaffeemaschine 260
Vom Testen berichten 260
Teststatusbericht 261
Testabschlussbericht 263
Zurueck zum Plan 264
Instabile Testbasis 264
Lieferung der Testobjekte verzoegert sich 264
Zu viele Fehlermeldungen 265
Was schiefgehen kann, geht schief 266
Kapitel 13 No risk, no test 269
Auf die Formulierung kommt es an 270
Dreierlei Massnahmen 272
Risikobasiertes Testen 274
Teil IV Unterstuetzendes 279
Kapitel 14 Tester ticken anders als Entwickler 281
Man muss nur mit den Leuten reden 281
Destruktive Tester, konstruktive Entwickler 284
Sage mir nur, was ich schon glaube 286
Kapitel 15 Konfigurationen managen 289
Von Mastern und Zweigen 292
Ordnung ist das halbe Testen 293
Kapitel 16 Von Abweichungen und anderen Stoerungen 295
>>Gute<< Fehler melden 297
Der Lebenslauf eines Fehlers 301
Was Tester sonst noch finden 303
Kapitel 17 Werkzeuge des Testens 305
Wer misst, misst Mist 306
Mehr als nur Testautomaten 307
Management von Tests und Testmitteln 307
Unterstuetzung statischer Tests 308
Unterstuetzung von Testentwurf und -realisierung 309
Unterstuetzung von Testdurchfuehrung und -protokollierung 309
Messung von Performanz und dynamische Analysen 310
Spezialwerkzeuge 310
A fool with a tool 311
Risiken und Nebenwirkungen 312
Datengetriebene Testverfahren und Skripte 314
Schluesselwortgetriebene Testverfahren 314
Auswertung automatisierter Tests 315
Vom Modell zum Test 315
Schnittstellen 315
Welches Tool haetten'S denn gern? 316
Teil V Der Top-Ten-Teil 321
Kapitel 18 Zehn Tipps fuer agiles Testen 323
Interpretieren Sie das Agile Manifest fuer sich 323
Picken Sie keine agilen Rosinen 323
Schaetzen Sie als Tester mit 324
Pruefen Sie die Testbasis schon im ersten Meeting 324
Nutzen Sie das Daily Standup aktiv 325
Pull statt Push 325
Arbeiten Sie nicht fuer die Ablage P 326
Machen Sie keine UEberstunden 326
Pruefen Sie Ihre Teststrategie mit dem agilen Testquadranten 327
Testen Sie nicht alleine 328
Kapitel 19 Zehn Buecher, die Sie weiter bringen 329
A Coach's Guide to Agile Testing 329
ATDD in der Praxis (ATDD by Example) 330
Baerentango 330
Critical Testing Processes 331
Fifty Quick Ideas to Improve Your Tests 331
Lessons Learned in Software Testing 332
Managing the Test People 332
Post Mortem 333
Reviews in der System- und Softwareentwicklung 334
Testing Embedded Software 334
Anhang A: Musterloesungen 335
Stichwortverzeichnis 353
Danksagung 9
Einfuehrung 21
UEber dieses Buch 21
Was Sie nicht lesen muessen 22
Toerichte Annahmen ueber die Leser 23
Wie Sie dieses Buch nutzen 24
Wie dieses Buch aufgebaut ist 25
Konventionen und Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26
Teil I Testen ist mehr als die Summe seiner Teile 29
Kapitel 1 Mal eben schnell was testen?! 31
Warum getestet wird 31
Was beim Testen an Fehlern & Co herauskommt 33
Wie Testen funktioniert 35
Testplanung 35
Testueberwachung und -steuerung 37
Testanalyse 37
Testentwurf 39
Testrealisierung 40
Testdurchfuehrung 40
Testabschluss 41
Wie Werkzeuge das Testen unterstuetzen 41
Kapitel 2 Grundlegendes Handwerkszeug 43
Fehlverhalten erzeugt Fehlerzustaende 43
Fehlerzustaende entfernen 43
Fehler analysieren 44
Falsch positiv und falsch negativ 45
Die Dokumente - was der Testprozess so alles produziert 46
Ganz am Anfang: Testplanung 46
Am roten Test-Faden entlang: Testueberwachung und -steuerung 48
Tests vorbereiten und schon einmal die ersten Fehlerzustaende entdecken 50
Von Testbedingungen zu Testfaellen 52
Endlich wird es realisiert 53
Der Test laeuft, laeuft nicht, laeuft ... 54
Und zum guten Schluss ... 55
Grundsaetze des Testens 55
