
Passing Images
Art in the Post-Digital Age
Marie-France Rafael(Author)
Floating Opera Press
Published in November 2022
Book
Paperback/Softback
116 pages
978-3-9823894-3-1 (ISBN)
Description
Seit den 2010er Jahren sind die Grenzen zwischen öffentlich und privat, online und offline durch die Digitalisierung und die sozialen Medien zunehmend verschwommen. In der zeitgenössischen Kunst hat die Digitalität eine neue Art von Präsenz angenommen - nicht mehr nur als virtuelle Sphäre der Sozialität, sondern zunehmend als technologische Schnittstelle, die unsere verkörperten Erfahrungen strukturiert.? Was wird in einer "Ausstellung" präsentiert? Und wie lässt sich über neue Formen postdigitaler Bilder die wir (in Ihnen) sehen, schreiben?
In Passing Images verfolgt Marie-France Rafael einen anderen Schreibansatz und möchte mit der Kunst schreiben, anstatt nur darüber. Rafael strebt an das lebendige der Kunst und das prozessual-performative Erfahren von Kunst in ihrem Schreiben nachvollziehbar zu machen.
In Passing Images verfolgt Marie-France Rafael einen anderen Schreibansatz und möchte mit der Kunst schreiben, anstatt nur darüber. Rafael strebt an das lebendige der Kunst und das prozessual-performative Erfahren von Kunst in ihrem Schreiben nachvollziehbar zu machen.
More details
Language
German
ISBN-13
978-3-9823894-3-1 (9783982389431)
Schweitzer Classification
Person
Author
Marie-France Rafael, geboren 1984 in München, ist promovierte Kunstwissenschaftlerin. Sie hat an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne angewandte Filmwissenschaft und an der Freie Universität Berlin Kunstgeschichte und Filmwissenschaft studiert. Von 2011 bis 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freie Universität Berlin und bis 2019 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel im Bereich Raumstrategien/Räume des Kuratorischen tätig. ?Marie-France Rafael arbeitet am Departement Kunst und Medien der ZHdK in der Lehre und als Forscherin im theoretischen Bereich der zeitgenössischen Kunst. Schwerpunkte ihrer Forschung sind die Geschichte des Ausstellens sowie die künstlerischen Strategien des Präsentierens von Kunst als Reflexions- und Kommunikationsmittel, das Alltagskultur, Politik und Ökonomie auf besondere Weise ästhetisch verhandelt. Zu ihren konkreten Arbeitsschwerpunkten gehören Ausstellungskonzeption und -gestaltung, Kunstästhetik und -vermittlung, Raumtheorie sowie Künstlerinnenkollaborationen zu Fragen der Kunsterfahrung und Erfahrungsökonomie. ?Kürzlich erschien ihre Monographie Reisen ins Imaginativ. Künstlerische Displays und Situationen (Köln: Walther König, 2017). Weitere Publikationen umfassen Ari Benjamin Meyers. Music on Display (Köln: Walther König, 2016) und Pierre Huyghe. On Site (Köln: Walther König, 2013).