
VWL für Einsteiger
Mikroökonomik, Wirtschaftspolitik, Neue Politische Ökonomie
Steffen J. Roth(Author)
UTB (Publisher)
5th Edition
Published in May 2016
Book
Paperback/Softback
292 pages
978-3-8252-4657-0 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Die ökonomische Denkweise verstehen - nichts leichter als das!
Auf eindrucksvolle Art und Weise stellt der Autor das theoretische Instrumentarium der Volkswirtschaftslehre verständlich und beispielhaft dar, ohne sich dabei in komplexen mathematischen Verfahren zu verlieren.
Der Autor setzt keinerlei Vorkenntnisse voraus. Und doch versetzt er den Leser Schritt für Schritt in die Lage, aktuelle wirtschaftliche Fragen zu analysieren, zu erklären und letztendlich auch zu lösen. Im Fokus stehen dabei die Mikroökonomik, die Wirtschaftspolitik und die Neue politische Ökonomie (NPÖ).
Dieses Buch ist der ideale Einstieg in die Volkswirtschaftslehre für Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie angrenzender Studiengänge.
More details
Series
Edition
5. überarbeitete Auflage 2016
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Target group
Volkswirtschaftslehre Allgemein
Illustrations
62 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 215 mm
Width: 150 mm
ISBN-13
978-3-8252-4657-0 (9783825246570)
Schweitzer Classification
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Book
06/2014
4th Edition
UTB
€19.99
Article exhausted; check for reprint
Person
Author
Dr. Steffen J. Roth ist Geschäftsführer am Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln.
Content
Vorbemerkung und Vorgehensweise VII
Vorwort zur fünften Auflage XI
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XXI
I. Volkswirtschaftliche Grundgedanken 1
1. Methodologischer Individualismus 1
2. Konsumentensouveränität 3
3. Nutzenmaximierung und rationales Verhalten 5
4. Knappheit und Opportunitätskosten 8
5. Marginalbetrachtung 12
6. Tausch und Handel, Spezialisierung und Arbeitsteilung 14
7. Komparative Vorteile und relative Preise 16
8. Pareto-Kriterium, allokative Effizienz und Prozessbetrachtung 20
II. Die Theorie der Haushalte 27
1. Vorbemerkung: Wozu diese Modell-Technik? 27
2. Haushalte suchen nach dem Besten, was sie sich leisten können 28
3. Die Budgetbeschränkung und die Budgetgerade 29
3.1. Zusammengesetzes Gut 34
3.2. Veränderungen der Parameter Einkommen und Preise 35
3.3. Zur Interpretation der Steigung von Budgetgeraden 36
4. Die Präferenzen 38
5. Die Indifferenzkurven 44
5.1. Verschiedene Formen von Indifferenzkurven 45
5.2. Zur Interpretation der Steigung von Indifferenzkurven 54
6. Die optimale Nachfrageentscheidung 55
7. Veränderungen der Parameter der individuellen Nachfrage 61
7.1. Änderung der Nachfrage bei Einkommensänderung 61
7.1.1. Normale Güter 63
7.1.2. Superiore Güter 63
7.1.3. Inferiore Güter 64
7.2. Änderung der Nachfrage bei Preisänderung 65
7.3. Substitutions- und Einkommenseffekt 67
7.3.1. Der Substitutionseffekt 68
7.3.2. Der Einkommenseffekt 71
7.3.3. Der Gesamteffekt 73
7.3.4. Ein Zahlenbeispiel 74
8. Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage 76
9. Das individuelle Arbeitsangebot der Haushalte 78
9.1. Die individuelle Arbeitsangebotskurve 81
