
Testtrainer IQ-Tests
. Mit Spaß trainieren - . Erfolgreich testen
Wolfgang Reichel(Author)
Goldmann (Publisher)
Published on 9. May 2005
Book
Paperback/Softback
208 pages
978-3-442-16700-5 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Mit über 500 Fragen und Antworten und IQ-Test für zu Hause.
Wie intelligent bin ich wirklich? Mit diesem Buch kann es jeder kinderleicht herausfinden! Der große Trainingsteil enthält über 500 typische Übungsaufgaben aus den Bereichen Sprache, Logik, Rechnen, räumliches Denken und Merkfähigkeit - die ideale Vorbereitung für den anschließenden IQ-Test.
Wie intelligent bin ich wirklich? Mit diesem Buch kann es jeder kinderleicht herausfinden! Der große Trainingsteil enthält über 500 typische Übungsaufgaben aus den Bereichen Sprache, Logik, Rechnen, räumliches Denken und Merkfähigkeit - die ideale Vorbereitung für den anschließenden IQ-Test.
More details
Language
German
Dimensions
Height: 18.3 cm
Width: 12.5 cm
ISBN-13
978-3-442-16700-5 (9783442167005)
Schweitzer Classification
Other editions
New editions

Book
04/2015
Goldmann
€12.00
Available immediately
Content
Intelligenz und IQ
Was ist Intelligenz?
Intelligenz ist f?r viele Menschen mit das wichtigste Pers?nlichkeitsmerkmal, und ein hoher Intelligenzquotient gilt als entscheidend f?r beruflichen Erfolg. Eine hohe Intelligenz steht auch bei vielen Eltern ganz oben auf der Wunschliste f?r ihre Kinder. Allerdings gehen die Meinungen dar?ber, was Intelligenz genau ist, teilweise weit auseinander. Wer in der Schule gute Noten hat, beruflich erfolgreich ist, schwierige Denkprobleme l?sen kann oder ein umfangreiches Wissen hat, wird von den meisten Menschen als intelligent eingestuft.
Andererseits gibt es eine Reihe von Fragen, die immer wieder gestellt werden: Ist Intelligenz der Schl?ssel f?r Erfolg, Wohlstand und Gl?ck? Kann man mit einem IQ-Test die Intelligenz ?berhaupt messen? Sind M?er intelligenter als Frauen oder umgekehrt? Ist Intelligenz angeboren, oder h?t sie von Erziehung und Umwelteinfl?ssen ab?
Bis heute fehlt eine allgemein anerkannte Definition von Intelligenz, und es gibt fast ebenso viele Theorien ?ber die Intelligenz wie Forscher, die sich mit ihr befassen. Der Psychologe Wilhelm Stern, der auch den Begriff IQ pr?e, definierte Intelligenz als ?allgemeine F?gkeit eines Individuums, sein Denken bewusst auf neue Anforderungen einzustellen, sie ist allgemein geistige Anpassungsf?gkeit an neue Aufgaben und an neue Bedingungen des Lebens?. F?r den amerikanischen Intelligenzforscher David Wechsler ist Intelligenz ?die globale Bef?gung eines Individuums, zweckvoll zu handeln, vern?nftig zu denken und sich erfolgreich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen?.
Wegen der vielen unterschiedlichen Meinungen und Diskussionen von Wissenschaftlern ?ber Intelligenz und Intelligenzmessung wird oft folgende Aussage von Kritikern zitiert:
?Intelligenz ist, was der jeweilige IQ-Test misst?.
Den meisten Definitionen ist gemeinsam, dass besonders folgende F?gkeiten wesentlich f?r Intelligenz sind: Beziehungen und Zusammenh?e zwischen Sachverhalten erfassen und Schlussfolgerungen ziehen.
Probleme durch Denken l?sen und sich in neuen Situationen aufgrund von Einsichten zurechtfinden.
Einigkeit herrscht dar?ber, dass sich Intelligenz aus unterschiedlichen geistigen F?gkeiten zusammensetzt, die teilweise relativ unabh?ig voneinander sind. Ein IQ-Test besteht deshalb gew?hnlich aus verschiedenen Einzeltests, womit diese F?gkeiten untersucht werden:
- Auffassungsgabe
- Sprachbeherrschung
- Analytisches Denken
- Logisches und folgerichtiges Denken
- Abstraktionsverm?gen
- Merkf?gkeit
- Zahlenverst?nis und Rechenfertigkeit
- R?liches Vorstellungsverm?gen
- Wahrnehmungstempo und -genauigkeit
Mit Intelligenztests kann man die Intelligenz nicht vollst?ig messen. Zu den Bereichen der Intelligenz, die in g?igen Tests gar nicht oder nur unzureichend erfasst werden, geh?ren beispielsweise F?gkeiten, die sich im praktischen Handeln und Probleml?sen im Alltag zeigen, au?rdem die soziale Kompetenz, auch die Kreativit?eines Menschen.
