
Handwerker der Demokratie
Bürgerschaftliches und professionelles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe
Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
1st Edition
Published on 13. October 2009
Book
Paperback/Softback
180 pages
978-3-7799-1798-4 (ISBN)
Unfortunately, price unknown
Article is exhausted; no reprint
Description
Die vorliegende Studie untersucht das bürgerschaftlich-demokratische Verständnis und Handeln sozialpädagogischer Fachkräfte.
More details
Language
German
Place of publication
Weinheim
Dimensions
Height: 230 mm
Width: 150 mm
Weight
269 gr
ISBN-13
978-3-7799-1798-4 (9783779917984)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Regina Rätz, Dr. phil., Jg. 1970, ist Professorin für Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Gesellschaftlicher Wandel und Soziale Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, Biografische Forschung und Biografiearbeit.
Content
1. Einleitung
2. Bürgerschaftliche Professionalität Sozialer Arbeit
2.1 Aktuelle Diskussionen um Bürgergesellschaft und Professionalität
2.1.1 Gesellschaftliche Transformation
2.1.2 Bürgerschaftliches Engagement und Handeln
2.1.3 Professionalisierung Sozialer Arbeit
2.1.4 Biografietheoretische Dimension
2.1.5 Demokratietheoretische Dimension
3. Bürgerschaftliches Handeln und Soziale Arbeit - Lebensgeschichtliche Fallstudien sozialpädagogischer Fachkräfte aus Ostdeutschland
3.1 Biografische Fallrekonstruktionen - zum forschungsmethodischen Vorgehen
3.2 Typisierung der biografischen Genesen
3.2.1 Die fürsorgenden Ausgestalter
3.2.2 Die ermächtigenden Umverteiler
3.2.3 Die beständigen Innovatoren
3.2.4 Die radikalen Neugründer
3.3 Bürgerschaftliche Professionalität als ein Bewältigungshandeln familiärer Entbehrungen
3.3.1 Anja Müller: "was ich glaub ich gut konnte war, den Kindern dann sozusagen son bisschen die Familie zu ersetzen"
3.3.2 Adrian Nuss: "also ich hab mich von Anfang an damit auseinandergesetzt irgend'n Platz zu finden"
3.4 Bürgerschaftliche Professionalität als Fortsetzung gesellschaftlicher Demokratisierungsprozesse
3.4.1 Benno Bauer: "dass meine Idee schon is, diese Trennung zwischen Sozialarbeit und gesellschaftlichem Engagement ein Stück weit aufzuheben"
3.5 Bürgerschaftliche Professionalität vor dem Hintergrund eines unterstützenden Freundesnetzwerkes
3.5.1 Carl Wiesner: "das war einer der für mich größten Erfolge, als der gedemütigte Junge mitzukriegen, du zwingst diese riesen Organisation"
3.5.2 Achim Boode: "wenn ihr mich wählt, dann mach ich das"
3.5.3 Manuel Copsch: "da hab ich so diese Vision entwickelt"
3.6 Bürgerschaftliche Professionalität als individuelle Verwirklichung innerhalb einer Gemeinschaft
3.6.1 Dora Meyer: "also für mich sind Arbeit und Leben eins"
3.6.2 Gabi Rade: "das ist wirklich was, da will ich mich rein vertiefen"
3.7 Diskussion der Ergebnisse aus den biografischen Fallrekonstruktionen
3.7.1 Biografische und organisationelle Passung bürgerschaftlichen Handelns
3.7.2 Professionsentwicklung und Gender
3.7.3 Anwaltschaftliche Vertretung und direkte Einmischung
4. Zum Begriff Bürgerschaftliche Professionalität - Subjektive Theorien der handelnden Akteure
4.1 Die Gruppendiskussionen in der "Praxisforschungswerkstatt Berlin-Ost" - zur Forschungsmethodik
4.2 Bürgerschaftliche Professionalität - praktische Gesellschaftsverantwortung von Akteuren der Sozialen Arbeit
4.3 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - Die subjektive Perspektive der Akteure
4.3.1 Berufliches Selbstverständnis
4.3.2 Sozialpolitisches Handeln
4.3.3 Fachliches Handeln
4.3.4 Handeln im Organisationskontext
4.4 Bürgerschaftliche Professionalität und Sozialpädagogische Konzepte
4.4.1 Helfen und Fürsorge
4.4.2 Bilden
4.4.3 Beteiligen und Ermächtigen
4.4.4 Räume schaffen
4.5 Vielfalt und Passung als Kern eines einheitlichen Handlungsmodells
4.6 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - theoretische Perspektiven und Diskurse
4.7 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - gesellschaftliche Perspektiven
5. Bürgerschaftliche Professionalität im Kontext der Organisation
5.1 Organisation als Kontext
5.2 Formen des Handelns
5.2.1 Engagiertes Handeln in einem etablierten und organisierten Kontext (Typ A)
5.2.2 Engagiertes Handeln in einem etablierten und nichtetablierten organisationellen Kontext (Typ B)
5.2.3 Engagiertes Handeln als Ausbau/Erweiterung eines etablierten und organisierten Kontextes (Typ C)
5.2.4 Engagiertes Handeln als Organisation eines nichtetablierten diffusen Kontextes (Typ D)
5.3 Individuelles Handeln und kollektives Wirken
