
Assessment Center Training für Dummies
Wiley-VCH (Publisher)
1st Edition
Published on 11. September 2019
Book
Paperback/Softback
390 pages
978-3-527-71523-7 (ISBN)
Description
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben eine Einladung zu einem Assessment Center erhalten und damit die erste Hürde im Bewerbungsverfahren genommen. Nun ist es an Ihnen, sich planvoll vorzubereiten, um die vielfältigen, standardisierten Aufgaben zu bestehen. Pia Petruschke, Laura Lüneborg und Katharina Roth helfen Ihnen dabei. Sie erläutern Ziele und Absichten sowie den Aufbau eines Assessment Centers, nennen die Aufgabe der Beobachter, beschreiben die Methoden und geben Ihnen wertvolle Tipps für die Vorbereitung auf das Interview, die Präsentation und Diskussion, das Rollenspiel sowie die Gruppenübung. Auch die Materialschlachten rund um die Postkorbübung und die Fallstudien sowie Fähigkeits- und Persönlichkeitstests verlieren nach einer optimalen Vorbereitung ihren Schrecken. So können Sie bestens gebrieft und gelassen den diversen Aufgaben eines Assessment Centers entgegensehen.
Reviews / Votes
"...einen detaillierten Ratgeber zurVorbereitung auf ein Assessment Center:umfassende Sachinformationen, zahlreiche praktische Tipps und konkrete Beispiele und Übungen für alle Aufgaben, die in einem Assessment Center zu erwarten sind. Das Ganze in sehr übersichtlicher Aufmachung und motivierendem Schreibstil. Das umfangreiche Stichwortregister ist ein zusätzlicher Pluspunkt."
(EKZ, 14. Oktober 2019)
More details
Series
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
Professional and scholarly
Dimensions
Height: 238 mm
Width: 174 mm
Thickness: 25 mm
Weight
677 gr
ISBN-13
978-3-527-71523-7 (9783527715237)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Pia Petruschke | Laura Lüneborg | Katharina Roth
Assessment Center Training für Dummies
E-Book
09/2019
1st Edition
Wiley-VCH
€21.99
Available for download
Persons
Die Diplompsychologin Pia Petruschke ist Personalentwicklerin und hat lange als Beraterin für internationale Unternehmen gearbeitet und dort Assessment Center konzipiert und durchgeführt. Darüber hinaus arbeitet sie als Trainerin und schult sowohl Beobachter als auch Teilnehmer von Assessment Centern.
Laura Lüneborg ist Psychologin (M.Sc.)und als Human Resources Consultant für internationale Unternehmen mit der Konzeption und Durchführung von Auswahl- und Entwicklungsverfahren betraut. Als Trainerin schult sie sowohl Beobachter als auch Teilnehmer von Assessment Centern.
Dr. Katharina Roth ist Diplompsychologin. Als Beraterin unterstützt sie Wirtschaftsunternehmen unterschiedlicher Branchen zu Fragen der Personalauswahl und -entwicklung. Zu ihrer Tätigkeit gehören die Vorbereitung der Beobachter sowie Trainings und Coachings der Teilnehmer von Assessment Centern.
Laura Lüneborg ist Psychologin (M.Sc.)und als Human Resources Consultant für internationale Unternehmen mit der Konzeption und Durchführung von Auswahl- und Entwicklungsverfahren betraut. Als Trainerin schult sie sowohl Beobachter als auch Teilnehmer von Assessment Centern.
Dr. Katharina Roth ist Diplompsychologin. Als Beraterin unterstützt sie Wirtschaftsunternehmen unterschiedlicher Branchen zu Fragen der Personalauswahl und -entwicklung. Zu ihrer Tätigkeit gehören die Vorbereitung der Beobachter sowie Trainings und Coachings der Teilnehmer von Assessment Centern.