Jeder Intelligenztest spiegelt kulturelle Anforderungen wider. Es werden jeweils die Merkmale untersucht, die nach Meinung des Testautors wesentlich sind. Durch seine Aufgabenauswahl legt der Testautor fest, was er unter Intelligenz versteht, so dass jeder IQ-Test eine andere Art von Intelligenz misst.
Wie gesagt: ?Intelligenz ist, was der Intelligenztest misst.?
Normalerweise wird das Ergebnis des Tests in einen Normwert umgerechnet, der als Intelligenzquotient (IQ) bezeichnet wird. Dieser Wert gibt das relative Niveau der Intelligenz im Vergleich zu einer bestimmten Bezugsgruppe an. Aber Menschen mit gleichem IQ k?nnen sich in der Zusammensetzung ihrer geistigen F?gkeiten und Begabungen stark unterscheiden. Deshalb ist das Ergebnis eines Intelligenztests erst dann aussagekr?ig, wenn nicht nur ein IQ angegeben wird, sondern die Leistungen in den einzelnen Bereichen als Profil dargestellt werden, das Aufschluss ?ber die Intelligenzstruktur gibt.
Der Intelligenzquotient (IQ)
Der erste brauchbare Intelligenztest wurde 1905 von dem franz?sischen Psychologen Alfred Binet entwickelt, der im Auftrag des Erziehungsministeriums untersuchen sollte, wie man schw?er begabte Kinder an ?ffentlichen Schulen am besten unterrichten k?nnte. Wilhelm Stern pr?e 1912 den Begriff Intelligenzquotient (IQ). Stern verwendete f?r jede Altersstufe Aufgaben, welche Personen der entsprechenden Altersgruppe im Allgemeinen l?sen konnten. Im Test begannen die Testpersonen mit den Aufgaben der untersten Altersstufe und arbeiteten sich so lange hoch, bis sie die Aufgaben nicht mehr l?sen konnten. Kam ein 15-J?iger nur bis zu den Aufgaben der 12-J?igen, war er f?r sein Alter unterdurchschnittlich intelligent, kam er bis zu denen der 18-J?igen, war er ?berdurchschnittlich intelligent. Als Ma?ahl f?r die Intelligenz bildete Stern den Intelligenzquotienten: Er teilte das den gel?sten Aufgaben entsprechende Intelligenzalter (IA) durch das tats?liche Lebensalter (LA) der Person und multiplizierte diese Zahl mit 100.
Stimmen also Intelligenzalter und Lebensalter genau ?berein, dann liegt der IQ genau bei 100. Diese Berechnung war, wie sich im Lauf der Zeit zeigte, nicht unproblematisch, weshalb man sp?r dazu ?berging, den IQ als Abweichung einer Person vom Mittelwert ihrer Altersgruppe zu definieren. Der Mittelwert wurde auf 100 festgelegt und entspricht der Zahl der Testaufgaben, die in einem Test durchschnittlich von einer Personengruppe gel?st werden.
Die Verteilung der IQ-Werte in der Bev?lkerung entspricht der so genannten Gau?schen Normalverteilung (benannt nach dem Mathematiker C. F. Gau?. Danach haben etwa 68 Prozent der Bev?lkerung einen durchschnittlichen IQ zwischen 85 und 115 Punkten, knapp 14 Prozent liegen ?ber dem Durchschnitt mit einem IQ bis 130, und rund zwei Prozent der Bev?lkerung sind hochintelligent mit einem IQ von ?ber 130. Fast 16 Prozent haben einen IQ von weniger als 85.
Gau?sche Kurve: So sind die Intelligenzquotienten in der Bev?lkerung verteilt.
G?tekriterien eines IQ-Tests
Ein Intelligenztest kann nur dann brauchbare Informationen liefern und als wissenschaftlich abgesichert gelten, wenn ?berpr?ft wird, ob die G?tekriterien Objektivit? Reliabilit?und Validit?erf?llt werden.
Objektivit?bedeutet, dass die Testergebnisse v?llig unabh?ig vom Untersucher sind. Egal, wer eine Person testet, Durchf?hrung, Auswertung und Interpretation des Tests m?ssen immer gleich sein.
Unter Reliabilit?oder Zuverl?igkeit versteht man den Grad der Genauigkeit, mit der ein Test ein bestimmtes Merkmal misst. Solche Messungen sind dann zuverl?ig, wenn es bei wiederholten Tests immer zu ?lichen Ergebnissen kommt.
Mit Validit?wird die inhaltliche Genauigkeit bezeichnet, mit der ein Test ein Merkmal misst. Ein Test ist dann valide, wenn er genau misst, was er messen soll, und nicht etwa andere Merkmale. Bei einem IQ-Test h?t die Validit?nat?rlich stark von der zugrunde liegenden Definition von Intelligenz ab, und die unterscheidet sich ja teilweise.
