Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen
Diplom - Magister - Bachelor - Master - Staatsexamen - Promotion:
Campus (Publisher)
5th Edition
Published on 9. February 2009
Book
Paperback/Softback
285 pages
978-3-593-38808-3 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Assessment-Center werden bei der Personalaus wahl immer häufi ger eingesetzt. Doch nur optimal vor bereitete Bewerber können hier bestehen. Püttjer und Schnierda liefern das unentbehrliche Rüstzeug zur Vorbereitung auf das härteste aller Auswahlverfahren. Ob Postkorbübung oder Gruppendiskussionen, Rollenspiele oder auch »heimliche« Übungen - mit den zahlreichen Praxisbei spielen, Übungen und Tests werden Hochschul absolventen profes sionell auf diese Herausforderung vorbereitet.
More details
Edition
5. aktualisierte u. überarbeitete Auflage
Language
German
Place of publication
Frankfurt/Main
Germany
Illustrations
mit zahlreichen Illustrationen
Dimensions
Height: 228 mm
Width: 152 mm
ISBN-13
978-3-593-38808-3 (9783593388083)
Schweitzer Classification
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Püttjer/Schnierda
Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen
Bachelor - Master - Diplom - Magister - Staatsexamen - Promotion
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01/2012
6th Edition
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€22.99
Article is exhausted; no reprint
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Christian Püttjer | Uwe Schnierda
Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen
Die wichtigsten Übungen - die besten Lösungen
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4th Edition
Campus
€22.90
Article exhausted; check for reprint
Persons
Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Bewerbungs mappenchecks, Einzelberatungen und Seminaren haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahl reichen Ratgebern veröffentlicht.
Content
((Leseprobe zu: Püttjer & Schnierda: Erfolgreich im Assessment-Center))
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Einladung zu einem Assessment-Center erhalten. Das bedeutet, Sie sind in den engeren Kreis der Bewerber aufgenommen worden. Aber was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center? Was erwartet Sie? Und was wird von Ihnen erwartet? Obwohl das Assessment-Center bei vielen Unternehmen schon seit langer Zeit im Einsatz ist, gibt es immer noch viele Gerüchte darüber. Denn zumeist ist unbekannt, nach welchen Kriterien die Bewerber im Assessment-Center bewertet werden, welches Verhalten zum Erfolg führt und wie man es schafft, sich von anderen Bewerbern abzuheben.
Informationen aus erster Hand sind schwer zu bekommen. Kommilitonen, die während des Studiums Arbeitsgemeinschaften gebildet haben und sich bei Klausurvorbereitungen oder Seminararbeiten gegenseitig unterstützt haben, kapseln sich nun während des Bewerbungsverfahrens ab. Aus Mitstudenten werden unliebsame Mitbewerber. Die Sorge, anderen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, lässt Hochschulabsolventen beim Berufseinstieg zu Einzelkämpfern werden. Die wenigen auskunftfreudigen Kommilitonen, die bereits Assessment-Center durchlaufen haben, können im Regelfall nur die Aufgabenstellungen wiedergeben. Strategien, wie die Übungen zu bewältigen sind, können sie in den seltensten Fällen liefern.
Die Fragestellungen eines Assessment-Centers unterscheiden sich deutlich von den Prüfungen an der Universität. Im Mittelpunkt steht nicht das fachliche Wissen. Auf den Prüfstand kommt ihre soziale Kompetenz: Soft Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Zielorientierung, Führungspotenzial oder Entscheidungsfreude, werden durch die Übungen im Assessment-Center abgefragt. - Warum?
Die modernen Formen der Arbeitsorganisation sind nicht alleine durch Fachwissen zu bewältigen. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und Projektarbeit erfordern zusätzliche Kompetenzen. Entscheidungen müssen begründet, Teammitglieder wollen überzeugt und auch das eigene Handeln sollte produktiv reflektiert werden können. Neben den internen Veränderungen der Arbeitsabläufe kommt noch die verstärkte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse zum Tragen. Die optimale Ausgestaltung der Kundenbeziehungen hat heute höchste Priorität in allen Unternehmensbereichen.
Hochschulabsolventen werden darum von der Unternehmensseite nur dann als Fach- und Führungsnachwuchs akzeptiert, wenn sie deutlich machen, dass sie sich in die Arbeitsorganisation des Unternehmens einpassen können und die Bedürfnisse des Marktes immer im Blick behalten. Um dies zu überprüfen, werden Assessment-Center eingesetzt.
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Einladung zu einem Assessment-Center erhalten. Das bedeutet, Sie sind in den engeren Kreis der Bewerber aufgenommen worden. Aber was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center? Was erwartet Sie? Und was wird von Ihnen erwartet? Obwohl das Assessment-Center bei vielen Unternehmen schon seit langer Zeit im Einsatz ist, gibt es immer noch viele Gerüchte darüber. Denn zumeist ist unbekannt, nach welchen Kriterien die Bewerber im Assessment-Center bewertet werden, welches Verhalten zum Erfolg führt und wie man es schafft, sich von anderen Bewerbern abzuheben.
Informationen aus erster Hand sind schwer zu bekommen. Kommilitonen, die während des Studiums Arbeitsgemeinschaften gebildet haben und sich bei Klausurvorbereitungen oder Seminararbeiten gegenseitig unterstützt haben, kapseln sich nun während des Bewerbungsverfahrens ab. Aus Mitstudenten werden unliebsame Mitbewerber. Die Sorge, anderen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, lässt Hochschulabsolventen beim Berufseinstieg zu Einzelkämpfern werden. Die wenigen auskunftfreudigen Kommilitonen, die bereits Assessment-Center durchlaufen haben, können im Regelfall nur die Aufgabenstellungen wiedergeben. Strategien, wie die Übungen zu bewältigen sind, können sie in den seltensten Fällen liefern.
Die Fragestellungen eines Assessment-Centers unterscheiden sich deutlich von den Prüfungen an der Universität. Im Mittelpunkt steht nicht das fachliche Wissen. Auf den Prüfstand kommt ihre soziale Kompetenz: Soft Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Zielorientierung, Führungspotenzial oder Entscheidungsfreude, werden durch die Übungen im Assessment-Center abgefragt. - Warum?
Die modernen Formen der Arbeitsorganisation sind nicht alleine durch Fachwissen zu bewältigen. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und Projektarbeit erfordern zusätzliche Kompetenzen. Entscheidungen müssen begründet, Teammitglieder wollen überzeugt und auch das eigene Handeln sollte produktiv reflektiert werden können. Neben den internen Veränderungen der Arbeitsabläufe kommt noch die verstärkte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse zum Tragen. Die optimale Ausgestaltung der Kundenbeziehungen hat heute höchste Priorität in allen Unternehmensbereichen.
Hochschulabsolventen werden darum von der Unternehmensseite nur dann als Fach- und Führungsnachwuchs akzeptiert, wenn sie deutlich machen, dass sie sich in die Arbeitsorganisation des Unternehmens einpassen können und die Bedürfnisse des Marktes immer im Blick behalten. Um dies zu überprüfen, werden Assessment-Center eingesetzt.