
UMFORMUNG
Von der Gießerei zum ephemeren Museum
Eintagsmuseum (Publisher)
300th Edition
Published on 21. April 2016
Book
Hardback
300 pages
978-3-200-03886-8 (ISBN)
Description
Das Buch ist die ku¨nstlerische Dokumentation und Reflexion einer Ausstellung des Eintagsmuseums. Mit Fotografien und aufwändiger Grafik erzählt es die Geschichte einer Gießerei in Ottakring.
Wieso kann ein Museum nicht zu den Menschen gehen?
Im Wiener Bezirk Ottakring nutzte das Eintagsmuseum zehn Tage lang das Ladenlokal der ehemaligen Gießerei der Firma Johann Grill als einen Raum fu¨r ku¨nstlerische Produktion, Diskurs und Vermittlung.
(Nicolaus Schafhausen)
Wieso kann ein Museum nicht zu den Menschen gehen?
Im Wiener Bezirk Ottakring nutzte das Eintagsmuseum zehn Tage lang das Ladenlokal der ehemaligen Gießerei der Firma Johann Grill als einen Raum fu¨r ku¨nstlerische Produktion, Diskurs und Vermittlung.
(Nicolaus Schafhausen)
More details
Language
English
German
Place of publication
Wien
Austria
Target group
Professional and scholarly
Edition type
New edition
Product notice
With dust jacket
sewn/stitched
Illustrations
Viele ganzseitige Farbfotografien und Grafiken
Dimensions
Height: 15 cm
Width: 15 cm
ISBN-13
978-3-200-03886-8 (9783200038868)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Künstlerin
Johanna Reiner ist bildende Ku¨nstlerin in Wien. Seit ihrem Studium an der Akademie der bildenden Ku¨nste beschäftigt sie sich mit Fragen von Kollaboration, Partizipation und Communitybuilding. 2001 gru¨ndete sie gemeinsam mit anderen die Ku¨nstlerInnengruppe "www.collabor.at", die mit ku¨nstlerischen Vernetzungsprojekten bekannt geworden ist. In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern organisiert sie Urban Academies, Konferenzen und Beteiligungsprojekte u.a. fu¨r Radio Orange oder mit der European Cultural Association in Sinop am Schwarzen Meer. Sie realisiert ku¨nstlerische Projekte im Bereich von Bildung, Wissenstransfer, Urbanismus und öffentlichem Raum. Mit unterschiedlichen Projekten verfolgt sie einen prozessorientierten und site-spezifischen Ansatz und agiert temporär an öffentlchen Orten. Ausserdem arbeitet sie als Gestalterin, Illustratorin und Grafikerin.
Johanna Reiner ist bildende Ku¨nstlerin in Wien. Seit ihrem Studium an der Akademie der bildenden Ku¨nste beschäftigt sie sich mit Fragen von Kollaboration, Partizipation und Communitybuilding. 2001 gru¨ndete sie gemeinsam mit anderen die Ku¨nstlerInnengruppe "www.collabor.at", die mit ku¨nstlerischen Vernetzungsprojekten bekannt geworden ist. In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern organisiert sie Urban Academies, Konferenzen und Beteiligungsprojekte u.a. fu¨r Radio Orange oder mit der European Cultural Association in Sinop am Schwarzen Meer. Sie realisiert ku¨nstlerische Projekte im Bereich von Bildung, Wissenstransfer, Urbanismus und öffentlichem Raum. Mit unterschiedlichen Projekten verfolgt sie einen prozessorientierten und site-spezifischen Ansatz und agiert temporär an öffentlchen Orten. Ausserdem arbeitet sie als Gestalterin, Illustratorin und Grafikerin.
Kunsthistorikerin
Vermittlerin + Kuratorin. Interdisziplinäres Vermitteln und Kuratieren von Ausstellungs und Kommunikationsprojekten in der Institution Museum und im urbanen Raum auf Basis von Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Urban Studies, Cultural Studies, Gender Studies, Geschlechterkonstruktionen, Museum Studies, Wiener Stadtgeschichte, Migrationsgeschichte. Im Rahmen der Vermittlungsarbeit Schwerpunkt auf transdisziplinäre Wissensproduktion mit Akteur_innen aus verschiedenen Wissens - und Erfahrungsfeldern, Fokus auf prozessorientiertes Arbeiten, kollaboratives Lernen, interkulturelle und intergenerationale Praxen und partizipatorischem Ansatz. Konzeption von pädagogischen Spielangeboten fu¨r Kinder und lebensgeschichtlicher Biografiearbeit fu¨r Senior_innen. Seit 2003 Leiterin der Abteilung Vermittlung, Bildung und Besucher_innenservice im Wien Museum. 2011: Gru¨ndung "Eintagsmuseum", Verein fu¨r ephemere orts- und themenspezifische Museumsprojekte, im Rahmen dessen Projekte in Linz, Sinop (2011), Istanbul (2013), Wien (2013 und 2014) und Belgrad (2015)
