
Sankya
Zakhar Prilepin(Author)
Matthes & Seitz Berlin (Publisher)
1st Edition
Published on 1. August 2012
Book
Hardback
362 pages
978-3-88221-579-3 (ISBN)
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Description
Sankya, der jugendliche Held dieser mitreißenden Geschichte von Revolte, Liebe und Verrat, ist Mitglied einer militanten regimekritischen Gruppierung. Nach heftigen Krawallen in Moskau ist ihm die Sicherheitspolizei auf der Spur. Er flieht aufs Land und lebt vom spärlichen Gehalt der Mutter, die unter schlechtesten Bedingungen in einer Fabrik arbeitet und dem Leben ihres Sohnes völlig verständnislos gegenübersteht. Bald glaubt Sankya sich sicher und nimmt wieder Kontakt mit seiner Freundin auf - doch er gerät in einen Hinterhalt und wird
verhaftet. Im Gefängnis wird er Opfer von Folter und Erniedrigung. Was Spiel war, ist plötzlich blutiger Ernst.
Prilepin, der mit diesem sozialrealistischen Roman an Gorkis >Mutter< anknüpft, kritisiert bestehende Verhältnisse und zeigt drastisch die Dynamik der politischen Radikalisierung und die fatalen Folgen von Gewalt.
verhaftet. Im Gefängnis wird er Opfer von Folter und Erniedrigung. Was Spiel war, ist plötzlich blutiger Ernst.
Prilepin, der mit diesem sozialrealistischen Roman an Gorkis >Mutter< anknüpft, kritisiert bestehende Verhältnisse und zeigt drastisch die Dynamik der politischen Radikalisierung und die fatalen Folgen von Gewalt.
More details
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Product notice
sewn/stitched
With dust jacket
Dimensions
Height: 20.5 cm
Width: 13 cm
Weight
490 gr
ISBN-13
978-3-88221-579-3 (9783882215793)
Schweitzer Classification
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Persons
Author
Zakhar Prilepin, 1975 in Zentralrussland geboren, studierte Linguistik in Nischni Nowgorod. Bereits sein erstes Buch war 2006 für zahlreiche Preise nominiert, 2008 erhielt er den Russian National Bestseller Award und 2009 den Bunin Literaturpreis. Seine Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt. Zunächst trat er mit kritischen Texten als Gegner Wladimir Putins auf, änderte nach der völkerrechtswidrigen Annektion der Krim jedoch seine Haltung und übernahm 2017 eine militärische Funktion in der international nicht anerkannten »Volksrepublik Donezk«. Im Februar 2022 setzte ihn die Europäische Union im Zusammenhang mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine 2022 auf eine Sanktionsliste. Im Mai 2023 wurde er bei Nischni Nowgorod Opfer eines Autobombenattentats, das er schwer verletzt überlebte.
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