
Zivilprozessordnung: ZPO
Description
Zum Werk
Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.
Vorteile auf einen Blick
- Auswertung der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung, auch der Instanzgerichte
- praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der Anwaltsgebühren
- eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht, Zwangsvollstreckung und Europäisches Zivilprozessrecht
- praxisnaher Großkommentar
- jährlich aktuell
Zur Neuauflage
Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2023. Berücksichtigt dann bereits u.a.:
- Gesetz zur Durchführung der EU-Verordnungen über grenzüberschreitende Zustellungen und grenzüberschreitende Beweisaufnahmen in Zivil- oder Handelssachen sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
- aktuelle Rechtsprechung aller Instanzen.
Reviews / Votes
"(...) Die Neuauflage des Musielak/Voit erweist sich in gewohnter Weise auf der Höhe des Gesetzgebungsstands und erleichtert dem Praktiker nun auch den Umgang mit dem elektronischen Rechtsverkehr zu den Gerichten."
Rechtsanwalt Heiko Ormanschick, Hamburg, in: ZMR 12/2022, zur 19. Auflage 2022
"(...) Der "Musielak/Voit" gehört schon seit geraumer Zeit zu einem der meistzitierten ZPO-Kommentare in Rechtsprechung und Literatur. Zu Recht. Er gibt den Rechtszustand umfassend und aktuell wieder. Ein Dank an alle Autoren und den Verlag, die dies ermöglichen."
Prof. Udo Hintzen, Hoppegarten, in: Rpfleger 12/2022, zur 19. Auflage 2022
"(...) Kurzum: Der 'Musielak/Voit' stellt einen vorbehaltslos zu empfehlenden Klassiker dar."
Prof. Dr. Meik Thöne, M. Jur. (Oxford), Potsdam, in: NJW 25/2022, zur 19. Auflage 2022
"Wer mit dem 'Musielak' arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet."
Wolfgang Glatzel, in: Zeitschrift für das Fürsorgewesen 11/2022, zur 19. Auflage 2022
"Die Kommentierung schreibt seit der ersten Auflage aus dem Jahr 1999 eine Erfolgsgeschichte, die mit jeder Auflage weiter geht. Die Eingangszahlen bei den Zivilgerichten sind aus wissenschaftlich nicht völlig geklärten Gründen zwar weiter rückläufig, aber das Zivilprozessrecht bleibt weiter eine der zentralsten Rechtsmaterien.
(...) Der herausragende Kommentar bietet erneut eine praxisnahe Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation des Zivilprozessrechts."
juralit 16.5.2022, zur 19. Auflage 2022
"(...) Begründet im Jahre 1999 hat er seitdem 19 Auflagen erzielt. Die Beliebtheit des Kommentars beweist am deutlichsten die Tatsache, dass er ungeachtet vieler Konkurrenzwerke nach wie vor zu den gängigsten Erläuterungsbüchern des Zivilprozessrechts zählt.
(...)
Fazit: Wer sich kurz und prägnant, aber gleichwohl mit dem nötigen Tiefgang informieren möchte, ist mit dem Musielak/Voit bestens beraten."
Prof. Dr. Curt Wolfgang Hergenröder, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits-, Handels- und Zivilprozessrecht, Johannes Gutenberg-Universität, in: fachbuchjournal.de 6.10.2022, zur 19. Auflage 2022
"(...) Der "Musielak/Voit" steht für die Auswertung der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung, auch der Instanzgerichte, für eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht, Zwangsvollstreckung, Musterfeststellungsverfahren und Europäisches Zivilprozessrecht sowie für praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der Rechtsanwaltsgebühren. Das Autorenteam, das in seiner Zusammensetzung aus Richtern, Rechtsanwälten und Professoren besteht, garantiert einen praxisnahen Großkommentaren. Nicht zufällig zählt das Werk zu den meist zitierten ZPO-Kommentaren. Es bietet praxisgerechte wie wissenschaftlich fundierte Antworten. Auch die 18. Auflage ist absolut lesenswert und eine unentbehrliche Hilfe für die tägliche Arbeit!"
Rechtsanwalt Heiko Ormanschick, Hamburg, in: ZMR 12/2021, zur 18. Auflage 2021
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Persons
Herausgegeben von
- Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak
- und Prof. Dr. Wolfgang Voit
Die Bearbeiter des Kommentars:
- Wolfgang Ball, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D.
- Helmut Borth, Präsident des Amtsgerichts a.D.
- Dr. Frank O. Fischer, Richter am Amtsgericht
- Jasmin Flockenhaus, Richterin am Oberlandesgericht
- Prof. Dr. Ulrich Foerste
- Dr. Mathias Grandel, Rechtsanwalt
- Prof. Dr. Christian Heinrich
- Prof. Dr. Michael Huber, Präsident des Landgerichts a.D.
- Rolf Lackmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D.
- Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak
- Prof. Dr. Astrid Stadler
- Prof. Dr. Wolfgang Voit
- Prof. Dr. Stephan Weth, Richter am Verfassungsgericht des Saarlandes
- und Dr. Johannes Wittschier, Richter am Amtsgericht als ständiger Vertreter des Direktors a.D.