Content
UEber die Autorinnen 9
Einfuehrung 21
UEber dieses Buch 21
Wie Sie dieses Buch verwenden 22
Toerichte Annahmen ueber den Leser 22
Was Sie nicht lesen muessen 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: Was sich hinter dem Schlagwort Assessment Center verbirgt 23
Teil II: Wichtige Bewerbungshuerden meistern 24
Teil III: Vorbereitung auf Gespraechssituationen 24
Teil IV: Umgang mit Materialschlachten, Tests und Fragebogen 24
Teil V: Der Top-Ten-Teil 24
Konventionen in diesem Buch 25
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25
Wie es weitergeht 26
Teil I: Was sich hinter dem Schlagwort Assessment Center verbirgt 27
Kapitel 1 Den Rahmen und Ablauf eines Assessment Centers kennen 29
Prinzipien eines Assessment Centers 30
Elemente eines Assessment Centers 31
Beteiligte im Assessment Center 33
Aufbau und Ablauf eines Assessment Centers 36
Unterschiedliche Zusammensetzungen der Teilnehmer 36
Dauer des Assessment Centers 37
Struktur des Assessment Centers 42
Die Vorbereitung auf das Assessment Center organisieren 42
Kapitel 2 Die Hintergruende verstehen 45
Ziele und Absichten 45
Auf der Suche nach dem passenden Bewerber 46
Arbeitgeber gesucht 46
Werbung fuer das Unternehmen 47
Formen des Assessment Centers 47
Auswahl oder Entwicklung 48
Begriffsvarianten - Namen sind Schall und Rauch 48
Auswahl unter dem Deckmantel der Entwicklung 49
Konstruktionsgrundlagen auf den Punkt gebracht 50
Es war einmal ... ein Blick in die Geschichte 51
Aktuelle Verbreitung und Einsatz 53
Assessment Center in Zeiten der Digitalisierung 53
Die digitale UEbung 54
Assessment Center im eigenen Wohnzimmer 56
Der digitale Beobachter 57
Kapitel 3 Beobachtung und Beurteilung im Assessment Center 59
Kompetenzen als Beobachtungsgrundlage 60
Denken - Tun - Interaktion 60
Ein typisches Kompetenzmodell 60
So laeuft die Beurteilung ab 64
Grundlage der Beobachtung 65
Beobachtungs- und Beurteilungsprozess 66
Ergebnisfindung 69
Grenzen der Beobachtung und Beurteilung 69
Beobachter sind keine Roboter 69
Beobachtungs- und Beurteilungsfehler kennen 70
Beobachtungen waehrend der Kaffeepause 72
Teil II: Wichtige Bewerbungshuerden meistern 73
Kapitel 4 Herausforderungen vor dem Assessment Center 75
Vorgespraeche bewaeltigen 75
Das Telefoninterview 75
Videointerview 78
Videointerview mit einem Robo-Recruiter 80
Tests vor dem Assessment Center 80
Einstimmung auf das Assessment Center 81
Das Stellenprofil verinnerlichen 81
Ein Plaedoyer fuer einen authentischen Auftritt 83
Anspannung vor dem Assessment Center 84
Den Koffer packen 85
Kapitel 5 Die passende Trainingsstrategie einsetzen 89
Erfolgsfaktoren fuer die Vorbereitung 89
Wieso die Einstellung einen Unterschied macht 90
Motivation - das Ziel ist entscheidend 91
Eine motivierende Vorbereitungsmethode finden 93
Typische Trainingsstrategien 94
Probieren geht ueber Studieren 99
Einen Trainingsplan erstellen 101
Trainingsthemen herausarbeiten 101
Einen Zeitplan erstellen 102
Wo jede Vorbereitungsstrategie an ihre Grenzen kommt 104
Kapitel 6 Auftritt und Wirkung trainieren 107
Auf die Mischung kommt es an 108
Rhetorische Stilmittel 108
Sprechen in Bildern 108
Es war einmal ... 109
In der Kuerze liegt die Wuerze 109
Doppelt haelt besser 110
Werben mit Verben 110
Haette, haette, Fahrradkette 110
UEberzeugend argumentieren 110
Sprechen und Stimme 112
Modulation der Stimme 112
