
Sichere Geldanlage
Detlef Pohl(Author)
Haufe-Lexware (Publisher)
1st Edition
Published on 24. February 2009
Book
191 pages
978-3-448-09389-6 (ISBN)
Description
Wie können Sie Ihr Geld trotz Krise sicher und gewinnbringend anlegen? Detlef Pohl stellt Ihnen für ganz unterschiedliche Budgets und Lebensphasen sichere Geldanlagen vor. So finden Sie die für Ihre individuellen Bedürfnisse richtige Variante. INHALTE:
- Für verschiedene Lebenssituationen: vom kurzfristigen Tagesgeldkonto über den mittelfristigen Pfandbrief bis hin zu langfristigen Wertpapieren.
- Geldanlage fürs Alter: Mit Riester-, Betriebsrente und privater Rentenversicherung bleiben Sie als Sparer auf der sicheren Seite.
- Steuern auf Kapitalerträge: alles zur neuen Abgeltungsteuer, zu den Ausnahmen und Freibeträgen.
- Unabhängige Beratung: Anbieter, die Ihnen seriös weiterhelfen.
- Für verschiedene Lebenssituationen: vom kurzfristigen Tagesgeldkonto über den mittelfristigen Pfandbrief bis hin zu langfristigen Wertpapieren.
- Geldanlage fürs Alter: Mit Riester-, Betriebsrente und privater Rentenversicherung bleiben Sie als Sparer auf der sicheren Seite.
- Steuern auf Kapitalerträge: alles zur neuen Abgeltungsteuer, zu den Ausnahmen und Freibeträgen.
- Unabhängige Beratung: Anbieter, die Ihnen seriös weiterhelfen.
More details
Series
Edition
1., Auflage 2009
Language
German
ISBN-13
978-3-448-09389-6 (9783448093896)
Schweitzer Classification
Person
Detlef Pohl ist freiberuflicher Journalist und Buchautor. Er ist spezialisiert auf Geldanlagen, Versicherungen und Immobilien sowie auf das Thema Altersvorsorge für unterschiedlichste Zielgruppen.
Content
EINFÜHRUNG
VORAUSSETZUNGEN ZUM SPAREN
- Was vom Verdienst übrig bleibt
- Neuer Rahmen für mehr Sicherheit bei der Geldanlage
GELDANLAGE IN UNTERSCHIEDLICHEN LEBENSSITUATIONEN
- Anlegen mit wenig Geld
- Anlegen mit mehr Geld
- Anlegen mit 18 - 35 - 50
- Vermögen kann man planen
- Der optimale Anlage-Mix
WO IHR GELD SICHER ANGELEGT IST
- Schutz vor Bankpleiten
- Unterschiedliche Qualität der Einlagensicherung
- Worauf man sich mit riskanten Anlagen der Bank oder am grauen Markt einlässt
- Wer bei Verlusten haftet
WIE SIE KURZFRISTIG ANLEGEN KÖNNEN
- Unterschied zwischen Zins und Rendite
- Sicherheits-Check nach der Finanzkrise
- Wenn schon Sparbuch, dann richtig
- Mit Tagesgeldkonto mehr Zins herausholen
- Mit Geldmarktfonds auch kurzfristig gewinnen
- Neu: Tagesanleihe des Bundes
MÖGLICHKEITEN FÜR MITTELFRISTIG ORIENTIERTE ANLEGER
- Festgeld - sicher und einfach
- Sparbrief - sicher, aber langfristig
- Pfandbrief - sicher und schnell verfügbar
- Festverzinsliche vom Staat - sicher, kurz- oder längerfristig
LANGFRISTIG GUT: ANDERE FESTVERZINSLICHE WERTPAPIERE
- Risiko Bonität bei Festverzinslichen
- Papiere von Unternehmen
- Papiere von Banken
- Papiere von Gemeinden und Bundesländern
- Zu guter Letzt: Gebrauchte Papiere
INVESTMENTFONDS: DOSIERTES RISIKO FÜR LEUTE MIT LANGEM ATEM
- Was Fonds sind und wie sie sich von Risikopapieren unterscheiden
- So finden Laien den richtigen Fonds
- Wer alles rund um das Portfolio mitwirkt
- Fonds für das breite Publikum
- Aktienfonds - riskant, aber lukrativ
- Rentenfonds - sicher, aber teuer
- Offene Immobilienfonds - überwiegend sicher
- Neue Arten von Fonds
- Kostengünstig: Indexfonds
SICHERE GELDANLAGE FÜR DAS ALTER
- Kapital gedeckte Altersrente
- Basisrente
- Betriebsrente
- Private Rentenversicherung
