
Wissen Managen
Wie Unternehmen Ihre wertvollste Ressource optimal Nutzen
Gilbert Probst(Co-Author)
Springer Gabler (Publisher)
2nd Edition
Published on 29. April 1998
Book
Hardback
414 pages
978-3-409-29317-4 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Das Wissen der Mitarbeiter ist das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Der erfolgreiche Umgang mit der Ressource Wissen birgt vielfältige Chancen. Wissen muß zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle genutzt werden, und wenn das gelingt, wird Wissen zum entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens.
Wissen managen zeigt anhand zahlreicher Fallstudien, wie namhafte Unternehmen die Ressource Wissen optimal einsetzten. Es wird ein intensiver Bezug zur aktuellen Unternehmenspraxis gegeben.
Wissen managen zeigt anhand zahlreicher Fallstudien, wie namhafte Unternehmen die Ressource Wissen optimal einsetzten. Es wird ein intensiver Bezug zur aktuellen Unternehmenspraxis gegeben.
More details
Series
Edition
2.Aufl. 1998
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Publishing group
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Target group
Upper undergraduate
Illustrations
578 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14 cm
ISBN-13
978-3-409-29317-4 (9783409293174)
DOI
10.1007/978-3-322-94483-2
Schweitzer Classification
Other editions
New editions

Gilbert Probst | Steffen Raub | Kai Romhardt
Wissen Managen
Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal Nutzen
Book
04/1999
3rd Edition
Springer Gabler
€49.95
Article exhausted; check for reprint
Persons
Gilbert Probst ist ordentlicher Professor für Organisation und Management an der Universität Genf. Steffen Raub führte als Partner der Geneva Knowledge Group Beratungsprojekte zu Personalmanagement und Wissensmanagement durch. Kai Romhardt ist hier für Beratungsprojekte zu Fragen des Wissensmanagement tätig.
Content
Einführung: Wissenswertes über dieses Buch.- 1. Kapitel Herausforderung Wissensmanagement.- Manager entdecken Wissen.- Turbulenz statt Transparenz.- Bedrohung oder Chancen durch steigende Wissensintensität?.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 2. Kapitel Die Wissensbasis des Unternehmens.- Die Grundelemente der Wissensbasis.- Individuen und Kollektive bilden die Wissensbasis.- Wissensarbeiter als Hauptwertschöpfer.- Kollektive Fähigkeiten: Mehr als die Summe der Experten.- Die entscheidenden Begriffe.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 3. Kapitel Bausteine des Wissensmanagements.- Forderungen der Praxis: Pragmatisch, einfach, nutzbar.- Durch Action Research zum Wissensmanagement-Konzept.- Identifikation der wichtigsten Ansatzpunkte.- Pragmatische Bausteine des Wissensmanagements.- Wissensmanagement als Integrationsauftrag.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 4. Kapitel Wissensziele definieren.- Warum Wissensmanagement?.- Wissensziele auf verschiedenen Ebenen.- Warum ist unser Wissen wertvoll?.- Welches Wissen wollen Sie aufbauen?.- Die Übersetzung von Visionen ins Konkrete.- Fallstricke bei der Formulierung von Wissenszielen.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 5. Kapitel Wissen identifizieren.- Wenn das Unternehmen wüßte, was es weiß.- Die unbekannten Experten.- Kollektive Fähigkeiten sichtbar machen.- Wissen was die anderen wissen.- Externe Wissensträger und -quellen.- Aufbau externer Netzwerke.- Das Internet: Universales Suchmedium?.- Wissenslücken.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 6. Kapitel Wissen erwerben.- Einkauf externer Experten.- Fremde Wissensbasen anzapfen.- Wissen der Stakeholder ins Unternehmen holen.- Erwerb von Wissensprodukten.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 7. Kapitel Wissen entwickeln.- Neues entsteht nicht nur in Forschungslabors.- Barrieren der Wissensentwicklung.- Individuelle Wissensentwicklung.- Kreativität versus systematisches Problemlösen.- Kontexte, welche das Neue ermöglichen.- Geburtshelfer des Neuen.- Aufbau von Routinen und Vertrauen.- Wie Wissen zwischen Individuen entsteht.- Hochleistungsteams und ihre Fähigkeiten.- Dem Neuen ein Zuhause geben.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 8. Kapitel Wissen (ver)teilen.- Die richtigen Rahmenbedingungen für Wissens(ver)teilung.- Hebeln durch Teilen.- Nicht jeder muß alles wissen.- Wissensmultiplikation.- Schaffung von Wissensnetzwerken.- Kontextsteuerung durch Infrastrukturgestaltung.- Wissens(ver)teilung organisatorisch unterstützen.- Wissens(ver)teilung über elektronische Netze.- Beispiel eines elektronischen Wissensnetzwerkes: grapeVine für Notes.- Das Potential hybrider Systeme.- Teilungsbereitschaft fördern.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 9. Kapitel Wissen nutzen.- Nutzungsbereitschaft fördern.- Der Wissensnutzer als Kunde.- Nutzungsorientierte Gestaltung von Arbeitssituationen.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 10. Kapitel Wissen bewahren.- Seiegieren des Bewahrungswürdigen.- Speichern von Wissen.- Individuelle Bewahrung oder "Wer weiß das noch?".- Die Bewahrung im kollektiven Gedächtnis.- Das elektronische Gedächtnis des Unternehmens.- Aktualisieren und erinnern.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 11. Kapitel Wissen bewerten.- Das Problem: Wie messe ich Wissen?.- Wissensindikatoren.- Mehrdimensionale Wissensmessung.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 12. Kapitel Verankerung des Wissensmanagements.- Den richtigen Einstieg finden.- Die eigene Wissenskultur verstehen.- Innovative Wissensstrukturen und Wissenssysteme erproben.- Gesucht: Wissensmanager.- Zusammenfassung.- Leitfragen.- 13. Kapitel Fangen Sie an!.- Anmerkungen.- Stichwortverzeichnis.