Lautstaerke Ihrer Rede 112
Tempo und Pausen 112
Was noch wichtig ist 113
Reden ohne Worte - nonverbale Kommunikation 113
Den richtigen Stand finden 113
Haltung und Haende 114
Blickkontakt zu den Zuhoerern 115
Umgang mit Medien 115
Medien fuer die Gestaltung einer Praesentation nutzen 116
Besonderheiten beim Medieneinsatz 126
Kapitel 7 Knifflige Situationen im Assessment Center erfolgreich bewaeltigen 129
Der erste Eindruck zaehlt 129
Optimal in den Tag starten 130
Den zukuenftigen Arbeitgeber begruessen 130
Sich gekonnt vorstellen - aber wie? 131
Die zwischenmenschliche Chemie 133
Sympathie 133
Konflikte 134
Meinungsverschiedenheiten 134
Konkurrenz 135
Umgang mit UEberraschungen und unerwarteten Herausforderungen 135
Wo die UEberraschung lauert 136
Was tun bei UEberraschungen 138
Unsicherheit in den Griff bekommen 140
Unsicherheit im Kopf 140
Unsicherheit im Verhalten 142
Kapitel 8 Ergebnisse eines Assessment Centers 145
Das Beste aus dem Assessment Center machen 145
Selbstreflexion 146
Netzwerken 146
Tipps fuer die letzten hundert Meter 147
Rueckmeldeformate nach dem Assessment Center 148
Muendliches Abschlussfeedback 148
Feedbackformate in Development Centern 149
Entwicklungsplan 151
Den Arbeitsvertrag aushandeln 152
Die Verhandlungsmasse 153
Die eigene Verhandlungsposition 153
Die Verhandlungsposition der Gegenpartei 153
Verhandlungstipps 154
Die Verhandlungssituation optimal gestalten 155
Teil III: Vorbereitung auf Gespraechssituationen 157
Kapitel 9 Das Interview 159
Der Rahmen eines Interviews 159
Setting im Interview 160
Nonverbales Verhalten im Interview 160
Struktur im Interview 162
Themen und Fragen im Interview 163
Motivation fuer den Job 164
Fachliche Fragen 165
Fragen zur strategisch-gestalterischen und unternehmerischen Kompetenz 166
Fragen zur Umsetzungskompetenz 167
Fragen zur Veraenderungskompetenz 168
Fragen zur analytischen Kompetenz 170
Fragen zur sozialen Kompetenz 170
Fragen zur Kommunikationskompetenz 172
Fragen zur Fuehrungskompetenz 173
Fragen und Antworten 174
Beliebte Frageformate 174
Das richtige Antwortformat 177
Was sonst noch zaehlt 177
UEbung: Interviewfragen nach Kompetenzen 178
Einstiegsfragen 178
Motivation fuer den Job 178
Fach- und Methodenkenntnisse 178
Strategisch-gestalterische und unternehmerische Kompetenz 179
Umsetzungskompetenz 179
Veraenderungskompetenz 180
Analytische Kompetenz 181
Soziale Kompetenz 181
Kommunikative Kompetenz 182
Fuehrungskompetenz 182
Kapitel 10 Praesentation und Diskussion 185
Praesentationsformate und was dabei zu beachten ist 186
Praesentation als Teil einer anderen Aufgabe 186
Praesentation als eine eigenstaendige Aufgabe 187
Kompetenzen und Herausforderungen 189
Schritt fuer Schritt zur Praesentation 189
Erwartungen der Zuhoerer 190
Das Ziel der Praesentation 190
Die Kernbotschaft formulieren 191
Einen UEberblick ueber das Thema gewinnen 191
Eine Struktur finden 192
Eine Praesentation sichtbar werden lassen 197
Die Praesentation halten 200
Fragen in der Diskussion beantworten 200
UEbung macht den Meister 201
Kapitel 11 Rollenspiele 205
Typische Formate bei Rollenspielen 206
Mitarbeiter, Kollege, Kunde - typische Gespraechspartner 206
Was im Rollenspiel eine Rolle spielt 209
Strukturiert flexibel bleiben 211
Ein realitaetsnahes Schauspiel - die eigene Rolle verinnerlichen 211
Die Agenda 211
Die sechs Phasen eines Gespraechs 213
Gekonnt kommunizieren 216