Normierung eines IQ-Tests
Damit man das Testergebnis einer Person beurteilen und mit den Ergebnissen anderer Personen vergleichen kann, braucht man einen verbindlichen Ma?tab, so genannte Normen. Dazu wird ein IQ-Test vor seinem Einsatz an einer repr?ntativen Gruppe der Bev?lkerung geeicht. Die dabei gewonnen Werte bilden dann den Ma?tab, um ein Testergebnis als schlecht, mittel oder gut einstufen zu k?nnen. Die Gruppe muss hinsichtlich Geschlecht, Alter und Ausbildung genauso zusammengesetzt sein wie die sp?re Zielgruppe, also die Gesamtbev?lkerung, und wenigstens 1000 Personen umfassen. Erst durch die Normierung kann man anhand der richtigen L?sungen den IQ ermitteln, so dass Vergleiche zwischen unterschiedlichen Personengruppen m?glich sind.
Bei der Auswertung von IQ-Tests spielt das Alter eine wichtige Rolle. W?end in jungen Jahren die Intelligenzleistungen stark ansteigen und die meisten Menschen zwischen Mitte zwanzig und drei?g ihren geistigen H?hepunkt erreichen, nimmt die Intelligenzleistung mit steigendem Alter allm?ich wieder ab. Daher schneiden ?ere Personen bei einem IQ-Test durchschnittlich schlechter ab als j?ngere. Gr?nde sind beispielsweise ein langsameres Bearbeitungstempo, schlechtere Konzentrationsf?gkeit und nachlassende Ged?tnisleistungen, aber auch eine andere Schulausbildung der ?teren. Die Aufgaben in IQ-Tests sind auch an den jeweiligen Schulinhalten orientiert, und dadurch sind j?ngere Personen im Vorteil. Bei der Umwandlung der Testrohwerte in IQ-Werte findet dann ein Ausgleich statt. Daher erreicht beispielsweise ein 60-j?iger Mensch mit einer geringeren Zahl richtiger L?sungen einen h?heren IQ als ein 20-j?iger.
Bei der Beurteilung von IQ-Werten ist zu ber?cksichtigen, dass die verwendeten IQ-Skalen teilweise unterschiedlich sind. So lassen sich oft amerikanische und europ?che IQ-Werte nicht vergleichen. Die meisten europ?chen IQ-Tests bieten Tabellen an, damit man die erreichte Punktzahl in die allgemein gebr?hliche IQ-Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 umrechnen kann. Amerikanische Tests verwenden teilweise vollkommen andere Skalen, die auch so abenteuerliche IQ-Werte wie ?ber 200 erm?glichen. Ein IQ-Wert sagt also nichts aus, wenn man nicht wei? nach welcher Skala er gemessen wurde. Eine Temperatur von 20 Grad ist ja auch etwas vollkommen anderes, je nachdem ob es sich um eine Angabe in Celsius oder Fahrenheit handelt.
Wodurch wird das Testergebnis beeinflusst?
Ein psychologisches Merkmal wie den IQ kann man nicht so genau messen wie beispielsweise die K?rpergr??. Unterschiedliche St?rfaktoren beeinflussen das Ergebnis und k?nnen f?r Fehler sorgen. Dazu geh?ren zum Beispiel die Tagesform einer Person, die gesundheitliche Verfassung, M?digkeit, die jeweilige Konzentration und Motivation oder ?ere St?rfaktoren. Beim Vergleich von Testleistungen muss man deshalb ber?cksichtigen, dass gewisse Differenzen durch Messfehler verursacht werden k?nnen. Personen mit relativ nah zusammenliegenden Werten m?ssen sich deshalb nicht tats?lich unterscheiden.
?ung macht den Meister
Auch f?r einen Intelligenztest kann man sich vorbereiten und durch ?ung seine Leistungen verbessern. Im Trainingsteil des Buches werden Sie mit h?ig eingesetzten Aufgabentypen aus Intelligenztests vertraut gemacht. Durch das Bearbeiten dieser Aufgaben k?nnen Sie L?sungsm?glichkeiten kennen lernen und g?nstige Bearbeitungstechniken entwickeln und ein?ben. Sie werden feststellen, dass bestimmte Grundmuster bei den verschiedenen Tests oft wiederkehren. Je mehr ?ungsaufgaben Sie l?sen, umso mehr Routine gewinnen Sie, um geeignete L?sungswege zu finden.
Die ?ungserfahrungen werden sich besonders bei unbekannten Aufgabentypen auszahlen. In Intelligenztests kommen n?ich einige Aufgaben vor, die sich von den Aufgaben unterscheiden, mit denen man es gew?hnlich in der Schule zu tun hat. Bei den einzelnen Tests sind die Bearbeitungszeiten angegeben, damit Sie sich an das Arbeiten unter Zeitdruck gew?hnen. Normalerweise sind in Intelligenztests die Zeitvorgaben so knapp, dass man in der verf?gbaren Zeit nicht alle Aufgaben schaffen kann. Es ist deshalb nicht schlimm, wenn Sie nach Ablauf der Zeit mit einem Test noch nicht ganz fertig sind.
