
Internationales Management
Manfred Perlitz(Author)
UTB (Publisher)
5th Edition
Published on 17. August 2011
Book
Paperback/Softback
XXXV, 719 pages
978-3-8252-1560-6 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Dieses Buch behandelt die Probleme der Internationalisierung von Volkswirtschaften, Branchen und Unternehmen ebenso wie die grundlegenden Begriffe Internationalen Managements und die Bedeutung der Internationalisierung für die strategische Planung von Unternehmen. Es wird ein Konzept zur Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie für Unternehmen vorgestellt, das sowohl den theoretischen Hintergrund als auch praktische Probleme der betrieblichen Ausgestaltung berücksichtigt. Dieses Konzept kann Unternehmen helfen, durch Strategieinnovationen Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Vor dem Hintergrund interkultureller Unterschiede werden spezielle Probleme, die sich aus dem Management der Wertkette im internationalen Kontext ergeben, ausführlich dargestellt. Die vorliegende fünfte Auflage wurde inhaltlich und formal umfassend aktualisiert und überarbeitet
More details
Series
Edition
5., bearb. Aufl.
Language
German
Edition type
Revised edition
Illustrations
186 Abb., 68 Tab.
Dimensions
Width: 150 mm
Weight
1111 gr
ISBN-13
978-3-8252-1560-6 (9783825215606)
Schweitzer Classification
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Randolf Schrank | Manfred Perlitz
Internationales Management
Book
08/2013
6th Edition
UTB
€62.00
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Person
Prof. Dr. Manfred Perlitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Universität Mannheim.
Content
Kapitel I: Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit
1 Dynamik des globalen Wettbewerbs
2 Internationalisierung und Internationales Management
2.1 Begriffliche Grundlagen
2.1.1 Begriff der Internationalisierung
2.1.2 Begriff der Internationalen Unternehmung
2.2 Ausmaß der internationalen Unternehmenstätigkeit
2.3 Internationales Management im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre
Kapitel II: Strategische Probleme der Unternehmensführung im internationalen Unternehmen
1 Unternehmensführung
2 Strategische Planung im Rahmen des betrieblichen Planungssystems
3 Beitrag der Internationalisierung von Unternehmen für die Gestaltung allgemeiner Unternehmensstrategien
3.1 Beitrag der Internationalisierung zu den Wachstumsstrategien der Ansoff-Matrix
3.1.1 Marktdurchdringung
3.1.2 Markterweiterung
3.1.3 Produktdifferenzierung
3.1.4 Diversifikation
3.1.5 Zusammenfassung
3.2 Beitrag der Internationalisierung im Rahmen der Produkt-Portfolio-Matrix
3.2.1 Prinzip der Produkt-Portfolio-Matrix
3.2.2 Bedeutung der Internationalisierung für die Strategieentwicklung im Rahmen einer Produkt-Portfolio-Analyse
3.2.3 Weiterentwicklungen
3.3 Beitrag der Internationalisierung im Rahmen der Porter-Matrix
3.3.1 Prinzip der Porter-Matrix
3.3.2 Bedeutung der Internationalisierung für die Strategieentwicklung im Rahmen der Porter-Matrix
3.4 Ergebnis
4 Planung im internationalen Unternehmen
5 Internationalisierungsstrategie
6 Theoretische Grundlagen der Internationalisierung
6.1 Theorien des internationalen Handels
6.1.1 Theorie der komparativen Kostenvorteile
6.1.1.1 Theorie der Produktivitätsunterschiede
6.1.1.2 Theorie der Faktorausstattung
6.1.2 Theorie der technologischen Lücke
6.1.3 Produktlebenszyklus-Theorie
6.1.4 Lernkurven-Theorie des internationalen Handels
6.1.5 Nachfragestruktur-Theorie
6.1.6 Standort-Theorie
6.1.7 Statische "Economies-of-Scale"-Theorie
6.1.8 Theorie des intrasektoralen Handels
6.1.9 Bedeutung der Theorien des internationalen Handels für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.2 Theorien der Direktinvestition im Ausland
6.2.1 Klassische Kapital-Theorie
6.2.2 Monopol-Theorie
6.2.3 Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens
6.2.4 Produktlebenszyklus-Theorie
6.2.5 "Imperialismus"-Theorie
6.2.6 Behavioristische Theorie
6.2.7 Erklärung von Direktinvestitionen im Ausland durch Handelsschranken
6.2.8 Standort-Theorie
6.2.9 Bedeutung der Theorien von Direktinvestitionen im Ausland für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.3 Theorien für den Abschluß von internationalen Technologieverträgen
6.3.1 Überschußtechnologie
6.3.2 Technologiegewinnung und -sicherung
6.3.3 Unternehmensinterne Restriktionen