Wer fragt, der fuehrt 216
Aktives Zuhoeren 218
Was tun, wenn ... 219
UEbung macht den Meister 222
Kapitel 12 Gruppenuebungen 229
Typische Gruppenuebungsformate 230
Herausforderungen und Anforderungen 230
Typische Szenarios einer Gruppenuebung 231
Gruppenuebung - mit oder ohne Leiter 234
Standpunkte in der Gruppe vertreten 235
Mit der Gruppendynamik umgehen 236
Typische Rollen in Gruppen 237
Den Gruppenprozess zielfuehrend steuern 239
Bewusst in Gruppen arbeiten 239
Konflikte erfolgreich managen 241
Tipps fuer eine erfolgreiche Gruppendiskussion 241
Die Gruppe erfolgreich leiten 242
Sich konstruktiv leiten lassen 245
Gemeinsam stark - als Teil der Gruppe zum Ziel kommen 245
Gemeinsam konstruieren und Raetsel loesen 247
Gruppendiskussion 248
UEbung macht den Meister 248
Nicht geleitete Gruppenuebung mit Szenario 249
Geleitete Gruppenuebung ohne Szenario 250
Geleitete Gruppenuebung mit Szenario 251
Konstruktions- und Raetseluebung 252
Gruppendiskussion mit vorgegebenem Standpunkt 252
Teil IV: Umgang mit Materialschlachten, Tests und Fragebogen 255
Kapitel 13 Postkorbuebung 257
Diese Formate werden eingesetzt 258
Herausforderungen und Anforderungen 258
Typische Bausteine einer Postkorbuebung 259
Technische Formate: Online- versus Offline-Postkorb 261
Antwortformate - selbst aktiv werden oder einfach nur ankreuzen? 261
Einen Postkorb systematisch bearbeiten 262
UEberblick gewinnen 263
Vernetzungen sichtbar machen 263
Prioritaeten setzen 264
Fakten schaffen: Agieren versus delegieren 265
Ergebnisse effektiv praesentieren 266
UEbung macht den Meister 267
Die Ausgangssituation 267
Der wahre Kern - die Nachrichten 268
Schritt 1: UEberblick gewinnen 274
Schritt 2: Vernetzungen sichtbar machen 274
Schritte 3 und 4: Prioritaeten setzen und Fakten schaffen 275
Kapitel 14 Fallstudie, Business Case und Co 279
Die Vielfalt von Case-Aufgaben 280
Herausforderungen und Kompetenzen 281
Mit solchen Aufgabenstellungen muessen Sie rechnen 283
Brain-Teaser-Aufgaben 283
Aufgaben bei Marktschaetzungen 283
Aufgaben in klassischen Fallstudien 284
Business-Case-Aufgaben 285
Vorgehen bei der Loesung von Case-Aufgaben 286
Brain Teaser knacken 286
Die Groesse eines Marktes abschaetzen 287
Eine klassische Fallstudie bearbeiten 290
Einen Business Case bearbeiten 293
UEbung macht den Meister 302
Kapitel 15 Faehigkeits- und Wissenstests 303
Weshalb Tests so gern eingesetzt werden 304
Formate und Aufgabentypen 306
Faehigkeitstests 307
Wissenstests 311
Wie getestet wird 312
Gezielte Vorbereitung 314
Tests im Rahmen der Vorauswahl 314
Tests im Rahmen eines Assessment Centers 314
UEben, ueben, ueben 315
Bei der Bearbeitung 318
Im Test erfolgreich - auf der Couch oder im Assessment Center 318
Inmitten des Geschehens 319
UEbung macht den Meister 320
Faehigkeitstests 321
Wissenstests 331
Sprachtests 331
Loesungen 332
Kapitel 16 Persoenlichkeitstests 339
Was es mit der Persoenlichkeit auf sich hat 340
Eine kleine Geschichte der Persoenlichkeitspsychologie 340
Was bei der Messung von Persoenlichkeit beachtet werden muss 342
Die Qualitaet eines Persoenlichkeitstests 342
Verbreitung von Persoenlichkeitstests 344
Formate und Aufgabentypen 344
Unterschiedliche Arten, die Persoenlichkeit zu erfassen 344
Vorbereitung auf Persoenlichkeitstests 349
Vor der Bearbeitung 349
Waehrend der Bearbeitung 349
Bei der Interpretation der Ergebnisse 352
