
Auf den Straßen Teherans
Description
Nach dem Tod von Mahsa Jina Amini im September 2022, der landesweite Proteste auslöste, geht auch Nila auf die Straße. Die Angst ist der ständige Begleiter der Frauen, die gemeinsam für ihre Rechte kämpfen - bedroht und eingeschüchtert von der berüchtigten Sittenpolizei, die wahllos verhaftet, foltert und tötet.
Eindringlich und bewegend schildert Nila ihre persönlichen Erfahrungen als Aktivistin auf den Straßen Teherans und setzt diese in den Kontext einer langen Geschichte weiblicher Stärke in Iran.
Ein mutiges Zeugnis, das einen tiefen Einblick in die gegenwärtigen Proteste und die anhaltende Unterdrückung in Iran bietet.
Reviews / Votes
»Und sehen wir heute Abend gemeinsam hin, damit auch all die anderen nicht vergessen werden, die weltweit unter Unterdrückung, Verfolgung, Unfreiheit leiden müssen.« Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel in ihrer Rede zur Buchpräsentation am 20. Mai 2026»Gerade dieser brüchige Kontakt macht deutlich, was Auf den Straßen Teherans will: nicht passiv bleiben, Zeugnis ablegen, festhalten, was geschieht - damit es zumindest alle wissen.« SWR Kultur»Ein beklemmend aktuelles Buch« Schweiz am Wochenende »Ein eindringliches Zeugnis der Revolution« FAZ»Von Menschen im Überlebenskampf gegen ein brutales Regime« SRF»Dieses Buch zeigt auf bewegende Weise, wie sich äußere Gewalt im Inneren der Menschen auswirkt.« Marica BodroZiC, Bilder und Zeiten, FAZ»Ihr Bericht ist Poesie und Analyse zugleich. Und von schmerzhafter Aktualität.« NZZ»Wir alle sollten dieses Buch lesen, um den Mut, die Kraft und den unbändigen Stolz dieser Frauen des Irans zu verstehen und ihr Vermächtnis in die Welt zu tragen.« Austria Presse Agentur»Die iranische Autorin und Aktivistin Nila schreibt unter Lebensgefahr und Internetsperre aus Teheran. Ihr neues Buch dokumentiert die "Frau, Leben, Freiheit"-Bewegung - und zeigt die Zerrissenheit der Opposition.« FAZ»Sehr wütend, poetisch, politisch, aber auch sehr persönlich geschrieben.« RBB»Ein Grundthema des Buches ist eine aufständische Tradition, und sie beschwört die Verbundenheit mit westlichem Liberalismus.« Süddeutsche ZeitungMore details
Other editions
Additional editions