6.3.4 Unternehmensexterne Restriktionen
6.3.5 Bedeutung der Motive für den Abschluß von internationalen Technologieverträgen für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.4 Electronic Commerce und die Auswirkungen auf die Unternehmensführung im internationalen Unternehmen
6.4.1 Informations- und Kommunikationstechnologien als Voraussetzung für Electronic Commerce
6.4.2 Electronic Commerce und internationale Unternehmen
6.5 Theorien der Internationalisierung bei gleichzeitiger Berücksichtigung verschiedener Markteintrittsstrategien
6.5.1 Theorie der Internalisierung
6.5.2 Eklektische Theorie
6.5.3 Das Uppsala Modell der Internationalisierung
6.6 Bedeutung der Theorien der Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit für das Internationale Management
7 Strategische Konzepte für die Internationalisierung von Unternehmen
7.1 EPRG-Modell
7.2 Triade-Modell
7.3 Internationalisierungskonzepte von Porter
7.3.1 Globalisierungskonzept von Porter
7.3.2 Wettbewerbsmodell für Nationen von Porter
7.3.2.1 Faktorbedingungen
7.3.2.2 Nachfragebedingungen
7.3.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen
7.3.2.4 Unternehmensstrategie, Strukturen und Konkurrenz
7.3.2.5 Rolle des Zufalls
7.3.2.6 Rolle des Staates
7.3.2.7 Dynamik des "Diamanten"
7.3.2.8 Zerstörung des "Diamanten"
7.3.2.9 Bedeutung des "Diamanten" für die Formulierung einer Internationalisierungsstrategie
7.3.2.10 Kritik
7.4 Würdigung der strategischen Konzepte für Internationalisierungsentscheidungen
8 Zusammenfassende Beurteilung der Theorien und Konzepte der Internationalisierung von Unternehmen
Kapitel III: Konzept zur Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie für Unternehmen
1 Strategische Lücken-Analyse
1.1 Entscheidungssituation ohne strategische Lücke
1.2 Entscheidungssituation mit strategischer Lücke
1.3 Entwicklung der Internationalisierung aus der strategischen Lücke
2 Überprüfung der Voraussetzungen für eine Internationalisierung
2.1 Allgemeine Voraussetzungen
2.2 Analyse der länderspezifischen Voraussetzungen
2.2.1 Informationsgewinnungsprozesse
2.2.2 Überprüfung des Internationalisierungspotentials für den Auslandsmarkt
2.2.3 Modelle zur Bestimmung der Vorteilhaftigkeit der Umweltsituation im Ausland
3 Entscheidung über die Anzahl von Ländern
4 Beschränkungen der Form der Auslandsaktivitäten
5 Grundformen von Markteintrittsstrategien
6 Wirtschaftlichkeitsanalysen
6.1 Misfit-Analyse
6.2 Detaillierte Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Auswahl alternativer Formen der Internationalisierung
6.2.1 Quantitative Analyse
6.2.1.1 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Exportentscheidung
6.2.1.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Entscheidung über Direktinvestitionen im Ausland
6.2.1.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Entscheidung über den Abschluß eines internationalen Technologievertrages
6.2.1.3.1 Ermittlung der Höhe der Technologiegebühr
6.2.1.3.2 Kapitalwertermittlung bei internationalen Technologieverträgen
6.2.1.4 Zusammenfassung der Wirtschaftlichkeitsanalyse
6.2.2 Qualitative Analyse
6.2.3 Modell für die Zusammenführung von quantitativer und qualitativer Analyse
6.2.4 Fallbeispiel
6.2.5 Zusammenfassende Beurteilung des Entscheidungsmodells
7 Besonderheiten bei der Entwicklung des strategischen Konzeptes
8 Zusammenfassung und Einbettung des strategischen Konzeptes in die bisherigen Modelle der Internationalisierung
8.1 Einordnung des Modells in die bestehenden Theorien und Modelle der Internationalisierung
8.2 Zusammenfassende Würdigung
Kapitel IV: Internationale betriebliche Teilpolitiken
1 Kultur als originäre Determinate der betrieblichen Teilpolitiken im internationalen Kontext
1.1 Einführung und Kulturbegriff
1.2 Kulturvergleichende Managementforschung
1.3 Interkulturelles Management
1.4 Einfluß der Kultur auf die betrieblichen Teilpolitiken
2 Internationales Marketingmanagement
2.1 Internationale Produktpolitik
2.2 Internationale Preispolitik
2.2.1 Determinanten der Preisfestlegung
2.2.1.1 Preisstrategien
2.2.1.2 Zahlungs- und Lieferbedingungen
2.2.1.3 Kostenorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.4 Konkurrenzorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.5 Kundenorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.6 Einfluß staatlicher Regulierungen auf die Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.7 Einfluß von Wechselkurs- und Inflationsentwicklungen auf die Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.8 Einfluß der Markteintritts- bzw. Marktbearbeitungsstrategie im Ausland