Persoenlichkeitsfragebogen fuer alle Faelle 353
Big-Five-Modell 353
HEXACO-Modell 355
Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persoenlichkeitsbeschreibung 355
Occupational Personality Questionnaire 357
Shapes 358
Hogan Assessments 358
Myers-Briggs-Typindikator 360
DISG-Persoenlichkeitsprofil 361
Teil V: Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 17 Zehn Tipps fuer erfolgreiche Simulationsuebungen 365
Sich in die Situation hineinversetzen 365
Sie selbst bleiben - sich selbst simulieren 366
Fiktive Beziehungen real werden lassen 366
Den Rollenspieler beim >>richtigen<< Namen nennen 366
Emotionale Wogen glaetten 367
Die Beobachter ausblenden 367
Die Metaebene bedienen 368
Die Zeit im Blick halten 368
Den Ernst der Lage erkennen 369
Konkurrenten zu Verbuendeten Machen 369
Kapitel 18 Zehn Erkenntnisse, warum ein Assessment Center bereichert 371
Einen Job an Land ziehen 371
Sich selbst im Hier und Jetzt ergruenden 371
Den Boden der Tatsachen erkennen 372
Auf das Bauchgefuehl hoeren 372
Den Methodenkoffer fuellen 372
Die Komfortzone verlassen 373
Sich weniger stressen lassen 373
Den Horizont erweitern 373
Kontakte knuepfen 374
Feedback gewinnbringend nutzen 374
Kapitel 19 Zehn Gedanken gegen Stress im Assessment Center 375
Die anderen koennen es wahrscheinlich auch nicht besser 375
Konzentration auf die eigenen Staerken 376
Wissen oder Unwissen - das ist hier die Frage 376
Kopfkino ausschalten 377
Nach der UEbung ist vor der UEbung 377
Menschen im Fokus behalten 378
Was steht eigentlich auf dem Spiel? 378
Sie haben schon viel erreicht! 378
Der Glaube an sich selbst 379
Es ist kein Stress, es ist eine Herausforderung 379
Abbildungsnachweis 381
Stichwortverzeichnis 383
Einfuehrung 21
UEber dieses Buch 21
Wie Sie dieses Buch verwenden 22
Toerichte Annahmen ueber den Leser 22
Was Sie nicht lesen muessen 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: Was sich hinter dem Schlagwort Assessment Center verbirgt 23
Teil II: Wichtige Bewerbungshuerden meistern 24
Teil III: Vorbereitung auf Gespraechssituationen 24
Teil IV: Umgang mit Materialschlachten, Tests und Fragebogen 24
Teil V: Der Top-Ten-Teil 24
Konventionen in diesem Buch 25
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25
Wie es weitergeht 26
Teil I: Was sich hinter dem Schlagwort Assessment Center verbirgt 27
Kapitel 1 Den Rahmen und Ablauf eines Assessment Centers kennen 29
Prinzipien eines Assessment Centers 30
Elemente eines Assessment Centers 31
Beteiligte im Assessment Center 33
Aufbau und Ablauf eines Assessment Centers 36
Unterschiedliche Zusammensetzungen der Teilnehmer 36
Dauer des Assessment Centers 37
Struktur des Assessment Centers 42
Die Vorbereitung auf das Assessment Center organisieren 42
Kapitel 2 Die Hintergruende verstehen 45
Ziele und Absichten 45
Auf der Suche nach dem passenden Bewerber 46
Arbeitgeber gesucht 46
Werbung fuer das Unternehmen 47
Formen des Assessment Centers 47
Auswahl oder Entwicklung 48
Begriffsvarianten - Namen sind Schall und Rauch 48
Auswahl unter dem Deckmantel der Entwicklung 49
Konstruktionsgrundlagen auf den Punkt gebracht 50
Es war einmal ... ein Blick in die Geschichte 51
Aktuelle Verbreitung und Einsatz 53
Assessment Center in Zeiten der Digitalisierung 53
Die digitale UEbung 54
Assessment Center im eigenen Wohnzimmer 56
Der digitale Beobachter 57
Kapitel 3 Beobachtung und Beurteilung im Assessment Center 59