Noch ein paar Tipps f?r die Bearbeitung von Testaufgaben in einem IQ-Test:
- Sorgen Sie daf?r, dass Sie ungest?rt und entspannt arbeiten k?nnen.
- Den meisten Tests wird ein Beispiel vorangestellt. Sehen Sie sich das Beispiel gut an, und machen Sie sich klar, worauf es bei diesem Test ankommt.
- Arbeiten Sie z?gig, aber trotzdem mit Sorgfalt, damit Sie keine Fl?chtigkeitsfehler machen.
- L?sen Sie die Aufgaben in der vorgegebenen Reihenfolge, denn bei vielen Tests steigt der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben an.
- Bleiben Sie ruhig, auch wenn Sie merken, dass Sie nicht alle Aufgaben schaffen. In den meisten F?en ist die Zeit so knapp bemessen, dass man nicht alle Aufgaben schaffen kann.
- Bei?n Sie sich nicht an schwierigen Aufgaben fest. Gehen Sie lieber zur n?sten Aufgabe weiter. Mit den unerledigten Aufgaben k?nnen Sie sich befassen, wenn Sie am Ende noch Zeit haben.
- Wenn Sie bei Auswahlaufgaben (Multiple-Choice-Aufgaben) die richtige L?sung nicht wissen, empfiehlt es sich, nach der Ausschlussmethode vorzugehen: Schlie?n Sie die Antworten aus, die auf keinen Fall in Frage kommen, und markieren Sie die L?sung, die Ihnen am wahrscheinlichsten erscheint.
Wenn Ihr Testergebnis ung?nstig ausf?t
Wenn Sie bei der Auswertung der Tests feststellen, dass Ihre Leistungen schlechter ausgefallen sind als erwartet, sollten Sie das nicht ?berbewerten und sich nicht entmutigen lassen. Es kann sich einfach um einen Ausrutscher handeln, und Sie sollten sich fragen, ob es daf?r plausible Erkl?ngen gibt, beispielsweise eine beeintr?tigte Gesundheit, mangelnde Konzentration, M?digkeit oder irgendwelche St?rungen. Zudem werden Sie bei einem Intelligenztest mit einer Reihe neuer Aufgabenstellungen konfrontiert, mit denen Sie in der Schule oder im Berufsalltag nichts zu tun hatten. Haben Sie sich erst einmal an den Umgang mit diesen Aufgaben gew?hnt, wird auch das Testergebnis besser ausfallen.
Und wenn Sie trotz Trainings weiter ung?nstige Testergebnisse erhalten und mit verschiedenen Aufgaben nicht klarkommen, sollten Sie ebenfalls nicht verzweifeln. Vielleicht liegen Ihre St?en einfach in einem anderen Bereich der Intelligenz, der durch die g?igen IQ-Tests nicht erfasst wird, wie beispielsweise im kreativen oder k?nstlerischen Bereich oder im Umgang mit anderen Menschen.
Testtraining
Auf den folgenden Seiten werden Sie die am h?igsten in IQ-Tests eingesetzten Testaufgaben kennen lernen. Durch Bearbeiten der Aufgaben k?nnen Sie Ihre grauen Zellen trainieren und f?r den Ernstfall fit machen. Dabei werden die Bereiche sprachliche Intelligenz, logisches Denken, Rechnen, r?liches Vorstellungsverm?gen, technisches Verst?nis, Wahrnehmung und Merkf?gkeit getestet.
Sorgen Sie daf?r, dass Sie ungest?rt und entspannt arbeiten k?nnen, und legen Sie sich eine Uhr zurecht, damit Sie die Zeit messen k?nnen.
Nach der Bearbeitung der Aufgaben k?nnen Sie Ihre Ergebnisse mit den L?sungen im Anschluss (Seite 149 bis 161) vergleichen.
Als grobe Orientierung f?r die Einstufung Ihrer Leistungen bei den einzelnen ?ungstests gilt: Durchschnittliche Leistungen erreichen Sie, wenn wenigstens 40 Prozent der Aufgaben richtig sind, ?ber dem Durchschnitt liegen Sie bei wenigstens 70 Prozent richtiger L?sungen, bei ?eren Leuten ?ber 60 Jahre reichen daf?r schon gut 60 Prozent aus.
Im letzten Teil des Buches haben Sie die M?glichkeit, einen seri?sen IQ-Test mit 100 Aufgaben zu machen und Ihren IQ ann?rnd genau zu ermitteln. Viel Spa?und Erfolg bei der L?sung der Trainingsaufgaben und beim IQ-Test!
