
Werke
Band 11: Gespräche 2. 1987-1991
Heiner Müller(Author)
Frank Hörnigk(Editor)
Suhrkamp (Publisher)
1st Edition
Published on 19. November 2008
Book
Hardback
997 pages
978-3-518-42041-6 (ISBN)
Description
Nach den Gedichten, der Prosa, den Stücken, Schriften und der Autobiographie - basierend auf intensiven Gesprächen im Jahre 1991 - erscheinen zum Abschluß der Ausgabe Heiner Müllers in drei Bänden insgesamt 175 Interviews / Gespräche aus drei Jahrzehnten.
Der zweite Band der Abteilung Gespräche (Heiner Müller, Werke 11: Gespräche 2) beinhaltet die Jahre 1987 bis 1991. Das Gespräch mit Müller gesucht haben in dieser Zeit u.a. Ruth Berghaus, Erich Fried, Alexander Kluge oder Alexander Weigel, aber auch Theaterensembles und Zeitungsredaktionen. Ereignisse und Einschätzungen rund um die "Wende" gehören neben vielem anderen zu den Themen.
Reviews / Votes
»Beinahe 3000 Seiten Gespräche, von denen man, einmal vertieft, nicht mehr lassen kann.«More details
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Product notice
Cloth over boards
With printed dust jacket
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 20.4 cm
Width: 12.4 cm
Thickness: 4.8 cm
Weight
925 gr
ISBN-13
978-3-518-42041-6 (9783518420416)
Schweitzer Classification
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Additional editions

Book
11/2008
2nd Edition
Suhrkamp
€40.00
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Persons
Author
Heiner Müller, geboren am 9. Januar 1929 in Eppendorf, Sachsen, war einer der wichtigsten deutschsprachigen Dramatiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zudem war er Lyriker, Prosa-Autor und Essayist sowie Präsident der Akademie der Künste Berlin (Ost). Er ist am 30. Dezember 1995 in Berlin verstorben.
ISNI: 0000 0004 5440 2611 GND: 118584944
ISNI: 0000 0004 5440 2611 GND: 118584944
Editor
ISNI: 0000 0001 1047 5251 GND: 129059293
Contributions
ISNI: 0000 0000 3596 0248 GND: 13040506X
Content
In den Ruinen der Moralität tätig...
[Darf ich's noch mal sagen?]
Gespräch mit Bühnentechnikern
Siegfried, Heros der Unterwelt
Katastrophenfaszination und Totengräberdienst
Ruth Berghaus und Heiner Müller im Gespräch
Ich weiß nicht, was Avantgarde ist
Erich Fried - Heiner Müller. Ein Gespräch
Etwas für das Programmheft
Ein anderes Gespräch
Gespräch mit dem Ensemble
Gespräch nach der ersten Bühnenprobe
Gespräch mit den Schauspielstudenten über »DER HORATIER«
Ein Gespräch
Nach der dritten Hauptprobe
Gespräch mit Heiner Müller [zu DER LOHNDRÜCKER]
Klappe-auf-Gespräch mit Heiner Müller
Ich wünsche mir Brecht in der Peep-Show
Für ein Theater, das an Geschichte glaubt
Porträt für Heiner Müller (zum 60. Geburtstag)
Fünf Minuten Schwarzfilm
Heiner Müller, warum zünden Sie keine Kaufhäuser an?
The Forest
Stirb schneller, Europa
Jahnn ist Humus
Da trinke ich lieber Benzin zum Frühstück
Weiter mit Schleef!
Gleichzeitigkeit und Repräsentation
»Ohne Sozialisten keine Zukunft«
Nicht Einheit sondern Differenz
Ohne Hoffnung, ohne Verzweiflung
Der Auftrag Heiner Müller
Das Leben stört natürlich ständig
Dem Terrorismus die Utopie entreißen
Das Theater findet auf der Straße statt
Das Jahrhundert der Konterrevolution
Jetzt sind wir nicht mehr glaubwürdig
Kein Text ist gegen Theater gefeit
»Ich bin ja viele Personen«
Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft
»Es war unvorstellbar - die Dummheit!«
Das Garather Gespräch
Heiner Müller über Rechtsfragen
»Es waren irgendwelche Schattenmaschinen, die da vorbeifuhren«
Denken ist grundsätzlich schuldhaft
Das Erhaltenswerte kommt wieder
Waren Sie privilegiert, Heiner Müller?