Kompetenzen als Beobachtungsgrundlage 60
Denken - Tun - Interaktion 60
Ein typisches Kompetenzmodell 60
So laeuft die Beurteilung ab 64
Grundlage der Beobachtung 65
Beobachtungs- und Beurteilungsprozess 66
Ergebnisfindung 69
Grenzen der Beobachtung und Beurteilung 69
Beobachter sind keine Roboter 69
Beobachtungs- und Beurteilungsfehler kennen 70
Beobachtungen waehrend der Kaffeepause 72
Teil II: Wichtige Bewerbungshuerden meistern 73
Kapitel 4 Herausforderungen vor dem Assessment Center 75
Vorgespraeche bewaeltigen 75
Das Telefoninterview 75
Videointerview 78
Videointerview mit einem Robo-Recruiter 80
Tests vor dem Assessment Center 80
Einstimmung auf das Assessment Center 81
Das Stellenprofil verinnerlichen 81
Ein Plaedoyer fuer einen authentischen Auftritt 83
Anspannung vor dem Assessment Center 84
Den Koffer packen 85
Kapitel 5 Die passende Trainingsstrategie einsetzen 89
Erfolgsfaktoren fuer die Vorbereitung 89
Wieso die Einstellung einen Unterschied macht 90
Motivation - das Ziel ist entscheidend 91
Eine motivierende Vorbereitungsmethode finden 93
Typische Trainingsstrategien 94
Probieren geht ueber Studieren 99
Einen Trainingsplan erstellen 101
Trainingsthemen herausarbeiten 101
Einen Zeitplan erstellen 102
Wo jede Vorbereitungsstrategie an ihre Grenzen kommt 104
Kapitel 6 Auftritt und Wirkung trainieren 107
Auf die Mischung kommt es an 108
Rhetorische Stilmittel 108
Sprechen in Bildern 108
Es war einmal ... 109
In der Kuerze liegt die Wuerze 109
Doppelt haelt besser 110
Werben mit Verben 110
Haette, haette, Fahrradkette 110
UEberzeugend argumentieren 110
Sprechen und Stimme 112
Modulation der Stimme 112
Lautstaerke Ihrer Rede 112
Tempo und Pausen 112
Was noch wichtig ist 113
Reden ohne Worte - nonverbale Kommunikation 113
Den richtigen Stand finden 113
Haltung und Haende 114
Blickkontakt zu den Zuhoerern 115
Umgang mit Medien 115
Medien fuer die Gestaltung einer Praesentation nutzen 116
Besonderheiten beim Medieneinsatz 126
Kapitel 7 Knifflige Situationen im Assessment Center erfolgreich bewaeltigen 129
Der erste Eindruck zaehlt 129
Optimal in den Tag starten 130
Den zukuenftigen Arbeitgeber begruessen 130
Sich gekonnt vorstellen - aber wie? 131
Die zwischenmenschliche Chemie 133
Sympathie 133
Konflikte 134
Meinungsverschiedenheiten 134
Konkurrenz 135
Umgang mit UEberraschungen und unerwarteten Herausforderungen 135
Wo die UEberraschung lauert 136
Was tun bei UEberraschungen 138
Unsicherheit in den Griff bekommen 140
Unsicherheit im Kopf 140
Unsicherheit im Verhalten 142
Kapitel 8 Ergebnisse eines Assessment Centers 145
Das Beste aus dem Assessment Center machen 145
Selbstreflexion 146
Netzwerken 146
Tipps fuer die letzten hundert Meter 147
Rueckmeldeformate nach dem Assessment Center 148
Muendliches Abschlussfeedback 148
Feedbackformate in Development Centern 149
Entwicklungsplan 151
Den Arbeitsvertrag aushandeln 152
Die Verhandlungsmasse 153
Die eigene Verhandlungsposition 153
Die Verhandlungsposition der Gegenpartei 153
Verhandlungstipps 154
Die Verhandlungssituation optimal gestalten 155
Teil III: Vorbereitung auf Gespraechssituationen 157
Kapitel 9 Das Interview 159
Der Rahmen eines Interviews 159
Setting im Interview 160
Nonverbales Verhalten im Interview 160
Struktur im Interview 162
Themen und Fragen im Interview 163
Motivation fuer den Job 164
Fachliche Fragen 165