2.2.2 Verrechnungspreise zwischen inländischer Muttergesellschaft und ausländischer Tochtergesellschaft
2.3 Internationale Kommunikationspolitik
2.3.1 Kommunikationspolitische Strategien
2.3.1.1 Standardisierung der internationalen Kommunikationsstrategie
2.3.1.2 Differenzierung der internationalen Kommunikationsstrategie
2.3.1.3 Internationale Dachkampagnenstrategie
2.3.1.4 Internationale Kommunikationspolitik und e-Commerce
2.3.2 Instrumente der internationalen Kommunikationspolitik
2.3.2.1 Werbung
2.3.2.1.1 Auswahl der Werbeagentur
2.3.2.1.2 Internationale Mediaselektionsplanung
2.3.2.1.3 Auswahl der Werbemittel
2.3.2.2 Personal Selling
2.3.2.3 Messen und Ausstellungen
2.3.2.4 Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) im internationalen Unternehmen
2.3.2.5 Die unterschiedliche Bedeutung der einzelnen Instrumente
2.4 Internationale Distributionspolitik
2.4.1 Wahl der Absatzwege im Ausland
2.4.2 Auswahl der Absatzmittler im Ausland
2.5 Besonderheiten des Marketing internationaler Dienstleistungsunternehmen
2.5.1 Bedeutung der Internationalisierung im Dienstleistungsbereich
2.5.2 Charakteristika von Dienstleistungen
2.5.3 Problemfelder bei der Gestaltung des Marketing-Mix
2.5.3.1 Interaktion zwischen Anbieter und Nachfrager/Integration des "externen Faktors"
2.5.3.2 Immaterialität
2.5.4 Zusammenfassung
3 Internationales Beschaffungsmanagement
3.1 Auswahl internationaler Beschaffungsquellen
3.2 Bestimmungsfaktoren der internationalen Beschaffungsstrategie
3.3 Die Organisation der internationalen Beschaffung
4 Internationales Logistikmanagement
4.1 Internationale Logistik als Basis von Wettbewerbsvorteilen
4.2 Kontextfaktoren der internationalen Logistik
4.3 Entwicklungstendenzen
5 Internationales Produktionsmanagement
5.1 Bedeutung und Charakter des internationalen Produktionsmanagements
5.1.1 Das Produktionsmanagement im Rahmen der Funktionsbereiche
5.1.2 Produktionsmanagement, Industriepolitik und nationale Wettbewerbsfähigkeit
5.2 Aktionsparameter des internationalen Produktionsmanagements
5.2.1 Ansätze der Produktionsorganisation
5.2.2 Internationales Standortmanagement
5.2.2.1 Konfiguration internationaler Produktionsstandorte
5.2.2.2 Qualitätsaspekte
5.2.2.3 Erfahrungskurveneffekte
5.2.3 Entscheidungen über die Fertigungstiefe
5.2.4 Internationales Kapazitätsmanagement
5.3 Produktions- und kostentheoretische Aspekte des internationalen Produktionsmanagements
5.3.1 Einfluß der Internationalisierung auf die Faktoreinsätze
5.3.1.1 Zeitliche Anpassung
5.3.1.2 Intensitätsmäßige Anpassung
5.3.1.3 Technische Eigenschaften der Potentialfaktoren
5.3.1.4 Quantitative Anpassung
5.3.2 Kombination der Produktionsfaktoren
5.3.2.1 Einfluß auf die Kostenisoquante
5.3.2.2 Einfluß auf die Ertragsisoquante
6 Internationales Personalmanagement
6.1 Besonderheiten der Personalbedarfsplanung im internationalen Unternehmen
6.2 Besonderheiten in den Besetzungsstrategien im internationalen Unternehmen
6.2.1 Ethnozentrische Besetzungsstrategie
6.2.2 Polyzentrische Besetzungsstrategie
6.2.3 Geozentrische Besetzungsstrategie
6.2.4 Zusammenfassende Beurteilung der Besetzungsstrategien
6.3 Probleme der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland
6.3.1 Auswahlphase
6.3.1.1 Auswahlkriterien
6.3.1.2 Auswahltechniken
6.3.2 Vorbereitungsphase
6.3.2.1 Schulung und Training
6.3.2.2 Fixierung des Entsendungsvertrages
6.3.3 Einsatzphase
6.3.3.1 Einsatzdauer
6.3.3.2 Betreuung während des Einsatzes
6.3.4 Reintegrationsphase
6.4 Unternehmensexterne Einflußfaktoren auf das internationale Personalmanagement
6.4.1 Arbeits- und sozialrechtliche Einflüsse
6.4.2 Einfluß der kulturellen Dimension auf das Personalmanagement
6.4.2.1 Machtdistanz
6.4.2.2 Individualismus
6.4.2.3 Maskulinität
6.4.2.4 Unsicherheitsvermeidung
6.4.2.5 Zeitvorstellungen
6.4.2.6 Kontextualität
6.4.2.7 Kognitive Prozesse
6.4.2.8 Religiöse Vorstellungen
7 Internationales Forschungs- und Entwicklungsmanagement
7.1 Ziele und Ausrichtung des internationalen Forschungs- und Entwicklungsmanagements
7.2 Planung der internationalen Forschung und Entwicklung
7.2.1 Strategische Planung