Vermittlerin + Kuratorin. Interdisziplinäres Vermitteln und Kuratieren von Ausstellungs und Kommunikationsprojekten in der Institution Museum und im urbanen Raum auf Basis von Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Urban Studies, Cultural Studies, Gender Studies, Geschlechterkonstruktionen, Museum Studies, Wiener Stadtgeschichte, Migrationsgeschichte. Im Rahmen der Vermittlungsarbeit Schwerpunkt auf transdisziplinäre Wissensproduktion mit Akteur_innen aus verschiedenen Wissens - und Erfahrungsfeldern, Fokus auf prozessorientiertes Arbeiten, kollaboratives Lernen, interkulturelle und intergenerationale Praxen und partizipatorischem Ansatz. Konzeption von pädagogischen Spielangeboten fu¨r Kinder und lebensgeschichtlicher Biografiearbeit fu¨r Senior_innen. Seit 2003 Leiterin der Abteilung Vermittlung, Bildung und Besucher_innenservice im Wien Museum. 2011: Gru¨ndung "Eintagsmuseum", Verein fu¨r ephemere orts- und themenspezifische Museumsprojekte, im Rahmen dessen Projekte in Linz, Sinop (2011), Istanbul (2013), Wien (2013 und 2014) und Belgrad (2015)
Künstler
Johannes Hoffmann ist Ku¨nstler und Designer. Er studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Ku¨nste, wo er seit 2003 als Senior Artist im Bereich Holz tätig ist. Seine Arbeiten umfassen Raumkonzepte und Gestaltungen fu¨r zahlreiche ku¨nstlerische Projekte, sowie Konzipierung und Realisierung von Objekten und Installationen. Seit 1997 entwirft und baut er Möbel, gestaltet Bu¨hnenbilder und Raumdesigns. Seit 2011 arbeitet er fu¨r das Eintagsmuseum. Konzipierung und Realisierung der Ausstellungsarchitekturen aus vor Ort gefunden Versatzstu¨cken und Materialien.
Johannes Hoffmann ist Ku¨nstler und Designer. Er studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Ku¨nste, wo er seit 2003 als Senior Artist im Bereich Holz tätig ist. Seine Arbeiten umfassen Raumkonzepte und Gestaltungen fu¨r zahlreiche ku¨nstlerische Projekte, sowie Konzipierung und Realisierung von Objekten und Installationen. Seit 1997 entwirft und baut er Möbel, gestaltet Bu¨hnenbilder und Raumdesigns. Seit 2011 arbeitet er fu¨r das Eintagsmuseum. Konzipierung und Realisierung der Ausstellungsarchitekturen aus vor Ort gefunden Versatzstu¨cken und Materialien.
Künstler
Lars Moritz ist Performance-Macher und experimenteller Stadtforscher. Gru¨nder des Instituts fu¨r Alltagsforschung, einer Plattform fu¨r ku¨nstlerische Recherchen und direkte Aktionen im urbanen Alltag. Erfinder der Wissenschaft der radical bionics, die u¨ber die Transformation tierischer und pflanzlicher Strategien in politische Praktiken nachdenken. 2014 richtete er den Neighbourhood National Park, den ersten innerstädtischen Nationalparks der Welt in Wien ein. Betreiber des workspace Ver:schwender in Wien. Mitbegru¨nder von irreality.tv, einer Produktionsplattform fu¨r partizipatives und interventionistisches Fernsehen. www.irreality.tv www.alltagsforschung.org
Lars Moritz ist Performance-Macher und experimenteller Stadtforscher. Gru¨nder des Instituts fu¨r Alltagsforschung, einer Plattform fu¨r ku¨nstlerische Recherchen und direkte Aktionen im urbanen Alltag. Erfinder der Wissenschaft der radical bionics, die u¨ber die Transformation tierischer und pflanzlicher Strategien in politische Praktiken nachdenken. 2014 richtete er den Neighbourhood National Park, den ersten innerstädtischen Nationalparks der Welt in Wien ein. Betreiber des workspace Ver:schwender in Wien. Mitbegru¨nder von irreality.tv, einer Produktionsplattform fu¨r partizipatives und interventionistisches Fernsehen. www.irreality.tv www.alltagsforschung.org
Kunstvermittlerin
Edith Fridrich wurde 1939 geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, absolvierte sie das Mädchenrealgymnasium im dritten Bezirk in Wien, mit abschliessender Matura. Von 1964 bis 2007 war sie Teilhaberin der Firma Haschek&Fridrich, eines Betriebs, der Kleinmotoren erzeugte und reparierte. Von 1998 bis 2013 Kunst- und Kulturvermittlerin im Wien Museum. Seit 2013 Zusammenarbeit mit dem Eintagsmuseum und ehrenamtlich im Bezirksmuseum Neubau tätig, seit Herbst 2014 auch im Bezirksmuseum Ottakring.
Edith Fridrich wurde 1939 geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, absolvierte sie das Mädchenrealgymnasium im dritten Bezirk in Wien, mit abschliessender Matura. Von 1964 bis 2007 war sie Teilhaberin der Firma Haschek&Fridrich, eines Betriebs, der Kleinmotoren erzeugte und reparierte. Von 1998 bis 2013 Kunst- und Kulturvermittlerin im Wien Museum. Seit 2013 Zusammenarbeit mit dem Eintagsmuseum und ehrenamtlich im Bezirksmuseum Neubau tätig, seit Herbst 2014 auch im Bezirksmuseum Ottakring.
Editor
Künstlerin
Kunsthistorikerin
Foreword
Direktor Kunsthalle Wien