Grundsatz 1: Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzustaenden, nicht deren Abwesenheit 56
Grundsatz 2: Vollstaendiges Testen ist nicht moeglich 56
Grundsatz 3: Fruehes Testen spart Zeit und Geld 56
Grundsatz 4: Haeufung von Fehlerzustaenden 57
Grundsatz 5: Vorsicht vor dem Pestizid-Paradoxon 57
Grundsatz 6: Testen ist kontextabhaengig 57
Grundsatz 7: Trugschluss: >>Keine Fehler<< bedeutet ein brauchbares System 57
Und die Moral von der Geschicht' - Ethische Grundlagen 58
OEffentlichkeit - Bitte nicht testen 58
Kunde und Arbeitgeber - Kuehl genug? 58
Produkt - Super User? 59
Urteilsvermoegen - Hoher Blutdruck 60
Management - Den Urlaub verschieben 60
Berufsbild - Klatsch und Tratsch 61
Kollegen - Kollegial? 61
Persoenlich - Lebenslang fuer Tester 62
Kapitel 3 Gutes Testen zur rechten Zeit 63
Der Software-Kontext macht das Testen 63
Im V- oder W-Modell unterwegs 65
Testen im agilen Kontext 69
Das agile Manifest und die zwoelf agilen Prinzipien 70
Scrum 72
Qualitaet geht vor 75
Gutes Testen ueberall 76
Kapitel 4 Testen von Stufe zu Stufe 79
Komponententest: Klitzekleine Teststueckchen 80
Integrationstest: Mehr als die Summe seiner Teile 82
Big Bang 84
Top-down 85
Bottom-up 86
Ad hoc (ASAP) 87
Critical-First 87
Backbone 87
Continuous Integration 90
Auswahl einer Integrationsteststrategie 91
Systemtest: Das grosse Ganze 93
Abnahmetest: Der Wert fuer den Kunden 95
Benutzerabnahmetests 96
Betrieblicher Abnahmetest 97
Vertraglicher Abnahmetest 97
Regulatorischer Abnahmetest 98
Alpha-Tests 98
Beta-Tests 98
Pflege und Wartung 99
Teil II Statisches und Dynamisches Testen 101
Kapitel 5 Statisches Testen 103
Was wird analysiert? 103
Vorteile statischer Tests 104
Fehlersuche im Team 106
Reviewarten 107
Die verschiedenen Phasen 109
Planung 110
Reviewbeginn 113
Individuelles Review (individuelle Vorbereitung) 113
Befundkommunikation und -analyse 114
Fehlerbehebung und -bericht 117
Rollen, die das Review ins Rollen bringen 118
Der Autor 118
Der Reviewleiter und der Moderator 119
Die Reviewer 120
Der Protokollant 121
Lesetechniken 121
Ad hoc 121
Checklistenbasiert 122
Perspektivenbasiert 122
Rollenbasiert 124
Szenarien und Probelaeufe (Dry Runs) 124
Sichere Methoden fuer den Untergang 126
Kapitel 6 Was beim Testen dokumentiert wird 129
Testentwurfsspezifikationen 131
Tests aneinanderketten 135
Weitere Testdokumente 136
Kapitel 7 Black-Box-Verfahren 139
AEquivalenzklassenbildung: Alle Eingaben sind gleichwertig 140
Genug getestet? 149
Grenzwertanalyse: Bis ans Limit gehen 153
Genug getestet? 157
Hysteresen 158
Entscheidungstabellentest: Keine schwere Entscheidung 159
Beispielspezifikation >>Neuer Bonus auf Zahnersatz<< 159
Abhaengige Eingabewerte analysieren 160
Eingabewerte als Bedingungen auflisten 160
Aktionen analysieren und auflisten 161
Kombinatorik auf alle Bedingungen anwenden 162
Aktionen den Bedingungen zuordnen 162
Anzahl der Testfaelle in der Entscheidungstabelle reduzieren 163
Genug getestet? 165
Zustandsbasierter Test: Zustaende sind das hier! 166
Zustandsgraphen 167
Testfallerstellung in 5 Schritten 168
Anmeldung in der Musikschule 168
Genug getestet? 179
Anwendungsfallbasierter Test: Szenarien durchspielen 182
Genug getestet? 185
Kapitel 8 White-Box-Verfahren 187
Strukturen durchschauen 187
Beispiel >>Seminare buchen<< 188
Schwaechen entdecken 188
Kontrollflussgraphen 190
Knoten fuer Knoten 192
Kante fuer Kante 194
Mehr als Knoten und Kanten 196
Eine Schleife drehen und noch eine und noch eine ... 196
Schwierige Entscheidungen in Kontrollflussgraphen 197
Kapitel 9 Mehr als blosse Intuition 201
Abgehakte Listen 202
Exploratives Testen - der Forschermodus 203