Sprachliche Intelligenz
Bei den folgenden Tests steht die Sprachbeherrschung im Vordergrund. Dabei werden sprachliche F?gkeiten wie Wortverst?nis, Wortschatz und Sprachgewandtheit, aber auch das Urteilsverm?gen ?berpr?ft.
Welches Wort passt nicht?
Von vier vorgegebenen W?rtern sind drei einander ?lich, eins passt nicht zu den anderen. Dieses Wort sollen Sie herausfinden.
Beispiel:
a) laufen
b) springen
c) h?pfen
d) sitzen
L?sung: d.
Bei a, b, c ist man in Bewegung, bei d in Ruhe.
Was ist Intelligenz?
Intelligenz ist f?r viele Menschen mit das wichtigste Pers?nlichkeitsmerkmal, und ein hoher Intelligenzquotient gilt als entscheidend f?r beruflichen Erfolg. Eine hohe Intelligenz steht auch bei vielen Eltern ganz oben auf der Wunschliste f?r ihre Kinder. Allerdings gehen die Meinungen dar?ber, was Intelligenz genau ist, teilweise weit auseinander. Wer in der Schule gute Noten hat, beruflich erfolgreich ist, schwierige Denkprobleme l?sen kann oder ein umfangreiches Wissen hat, wird von den meisten Menschen als intelligent eingestuft.
Andererseits gibt es eine Reihe von Fragen, die immer wieder gestellt werden: Ist Intelligenz der Schl?ssel f?r Erfolg, Wohlstand und Gl?ck? Kann man mit einem IQ-Test die Intelligenz ?berhaupt messen? Sind M?er intelligenter als Frauen oder umgekehrt? Ist Intelligenz angeboren, oder h?t sie von Erziehung und Umwelteinfl?ssen ab?
Bis heute fehlt eine allgemein anerkannte Definition von Intelligenz, und es gibt fast ebenso viele Theorien ?ber die Intelligenz wie Forscher, die sich mit ihr befassen. Der Psychologe Wilhelm Stern, der auch den Begriff IQ pr?e, definierte Intelligenz als ?allgemeine F?gkeit eines Individuums, sein Denken bewusst auf neue Anforderungen einzustellen, sie ist allgemein geistige Anpassungsf?gkeit an neue Aufgaben und an neue Bedingungen des Lebens?. F?r den amerikanischen Intelligenzforscher David Wechsler ist Intelligenz ?die globale Bef?gung eines Individuums, zweckvoll zu handeln, vern?nftig zu denken und sich erfolgreich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen?.
Wegen der vielen unterschiedlichen Meinungen und Diskussionen von Wissenschaftlern ?ber Intelligenz und Intelligenzmessung wird oft folgende Aussage von Kritikern zitiert:
?Intelligenz ist, was der jeweilige IQ-Test misst?.
Den meisten Definitionen ist gemeinsam, dass besonders folgende F?gkeiten wesentlich f?r Intelligenz sind: Beziehungen und Zusammenh?e zwischen Sachverhalten erfassen und Schlussfolgerungen ziehen.
Probleme durch Denken l?sen und sich in neuen Situationen aufgrund von Einsichten zurechtfinden.
Einigkeit herrscht dar?ber, dass sich Intelligenz aus unterschiedlichen geistigen F?gkeiten zusammensetzt, die teilweise relativ unabh?ig voneinander sind. Ein IQ-Test besteht deshalb gew?hnlich aus verschiedenen Einzeltests, womit diese F?gkeiten untersucht werden:
- Auffassungsgabe
- Sprachbeherrschung
- Analytisches Denken
- Logisches und folgerichtiges Denken
- Abstraktionsverm?gen
- Merkf?gkeit
- Zahlenverst?nis und Rechenfertigkeit
- R?liches Vorstellungsverm?gen
- Wahrnehmungstempo und -genauigkeit
Mit Intelligenztests kann man die Intelligenz nicht vollst?ig messen. Zu den Bereichen der Intelligenz, die in g?igen Tests gar nicht oder nur unzureichend erfasst werden, geh?ren beispielsweise F?gkeiten, die sich im praktischen Handeln und Probleml?sen im Alltag zeigen, au?rdem die soziale Kompetenz, auch die Kreativit?eines Menschen.
Jeder Intelligenztest spiegelt kulturelle Anforderungen wider. Es werden jeweils die Merkmale untersucht, die nach Meinung des Testautors wesentlich sind. Durch seine Aufgabenauswahl legt der Testautor fest, was er unter Intelligenz versteht, so dass jeder IQ-Test eine andere Art von Intelligenz misst.
Wie gesagt: ?Intelligenz ist, was der Intelligenztest misst.?