7.2.1.1 Die Standortwahl in der internationalen Forschung und Entwicklung
7.2.1.1.1 Einflußgrößen
7.2.1.1.2 Methoden zur Analyse des Status Quo
7.2.1.1.3 Modelle zur internationalen Standortwahl in der F&E
7.2.1.2 Make-or-Buy-Entscheidungen
7.2.1.3 Festlegung der zukünftigen Forschungsrichtung
7.2.1.4 Internationale Allokation personeller und finanzieller Ressourcen
7.2.2 Operative Planung
7.3 Organisation der internationalen Forschung und Entwicklung
7.3.1 Aufbauorganisation
7.3.1.1 Internationale Kollegien
7.3.1.2 Internationales Projektmanagement
7.3.1.3 Internationale Liniensysteme
7.3.1.4 Stabsstellen
7.3.2 Ablauforganisation
7.3.2.1 Zentrale Steuerung
7.3.2.2 Lokale Autonomie
7.3.2.3 Flexible Integration
7.4 Führungsprobleme der internationalen Forschung und Entwicklung
8 Internationales Finanzmanagement
8.1 Ziele des internationalen Finanzmanagements
8.2 Aufgaben des internationalen Finanzmanagements
8.2.1 Kapitalbeschaffung
8.2.1.1 Innenfinanzierung
8.2.1.2 Konzerninterne Außenfinanzierung
8.2.1.3 Konzernexterne Außenfinanzierung
8.2.1.4 Kriterien der Finanzierungsentscheidung
8.2.2 Kapitalstrukturpolitik
8.2.2.1 Eigenkapitalquote und Auslandsrisiken
8.2.2.2 Eigenkapitalquote und länderspezifische Gegebenheiten
8.2.2.3 Eigenkapitalquote und Kapitalstruktur im Konzern
8.2.3 Internationale Finanzdisposition
8.2.3.1 Internationales Cash-Management
8.2.3.1.1 Cash-Pooling
8.2.3.1.2 Clearing
8.2.3.2 Internationales Währungsmanagement
8.2.3.3 Internationales Zinsmanagement
8.2.3.4 Beispiel
8.3 Besonderheiten islamischer Finanzierung
8.4 Organisation des internationalen Finanzmanagements
9 Rechnungslegung im internationalen Unternehmen
9.1 Unterschiede in nationalen Rechnungslegungsvorschriften
9.2 Wichtige nationale Rechnungslegungssysteme
9.2.1 Deutsche Rechnungslegung nach HGB
9.2.1.1 Grundlagen der deutschen Rechnungslegung
9.2.1.2 Zielsetzung der Rechnungslegung nach HGB
9.2.1.3 Bedeutung der HGB-Rechnungslegung
9.2.1.4 Der Jahresabschluß nach HGB
9.2.2 Rechnungslegung nach US-GAAP
9.2.2.1 Grundlagen und Entstehung der US-amerikanischen Rechnungslegung
9.2.2.2 Ziele der US-amerikanischen Rechnungslegung
9.2.2.3 Der Jahresabschluß nach US-GAAP
9.2.2.4 Bedeutung der US-GAAP-Rechnungslegung
9.2.3 Gegenüberstellung von HGB und US-GAAP
9.3 Weltabschlüsse
9.3.1 Verfahren der Währungsumrechung
9.3.1.1 Stichtagskursmethode
9.3.1.2 Zeitbezugsmethode
9.3.1.3 Fristigkeitsmethode
9.3.1.4 Nominal-Sachwert-Methode
9.3.1.5 Funktionale Umrechnungsmethode
9.3.1.6 Umrechnungsdifferenzen
9.3.1.7 Fallbeispiel
9.3.1.7.1 Ausgangssituation
9.3.1.7.2 Umrechnung nach der Zeitbezugsmethode
9.3.1.7.3 Umrechnung nach der Stichtagskursmethode
9.4 Internationale Harmonisierung der Rechnungslegung
9.4.1 Begriffliche Grundlagen der Harmonisierung
9.4.2 Harmonisierungsbedarf der Rechnungslegung
9.4.3 Messung des Harmonisierungsgrades
9.4.4 Gliederung der Harmonisierungsbestrebungen
9.4.5 Harmonisierungsbestrebungen des IASC
9.4.5.1 Grundlagen und Aufbau des IASC
9.4.5.2 Ziele und Grundsätze des IASC
9.4.5.3 Historische Entwicklung des IASC
9.4.5.3.1 Entwicklung der Standards
9.4.5.3.2 Erarbeitung des Framework und Reduzierung von Wahlrechten
9.4.5.3.3 Vervollständigung der Core Standards der IOSCO
9.4.5.4 Konzeption der IAS-Rechnungslegung
9.4.5.4.1 Übersicht über die International Accounting Standards
9.4.5.4.2 Aufbau der IAS
9.4.5.4.3 Auslegung der IAS
9.4.5.4.4 Nichtbefolgung eines Standards
9.4.5.5 Der Jahresabschluß nach IAS
9.4.5.6 Bedeutung der Rechnungslegung nach IAS
9.4.6 Harmonisierungsbestrebungen der Europäischen Union
9.4.6.1 Rechtsgrundlagen der Harmonisierung
9.4.6.2 Harmonisierungsprozeß und gemeinsame Rechnungslegungsvorschriften
9.4.6.3 Beurteilung der EU-Harmonisierung
9.4.6.4 Perspektiven der Europäischen Harmonisierung
9.5 Interne Rechnungslegung
10 Controlling in internationalen Unternehmen
10.1 Einordnung des Controlling
10.2 Standardisierung oder Differenzierung des Controlling
10.3 Organisation des Controlling im internationalen Unternehmen
10.4 Ausgestaltung von Technologieverträgen
10.5 Verrechnungspreisbildung
10.6 Moderne Instrumente des Controlling
10.6.1 Aktuelle Strömungen im Controlling
10.6.2 Shareholder Value Ansatz
10.6.3 Performance Measurement
10.7 Controlling und Kultur
10.8 Fazit
11 Organisationsmanagement internationaler Unternehmen