9.1.1. Ein zusätzlicher Einkommenseffekt 81
9.1.2. Die inverse Arbeitsangebotskurve 83
10. Das aggregierte Gesamtangebot auf dem Arbeitsmarkt 85
III. Die Theorie der Unternehmen 87
1. Die Produktionstechnik 87
1.1. Das Durchschnittsprodukt 89
1.2. Das Grenzprodukt 90
1.3. Die Produktionsfunktion 91
2. Die Kosten 93
2.1. Die Fixkosten, die variablen Kosten und die totalen Kosten 93
2.2. Die Durchschnittskosten 94
2.3. Die Grenzkosten 96
2.4. Das Verhältnis der Grenzkosten- und der Durchschnittskostenkurve 97
3. Das Angebot einer Firma im Polypol 99
3.1. Gewinnmaximierung des Konkurrenzunternehmens 100
3.1.1. Wahl der optimalen Produktionstechnologie 100
3.1.2. Die Wahl der optimalen Produktionsmenge 102
4. Die langfristige Angebotskurve eines polypolistischen Unternehmens 103
5. Vom individuellen Angebot polypolistischer Unternehmer zum Marktangebot 105
IV. Das Marktgleichgewicht 107
1. Das Angebot im langfristigen Marktgleichgewicht 110
1.1. Die Gleichgewichtsmenge 111
1.2. Der Gleichgewichtspreis 113
1.3. Machen Unternehmen nicht doch Gewinne? 115
2. Der schmerzhafte Weg zum markträumenden Gleichgewicht 116
2.1. Beispiel zum Ausschluss einzelner Nachfrager vom Konsum 117
2.2. Beispiel zum Ausschluss einzelner Anbieter vom Markt 119
2.3. Freie Preise dienen als volkswirtschaftlich wünschenswertes Steuerungssystem 121
3. Die Wohlfahrtswirkung von Märkten I: Edgeworthbox 124
3.1. Die pareto-effiziente Güterallokation in der Edgeworthbox 127
3.2. Pareto-effiziente Allokation und markträumendes Gleichgewicht 128
4. Die Wohlfahrtswirkung von Märkten II: Rentenbetrachtung 130
4.1. Konsumenten- und Produzentenrente 130
4.2. Der Soziale Überschuss 134
5. Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik 137
V. Der Weihnachtsmann und die Idee der Planwirtschaft 141
1. Der wohlmeinende Diktator 141
2. Vorteile und Schwächen des Marktsystems 142
3. Planwirtschaft als überlegene Alternative zum freien Markt? 144
VI. Der Markt regelt doch nicht alles: Die Marktversagenstheorie 149
1. Marktversagen begründet nicht zwangsläufig Staatseingriffe 151
2. Das Gefangenendilemma 152
3. Öffentliche Güter 155
3.1. Theoretisch effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter 157
3.2. Das Freerider-Problem 160
3.3. Staatlicher Eingriff zur Bereitstellung öffentlicher Güter? 162
4. Externe Effekte (Externalitäten) 163
4.1. Positive und negative externe Effekte 164
4.1.1. Ein Beispiel zu Konsumexternalitäten 164
4.1.2. Ein Beispiel zu Produktionsexternalitäten 166
4.2. Theoretisch effiziente Bereitstellung bei Vorliegen externer Effekte 168
4.2.1. Die Verhandlungslösung 169
4.2.2. Die Pigou-Steuer 173
4.3. Annäherung an effiziente Lösungen in der Praxis 176
4.3.1. Die Ökosteuer nach dem Standard-Preis-Ansatz 176
4.3.2. Die Lösung durch Zertifikate 177
4.4. Staatlicher Eingriff zur Internalisierung externer Effekte? 178
5. Natürliches Monopol 180
5.1. Ineffizienz bei Vorliegen einer Monopolstellung 180
5.1.1. Dynamische Ineffizienz: Wohlfahrtsverluste auf Grund mangelnder Innovationen 180
5.1.2. Statische Ineffizienz: Wohlfahrtsverluste auf Grund von Mengeneinschränkungen 181
5.2. Vorübergehende oder staatlich geschützte Monopole sind kein Marktversagen 186