Normalerweise wird das Ergebnis des Tests in einen Normwert umgerechnet, der als Intelligenzquotient (IQ) bezeichnet wird. Dieser Wert gibt das relative Niveau der Intelligenz im Vergleich zu einer bestimmten Bezugsgruppe an. Aber Menschen mit gleichem IQ k?nnen sich in der Zusammensetzung ihrer geistigen F?gkeiten und Begabungen stark unterscheiden. Deshalb ist das Ergebnis eines Intelligenztests erst dann aussagekr?ig, wenn nicht nur ein IQ angegeben wird, sondern die Leistungen in den einzelnen Bereichen als Profil dargestellt werden, das Aufschluss ?ber die Intelligenzstruktur gibt.
Der Intelligenzquotient (IQ)
Der erste brauchbare Intelligenztest wurde 1905 von dem franz?sischen Psychologen Alfred Binet entwickelt, der im Auftrag des Erziehungsministeriums untersuchen sollte, wie man schw?er begabte Kinder an ?ffentlichen Schulen am besten unterrichten k?nnte. Wilhelm Stern pr?e 1912 den Begriff Intelligenzquotient (IQ). Stern verwendete f?r jede Altersstufe Aufgaben, welche Personen der entsprechenden Altersgruppe im Allgemeinen l?sen konnten. Im Test begannen die Testpersonen mit den Aufgaben der untersten Altersstufe und arbeiteten sich so lange hoch, bis sie die Aufgaben nicht mehr l?sen konnten. Kam ein 15-J?iger nur bis zu den Aufgaben der 12-J?igen, war er f?r sein Alter unterdurchschnittlich intelligent, kam er bis zu denen der 18-J?igen, war er ?berdurchschnittlich intelligent. Als Ma?ahl f?r die Intelligenz bildete Stern den Intelligenzquotienten: Er teilte das den gel?sten Aufgaben entsprechende Intelligenzalter (IA) durch das tats?liche Lebensalter (LA) der Person und multiplizierte diese Zahl mit 100.
Stimmen also Intelligenzalter und Lebensalter genau ?berein, dann liegt der IQ genau bei 100. Diese Berechnung war, wie sich im Lauf der Zeit zeigte, nicht unproblematisch, weshalb man sp?r dazu ?berging, den IQ als Abweichung einer Person vom Mittelwert ihrer Altersgruppe zu definieren. Der Mittelwert wurde auf 100 festgelegt und entspricht der Zahl der Testaufgaben, die in einem Test durchschnittlich von einer Personengruppe gel?st werden.
Die Verteilung der IQ-Werte in der Bev?lkerung entspricht der so genannten Gau?schen Normalverteilung (benannt nach dem Mathematiker C. F. Gau?. Danach haben etwa 68 Prozent der Bev?lkerung einen durchschnittlichen IQ zwischen 85 und 115 Punkten, knapp 14 Prozent liegen ?ber dem Durchschnitt mit einem IQ bis 130, und rund zwei Prozent der Bev?lkerung sind hochintelligent mit einem IQ von ?ber 130. Fast 16 Prozent haben einen IQ von weniger als 85.
Gau?sche Kurve: So sind die Intelligenzquotienten in der Bev?lkerung verteilt.
G?tekriterien eines IQ-Tests
Ein Intelligenztest kann nur dann brauchbare Informationen liefern und als wissenschaftlich abgesichert gelten, wenn ?berpr?ft wird, ob die G?tekriterien Objektivit? Reliabilit?und Validit?erf?llt werden.
Objektivit?bedeutet, dass die Testergebnisse v?llig unabh?ig vom Untersucher sind. Egal, wer eine Person testet, Durchf?hrung, Auswertung und Interpretation des Tests m?ssen immer gleich sein.
Unter Reliabilit?oder Zuverl?igkeit versteht man den Grad der Genauigkeit, mit der ein Test ein bestimmtes Merkmal misst. Solche Messungen sind dann zuverl?ig, wenn es bei wiederholten Tests immer zu ?lichen Ergebnissen kommt.
Mit Validit?wird die inhaltliche Genauigkeit bezeichnet, mit der ein Test ein Merkmal misst. Ein Test ist dann valide, wenn er genau misst, was er messen soll, und nicht etwa andere Merkmale. Bei einem IQ-Test h?t die Validit?nat?rlich stark von der zugrunde liegenden Definition von Intelligenz ab, und die unterscheidet sich ja teilweise.
Normierung eines IQ-Tests
Damit man das Testergebnis einer Person beurteilen und mit den Ergebnissen anderer Personen vergleichen kann, braucht man einen verbindlichen Ma?tab, so genannte Normen. Dazu wird ein IQ-Test vor seinem Einsatz an einer repr?ntativen Gruppe der Bev?lkerung geeicht. Die dabei gewonnen Werte bilden dann den Ma?tab, um ein Testergebnis als schlecht, mittel oder gut einstufen zu k?nnen. Die Gruppe muss hinsichtlich Geschlecht, Alter und Ausbildung genauso zusammengesetzt sein wie die sp?re Zielgruppe, also die Gesamtbev?lkerung, und wenigstens 1000 Personen umfassen. Erst durch die Normierung kann man anhand der richtigen L?sungen den IQ ermitteln, so dass Vergleiche zwischen unterschiedlichen Personengruppen m?glich sind.