11.1 Begriff und Ziele des internationalen Organisationsmangements
11.2 Rahmenbedingungen des internationalen Organisationsmanagements
11.3 Strukturelle Gestaltungselemente
11.3.1 Herkömmliche internationale Organisationsstrukturen
11.3.2 Neuere Organisationsstrukturen internationaler Unternehmen
11.3.2.1 Management-Holding
11.3.2.2 Internationale Netzwerkstrukturen
11.3.2.2.1 Einführung
11.3.2.2.2 Interorgansationale Netzwerke
11.3.2.2.3 Intraorganisatorische Netzwerke
11.3.2.3 Virtuelle Unternehmen
11.4 Prozessuale Gestaltungselemente im international tätigen Unternehmen
11.4.1 Klassifikation der Instrumente
11.4.2 Technokratische Instrumente
11.4.2.1 Planung
11.4.2.2 Formalisierung
11.4.3 Personenorientierte Instrumente
11.4.3.1 Persönliche Anweisung
11.4.3.2 Selbstabstimmung
11.4.3.3 Sozialisation
12 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Register
1 Dynamik des globalen Wettbewerbs
2 Internationalisierung und Internationales Management
2.1 Begriffliche Grundlagen
2.1.1 Begriff der Internationalisierung
2.1.2 Begriff der Internationalen Unternehmung
2.2 Ausmaß der internationalen Unternehmenstätigkeit
2.3 Internationales Management im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre
Kapitel II: Strategische Probleme der Unternehmensführung im internationalen Unternehmen
1 Unternehmensführung
2 Strategische Planung im Rahmen des betrieblichen Planungssystems
3 Beitrag der Internationalisierung von Unternehmen für die Gestaltung allgemeiner Unternehmensstrategien
3.1 Beitrag der Internationalisierung zu den Wachstumsstrategien der Ansoff-Matrix
3.1.1 Marktdurchdringung
3.1.2 Markterweiterung
3.1.3 Produktdifferenzierung
3.1.4 Diversifikation
3.1.5 Zusammenfassung
3.2 Beitrag der Internationalisierung im Rahmen der Produkt-Portfolio-Matrix
3.2.1 Prinzip der Produkt-Portfolio-Matrix
3.2.2 Bedeutung der Internationalisierung für die Strategieentwicklung im Rahmen einer Produkt-Portfolio-Analyse
3.2.3 Weiterentwicklungen
3.3 Beitrag der Internationalisierung im Rahmen der Porter-Matrix
3.3.1 Prinzip der Porter-Matrix
3.3.2 Bedeutung der Internationalisierung für die Strategieentwicklung im Rahmen der Porter-Matrix
3.4 Ergebnis
4 Planung im internationalen Unternehmen
5 Internationalisierungsstrategie
6 Theoretische Grundlagen der Internationalisierung
6.1 Theorien des internationalen Handels
6.1.1 Theorie der komparativen Kostenvorteile
6.1.1.1 Theorie der Produktivitätsunterschiede
6.1.1.2 Theorie der Faktorausstattung
6.1.2 Theorie der technologischen Lücke
6.1.3 Produktlebenszyklus-Theorie
6.1.4 Lernkurven-Theorie des internationalen Handels
6.1.5 Nachfragestruktur-Theorie
6.1.6 Standort-Theorie
6.1.7 Statische "Economies-of-Scale"-Theorie
6.1.8 Theorie des intrasektoralen Handels
6.1.9 Bedeutung der Theorien des internationalen Handels für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.2 Theorien der Direktinvestition im Ausland
6.2.1 Klassische Kapital-Theorie
6.2.2 Monopol-Theorie
6.2.3 Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens
6.2.4 Produktlebenszyklus-Theorie
6.2.5 "Imperialismus"-Theorie
6.2.6 Behavioristische Theorie
6.2.7 Erklärung von Direktinvestitionen im Ausland durch Handelsschranken
6.2.8 Standort-Theorie
6.2.9 Bedeutung der Theorien von Direktinvestitionen im Ausland für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.3 Theorien für den Abschluß von internationalen Technologieverträgen
6.3.1 Überschußtechnologie
6.3.2 Technologiegewinnung und -sicherung
6.3.3 Unternehmensinterne Restriktionen
6.3.4 Unternehmensexterne Restriktionen
6.3.5 Bedeutung der Motive für den Abschluß von internationalen Technologieverträgen für betriebswirtschaftliche Überlegungen
6.4 Electronic Commerce und die Auswirkungen auf die Unternehmensführung im internationalen Unternehmen
6.4.1 Informations- und Kommunikationstechnologien als Voraussetzung für Electronic Commerce
6.4.2 Electronic Commerce und internationale Unternehmen
6.5 Theorien der Internationalisierung bei gleichzeitiger Berücksichtigung verschiedener Markteintrittsstrategien
6.5.1 Theorie der Internalisierung
6.5.2 Eklektische Theorie
6.5.3 Das Uppsala Modell der Internationalisierung
6.6 Bedeutung der Theorien der Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit für das Internationale Management
7 Strategische Konzepte für die Internationalisierung von Unternehmen
7.1 EPRG-Modell
