
Organisationales Lernen
Wettbewerbsvorteil der Zukunft
Gilbert J. B. Probst(Author)
Springer Gabler (Publisher)
Published on 1. January 1994
Book
Paperback/Softback
196 pages
978-3-409-13024-0 (ISBN)
Description
I. Warum ist organisationales Lernen ein zentrales Thema?.- 1. Wirtschaftssysteme und Managementsysteme in der Überprüfung.- 2. Globalisierungstendenzen, Wachstum und Redimensionierung.- 3. Zunahme von Wissen.- 4. Bedeutung von Zeit.- 5. Wertewandel.- Fall: ABB - Die Logik des globalen Geschäftes.- Arbeitsblatt I - Ermittlung des Lernbedarfs.- II. Was heißt organisationales Lernen?.- 1. Definition.- 2. Unterscheidung zwischen individuellem und organisationalem Lernen.- 3. Handlungstheorien.- 4. Woran erkennt man organisationales Lernen?.- Fall: Jakob Schläpfer AG.- Arbeitsblatt II - Analyse des organisationalen Wissensreservoirs.- III. Welcher Art ist organisationales Lernen?.- 1. Anpassungslernen.- 2. Veränderungslernen.- 3. Prozeßlernen.- Fall I: Organisationales Lernen auf Abteilungsebene: die Weiterbildungsabteilung bei Asea Brown Boveri Schweiz.- Fall II: Organisationales Lernen auf Institutionsebene: Digital Equipments Restrukturierung (Europa, 1991/92).- Arbeitsblatt III - Darstellung von Lernformen.- IV. Was löst Lernen in Organisationen aus?.- 1. Lernen durch Turbulenzen und Krisen.- 2. Lernen durch Ressourcenreichtum ("slack").- Fall I: IBM.- Fall II: Hewlett-Packard.- Arbeitsblatt IV - Erfassen von Auslösefaktoren des Lernens.- V. Wer sind die Träger des organisationalen Lernens?.- 1. Individuen als Träger.- 2. Eliten als Träger.- 3. Gruppen als Träger.- 4. Soziale Systeme als Träger.- Fall: Das Gruppenprojekt in der Allianz Versicherung.- Arbeitsblatt V - Ermittlung von kritischen Trägern des Lernprozesses.- VI. Lernhindernisse.- 1. Die Schwierigkeit des Verlernens.- 2. Faktoren der Verhinderung von Verlernen.- Fall: Der Challenger Unfall.- Arbeitsblatt VI - Kräftefeldanalyse.- VII. Förderung von organisationalem Lernen.-1. Lernprofil der Organisation.- Arbeitsblatt VII - Lernprofil.- 2. Ansätze zur Förderung von Lernprozessen.- 3. Kontexte der Förderung von Lernprozessen.- VIII. Vom Wissen, Können und Wollen im organisationalen Lernen.- 1. Definitionen des Lernens.- 2. Vom Wissen - den Lerninstrumenten für Lernprozesse.- 3. Vom Können - der Machbarkeit des Lernens.- 4. Vom Wollen - der Bereitschaft zum Lernen.- 5. Reifegrad der Organisation.- 6. Legoprinzip.- Weiterführende Literatur zum organisationalen Lernen.- Stichwortverzeichnis.
More details
Edition
Softcover reprint of the original 1st ed. 1994
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Publishing group
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Target group
Professional and scholarly
Research
Illustrations
119 s/w Abbildungen
196 S. 119 Abb.
Dimensions
Height: 235 mm
Width: 191 mm
Thickness: 12 mm
Weight
406 gr
ISBN-13
978-3-409-13024-0 (9783409130240)
DOI
10.1007/978-3-322-86024-8
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I. Warum ist organisationales Lernen ein zentrales Thema?.- 1. Wirtschaftssysteme und Managementsysteme in der Überprüfung.- 2. Globalisierungstendenzen, Wachstum und Redimensionierung.- 3. Zunahme von Wissen.- 4. Bedeutung von Zeit.- 5. Wertewandel.- Fall: ABB - Die Logik des globalen Geschäftes.- Arbeitsblatt I - Ermittlung des Lernbedarfs.- II. Was heißt organisationales Lernen?.- 1. Definition.- 2. Unterscheidung zwischen individuellem und organisationalem Lernen.- 3. Handlungstheorien.- 4. Woran erkennt man organisationales Lernen?.- Fall: Jakob Schläpfer AG.- Arbeitsblatt II - Analyse des organisationalen Wissensreservoirs.- III. Welcher Art ist organisationales Lernen?.- 1. Anpassungslernen.- 2. Veränderungslernen.- 3. Prozeßlernen.- Fall I: Organisationales Lernen auf Abteilungsebene: die Weiterbildungsabteilung bei Asea Brown Boveri Schweiz.- Fall II: Organisationales Lernen auf Institutionsebene: Digital Equipments Restrukturierung (Europa, 1991/92).- Arbeitsblatt III - Darstellung von Lernformen.- IV. Was löst Lernen in Organisationen aus?.- 1. Lernen durch Turbulenzen und Krisen.- 2. Lernen durch Ressourcenreichtum ("slack").- Fall I: IBM.- Fall II: Hewlett-Packard.- Arbeitsblatt IV - Erfassen von Auslösefaktoren des Lernens.- V. Wer sind die Träger des organisationalen Lernens?.- 1. Individuen als Träger.- 2. Eliten als Träger.- 3. Gruppen als Träger.- 4. Soziale Systeme als Träger.- Fall: Das Gruppenprojekt in der Allianz Versicherung.- Arbeitsblatt V - Ermittlung von kritischen Trägern des Lernprozesses.- VI. Lernhindernisse.- 1. Die Schwierigkeit des Verlernens.- 2. Faktoren der Verhinderung von Verlernen.- Fall: Der Challenger Unfall.- Arbeitsblatt VI - Kräftefeldanalyse.- VII. Förderung von organisationalem Lernen.-1. Lernprofil der Organisation.- Arbeitsblatt VII - Lernprofil.- 2. Ansätze zur Förderung von Lernprozessen.- 3. Kontexte der Förderung von Lernprozessen.- VIII. Vom Wissen, Können und Wollen im organisationalen Lernen.- 1. Definitionen des Lernens.- 2. Vom Wissen - den Lerninstrumenten für Lernprozesse.- 3. Vom Können - der Machbarkeit des Lernens.- 4. Vom Wollen - der Bereitschaft zum Lernen.- 5. Reifegrad der Organisation.- 6. Legoprinzip.- Weiterführende Literatur zum organisationalen Lernen.- Stichwortverzeichnis.