Bei der Auswertung von IQ-Tests spielt das Alter eine wichtige Rolle. W?end in jungen Jahren die Intelligenzleistungen stark ansteigen und die meisten Menschen zwischen Mitte zwanzig und drei?g ihren geistigen H?hepunkt erreichen, nimmt die Intelligenzleistung mit steigendem Alter allm?ich wieder ab. Daher schneiden ?ere Personen bei einem IQ-Test durchschnittlich schlechter ab als j?ngere. Gr?nde sind beispielsweise ein langsameres Bearbeitungstempo, schlechtere Konzentrationsf?gkeit und nachlassende Ged?tnisleistungen, aber auch eine andere Schulausbildung der ?teren. Die Aufgaben in IQ-Tests sind auch an den jeweiligen Schulinhalten orientiert, und dadurch sind j?ngere Personen im Vorteil. Bei der Umwandlung der Testrohwerte in IQ-Werte findet dann ein Ausgleich statt. Daher erreicht beispielsweise ein 60-j?iger Mensch mit einer geringeren Zahl richtiger L?sungen einen h?heren IQ als ein 20-j?iger.
Bei der Beurteilung von IQ-Werten ist zu ber?cksichtigen, dass die verwendeten IQ-Skalen teilweise unterschiedlich sind. So lassen sich oft amerikanische und europ?che IQ-Werte nicht vergleichen. Die meisten europ?chen IQ-Tests bieten Tabellen an, damit man die erreichte Punktzahl in die allgemein gebr?hliche IQ-Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 umrechnen kann. Amerikanische Tests verwenden teilweise vollkommen andere Skalen, die auch so abenteuerliche IQ-Werte wie ?ber 200 erm?glichen. Ein IQ-Wert sagt also nichts aus, wenn man nicht wei? nach welcher Skala er gemessen wurde. Eine Temperatur von 20 Grad ist ja auch etwas vollkommen anderes, je nachdem ob es sich um eine Angabe in Celsius oder Fahrenheit handelt.
Wodurch wird das Testergebnis beeinflusst?
Ein psychologisches Merkmal wie den IQ kann man nicht so genau messen wie beispielsweise die K?rpergr??. Unterschiedliche St?rfaktoren beeinflussen das Ergebnis und k?nnen f?r Fehler sorgen. Dazu geh?ren zum Beispiel die Tagesform einer Person, die gesundheitliche Verfassung, M?digkeit, die jeweilige Konzentration und Motivation oder ?ere St?rfaktoren. Beim Vergleich von Testleistungen muss man deshalb ber?cksichtigen, dass gewisse Differenzen durch Messfehler verursacht werden k?nnen. Personen mit relativ nah zusammenliegenden Werten m?ssen sich deshalb nicht tats?lich unterscheiden.
?ung macht den Meister
Auch f?r einen Intelligenztest kann man sich vorbereiten und durch ?ung seine Leistungen verbessern. Im Trainingsteil des Buches werden Sie mit h?ig eingesetzten Aufgabentypen aus Intelligenztests vertraut gemacht. Durch das Bearbeiten dieser Aufgaben k?nnen Sie L?sungsm?glichkeiten kennen lernen und g?nstige Bearbeitungstechniken entwickeln und ein?ben. Sie werden feststellen, dass bestimmte Grundmuster bei den verschiedenen Tests oft wiederkehren. Je mehr ?ungsaufgaben Sie l?sen, umso mehr Routine gewinnen Sie, um geeignete L?sungswege zu finden.
Die ?ungserfahrungen werden sich besonders bei unbekannten Aufgabentypen auszahlen. In Intelligenztests kommen n?ich einige Aufgaben vor, die sich von den Aufgaben unterscheiden, mit denen man es gew?hnlich in der Schule zu tun hat. Bei den einzelnen Tests sind die Bearbeitungszeiten angegeben, damit Sie sich an das Arbeiten unter Zeitdruck gew?hnen. Normalerweise sind in Intelligenztests die Zeitvorgaben so knapp, dass man in der verf?gbaren Zeit nicht alle Aufgaben schaffen kann. Es ist deshalb nicht schlimm, wenn Sie nach Ablauf der Zeit mit einem Test noch nicht ganz fertig sind.
Noch ein paar Tipps f?r die Bearbeitung von Testaufgaben in einem IQ-Test:
- Sorgen Sie daf?r, dass Sie ungest?rt und entspannt arbeiten k?nnen.
- Den meisten Tests wird ein Beispiel vorangestellt. Sehen Sie sich das Beispiel gut an, und machen Sie sich klar, worauf es bei diesem Test ankommt.