7.2 Triade-Modell
7.3 Internationalisierungskonzepte von Porter
7.3.1 Globalisierungskonzept von Porter
7.3.2 Wettbewerbsmodell für Nationen von Porter
7.3.2.1 Faktorbedingungen
7.3.2.2 Nachfragebedingungen
7.3.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen
7.3.2.4 Unternehmensstrategie, Strukturen und Konkurrenz
7.3.2.5 Rolle des Zufalls
7.3.2.6 Rolle des Staates
7.3.2.7 Dynamik des "Diamanten"
7.3.2.8 Zerstörung des "Diamanten"
7.3.2.9 Bedeutung des "Diamanten" für die Formulierung einer Internationalisierungsstrategie
7.3.2.10 Kritik
7.4 Würdigung der strategischen Konzepte für Internationalisierungsentscheidungen
8 Zusammenfassende Beurteilung der Theorien und Konzepte der Internationalisierung von Unternehmen
Kapitel III: Konzept zur Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie für Unternehmen
1 Strategische Lücken-Analyse
1.1 Entscheidungssituation ohne strategische Lücke
1.2 Entscheidungssituation mit strategischer Lücke
1.3 Entwicklung der Internationalisierung aus der strategischen Lücke
2 Überprüfung der Voraussetzungen für eine Internationalisierung
2.1 Allgemeine Voraussetzungen
2.2 Analyse der länderspezifischen Voraussetzungen
2.2.1 Informationsgewinnungsprozesse
2.2.2 Überprüfung des Internationalisierungspotentials für den Auslandsmarkt
2.2.3 Modelle zur Bestimmung der Vorteilhaftigkeit der Umweltsituation im Ausland
3 Entscheidung über die Anzahl von Ländern
4 Beschränkungen der Form der Auslandsaktivitäten
5 Grundformen von Markteintrittsstrategien
6 Wirtschaftlichkeitsanalysen
6.1 Misfit-Analyse
6.2 Detaillierte Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Auswahl alternativer Formen der Internationalisierung
6.2.1 Quantitative Analyse
6.2.1.1 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Exportentscheidung
6.2.1.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Entscheidung über Direktinvestitionen im Ausland
6.2.1.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Entscheidung über den Abschluß eines internationalen Technologievertrages
6.2.1.3.1 Ermittlung der Höhe der Technologiegebühr
6.2.1.3.2 Kapitalwertermittlung bei internationalen Technologieverträgen
6.2.1.4 Zusammenfassung der Wirtschaftlichkeitsanalyse
6.2.2 Qualitative Analyse
6.2.3 Modell für die Zusammenführung von quantitativer und qualitativer Analyse
6.2.4 Fallbeispiel
6.2.5 Zusammenfassende Beurteilung des Entscheidungsmodells
7 Besonderheiten bei der Entwicklung des strategischen Konzeptes
8 Zusammenfassung und Einbettung des strategischen Konzeptes in die bisherigen Modelle der Internationalisierung
8.1 Einordnung des Modells in die bestehenden Theorien und Modelle der Internationalisierung
8.2 Zusammenfassende Würdigung
Kapitel IV: Internationale betriebliche Teilpolitiken
1 Kultur als originäre Determinate der betrieblichen Teilpolitiken im internationalen Kontext
1.1 Einführung und Kulturbegriff
1.2 Kulturvergleichende Managementforschung
1.3 Interkulturelles Management
1.4 Einfluß der Kultur auf die betrieblichen Teilpolitiken
2 Internationales Marketingmanagement
2.1 Internationale Produktpolitik
2.2 Internationale Preispolitik
2.2.1 Determinanten der Preisfestlegung
2.2.1.1 Preisstrategien
2.2.1.2 Zahlungs- und Lieferbedingungen
2.2.1.3 Kostenorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.4 Konkurrenzorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.5 Kundenorientierte Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.6 Einfluß staatlicher Regulierungen auf die Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.7 Einfluß von Wechselkurs- und Inflationsentwicklungen auf die Preisfestlegung im Ausland
2.2.1.8 Einfluß der Markteintritts- bzw. Marktbearbeitungsstrategie im Ausland
2.2.2 Verrechnungspreise zwischen inländischer Muttergesellschaft und ausländischer Tochtergesellschaft
2.3 Internationale Kommunikationspolitik
2.3.1 Kommunikationspolitische Strategien
2.3.1.1 Standardisierung der internationalen Kommunikationsstrategie
2.3.1.2 Differenzierung der internationalen Kommunikationsstrategie
2.3.1.3 Internationale Dachkampagnenstrategie
2.3.1.4 Internationale Kommunikationspolitik und e-Commerce
2.3.2 Instrumente der internationalen Kommunikationspolitik
2.3.2.1 Werbung
2.3.2.1.1 Auswahl der Werbeagentur
2.3.2.1.2 Internationale Mediaselektionsplanung
2.3.2.1.3 Auswahl der Werbemittel
2.3.2.2 Personal Selling
