
Operations Research
Lineare Planungsrechnung, Netzplantechnik, Simulation und Warteschlangentheorie
Bodo Runzheimer(Author)
Springer Gabler (Publisher)
7th Edition
Published on 17. June 1999
Book
Paperback/Softback
380 pages
978-3-409-30717-8 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Dieses Buch stellt die Grundlagen, Techniken und betriebswirtschaftlichen Anwendungsmöglichkeiten der linearen Planungsrechnung, der Netzplantechnik, der Simulation mit Risikoanalyse und der Warteschlangentheorie dar.
An didaktisch sinnvoll ausgewählten praktischen Beispielen aus der Planungsrechnung verschiedener Funktionsbereiche werden zum einen Lösungsmethoden behandelt. Zum anderen werden die Strukturplanung, Zeitplanung und die Zeit-Kosten-Planung mit Hilfe der Netzplantechnik erörtert.
Die 7. Auflage ist aktualisiert und erweitert um die Kapitel Simulation und Warteschlangentheorie mit Demonstrations- und Übungsbeispielen. Dies erleichtert insbesondere ein effizientes Selbststudium.
An didaktisch sinnvoll ausgewählten praktischen Beispielen aus der Planungsrechnung verschiedener Funktionsbereiche werden zum einen Lösungsmethoden behandelt. Zum anderen werden die Strukturplanung, Zeitplanung und die Zeit-Kosten-Planung mit Hilfe der Netzplantechnik erörtert.
Die 7. Auflage ist aktualisiert und erweitert um die Kapitel Simulation und Warteschlangentheorie mit Demonstrations- und Übungsbeispielen. Dies erleichtert insbesondere ein effizientes Selbststudium.
More details
Series
Edition
7, akt. u. erw. Aufl. 1999
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Publishing group
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Target group
Upper undergraduate
Illustrations
18 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 24.4 cm
Width: 17 cm
ISBN-13
978-3-409-30717-8 (9783409307178)
DOI
10.1007/978-3-322-94495-5
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Person
Prof. Dr. Bodo Runzheimer lehrt Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Operations Research, an der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft, Pforzheim.
Content
Erstes Kapitel: Einleitung.- I. Einige Bemerkungen zur Entwicklung des Operations Research.- II. Begriff Operations Research.- III. Typische Vorgehensweise des Operations Research.- IV. Modelle als Hilfsmittel des Operations Research.- Übungsfragen zum 1. Kapitel.- Literatur zum 1. Kapitel.- Zweites Kapitel: Lineare Planungsrechnung.- I. Einführung.- II. Formulierung der Grundaufgabe der linearen Planungsrechnung.- A. Maximierungsaufgabe: Optimierung eines Produktionsprogramms.- 1. Beispiel mit linearem Programmansatz.- 2. Grafische Lösung.- B. Minimierungsaufgabe: Optimierung eines Werbeprogramms.- 1. Beispiel mit linearem Programmansatz.- 2. Grafische Lösung.- C. Standardansatz der linearen Planungsrechnung.- III. Simplexmethode.- A. Simplex-Algorithmus.- 1. Überführung des Ungleichungssystems in ein Gleichungssystem.- 2. "Nullprogramm" als erste zulässige Basislösung.- 3. Simplexkriterium.- 4. Simplextableau.- 5. Iterationen.- 6. Zusammenfassung der Vorgehensweise nach der Simplexmethode.- B. Wirtschaftlicher Inhalt der Optimierungsmethode.- 1. Ökonomische Interpretation der Inhalte von Simplextableaus.- 2. Bewertung von Engpässen.- C. Sonderfälle.- 1. Mehrfachlösungen.- 2. Degeneration.- 3. Unbegrenzte Zielvariable.- D. Probleme mit unzulässiger Ausgangslösung.- 1. Zwei-Phasen-Verfahren zur Bestimmung einer zulässigen Ausgangslösung.- 2. Übungsbeispiel zur Ermittlung des optimalen Produktionsprogramms für einen Großbetrieb - Maximierungsproblem mit unzulässiger Ausgangslösung erörtert unter Verwendung des Zwei-Phasen-Verfahrens.- 3. M-Methode zur Bestimmung einer zulässigen Ausgangslösung bei Gleichungen als Restriktionen.- 4. M-Methode zur Bestimmung zulässiger Lösungen von linearen Planungsrechnungs-Problemen mit Ober- und Untergrenzen einzelner Variablen.- 5. Freie Variablen und ihre Behandlung.- 6. Beispiel zur Lösung eines linearen Gleichungssystems mit Hilfe der Simplexmethode.- E. Minimierung mit der Simplexmethode.- 1. Beispiel: Kostenminimale Mischung.- 2 Minimierung mit Hilfe der M-Methode.- 3 Minimierung mit Hilfe des Zwei-Phasen-Verfahrens.- Übungsfragen zu den Abschnitten I bis III.- IV. Dualität in der linearen Planungsrechnung.- A. Verknüpfung dualer Probleme.- 1. Standardproblem.- 2. Kanonisches Problem.- B. Duale Simplexmethode.- 1. Beispiel: Mischungsproblem.- 2. Ökonomische Beziehungen zwischen Primal- und Dualproblem - dargestellt an einem Primal-Dual-Problem.- V. Revidierte Simplexmethode.- A. Rechenschritte der revidierten Simplexmethode.- B. Zahlenbeispiel zur revidierten Simplexmethode.