X-Force
Bd. 4: Grüne Invasion
Panini Verlags GmbH
1st Edition
Published on 24. May 2022
Book
Paperback/Softback
152 pages
978-3-7416-2585-5 (ISBN)
Description
KALTE KRIEGER
Vor Monaten hatte Beast eine verhängnisvolle Saat gelegt, nun müssen seine Gefährten das Unkraut beseitigen. Eine von Sporen infizierte und vom Mutantenhasser Dr. Bloodroot kontrollierte Armee fällt in die Mutanteninsel Krakoa ein. Die X-Force hofft, die grüne Gefahr an der Wurzel zu packen, bevor ihnen das Problem über den Kopf wächst. Wird die Pflanzenkreatur auf ihrer Seite stehen? Außerdem: Die Pläne von Colossus' Bruder kommen ans Licht!
Wandel liegt in der Luft: Die Kreativen Ben Percy, Joshua Cassara, Martin Coccolo und Robert Gill bereiten die nächste Phase von Marvels Mutanten-Revival vor!
ENTHÄLT: X-FORCE (2020) 21-26
Vor Monaten hatte Beast eine verhängnisvolle Saat gelegt, nun müssen seine Gefährten das Unkraut beseitigen. Eine von Sporen infizierte und vom Mutantenhasser Dr. Bloodroot kontrollierte Armee fällt in die Mutanteninsel Krakoa ein. Die X-Force hofft, die grüne Gefahr an der Wurzel zu packen, bevor ihnen das Problem über den Kopf wächst. Wird die Pflanzenkreatur auf ihrer Seite stehen? Außerdem: Die Pläne von Colossus' Bruder kommen ans Licht!
Wandel liegt in der Luft: Die Kreativen Ben Percy, Joshua Cassara, Martin Coccolo und Robert Gill bereiten die nächste Phase von Marvels Mutanten-Revival vor!
ENTHÄLT: X-FORCE (2020) 21-26
More details
Language
German
Place of publication
Germany
Illustrations
Durchgehend vierfarbig
Dimensions
Height: 26 cm
Width: 17.1 cm
Thickness: 1.2 cm
Weight
475 gr
ISBN-13
978-3-7416-2585-5 (9783741625855)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Benjamin Percy
X-FORCE 4 - Grüne Invasion
E-Book
05/2022
Marvel bei Panini Comics
€13.99
Available for download

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Author
ISNI: 0000 0000 5960 0300 GND: 1036722600
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ISNI: 0000 0003 8193 8879 GND: 1281576263
Translation
ISNI: 0000 0004 4480 9514 GND: 1037048148
Content
VORWORT von Thomas Witzler
Hank McCoy war von Anfang an nicht mit Glück gesegnet. Als Mutant geboren, hatte ihm das Schicksal die Bürde auferlegt, nicht nur wie ein Biest auszusehen, sondern sich manchmal auch so zu fühlen. Ständig musste er um Anerkennung kämpfen. Trotz seines regen Interesses an Kunst, Sprache und Wissenschaft sahen andere Intellektuelle in Hank meist nur den Mutanten. Sein Liebesleben gestaltete sich schwierig. Von der Gesellschaft gemieden und einsam im Herzen, flüchtete er sich in die Rolle des Spaßvogels. Witze halfen ihm, seine Unsicherheit zu überspielen und Akzeptanz zu spüren. Jeder mochte ihn. Fast jeder. Schon 2013 wetterte SHIELD-Direktorin Maria Hill, dass Beast die Mutantengefahr sei, die sie nachts wachhält. Hank mache einfach, was er will. Im Gegensatz zu Wolverine fühle er sich an keinerlei Kodex gebunden. Und deshalb hielt sie ihn für den gefährlichsten aller X-Men. Mittlerweile scheinen sich ihre Befürchtungen bewahrheitet zu haben. Die zentralamerikanische Nation Terra Verde experimentierte mit Telefloronik, eine Biotechnologie, die der Menschheit ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sollte. Doch als das Unterfangen in einer Sackgasse mündete, trat Krakoa auf den Plan und stahl Terra Verde die Show. Um die Schmach zu sühnen und einen Konflikt heraufzubeschwören, täuschte Hadwin, der Sohn des Präsidenten, seine eigene Entführung vor. Beast kam ihm auf die Spur, zerstörte heimlich das Forschungszentrum von Terra Verde und veränderte die telefloronischen Zellen in Hadwins Körper. Das führte sowohl zu dessen Hirntod als auch zu einer Mutation der Telefloronik, die letztlich sämtliche Bürger des Landes tötete oder in Pflanzenhybride verwandelte. Während der Hellfire Gala entdeckte X-Force die geheime Kolonialisierung von Terra Verde durch ihren Teamgefährten. Fast hätte auch der Rest der geladenen Gesellschaft von seinen Intrigen erfahren, aber Sage befreite das Volk Terra Verdes von Hanks Unterjochung und verhinderte so einen internationalen Eklat. Damit ist allerdings der Wettlauf um telefloronische Waffen nicht aus der Welt geschafft.
Hank McCoy war von Anfang an nicht mit Glück gesegnet. Als Mutant geboren, hatte ihm das Schicksal die Bürde auferlegt, nicht nur wie ein Biest auszusehen, sondern sich manchmal auch so zu fühlen. Ständig musste er um Anerkennung kämpfen. Trotz seines regen Interesses an Kunst, Sprache und Wissenschaft sahen andere Intellektuelle in Hank meist nur den Mutanten. Sein Liebesleben gestaltete sich schwierig. Von der Gesellschaft gemieden und einsam im Herzen, flüchtete er sich in die Rolle des Spaßvogels. Witze halfen ihm, seine Unsicherheit zu überspielen und Akzeptanz zu spüren. Jeder mochte ihn. Fast jeder. Schon 2013 wetterte SHIELD-Direktorin Maria Hill, dass Beast die Mutantengefahr sei, die sie nachts wachhält. Hank mache einfach, was er will. Im Gegensatz zu Wolverine fühle er sich an keinerlei Kodex gebunden. Und deshalb hielt sie ihn für den gefährlichsten aller X-Men. Mittlerweile scheinen sich ihre Befürchtungen bewahrheitet zu haben. Die zentralamerikanische Nation Terra Verde experimentierte mit Telefloronik, eine Biotechnologie, die der Menschheit ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sollte. Doch als das Unterfangen in einer Sackgasse mündete, trat Krakoa auf den Plan und stahl Terra Verde die Show. Um die Schmach zu sühnen und einen Konflikt heraufzubeschwören, täuschte Hadwin, der Sohn des Präsidenten, seine eigene Entführung vor. Beast kam ihm auf die Spur, zerstörte heimlich das Forschungszentrum von Terra Verde und veränderte die telefloronischen Zellen in Hadwins Körper. Das führte sowohl zu dessen Hirntod als auch zu einer Mutation der Telefloronik, die letztlich sämtliche Bürger des Landes tötete oder in Pflanzenhybride verwandelte. Während der Hellfire Gala entdeckte X-Force die geheime Kolonialisierung von Terra Verde durch ihren Teamgefährten. Fast hätte auch der Rest der geladenen Gesellschaft von seinen Intrigen erfahren, aber Sage befreite das Volk Terra Verdes von Hanks Unterjochung und verhinderte so einen internationalen Eklat. Damit ist allerdings der Wettlauf um telefloronische Waffen nicht aus der Welt geschafft.