Fragen zur strategisch-gestalterischen und unternehmerischen Kompetenz 166
Fragen zur Umsetzungskompetenz 167
Fragen zur Veraenderungskompetenz 168
Fragen zur analytischen Kompetenz 170
Fragen zur sozialen Kompetenz 170
Fragen zur Kommunikationskompetenz 172
Fragen zur Fuehrungskompetenz 173
Fragen und Antworten 174
Beliebte Frageformate 174
Das richtige Antwortformat 177
Was sonst noch zaehlt 177
UEbung: Interviewfragen nach Kompetenzen 178
Einstiegsfragen 178
Motivation fuer den Job 178
Fach- und Methodenkenntnisse 178
Strategisch-gestalterische und unternehmerische Kompetenz 179
Umsetzungskompetenz 179
Veraenderungskompetenz 180
Analytische Kompetenz 181
Soziale Kompetenz 181
Kommunikative Kompetenz 182
Fuehrungskompetenz 182
Kapitel 10 Praesentation und Diskussion 185
Praesentationsformate und was dabei zu beachten ist 186
Praesentation als Teil einer anderen Aufgabe 186
Praesentation als eine eigenstaendige Aufgabe 187
Kompetenzen und Herausforderungen 189
Schritt fuer Schritt zur Praesentation 189
Erwartungen der Zuhoerer 190
Das Ziel der Praesentation 190
Die Kernbotschaft formulieren 191
Einen UEberblick ueber das Thema gewinnen 191
Eine Struktur finden 192
Eine Praesentation sichtbar werden lassen 197
Die Praesentation halten 200
Fragen in der Diskussion beantworten 200
UEbung macht den Meister 201
Kapitel 11 Rollenspiele 205
Typische Formate bei Rollenspielen 206
Mitarbeiter, Kollege, Kunde - typische Gespraechspartner 206
Was im Rollenspiel eine Rolle spielt 209
Strukturiert flexibel bleiben 211
Ein realitaetsnahes Schauspiel - die eigene Rolle verinnerlichen 211
Die Agenda 211
Die sechs Phasen eines Gespraechs 213
Gekonnt kommunizieren 216
Wer fragt, der fuehrt 216
Aktives Zuhoeren 218
Was tun, wenn ... 219
UEbung macht den Meister 222
Kapitel 12 Gruppenuebungen 229
Typische Gruppenuebungsformate 230
Herausforderungen und Anforderungen 230
Typische Szenarios einer Gruppenuebung 231
Gruppenuebung - mit oder ohne Leiter 234
Standpunkte in der Gruppe vertreten 235
Mit der Gruppendynamik umgehen 236
Typische Rollen in Gruppen 237
Den Gruppenprozess zielfuehrend steuern 239
Bewusst in Gruppen arbeiten 239
Konflikte erfolgreich managen 241
Tipps fuer eine erfolgreiche Gruppendiskussion 241
Die Gruppe erfolgreich leiten 242
Sich konstruktiv leiten lassen 245
Gemeinsam stark - als Teil der Gruppe zum Ziel kommen 245
Gemeinsam konstruieren und Raetsel loesen 247
Gruppendiskussion 248
UEbung macht den Meister 248
Nicht geleitete Gruppenuebung mit Szenario 249
Geleitete Gruppenuebung ohne Szenario 250
Geleitete Gruppenuebung mit Szenario 251
Konstruktions- und Raetseluebung 252
Gruppendiskussion mit vorgegebenem Standpunkt 252
Teil IV: Umgang mit Materialschlachten, Tests und Fragebogen 255
Kapitel 13 Postkorbuebung 257
Diese Formate werden eingesetzt 258
Herausforderungen und Anforderungen 258
Typische Bausteine einer Postkorbuebung 259
Technische Formate: Online- versus Offline-Postkorb 261
Antwortformate - selbst aktiv werden oder einfach nur ankreuzen? 261
Einen Postkorb systematisch bearbeiten 262
UEberblick gewinnen 263
Vernetzungen sichtbar machen 263
Prioritaeten setzen 264
Fakten schaffen: Agieren versus delegieren 265
Ergebnisse effektiv praesentieren 266
UEbung macht den Meister 267
Die Ausgangssituation 267
Der wahre Kern - die Nachrichten 268
Schritt 1: UEberblick gewinnen 274
Schritt 2: Vernetzungen sichtbar machen 274