- VI. Postoptimale Rechnungen.- A. Grundlegung.- B. Parametrische Planungsrechnung und Sensitivitätsanalyse.- 1. Variation der Zielfunktion.- 2. Variation der Nebenbedingungen.- VII. Weiterführende Probleme der linearen Planungsrechnung.- A. Ganzzahlige Planungsrechnung.- B. Stochastische lineare Planungsrechnung.- Übungsfragen zu den Abschnitten IV bis VII.- VIII. Transportmethode.- A. Formulierung und Darstellung des Transportproblems.- B. Rechenprozess (Lösungsverfahren).- 1. Bestimmung einer zulässigen Ausgangslösung.- 2. Problem der Degeneration.- 3. Iterationsprozess der Transportmethode.- C. Mehrdeutige Lösungen.- D. Offene Transportprobleme (fiktive Anbieter und Nachfrager).- 1. Fall 1: Angebotsmenge größer als Bedarfsmenge.- 2. Fall 2: Bedarfsmenge größer als Angebotsmenge.- E. Transportprobleme mit zusätzlichen Kapazitätsbeschränkungen.- F. Mehrstufige Transportprobleme - Umladeprobleme.- IX. Zuordnungsproblem.- A. Grundlegung.- B. Ungarische Methode.- 1. Beispiel: Schaufensterzuteilung.- 2. Rechentechnik.- X. Beurteilung und Anwendungsmöglichkeiten der linearen Planungsrechnung.- Übungsfragen zu den Abschnitten VIII bis IX.- Literatur zum 2. Kapitel.- Drittes Kapitel: Netzplantechnik (NPT).- I. Graphen als Hilfsmittel anschaulicher Darstellungen und Grundbegriffe der Graphentheorie.- II. Grundlagen der Netzplantechnik.- III. Strukturplanung.- A. Srukturanalyse.- B. Darstellung der Ablaufstruktur.- 1. Formen der Netzplandarstellung.- 2. Critical Path Method - CPM.- 3. Program Evaluation and Review Technique (PERT).- 4. Metra - Potenzial - Methode (MPM).- 5. Gegenüberstellung der Netzplantypen Vorgangspfeilnetz (CPM) und Vorgangsknotennetz (MPM).- C. Nummerierung der Knoten.- 1. Willkürliche Nummerierung.- 2. Aufsteigende (systematische) Nummerierung.- 3. Lückenlos aufsteigende Nummerierung.- IV. Zeitplanung.- A. Zeitanalyse.- B. Zeitplanung mit CPM.- 1. Ermittlung des kritischen Weges.- 2. Ermittlung und Interpretation der Pufferzeiten.- C. Zeitplanung mit Vorgangsknotennetzen.- 1. Grundlagen und Begriffsbestimmungen.- 2. Ermittlung der Vorgangzeitpunkte in einem MPM-Netzplan.- 3. Ermittlung und Interpretation der Pufferzeiten.- D. Übungsbeispiel: Produkt-Neueinführung mit Hilfe eines MPM-Netzplanes.- 1. Aufgabenstellung.- 2. Lösungsvorschlag.- V. Zeit-Kosten-Planung.- A. Zeitabhängige Vorgangskosten.- B. Bestimmung der vorgangskostenminimalen Projektrealisierung bei gegebener Projektdauer.- C. Bestimmung der kostenminimalen Projektdauer für einen gegebenen Netzplan.- VI. Kapazitätsplanung.- VII. Verarbeitung von Netzplänen mit DV.- VIII. Beurteilung der Anwendungsmöglichkeiten der NPT.- Übungsfragen zum 3. Kapitel.- Literatur zum 3. Kapitel.- Viertes Kapitel: Simulation.- I. Allgemeines, Begriff, Abgrenzungen.- A. Allgemeines.- B. Begriff Simulation.- C. Abgrenzungen.- II. Monte-Carlo-Methode.- A. Überblick.- B. Simulation von Stichproben.- 1. Exkurs: Allgemeines zur Stichprobentheorie.- 2. Zur Notwendigkeit der Simulation von Stichproben.- 3. Zufallszahlengeneratoren.- 4. Transformation der rechteckverteilten Zufallszahlen.- 5. Statistische Auswertung der Ergebnisse der Simulation.- C. Durchführung und Anwendungsgebiete der Simulation.- 1. Ermittlung optimaler Entscheidungsregeln.- 2. Risiko-Analyse - dargestellt am Beispiel einer Gewinnprognose.- 3. Risiko-Analyse mit Hilfe der Simulation in Zusammenhang mit der Beurteilung von Investitionsalternativen.- III. Simulationssprachen.- A. Grundsätzliches zur Simulation mit DV.- B. Die bekanntesten Simulationssprachen.- IV. Vor- und Nachteile der Simulation im Vergleich zu den mathematisch-analytischen Methoden.- Übungsfragen zum 4. Kapitel.- Literatur zum 4. Kapitel.- Fünftes Kapitel: Warteschlangentheorie - Grundbegriffe und Anwendungsmöglichkeiten.- I. Einleitung und Grundbegriffe.- A. Schematisierung der Warteschlangensysteme.- B. Grundbegriffe der Warteschlangentheorie.- 1. Ankunftsrate und durchschnittlicher zeitlicher Abstand der Ankünfte.- 2. Abfertigungsrate und durchschnittliche Bedienungszeit.- 3. Verkehrsdichte und Leerzeit.- 4. Schlangenlänge und Wartezeit.- II. Analytische Lösungsmethoden.- A. Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die Ankünfte und Abfertigungszeiten.- B. Ein-Kanal-Modell (Beispiel).- C. Mehr-Kanal-Modell.- III. Simulation von Warteschlangenproblemen.- A. Beispiel einer Simulation von Fertigungsabläufen.- B. Übungsbeispiel: Simulation einer Werkzeugausgabe.- 1. Problemstellung.- 2. Lösungshinweise.- IV. Fazit: Warteschlangenmodelle als Entscheidungshilfe.- Übungsfragen zum 5. Kapitel.- Literatur zum 5. Kapitel.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Stichwortverzeichnis.