VERMÖGENSBILDUNG FÜR ARBEITNEHMER
- Wann der Staat Geld spendieren muss
- Warum vor allem Aktienfonds für Vermögenswirksame Leistungen lohnen
- Praktische Tipps zum VL-Konto
- Bausparen mit VL und/oder Wohnungsbauprämie
- Mitarbeiterbeteiligung
STEUERN AUF KAPITALERTRÄGE
- Neu: Abgeltungsteuer auf Geldanlagen
- Freibeträge für Anleger
- Ausnahmen von der Abgeltungsteuer
- Besonderheiten bei Lebensversicherungen
- NEUE REGELN BEI ERBE UND SCHENKUNG
WER OHNE EIGENNUTZ BERÄT
- Rechtsberatung in der Verbraucherzentrale
- Stiftung Warentest vergleicht Leistung und Preis
- Andere seriöse Beratungsquellen
- Anlegerschutzanwälte und was sie kosten
NICHT GANZ UNGEFÄHRLICHE GELDANLAGEN
- Halbwegs sichere Anleihen
- Riskante Anleihen meiden
- Derivate, Zertifikate & Co.
- Edelmetalle, Diamanten und Münzen
GLOSSAR
WICHTIGE ADRESSEN
STICHWORTVERZEICHNIS
VORAUSSETZUNGEN ZUM SPAREN
- Was vom Verdienst übrig bleibt
- Neuer Rahmen für mehr Sicherheit bei der Geldanlage
GELDANLAGE IN UNTERSCHIEDLICHEN LEBENSSITUATIONEN
- Anlegen mit wenig Geld
- Anlegen mit mehr Geld
- Anlegen mit 18 - 35 - 50
- Vermögen kann man planen
- Der optimale Anlage-Mix
WO IHR GELD SICHER ANGELEGT IST
- Schutz vor Bankpleiten
- Unterschiedliche Qualität der Einlagensicherung
- Worauf man sich mit riskanten Anlagen der Bank oder am grauen Markt einlässt
- Wer bei Verlusten haftet
WIE SIE KURZFRISTIG ANLEGEN KÖNNEN
- Unterschied zwischen Zins und Rendite
- Sicherheits-Check nach der Finanzkrise
- Wenn schon Sparbuch, dann richtig
- Mit Tagesgeldkonto mehr Zins herausholen
- Mit Geldmarktfonds auch kurzfristig gewinnen
- Neu: Tagesanleihe des Bundes
MÖGLICHKEITEN FÜR MITTELFRISTIG ORIENTIERTE ANLEGER
- Festgeld - sicher und einfach
- Sparbrief - sicher, aber langfristig
- Pfandbrief - sicher und schnell verfügbar
- Festverzinsliche vom Staat - sicher, kurz- oder längerfristig
LANGFRISTIG GUT: ANDERE FESTVERZINSLICHE WERTPAPIERE
- Risiko Bonität bei Festverzinslichen
- Papiere von Unternehmen
- Papiere von Banken
- Papiere von Gemeinden und Bundesländern
- Zu guter Letzt: Gebrauchte Papiere
INVESTMENTFONDS: DOSIERTES RISIKO FÜR LEUTE MIT LANGEM ATEM
- Was Fonds sind und wie sie sich von Risikopapieren unterscheiden
- So finden Laien den richtigen Fonds
- Wer alles rund um das Portfolio mitwirkt
- Fonds für das breite Publikum
- Aktienfonds - riskant, aber lukrativ
- Rentenfonds - sicher, aber teuer
- Offene Immobilienfonds - überwiegend sicher
- Neue Arten von Fonds
- Kostengünstig: Indexfonds
SICHERE GELDANLAGE FÜR DAS ALTER
- Kapital gedeckte Altersrente
- Basisrente
- Betriebsrente
- Private Rentenversicherung
VERMÖGENSBILDUNG FÜR ARBEITNEHMER
- Wann der Staat Geld spendieren muss
- Warum vor allem Aktienfonds für Vermögenswirksame Leistungen lohnen
- Praktische Tipps zum VL-Konto
- Bausparen mit VL und/oder Wohnungsbauprämie
- Mitarbeiterbeteiligung
STEUERN AUF KAPITALERTRÄGE
- Neu: Abgeltungsteuer auf Geldanlagen
- Freibeträge für Anleger
- Ausnahmen von der Abgeltungsteuer
- Besonderheiten bei Lebensversicherungen
- NEUE REGELN BEI ERBE UND SCHENKUNG
WER OHNE EIGENNUTZ BERÄT
- Rechtsberatung in der Verbraucherzentrale
- Stiftung Warentest vergleicht Leistung und Preis
- Andere seriöse Beratungsquellen
- Anlegerschutzanwälte und was sie kosten
NICHT GANZ UNGEFÄHRLICHE GELDANLAGEN
- Halbwegs sichere Anleihen
- Riskante Anleihen meiden
- Derivate, Zertifikate & Co.