Schritte 3 und 4: Prioritaeten setzen und Fakten schaffen 275
Kapitel 14 Fallstudie, Business Case und Co 279
Die Vielfalt von Case-Aufgaben 280
Herausforderungen und Kompetenzen 281
Mit solchen Aufgabenstellungen muessen Sie rechnen 283
Brain-Teaser-Aufgaben 283
Aufgaben bei Marktschaetzungen 283
Aufgaben in klassischen Fallstudien 284
Business-Case-Aufgaben 285
Vorgehen bei der Loesung von Case-Aufgaben 286
Brain Teaser knacken 286
Die Groesse eines Marktes abschaetzen 287
Eine klassische Fallstudie bearbeiten 290
Einen Business Case bearbeiten 293
UEbung macht den Meister 302
Kapitel 15 Faehigkeits- und Wissenstests 303
Weshalb Tests so gern eingesetzt werden 304
Formate und Aufgabentypen 306
Faehigkeitstests 307
Wissenstests 311
Wie getestet wird 312
Gezielte Vorbereitung 314
Tests im Rahmen der Vorauswahl 314
Tests im Rahmen eines Assessment Centers 314
UEben, ueben, ueben 315
Bei der Bearbeitung 318
Im Test erfolgreich - auf der Couch oder im Assessment Center 318
Inmitten des Geschehens 319
UEbung macht den Meister 320
Faehigkeitstests 321
Wissenstests 331
Sprachtests 331
Loesungen 332
Kapitel 16 Persoenlichkeitstests 339
Was es mit der Persoenlichkeit auf sich hat 340
Eine kleine Geschichte der Persoenlichkeitspsychologie 340
Was bei der Messung von Persoenlichkeit beachtet werden muss 342
Die Qualitaet eines Persoenlichkeitstests 342
Verbreitung von Persoenlichkeitstests 344
Formate und Aufgabentypen 344
Unterschiedliche Arten, die Persoenlichkeit zu erfassen 344
Vorbereitung auf Persoenlichkeitstests 349
Vor der Bearbeitung 349
Waehrend der Bearbeitung 349
Bei der Interpretation der Ergebnisse 352
Persoenlichkeitsfragebogen fuer alle Faelle 353
Big-Five-Modell 353
HEXACO-Modell 355
Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persoenlichkeitsbeschreibung 355
Occupational Personality Questionnaire 357
Shapes 358
Hogan Assessments 358
Myers-Briggs-Typindikator 360
DISG-Persoenlichkeitsprofil 361
Teil V: Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 17 Zehn Tipps fuer erfolgreiche Simulationsuebungen 365
Sich in die Situation hineinversetzen 365
Sie selbst bleiben - sich selbst simulieren 366
Fiktive Beziehungen real werden lassen 366
Den Rollenspieler beim >>richtigen<< Namen nennen 366
Emotionale Wogen glaetten 367
Die Beobachter ausblenden 367
Die Metaebene bedienen 368
Die Zeit im Blick halten 368
Den Ernst der Lage erkennen 369
Konkurrenten zu Verbuendeten Machen 369
Kapitel 18 Zehn Erkenntnisse, warum ein Assessment Center bereichert 371
Einen Job an Land ziehen 371
Sich selbst im Hier und Jetzt ergruenden 371
Den Boden der Tatsachen erkennen 372
Auf das Bauchgefuehl hoeren 372
Den Methodenkoffer fuellen 372
Die Komfortzone verlassen 373
Sich weniger stressen lassen 373
Den Horizont erweitern 373
Kontakte knuepfen 374
Feedback gewinnbringend nutzen 374
Kapitel 19 Zehn Gedanken gegen Stress im Assessment Center 375
Die anderen koennen es wahrscheinlich auch nicht besser 375
Konzentration auf die eigenen Staerken 376
Wissen oder Unwissen - das ist hier die Frage 376
Kopfkino ausschalten 377
Nach der UEbung ist vor der UEbung 377
Menschen im Fokus behalten 378
Was steht eigentlich auf dem Spiel? 378
Sie haben schon viel erreicht! 378
Der Glaube an sich selbst 379
Es ist kein Stress, es ist eine Herausforderung 379
Abbildungsnachweis 381
Stichwortverzeichnis 383