- Arbeiten Sie z?gig, aber trotzdem mit Sorgfalt, damit Sie keine Fl?chtigkeitsfehler machen.
- L?sen Sie die Aufgaben in der vorgegebenen Reihenfolge, denn bei vielen Tests steigt der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben an.
- Bleiben Sie ruhig, auch wenn Sie merken, dass Sie nicht alle Aufgaben schaffen. In den meisten F?en ist die Zeit so knapp bemessen, dass man nicht alle Aufgaben schaffen kann.
- Bei?n Sie sich nicht an schwierigen Aufgaben fest. Gehen Sie lieber zur n?sten Aufgabe weiter. Mit den unerledigten Aufgaben k?nnen Sie sich befassen, wenn Sie am Ende noch Zeit haben.
- Wenn Sie bei Auswahlaufgaben (Multiple-Choice-Aufgaben) die richtige L?sung nicht wissen, empfiehlt es sich, nach der Ausschlussmethode vorzugehen: Schlie?n Sie die Antworten aus, die auf keinen Fall in Frage kommen, und markieren Sie die L?sung, die Ihnen am wahrscheinlichsten erscheint.
Wenn Ihr Testergebnis ung?nstig ausf?t
Wenn Sie bei der Auswertung der Tests feststellen, dass Ihre Leistungen schlechter ausgefallen sind als erwartet, sollten Sie das nicht ?berbewerten und sich nicht entmutigen lassen. Es kann sich einfach um einen Ausrutscher handeln, und Sie sollten sich fragen, ob es daf?r plausible Erkl?ngen gibt, beispielsweise eine beeintr?tigte Gesundheit, mangelnde Konzentration, M?digkeit oder irgendwelche St?rungen. Zudem werden Sie bei einem Intelligenztest mit einer Reihe neuer Aufgabenstellungen konfrontiert, mit denen Sie in der Schule oder im Berufsalltag nichts zu tun hatten. Haben Sie sich erst einmal an den Umgang mit diesen Aufgaben gew?hnt, wird auch das Testergebnis besser ausfallen.
Und wenn Sie trotz Trainings weiter ung?nstige Testergebnisse erhalten und mit verschiedenen Aufgaben nicht klarkommen, sollten Sie ebenfalls nicht verzweifeln. Vielleicht liegen Ihre St?en einfach in einem anderen Bereich der Intelligenz, der durch die g?igen IQ-Tests nicht erfasst wird, wie beispielsweise im kreativen oder k?nstlerischen Bereich oder im Umgang mit anderen Menschen.
Testtraining
Auf den folgenden Seiten werden Sie die am h?igsten in IQ-Tests eingesetzten Testaufgaben kennen lernen. Durch Bearbeiten der Aufgaben k?nnen Sie Ihre grauen Zellen trainieren und f?r den Ernstfall fit machen. Dabei werden die Bereiche sprachliche Intelligenz, logisches Denken, Rechnen, r?liches Vorstellungsverm?gen, technisches Verst?nis, Wahrnehmung und Merkf?gkeit getestet.
Sorgen Sie daf?r, dass Sie ungest?rt und entspannt arbeiten k?nnen, und legen Sie sich eine Uhr zurecht, damit Sie die Zeit messen k?nnen.
Nach der Bearbeitung der Aufgaben k?nnen Sie Ihre Ergebnisse mit den L?sungen im Anschluss (Seite 149 bis 161) vergleichen.
Als grobe Orientierung f?r die Einstufung Ihrer Leistungen bei den einzelnen ?ungstests gilt: Durchschnittliche Leistungen erreichen Sie, wenn wenigstens 40 Prozent der Aufgaben richtig sind, ?ber dem Durchschnitt liegen Sie bei wenigstens 70 Prozent richtiger L?sungen, bei ?eren Leuten ?ber 60 Jahre reichen daf?r schon gut 60 Prozent aus.
Im letzten Teil des Buches haben Sie die M?glichkeit, einen seri?sen IQ-Test mit 100 Aufgaben zu machen und Ihren IQ ann?rnd genau zu ermitteln. Viel Spa?und Erfolg bei der L?sung der Trainingsaufgaben und beim IQ-Test!
Sprachliche Intelligenz
Bei den folgenden Tests steht die Sprachbeherrschung im Vordergrund. Dabei werden sprachliche F?gkeiten wie Wortverst?nis, Wortschatz und Sprachgewandtheit, aber auch das Urteilsverm?gen ?berpr?ft.
Welches Wort passt nicht?
Von vier vorgegebenen W?rtern sind drei einander ?lich, eins passt nicht zu den anderen. Dieses Wort sollen Sie herausfinden.
Beispiel:
a) laufen
b) springen
c) h?pfen
d) sitzen
L?sung: d.
Bei a, b, c ist man in Bewegung, bei d in Ruhe.