5.3. Das Marktversagen beim natürlichen Monopol 187
5.3.1. Die Eigenschaften natürlicher Monopole 187
5.3.2. Die Stabilität des natürlichen Monopols 188
5.4. Staatlicher Eingriff zur Regulierung natürlicher Monopole? 189
6. Asymmetrische Information 190
6.1. Adverse Selektion 191
6.1.1. Das Beispiel des Gebrauchtwagen-Marktes 192
6.1.2. Das Beispiel der Versicherung 193
6.2. Moral hazard 194
6.2.1. Das Beispiel der Versicherung 194
6.3. Der Zusammenhang asymmetrischer Information und externer Effekte 195
6.4. Staatlicher Eingriff bei Vorliegen asymmetrischer Information? 196
6.5. Private Möglichkeiten, das Marktversagen bei asymmetrischer Information teilweise zu heilen 198
6.5.1. Signaling 198
6.5.2. Screening 198
VII. Verteilungspolitik und Meritorik 201
1. Verteilungspolitische Eingriffe 202
1.1. Gerechtigkeitsvorstellungen 202
1.2. Umverteilung kann effizient sein: Soziale Mindestsicherung 204
1.2.1. Das Versicherungsmotiv 205
1.2.2. Die Internalisierung von Armutsexternalitäten 205
1.3. Anforderungen an eine effiziente Umverteilung 206
1.4. Umverteilung durch Markteingriffe ist ineffizient 207
1.4.1. Unwiederbringliche Wohlfahrtsverluste bei Abweichung vom Gleichgewicht 207
1.4.2. "Transfer in cash" versus "transfer in kind" 210
1.5. Die Reduzierung der Leistungsanreize definiert eine Obergrenze wünschenswerter Umverteilungspolitik 213
2. Meritorische Eingriffe 216
VIII. Politik als alternativer Allokationsmechanismus 221
1. Ordnungspolitik als notwendige Rahmensetzung 221
2. Einstimmigkeit in Abstimmungsprozessen 224
3. Delegation von politischen Entscheidungen 228
3.1. Doppeltes Prinzipal-Agent-Problem 228
3.2. Das Prinzipal-Agent-Problem zwischen Wählern und Politikern 229
3.2.1. Die Orientierung am Median-Wähler 230
3.2.2. Das Wahlparadoxon und die rationale Ignoranz der Wähler 233
3.3. Bürokraten als Agenten der Politiker 234
4. Die Rolle plakativer Vereinfachungen 236
5. Medien und Interessengruppen 237
6. Das Primat der Politik? 239
IX. Epilog: Ökonomische Politikberatung 241
1. Zum Frustrationspotenzial wirtschaftspolitischer Beratung 241
2. Politischer Diskurs als Dialog 242
3. Empfiehlt sich eine größere Konzentration auf die Durchsetzbarkeit von Vorschlägen? 244
4. Wirtschaftswissenschaftliche Politikberatung ist nicht gleichzusetzen mit Wirtschaftspolitik 247
Kommentiertes Literaturverzeichnis 249
Schlagwortregister 259
Vorwort zur fünften Auflage XI
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XXI
I. Volkswirtschaftliche Grundgedanken 1
1. Methodologischer Individualismus 1
2. Konsumentensouveränität 3
3. Nutzenmaximierung und rationales Verhalten 5
4. Knappheit und Opportunitätskosten 8
5. Marginalbetrachtung 12
6. Tausch und Handel, Spezialisierung und Arbeitsteilung 14
7. Komparative Vorteile und relative Preise 16
8. Pareto-Kriterium, allokative Effizienz und Prozessbetrachtung 20
II. Die Theorie der Haushalte 27
1. Vorbemerkung: Wozu diese Modell-Technik? 27
2. Haushalte suchen nach dem Besten, was sie sich leisten können 28
3. Die Budgetbeschränkung und die Budgetgerade 29
3.1. Zusammengesetzes Gut 34
3.2. Veränderungen der Parameter Einkommen und Preise 35
3.3. Zur Interpretation der Steigung von Budgetgeraden 36