5.4 Organisationelle und institutionelle Entwicklungen im Transformationsprozess Ostdeutschlands
5.5 Bürgerschaftliche Professionalität: Organisation und Geschlecht
6. Abschluss und Ausblick
7. Literatur
8. Anhang
8.1 Forschungsverlauf und methodisches Vorgehen
8.1.1 Methodisches Design der Untersuchung
8.1.2 Verlauf der empirischen Untersuchung
8.2 Verwendete Zeichen und Transkriptionsregeln in den Interviewzitaten
8.3 Überblick über das Interviewsample
2. Bürgerschaftliche Professionalität Sozialer Arbeit
2.1 Aktuelle Diskussionen um Bürgergesellschaft und Professionalität
2.1.1 Gesellschaftliche Transformation
2.1.2 Bürgerschaftliches Engagement und Handeln
2.1.3 Professionalisierung Sozialer Arbeit
2.1.4 Biografietheoretische Dimension
2.1.5 Demokratietheoretische Dimension
3. Bürgerschaftliches Handeln und Soziale Arbeit - Lebensgeschichtliche Fallstudien sozialpädagogischer Fachkräfte aus Ostdeutschland
3.1 Biografische Fallrekonstruktionen - zum forschungsmethodischen Vorgehen
3.2 Typisierung der biografischen Genesen
3.2.1 Die fürsorgenden Ausgestalter
3.2.2 Die ermächtigenden Umverteiler
3.2.3 Die beständigen Innovatoren
3.2.4 Die radikalen Neugründer
3.3 Bürgerschaftliche Professionalität als ein Bewältigungshandeln familiärer Entbehrungen
3.3.1 Anja Müller: "was ich glaub ich gut konnte war, den Kindern dann sozusagen son bisschen die Familie zu ersetzen"
3.3.2 Adrian Nuss: "also ich hab mich von Anfang an damit auseinandergesetzt irgend'n Platz zu finden"
3.4 Bürgerschaftliche Professionalität als Fortsetzung gesellschaftlicher Demokratisierungsprozesse
3.4.1 Benno Bauer: "dass meine Idee schon is, diese Trennung zwischen Sozialarbeit und gesellschaftlichem Engagement ein Stück weit aufzuheben"
3.5 Bürgerschaftliche Professionalität vor dem Hintergrund eines unterstützenden Freundesnetzwerkes
3.5.1 Carl Wiesner: "das war einer der für mich größten Erfolge, als der gedemütigte Junge mitzukriegen, du zwingst diese riesen Organisation"
3.5.2 Achim Boode: "wenn ihr mich wählt, dann mach ich das"
3.5.3 Manuel Copsch: "da hab ich so diese Vision entwickelt"
3.6 Bürgerschaftliche Professionalität als individuelle Verwirklichung innerhalb einer Gemeinschaft
3.6.1 Dora Meyer: "also für mich sind Arbeit und Leben eins"
3.6.2 Gabi Rade: "das ist wirklich was, da will ich mich rein vertiefen"
3.7 Diskussion der Ergebnisse aus den biografischen Fallrekonstruktionen
3.7.1 Biografische und organisationelle Passung bürgerschaftlichen Handelns
3.7.2 Professionsentwicklung und Gender
3.7.3 Anwaltschaftliche Vertretung und direkte Einmischung
4. Zum Begriff Bürgerschaftliche Professionalität - Subjektive Theorien der handelnden Akteure
4.1 Die Gruppendiskussionen in der "Praxisforschungswerkstatt Berlin-Ost" - zur Forschungsmethodik
4.2 Bürgerschaftliche Professionalität - praktische Gesellschaftsverantwortung von Akteuren der Sozialen Arbeit
4.3 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - Die subjektive Perspektive der Akteure
4.3.1 Berufliches Selbstverständnis
4.3.2 Sozialpolitisches Handeln
4.3.3 Fachliches Handeln
4.3.4 Handeln im Organisationskontext
4.4 Bürgerschaftliche Professionalität und Sozialpädagogische Konzepte
4.4.1 Helfen und Fürsorge
4.4.2 Bilden
4.4.3 Beteiligen und Ermächtigen
4.4.4 Räume schaffen
4.5 Vielfalt und Passung als Kern eines einheitlichen Handlungsmodells
4.6 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - theoretische Perspektiven und Diskurse
4.7 Bürgerschaftliche Professionalität ist ... - gesellschaftliche Perspektiven
5. Bürgerschaftliche Professionalität im Kontext der Organisation
5.1 Organisation als Kontext
5.2 Formen des Handelns
5.2.1 Engagiertes Handeln in einem etablierten und organisierten Kontext (Typ A)
5.2.2 Engagiertes Handeln in einem etablierten und nichtetablierten organisationellen Kontext (Typ B)
5.2.3 Engagiertes Handeln als Ausbau/Erweiterung eines etablierten und organisierten Kontextes (Typ C)
5.2.4 Engagiertes Handeln als Organisation eines nichtetablierten diffusen Kontextes (Typ D)
5.3 Individuelles Handeln und kollektives Wirken
5.4 Organisationelle und institutionelle Entwicklungen im Transformationsprozess Ostdeutschlands
5.5 Bürgerschaftliche Professionalität: Organisation und Geschlecht
6. Abschluss und Ausblick
7. Literatur
8. Anhang
8.1 Forschungsverlauf und methodisches Vorgehen
8.1.1 Methodisches Design der Untersuchung
8.1.2 Verlauf der empirischen Untersuchung
8.2 Verwendete Zeichen und Transkriptionsregeln in den Interviewzitaten
8.3 Überblick über das Interviewsample