2.3.2.3 Messen und Ausstellungen
2.3.2.4 Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) im internationalen Unternehmen
2.3.2.5 Die unterschiedliche Bedeutung der einzelnen Instrumente
2.4 Internationale Distributionspolitik
2.4.1 Wahl der Absatzwege im Ausland
2.4.2 Auswahl der Absatzmittler im Ausland
2.5 Besonderheiten des Marketing internationaler Dienstleistungsunternehmen
2.5.1 Bedeutung der Internationalisierung im Dienstleistungsbereich
2.5.2 Charakteristika von Dienstleistungen
2.5.3 Problemfelder bei der Gestaltung des Marketing-Mix
2.5.3.1 Interaktion zwischen Anbieter und Nachfrager/Integration des "externen Faktors"
2.5.3.2 Immaterialität
2.5.4 Zusammenfassung
3 Internationales Beschaffungsmanagement
3.1 Auswahl internationaler Beschaffungsquellen
3.2 Bestimmungsfaktoren der internationalen Beschaffungsstrategie
3.3 Die Organisation der internationalen Beschaffung
4 Internationales Logistikmanagement
4.1 Internationale Logistik als Basis von Wettbewerbsvorteilen
4.2 Kontextfaktoren der internationalen Logistik
4.3 Entwicklungstendenzen
5 Internationales Produktionsmanagement
5.1 Bedeutung und Charakter des internationalen Produktionsmanagements
5.1.1 Das Produktionsmanagement im Rahmen der Funktionsbereiche
5.1.2 Produktionsmanagement, Industriepolitik und nationale Wettbewerbsfähigkeit
5.2 Aktionsparameter des internationalen Produktionsmanagements
5.2.1 Ansätze der Produktionsorganisation
5.2.2 Internationales Standortmanagement
5.2.2.1 Konfiguration internationaler Produktionsstandorte
5.2.2.2 Qualitätsaspekte
5.2.2.3 Erfahrungskurveneffekte
5.2.3 Entscheidungen über die Fertigungstiefe
5.2.4 Internationales Kapazitätsmanagement
5.3 Produktions- und kostentheoretische Aspekte des internationalen Produktionsmanagements
5.3.1 Einfluß der Internationalisierung auf die Faktoreinsätze
5.3.1.1 Zeitliche Anpassung
5.3.1.2 Intensitätsmäßige Anpassung
5.3.1.3 Technische Eigenschaften der Potentialfaktoren
5.3.1.4 Quantitative Anpassung
5.3.2 Kombination der Produktionsfaktoren
5.3.2.1 Einfluß auf die Kostenisoquante
5.3.2.2 Einfluß auf die Ertragsisoquante
6 Internationales Personalmanagement
6.1 Besonderheiten der Personalbedarfsplanung im internationalen Unternehmen
6.2 Besonderheiten in den Besetzungsstrategien im internationalen Unternehmen
6.2.1 Ethnozentrische Besetzungsstrategie
6.2.2 Polyzentrische Besetzungsstrategie
6.2.3 Geozentrische Besetzungsstrategie
6.2.4 Zusammenfassende Beurteilung der Besetzungsstrategien
6.3 Probleme der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland
6.3.1 Auswahlphase
6.3.1.1 Auswahlkriterien
6.3.1.2 Auswahltechniken
6.3.2 Vorbereitungsphase
6.3.2.1 Schulung und Training
6.3.2.2 Fixierung des Entsendungsvertrages
6.3.3 Einsatzphase
6.3.3.1 Einsatzdauer
6.3.3.2 Betreuung während des Einsatzes
6.3.4 Reintegrationsphase
6.4 Unternehmensexterne Einflußfaktoren auf das internationale Personalmanagement
6.4.1 Arbeits- und sozialrechtliche Einflüsse
6.4.2 Einfluß der kulturellen Dimension auf das Personalmanagement
6.4.2.1 Machtdistanz
6.4.2.2 Individualismus
6.4.2.3 Maskulinität
6.4.2.4 Unsicherheitsvermeidung
6.4.2.5 Zeitvorstellungen
6.4.2.6 Kontextualität
6.4.2.7 Kognitive Prozesse
6.4.2.8 Religiöse Vorstellungen
7 Internationales Forschungs- und Entwicklungsmanagement
7.1 Ziele und Ausrichtung des internationalen Forschungs- und Entwicklungsmanagements
7.2 Planung der internationalen Forschung und Entwicklung
7.2.1 Strategische Planung
7.2.1.1 Die Standortwahl in der internationalen Forschung und Entwicklung
7.2.1.1.1 Einflußgrößen
7.2.1.1.2 Methoden zur Analyse des Status Quo
7.2.1.1.3 Modelle zur internationalen Standortwahl in der F&E
7.2.1.2 Make-or-Buy-Entscheidungen
7.2.1.3 Festlegung der zukünftigen Forschungsrichtung
7.2.1.4 Internationale Allokation personeller und finanzieller Ressourcen
7.2.2 Operative Planung
7.3 Organisation der internationalen Forschung und Entwicklung
7.3.1 Aufbauorganisation
7.3.1.1 Internationale Kollegien
7.3.1.2 Internationales Projektmanagement
7.3.1.3 Internationale Liniensysteme
7.3.1.4 Stabsstellen
7.3.2 Ablauforganisation
7.3.2.1 Zentrale Steuerung
7.3.2.2 Lokale Autonomie
7.3.2.3 Flexible Integration
7.4 Führungsprobleme der internationalen Forschung und Entwicklung
8 Internationales Finanzmanagement
8.1 Ziele des internationalen Finanzmanagements