4. Die Präferenzen 38
5. Die Indifferenzkurven 44
5.1. Verschiedene Formen von Indifferenzkurven 45
5.2. Zur Interpretation der Steigung von Indifferenzkurven 54
6. Die optimale Nachfrageentscheidung 55
7. Veränderungen der Parameter der individuellen Nachfrage 61
7.1. Änderung der Nachfrage bei Einkommensänderung 61
7.1.1. Normale Güter 63
7.1.2. Superiore Güter 63
7.1.3. Inferiore Güter 64
7.2. Änderung der Nachfrage bei Preisänderung 65
7.3. Substitutions- und Einkommenseffekt 67
7.3.1. Der Substitutionseffekt 68
7.3.2. Der Einkommenseffekt 71
7.3.3. Der Gesamteffekt 73
7.3.4. Ein Zahlenbeispiel 74
8. Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage 76
9. Das individuelle Arbeitsangebot der Haushalte 78
9.1. Die individuelle Arbeitsangebotskurve 81
9.1.1. Ein zusätzlicher Einkommenseffekt 81
9.1.2. Die inverse Arbeitsangebotskurve 83
10. Das aggregierte Gesamtangebot auf dem Arbeitsmarkt 85
III. Die Theorie der Unternehmen 87
1. Die Produktionstechnik 87
1.1. Das Durchschnittsprodukt 89
1.2. Das Grenzprodukt 90
1.3. Die Produktionsfunktion 91
2. Die Kosten 93
2.1. Die Fixkosten, die variablen Kosten und die totalen Kosten 93
2.2. Die Durchschnittskosten 94
2.3. Die Grenzkosten 96
2.4. Das Verhältnis der Grenzkosten- und der Durchschnittskostenkurve 97
3. Das Angebot einer Firma im Polypol 99
3.1. Gewinnmaximierung des Konkurrenzunternehmens 100
3.1.1. Wahl der optimalen Produktionstechnologie 100
3.1.2. Die Wahl der optimalen Produktionsmenge 102
4. Die langfristige Angebotskurve eines polypolistischen Unternehmens 103
5. Vom individuellen Angebot polypolistischer Unternehmer zum Marktangebot 105
IV. Das Marktgleichgewicht 107
1. Das Angebot im langfristigen Marktgleichgewicht 110
1.1. Die Gleichgewichtsmenge 111
1.2. Der Gleichgewichtspreis 113
1.3. Machen Unternehmen nicht doch Gewinne? 115
2. Der schmerzhafte Weg zum markträumenden Gleichgewicht 116
2.1. Beispiel zum Ausschluss einzelner Nachfrager vom Konsum 117
2.2. Beispiel zum Ausschluss einzelner Anbieter vom Markt 119
2.3. Freie Preise dienen als volkswirtschaftlich wünschenswertes Steuerungssystem 121
3. Die Wohlfahrtswirkung von Märkten I: Edgeworthbox 124
3.1. Die pareto-effiziente Güterallokation in der Edgeworthbox 127
3.2. Pareto-effiziente Allokation und markträumendes Gleichgewicht 128
4. Die Wohlfahrtswirkung von Märkten II: Rentenbetrachtung 130
4.1. Konsumenten- und Produzentenrente 130
4.2. Der Soziale Überschuss 134
5. Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik 137
V. Der Weihnachtsmann und die Idee der Planwirtschaft 141
1. Der wohlmeinende Diktator 141
2. Vorteile und Schwächen des Marktsystems 142
3. Planwirtschaft als überlegene Alternative zum freien Markt? 144
VI. Der Markt regelt doch nicht alles: Die Marktversagenstheorie 149
1. Marktversagen begründet nicht zwangsläufig Staatseingriffe 151
2. Das Gefangenendilemma 152
3. Öffentliche Güter 155
3.1. Theoretisch effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter 157
3.2. Das Freerider-Problem 160
3.3. Staatlicher Eingriff zur Bereitstellung öffentlicher Güter? 162
4. Externe Effekte (Externalitäten) 163
4.1. Positive und negative externe Effekte 164
