
Bilanztraining
Mit allen Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Haufe-Lexware (Publisher)
11th Edition
Published on 20. November 2008
Book
Hardback
405 pages
978-3-448-08525-9 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Systemvoraussetzungen
Microsoft Windows® 2000 SP4, XP SP2, 2003, Vista
Ab Pentium® III Prozessor oder Kompatible ab 500 MHz
256 MB Hauptspeicher
Grafikauflösung mind. 1024 x 768, 16 Bit Farbtiefe
150 MB Festplattenspeicher
CD-ROM Laufwerk
Microsoft Windows® 2000 SP4, XP SP2, 2003, Vista
Ab Pentium® III Prozessor oder Kompatible ab 500 MHz
256 MB Hauptspeicher
Grafikauflösung mind. 1024 x 768, 16 Bit Farbtiefe
150 MB Festplattenspeicher
CD-ROM Laufwerk
More details
Product info
mit 1 CD-ROM
Series
Language
German
Place of publication
Planegg
Germany
ISBN-13
978-3-448-08525-9 (9783448085259)
Schweitzer Classification
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Dr. Stefan Müller, ist Professor für BWL an der Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Steuerlehre). Daneben ist er als Referent, Trainer und Unternehmensberatet tätig. Davor war er freier Mitarbeiter der KPMG Deutsche Treuhand Gesellschaft AG im Bereich Middle Market. Mitglied im Fachbeirat der Zeitschrift Corporate Governance.
Privatdozentin Dr. Inge Wulf ist Vertreterin der Professur für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrechnung an der Technischen Universität Clausthal. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Jahresabschluss und IFRS. Davor verschiedene Lehraufträge an der TU Hamburg-Harburg, an der Universität Bremen und Freiburg.
Privatdozentin Dr. Inge Wulf ist Vertreterin der Professur für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrechnung an der Technischen Universität Clausthal. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Jahresabschluss und IFRS. Davor verschiedene Lehraufträge an der TU Hamburg-Harburg, an der Universität Bremen und Freiburg.
Content
Vorwort 7
1 Vorschriften zur Rechnungslegung, Prüfung und Offenlegung
2 Grundlagen der Rechnungslegung
3 Grundlegende Ansatzvorschriften
4 Grundlegende Bewertungsvorschriften
5 Bilanzierung des Anlagevermögens
6 Bilanzierung des Umlaufvermögens
7 Bilanzierung der Passiva
8 Spezielle Sachverhalte der Rechnungslegung
9 Bestandteile der Rechnungslegung
10 Grundsachverhalte der Konzernabschlusserstellung
Literatur
Aufstellung der Deutschen Rechnungslegungsstandards (DRS)
Stichwortverzeichnis
1 Vorschriften zur Rechnungslegung, Prüfung und Offenlegung
2 Grundlagen der Rechnungslegung
3 Grundlegende Ansatzvorschriften
4 Grundlegende Bewertungsvorschriften
5 Bilanzierung des Anlagevermögens
6 Bilanzierung des Umlaufvermögens
7 Bilanzierung der Passiva
8 Spezielle Sachverhalte der Rechnungslegung
9 Bestandteile der Rechnungslegung
10 Grundsachverhalte der Konzernabschlusserstellung
Literatur
Aufstellung der Deutschen Rechnungslegungsstandards (DRS)
Stichwortverzeichnis
1.1 FUNKTIONEN DER HANDELSRECHTLICHEN RECHNUNGSLEGUNG
Unter den Begriff der Rechnungslegung werden alle verpflichtenden (und ggf. freiwilligen) primär monetären, also mit Geldeinheiten bezifferten Abbildungen von Unternehmen gefasst, die an externe Adressaten - wie Anteilseigner, Fremdkapitalgeber, Steuerbehörden usw. - gerichtet sind. Die Daten stammen aus dem Rechnungswesen, wobei die Rechnungslegung auch als externes Rechnungswesen bezeichnet wird. Dem internen Rechnungswesen werden Instrumente wie die Kosten- und Leistungs-(Erlös-)rechnung zugerechnet, die primär der Unterstützung der Unternehmensführung mit Blick
auf Entscheidungen oder Verhaltensbeeinflussungen dienen. Die Abgrenzung verliert an Trennschärfe, weil auch die externen Daten für die zielorientierte Steuerung von Unternehmen relevant sind und das interne Rechnungswesen ebenfalls umfangreiche Daten für die Rechnungslegung liefern muss.
In Deutschland ist die pflichtgemäße Rechnungslegung primär im Handelsgesetz geregelt; hinzukommen ergänzend oder mit entsprechenden Verweisen die steuerrechtlichen Vorschriften sowie börsenzugangs-, rechtsform-, größen- oder branchenspezifische Regelungen.
Im Zentrum der pflichtgemäßen Rechnungslegung steht der ordentliche Jahresabschluss, der bei Unternehmen, die am regulierten Kapitalmarkt gehandelt werden, um eine ordentliche unterjährige Berichterstattung zu ergänzen ist. Hinzu kommt eine Fülle von Rechnungen, die aufgrund spezieller Anlässe wie z. B. Verschmelzungen oder Erbschaften zu erstellen sind.
Unter den Begriff der Rechnungslegung werden alle verpflichtenden (und ggf. freiwilligen) primär monetären, also mit Geldeinheiten bezifferten Abbildungen von Unternehmen gefasst, die an externe Adressaten - wie Anteilseigner, Fremdkapitalgeber, Steuerbehörden usw. - gerichtet sind. Die Daten stammen aus dem Rechnungswesen, wobei die Rechnungslegung auch als externes Rechnungswesen bezeichnet wird. Dem internen Rechnungswesen werden Instrumente wie die Kosten- und Leistungs-(Erlös-)rechnung zugerechnet, die primär der Unterstützung der Unternehmensführung mit Blick
auf Entscheidungen oder Verhaltensbeeinflussungen dienen. Die Abgrenzung verliert an Trennschärfe, weil auch die externen Daten für die zielorientierte Steuerung von Unternehmen relevant sind und das interne Rechnungswesen ebenfalls umfangreiche Daten für die Rechnungslegung liefern muss.
In Deutschland ist die pflichtgemäße Rechnungslegung primär im Handelsgesetz geregelt; hinzukommen ergänzend oder mit entsprechenden Verweisen die steuerrechtlichen Vorschriften sowie börsenzugangs-, rechtsform-, größen- oder branchenspezifische Regelungen.
Im Zentrum der pflichtgemäßen Rechnungslegung steht der ordentliche Jahresabschluss, der bei Unternehmen, die am regulierten Kapitalmarkt gehandelt werden, um eine ordentliche unterjährige Berichterstattung zu ergänzen ist. Hinzu kommt eine Fülle von Rechnungen, die aufgrund spezieller Anlässe wie z. B. Verschmelzungen oder Erbschaften zu erstellen sind.