8.2 Aufgaben des internationalen Finanzmanagements
8.2.1 Kapitalbeschaffung
8.2.1.1 Innenfinanzierung
8.2.1.2 Konzerninterne Außenfinanzierung
8.2.1.3 Konzernexterne Außenfinanzierung
8.2.1.4 Kriterien der Finanzierungsentscheidung
8.2.2 Kapitalstrukturpolitik
8.2.2.1 Eigenkapitalquote und Auslandsrisiken
8.2.2.2 Eigenkapitalquote und länderspezifische Gegebenheiten
8.2.2.3 Eigenkapitalquote und Kapitalstruktur im Konzern
8.2.3 Internationale Finanzdisposition
8.2.3.1 Internationales Cash-Management
8.2.3.1.1 Cash-Pooling
8.2.3.1.2 Clearing
8.2.3.2 Internationales Währungsmanagement
8.2.3.3 Internationales Zinsmanagement
8.2.3.4 Beispiel
8.3 Besonderheiten islamischer Finanzierung
8.4 Organisation des internationalen Finanzmanagements
9 Rechnungslegung im internationalen Unternehmen
9.1 Unterschiede in nationalen Rechnungslegungsvorschriften
9.2 Wichtige nationale Rechnungslegungssysteme
9.2.1 Deutsche Rechnungslegung nach HGB
9.2.1.1 Grundlagen der deutschen Rechnungslegung
9.2.1.2 Zielsetzung der Rechnungslegung nach HGB
9.2.1.3 Bedeutung der HGB-Rechnungslegung
9.2.1.4 Der Jahresabschluß nach HGB
9.2.2 Rechnungslegung nach US-GAAP
9.2.2.1 Grundlagen und Entstehung der US-amerikanischen Rechnungslegung
9.2.2.2 Ziele der US-amerikanischen Rechnungslegung
9.2.2.3 Der Jahresabschluß nach US-GAAP
9.2.2.4 Bedeutung der US-GAAP-Rechnungslegung
9.2.3 Gegenüberstellung von HGB und US-GAAP
9.3 Weltabschlüsse
9.3.1 Verfahren der Währungsumrechung
9.3.1.1 Stichtagskursmethode
9.3.1.2 Zeitbezugsmethode
9.3.1.3 Fristigkeitsmethode
9.3.1.4 Nominal-Sachwert-Methode
9.3.1.5 Funktionale Umrechnungsmethode
9.3.1.6 Umrechnungsdifferenzen
9.3.1.7 Fallbeispiel
9.3.1.7.1 Ausgangssituation
9.3.1.7.2 Umrechnung nach der Zeitbezugsmethode
9.3.1.7.3 Umrechnung nach der Stichtagskursmethode
9.4 Internationale Harmonisierung der Rechnungslegung
9.4.1 Begriffliche Grundlagen der Harmonisierung
9.4.2 Harmonisierungsbedarf der Rechnungslegung
9.4.3 Messung des Harmonisierungsgrades
9.4.4 Gliederung der Harmonisierungsbestrebungen
9.4.5 Harmonisierungsbestrebungen des IASC
9.4.5.1 Grundlagen und Aufbau des IASC
9.4.5.2 Ziele und Grundsätze des IASC
9.4.5.3 Historische Entwicklung des IASC
9.4.5.3.1 Entwicklung der Standards
9.4.5.3.2 Erarbeitung des Framework und Reduzierung von Wahlrechten
9.4.5.3.3 Vervollständigung der Core Standards der IOSCO
9.4.5.4 Konzeption der IAS-Rechnungslegung
9.4.5.4.1 Übersicht über die International Accounting Standards
9.4.5.4.2 Aufbau der IAS
9.4.5.4.3 Auslegung der IAS
9.4.5.4.4 Nichtbefolgung eines Standards
9.4.5.5 Der Jahresabschluß nach IAS
9.4.5.6 Bedeutung der Rechnungslegung nach IAS
9.4.6 Harmonisierungsbestrebungen der Europäischen Union
9.4.6.1 Rechtsgrundlagen der Harmonisierung
9.4.6.2 Harmonisierungsprozeß und gemeinsame Rechnungslegungsvorschriften
9.4.6.3 Beurteilung der EU-Harmonisierung
9.4.6.4 Perspektiven der Europäischen Harmonisierung
9.5 Interne Rechnungslegung
10 Controlling in internationalen Unternehmen
10.1 Einordnung des Controlling
10.2 Standardisierung oder Differenzierung des Controlling
10.3 Organisation des Controlling im internationalen Unternehmen
10.4 Ausgestaltung von Technologieverträgen
10.5 Verrechnungspreisbildung
10.6 Moderne Instrumente des Controlling
10.6.1 Aktuelle Strömungen im Controlling
10.6.2 Shareholder Value Ansatz
10.6.3 Performance Measurement
10.7 Controlling und Kultur
10.8 Fazit
11 Organisationsmanagement internationaler Unternehmen
11.1 Begriff und Ziele des internationalen Organisationsmangements
11.2 Rahmenbedingungen des internationalen Organisationsmanagements
11.3 Strukturelle Gestaltungselemente
11.3.1 Herkömmliche internationale Organisationsstrukturen
11.3.2 Neuere Organisationsstrukturen internationaler Unternehmen
11.3.2.1 Management-Holding
11.3.2.2 Internationale Netzwerkstrukturen
11.3.2.2.1 Einführung
11.3.2.2.2 Interorgansationale Netzwerke
11.3.2.2.3 Intraorganisatorische Netzwerke
11.3.2.3 Virtuelle Unternehmen
11.4 Prozessuale Gestaltungselemente im international tätigen Unternehmen
11.4.1 Klassifikation der Instrumente
11.4.2 Technokratische Instrumente
11.4.2.1 Planung
11.4.2.2 Formalisierung
11.4.3 Personenorientierte Instrumente
11.4.3.1 Persönliche Anweisung
11.4.3.2 Selbstabstimmung
11.4.3.3 Sozialisation
12 Zusammenfassung und Ausblick
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Register