4.1.1. Ein Beispiel zu Konsumexternalitäten 164
4.1.2. Ein Beispiel zu Produktionsexternalitäten 166
4.2. Theoretisch effiziente Bereitstellung bei Vorliegen externer Effekte 168
4.2.1. Die Verhandlungslösung 169
4.2.2. Die Pigou-Steuer 173
4.3. Annäherung an effiziente Lösungen in der Praxis 176
4.3.1. Die Ökosteuer nach dem Standard-Preis-Ansatz 176
4.3.2. Die Lösung durch Zertifikate 177
4.4. Staatlicher Eingriff zur Internalisierung externer Effekte? 178
5. Natürliches Monopol 180
5.1. Ineffizienz bei Vorliegen einer Monopolstellung 180
5.1.1. Dynamische Ineffizienz: Wohlfahrtsverluste auf Grund mangelnder Innovationen 180
5.1.2. Statische Ineffizienz: Wohlfahrtsverluste auf Grund von Mengeneinschränkungen 181
5.2. Vorübergehende oder staatlich geschützte Monopole sind kein Marktversagen 186
5.3. Das Marktversagen beim natürlichen Monopol 187
5.3.1. Die Eigenschaften natürlicher Monopole 187
5.3.2. Die Stabilität des natürlichen Monopols 188
5.4. Staatlicher Eingriff zur Regulierung natürlicher Monopole? 189
6. Asymmetrische Information 190
6.1. Adverse Selektion 191
6.1.1. Das Beispiel des Gebrauchtwagen-Marktes 192
6.1.2. Das Beispiel der Versicherung 193
6.2. Moral hazard 194
6.2.1. Das Beispiel der Versicherung 194
6.3. Der Zusammenhang asymmetrischer Information und externer Effekte 195
6.4. Staatlicher Eingriff bei Vorliegen asymmetrischer Information? 196
6.5. Private Möglichkeiten, das Marktversagen bei asymmetrischer Information teilweise zu heilen 198
6.5.1. Signaling 198
6.5.2. Screening 198
VII. Verteilungspolitik und Meritorik 201
1. Verteilungspolitische Eingriffe 202
1.1. Gerechtigkeitsvorstellungen 202
1.2. Umverteilung kann effizient sein: Soziale Mindestsicherung 204
1.2.1. Das Versicherungsmotiv 205
1.2.2. Die Internalisierung von Armutsexternalitäten 205
1.3. Anforderungen an eine effiziente Umverteilung 206
1.4. Umverteilung durch Markteingriffe ist ineffizient 207
1.4.1. Unwiederbringliche Wohlfahrtsverluste bei Abweichung vom Gleichgewicht 207
1.4.2. "Transfer in cash" versus "transfer in kind" 210
1.5. Die Reduzierung der Leistungsanreize definiert eine Obergrenze wünschenswerter Umverteilungspolitik 213
2. Meritorische Eingriffe 216
VIII. Politik als alternativer Allokationsmechanismus 221
1. Ordnungspolitik als notwendige Rahmensetzung 221
2. Einstimmigkeit in Abstimmungsprozessen 224
3. Delegation von politischen Entscheidungen 228
3.1. Doppeltes Prinzipal-Agent-Problem 228
3.2. Das Prinzipal-Agent-Problem zwischen Wählern und Politikern 229
3.2.1. Die Orientierung am Median-Wähler 230
3.2.2. Das Wahlparadoxon und die rationale Ignoranz der Wähler 233
3.3. Bürokraten als Agenten der Politiker 234
4. Die Rolle plakativer Vereinfachungen 236
5. Medien und Interessengruppen 237
6. Das Primat der Politik? 239
IX. Epilog: Ökonomische Politikberatung 241
1. Zum Frustrationspotenzial wirtschaftspolitischer Beratung 241
2. Politischer Diskurs als Dialog 242
3. Empfiehlt sich eine größere Konzentration auf die Durchsetzbarkeit von Vorschlägen? 244
4. Wirtschaftswissenschaftliche Politikberatung ist nicht gleichzusetzen mit Wirtschaftspolitik 247
Kommentiertes Literaturverzeichnis 249
Schlagwortregister 259