
Tagebücher aus dem Nachlass
1945-1955
Andreas Okopenko(Author)
Klever Verlag
Published on 25. September 2020
Book
230 pages
978-3-903110-64-9 (ISBN)
Description
Andreas Okopenkos Rolle als einflussreicher experimenteller Lyriker Österreichs steht außer Frage. Der vorliegende Band lässt ihn nun, zu seinem zehnten Todestag, noch einmal zu Wort kommen, und zwar persönlich wie nie zuvor. Die hier in Auswahl abgedruckten Auszüge aus den frühen Tagebüchern führen zurück in die letzten - vom schockierten Pimpf - erlebten Kriegstage, in die von Stabilisierung und doch von ständiger Furcht vor der Ausbürgerung geprägte Nachkriegszeit, sie geben Einblicke in den Ausbildungsweg und nicht zuletzt in die ersten literarischen Geh- und Publikationsversuche Okopenkos.
Der Schwerpunkt der Auswahl liegt in der Phase ab 1950, in der der Zwanzigjährige als Redakteur der vom Theater der Jugend herausgegebenen Kulturzeitschrift Neue Wege zu arbeiten begann und mit seiner eigenen Zeitschrift publikationen, an der u.a. H.C. Artmann, Ernst Jandl und Friederike Mayröcker ("Möcki") mitarbeiteten, erste Schritte in Richtung 'Progressivliteratur' setzte.
Der Schwerpunkt der Auswahl liegt in der Phase ab 1950, in der der Zwanzigjährige als Redakteur der vom Theater der Jugend herausgegebenen Kulturzeitschrift Neue Wege zu arbeiten begann und mit seiner eigenen Zeitschrift publikationen, an der u.a. H.C. Artmann, Ernst Jandl und Friederike Mayröcker ("Möcki") mitarbeiteten, erste Schritte in Richtung 'Progressivliteratur' setzte.
More details
Language
German
Place of publication
Wien
Austria
Product notice
With flaps
Illustrations
Mit einigen SW-Abbildungen
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
ISBN-13
978-3-903110-64-9 (9783903110649)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Andreas Okopenko (1930-2010), geb. in Kosice/Slowakei, als Sohn einer Österreicherin mit böhmischen Vorfahren und eines aus der Ukraine stammenden Arztes. Ab 1939 wuchs AOk in Wien auf. Studium der Chemie, Leiter einer Betriebsabrechnungsstelle in der In-dustrie, ehe er in der literarischen Szene Fuß fasste. Seit 1968 freischaffender Schriftsteller. Er zählte als Lyriker, Erzähler, Dramatiker, Hörspielautor bald zu den wichtigsten Repräsentanten der österreichischen Gegenwartsliteratur.
ISNI: 0000 0001 2026 9451
ISNI: 0000 0001 2026 9451
Editor
Roland Innerhofer lehrt Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien. Zahlreiche Arbeiten zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, zur Phantastik, Theorie und Praxis der Avantgarden, Medienästhetik sowie zum Wechselverhältnis von Literatur, Technik, Architektur, Film und neuen Medien. Buchpublikationen
Bernhard Fetz, geboren 1963, ist Direktor des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Dozent am Institut für Germanistik der Universität Wien. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Die Ernst Jandl Show" (2010).
ISNI: 0000 0001 1055 1453
ISNI: 0000 0001 1055 1453
Germanist, Universität Wien
ISNI: 0000 0004 0165 9501
ISNI: 0000 0004 0165 9501
Germanistin, Universität Wien
ISNI: 0000 0005 1640 3362
ISNI: 0000 0005 1640 3362
Germanist, Universität Wien
ISNI: 0000 0003 7792 8926
ISNI: 0000 0003 7792 8926
Germanistin, Universität Wien
ISNI: 0000 0004 9879 4549
ISNI: 0000 0004 9879 4549
Germanist, Universität Wien
ISNI: 0000 0004 4596 6044
ISNI: 0000 0004 4596 6044