- Edelmetalle, Diamanten und Münzen
GLOSSAR
WICHTIGE ADRESSEN
STICHWORTVERZEICHNIS
Nicht jeder Euro ist beim Anlegen sicher aufgehoben. Wer seiner Bank Geld anvertraut, will es meist sicher und gewinnbringend angelegt wissen. Fest steht: Bei der Bank ist das Ersparte wesentlich sicherer als auf dem so genannten grauen Kapitalmarkt. Gegen das Treiben selbsternannter Finanzberater außerhalb der Bank ist rechtlich auch nach der Finanzkrise kaum ein Kraut gewachsen. Doch auch bei den Banken sollten Anleger
nicht zu vertrauensselig sein.
SCHUTZ VOR BANKPLEITEN
Banken können bei einer Insolvenz für die Einlagen der Sparer immer haftbar gemacht werden. Dafür sorgt in Deutschland ein so genannter Einlagensicherungsfonds. Seit der letzten deutschen Bankpleite 1976 helfen sich Kreditinstitute mit Geld aus diesem Feuerwehrfonds bei vorübergehenden Zahlungsschwierigkeiten. Jedes Geldhaus zahlt jährlich drei Tausendstel eines genau definierten Bilanzpostens in den Topf und erhält bei Engpässen Zuschüsse daraus. Auf diese Weise werden alle Spareinlagen abgedeckt, selbst wenn jeder Anleger am selben Tag sein Geld abheben würde.
In allen Fällen von Banken-Zusammenbrüchen sind Sparer abgesichert - jedoch nicht immer bis auf den letzten Cent: Wie die Feuerwehr auch längst nicht bei jedem Einsatz alles Hab und Gut retten kann, schafft es der Einlagensicherungsfonds auch nicht immer, Anleger-Geld bis auf den letzten Cent zu ersetzen. Im Prinzip ist es bei Banken oder Bausparkassen zwar sicher, doch der Teufel steckt im Detail. Wer sich die Kreditinstitute nicht genau anschaut, hat leicht das Nachsehen. Den Durchblick erleichtern die unterschiedlichen Sicherungssysteme nicht gerade.
nicht zu vertrauensselig sein.
SCHUTZ VOR BANKPLEITEN
Banken können bei einer Insolvenz für die Einlagen der Sparer immer haftbar gemacht werden. Dafür sorgt in Deutschland ein so genannter Einlagensicherungsfonds. Seit der letzten deutschen Bankpleite 1976 helfen sich Kreditinstitute mit Geld aus diesem Feuerwehrfonds bei vorübergehenden Zahlungsschwierigkeiten. Jedes Geldhaus zahlt jährlich drei Tausendstel eines genau definierten Bilanzpostens in den Topf und erhält bei Engpässen Zuschüsse daraus. Auf diese Weise werden alle Spareinlagen abgedeckt, selbst wenn jeder Anleger am selben Tag sein Geld abheben würde.
In allen Fällen von Banken-Zusammenbrüchen sind Sparer abgesichert - jedoch nicht immer bis auf den letzten Cent: Wie die Feuerwehr auch längst nicht bei jedem Einsatz alles Hab und Gut retten kann, schafft es der Einlagensicherungsfonds auch nicht immer, Anleger-Geld bis auf den letzten Cent zu ersetzen. Im Prinzip ist es bei Banken oder Bausparkassen zwar sicher, doch der Teufel steckt im Detail. Wer sich die Kreditinstitute nicht genau anschaut, hat leicht das Nachsehen. Den Durchblick erleichtern die unterschiedlichen Sicherungssysteme nicht gerade.