»Eigentlich entsteht Theater nur auf einem Schnittpunkt von Angst und Geometrie«
Jetzt ist da eine Einheitssoße
New York ist die Zukunft von Berlin
Stalingrad interessiert mich mehr als Bonn
Eine Tragödie der Dummheit
Georg Büchner: Die Verweigerung des Überblicks
Gestehen Sie, Genosse Müller!
»Jede gefrorene Struktur hat seine Akademie - «
»Der Krieg muß lange dauern«
Das Böse ist die Zukunft
Ein Gespenst verläßt Europa
[Der Anlaß war, daß die Leitung des Deutschen Theaters mich fragte]
[Eigentlich gar nichts weiter]
[Das ist die Frage überhaupt]
[Das ist die Schwierigkeit bei solchen Aussagen]
[Darf ich's noch mal sagen?]
Gespräch mit Bühnentechnikern
Siegfried, Heros der Unterwelt
Katastrophenfaszination und Totengräberdienst
Ruth Berghaus und Heiner Müller im Gespräch
Ich weiß nicht, was Avantgarde ist
Erich Fried - Heiner Müller. Ein Gespräch
Etwas für das Programmheft
Ein anderes Gespräch
Gespräch mit dem Ensemble
Gespräch nach der ersten Bühnenprobe
Gespräch mit den Schauspielstudenten über »DER HORATIER«
Ein Gespräch
Nach der dritten Hauptprobe
Gespräch mit Heiner Müller [zu DER LOHNDRÜCKER]
Klappe-auf-Gespräch mit Heiner Müller
Ich wünsche mir Brecht in der Peep-Show
Für ein Theater, das an Geschichte glaubt
Porträt für Heiner Müller (zum 60. Geburtstag)
Fünf Minuten Schwarzfilm
Heiner Müller, warum zünden Sie keine Kaufhäuser an?
The Forest
Stirb schneller, Europa
Jahnn ist Humus
Da trinke ich lieber Benzin zum Frühstück
Weiter mit Schleef!
Gleichzeitigkeit und Repräsentation
»Ohne Sozialisten keine Zukunft«
Nicht Einheit sondern Differenz
Ohne Hoffnung, ohne Verzweiflung
Der Auftrag Heiner Müller
Das Leben stört natürlich ständig
Dem Terrorismus die Utopie entreißen
Das Theater findet auf der Straße statt
Das Jahrhundert der Konterrevolution
Jetzt sind wir nicht mehr glaubwürdig
Kein Text ist gegen Theater gefeit
»Ich bin ja viele Personen«
Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft
»Es war unvorstellbar - die Dummheit!«
Das Garather Gespräch
Heiner Müller über Rechtsfragen
»Es waren irgendwelche Schattenmaschinen, die da vorbeifuhren«
Denken ist grundsätzlich schuldhaft
Das Erhaltenswerte kommt wieder
Waren Sie privilegiert, Heiner Müller?
»Eigentlich entsteht Theater nur auf einem Schnittpunkt von Angst und Geometrie«
Jetzt ist da eine Einheitssoße
New York ist die Zukunft von Berlin
Stalingrad interessiert mich mehr als Bonn
Eine Tragödie der Dummheit
Georg Büchner: Die Verweigerung des Überblicks
Gestehen Sie, Genosse Müller!
»Jede gefrorene Struktur hat seine Akademie - «
»Der Krieg muß lange dauern«
Das Böse ist die Zukunft
Ein Gespenst verläßt Europa
[Der Anlaß war, daß die Leitung des Deutschen Theaters mich fragte]
[Eigentlich gar nichts weiter]
[Das ist die Frage überhaupt]
[Das ist die Schwierigkeit bei solchen Aussagen]