
Wir waren die Zukunft
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»Ein wunderbares, tiefgründiges Buch über das Leben im Kibbuz.« Haaretz
Yael Neeman wird 1960 in dem Kibbuz geboren, den ihre aus Ungarn geflohenen Eltern 1946 mitbegründeten. Eine goldene Kindheit, die Hände klebrig von Pinienharz und Feigenmilch. Die Arbeit auf den Feldern, das Herzstück des Kibbuz. Die Kibbuzversammlungen wie ein Stummfilm. Das Gefühl, eine neue Welt aufzubauen. Daran zu scheitern. Der Tag, an dem es zur Trennung kommt. - Yael Neeman erzählt in der ersten Person Plural, denn ihre Geschichte ist zugleich die einer ganzen Generation. »Eine ergreifende Erinnerung an den verlorenen israelischen Idealismus.« Financial TimesReviews / Votes
»Yael Neeman beschreibt auf eindrückliche Weise eine Welt, die es nicht mehr gibt, eine neue Gesellschaft, die von Eltern erträumt wurde, deren Kinder irgendwann weggelaufen sind.« Maxim Leo
»Eine ergreifende Erinnerung an den verlorenen israelischen Idealismus.« Financial Times
»Yael Neeman hat ein wunderbares, tiefgründiges Buch über das Leben im Kibbuz geschrieben.« Haaretz
»Eine kraftvolle Reminiszenz an den Untergang von Israels idealistischstem Experiment.«
»Ein augenöffnender Blick auf eine faszinierende Ära in der israelischen Geschichte und darauf, was passiert, wenn ein Kind Teil eines soziopolitischen Experiments wird.« Kirkus Review
»Eine sehr empfehlenswerte Einführung in die Kibbuz-Bewegung.« Library Journal
»Sowohl wunderschön lyrisch als auch erschütternd erhellend.« The Times of Israel
»Neemans Werk ist nicht nur ein faktenreiches Sachbuch, sondern warmherzige Analyse voller Verständnis für die Elterngeneration, die ihre Schoa-Traumata unter harter Arbeit auf den Feldern begruben.« Ellen Presser, Jüdische Allgemeine
»Die Schilderungen ihres Lebens in radikaler Kollektivität sind beeindruckend plastisch und reflektiert zugleich.« Prof. Erhard Schütz, der Freitag
»Zur Lektüre ans Herz gelegt!« Teresa Präauer, die Presse
»Yael Neeman erzählt in ihrem eindrücklichen autobiografischen Buch nicht nur ihre persönliche Geschichte, sondern öffnet zugleich ein Fenster in die ideologische und soziale Welt der sozialistischen Kibbuzbewegung« TRUST
»Ein sprachliches Meisterwerk, großartig übersetzt« Diplomatisches Magazin
»Der Roman erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem das israelische >Wir< vielleicht so gespalten und zersetzt ist wie noch nie.« Bernadette Conrad, Berliner Zeitung
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