Mythos 1: Exploratives Testen geht schneller 205
Mythos 2: Exploratives Testen ist planloses Herumspielen 206
Mythos 3: Explorativ testet man immer alleine 206
Mythos 4: Exploratives Testen wird nicht dokumentiert 206
Wann exploratives Testen gut funktioniert 207
Heuristiken - keine Nadel im Heuhaufen 208
Kapitel 10 Gestresste Systeme und anderes Nicht-Funktionales 211
Von Zeiten, Lasten und Stress 213
Zum Beispiel Benutzbarkeit 215
Warte nur ein Weilchen auf die Wartbarkeit 216
Re(gressions)tests 218
Testen im Betrieb und nach Betriebsschluss 218
Teil III Das Testen managen 221
Kapitel 11 Gut geplant = halb getestet 223
Von Menschen und Rollen 225
Der Tester 225
Der Testmanager 229
Wer beim Planen scheitert 230
Unterstuetzen Sie das Lesen des Testkonzepts 235
(Test-)Kommunikationsplan 238
Risikomanagement 238
Teststrategie 239
Testaktivitaeten und Abschaetzungen 239
Testteam 240
Zeitplan 241
Vielfaeltige Teststrategie 242
Testwuerdigkeit, Eingangs- und Endekriterien 245
So ein Aufwand 247
Kapitel 12 Das Testen dirigieren 253
Standpunkt feststellen 253
Testfortschritt 254
Fehlerstatus 255
Teststatus 256
Abdeckungsmasse 257
(Test-)Projekt-Kennzahlen 258
Blitzlicht 259
Daily Standup 259
Testmanagement an der Kaffeemaschine 260
Vom Testen berichten 260
Teststatusbericht 261
Testabschlussbericht 263
Zurueck zum Plan 264
Instabile Testbasis 264
Lieferung der Testobjekte verzoegert sich 264
Zu viele Fehlermeldungen 265
Was schiefgehen kann, geht schief 266
Kapitel 13 No risk, no test 269
Auf die Formulierung kommt es an 270
Dreierlei Massnahmen 272
Risikobasiertes Testen 274
Teil IV Unterstuetzendes 279
Kapitel 14 Tester ticken anders als Entwickler 281
Man muss nur mit den Leuten reden 281
Destruktive Tester, konstruktive Entwickler 284
Sage mir nur, was ich schon glaube 286
Kapitel 15 Konfigurationen managen 289
Von Mastern und Zweigen 292
Ordnung ist das halbe Testen 293
Kapitel 16 Von Abweichungen und anderen Stoerungen 295
>>Gute<< Fehler melden 297
Der Lebenslauf eines Fehlers 301
Was Tester sonst noch finden 303
Kapitel 17 Werkzeuge des Testens 305
Wer misst, misst Mist 306
Mehr als nur Testautomaten 307
Management von Tests und Testmitteln 307
Unterstuetzung statischer Tests 308
Unterstuetzung von Testentwurf und -realisierung 309
Unterstuetzung von Testdurchfuehrung und -protokollierung 309
Messung von Performanz und dynamische Analysen 310
Spezialwerkzeuge 310
A fool with a tool 311
Risiken und Nebenwirkungen 312
Datengetriebene Testverfahren und Skripte 314
Schluesselwortgetriebene Testverfahren 314
Auswertung automatisierter Tests 315
Vom Modell zum Test 315
Schnittstellen 315
Welches Tool haetten'S denn gern? 316
Teil V Der Top-Ten-Teil 321
Kapitel 18 Zehn Tipps fuer agiles Testen 323
Interpretieren Sie das Agile Manifest fuer sich 323
Picken Sie keine agilen Rosinen 323
Schaetzen Sie als Tester mit 324
Pruefen Sie die Testbasis schon im ersten Meeting 324
Nutzen Sie das Daily Standup aktiv 325
Pull statt Push 325
Arbeiten Sie nicht fuer die Ablage P 326
Machen Sie keine UEberstunden 326
Pruefen Sie Ihre Teststrategie mit dem agilen Testquadranten 327
Testen Sie nicht alleine 328
Kapitel 19 Zehn Buecher, die Sie weiter bringen 329
A Coach's Guide to Agile Testing 329
ATDD in der Praxis (ATDD by Example) 330
Baerentango 330
Critical Testing Processes 331
Fifty Quick Ideas to Improve Your Tests 331
Lessons Learned in Software Testing 332
Managing the Test People 332
Post Mortem 333
Reviews in der System- und Softwareentwicklung 334
Testing Embedded Software 334
Anhang A: Musterloesungen 335
Stichwortverzeichnis 353