
Unlaute
Noise / Geräusch in Kultur, Medien und Wissenschaften seit 1900
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 7. May 2024
Book
Paperback/Softback
380 pages
978-3-8376-2534-9 (ISBN)
Description
Kultur, Medien, Wissenschaften sind maßgeblich von Geräuschen bestimmt. Als Interferenzen und »noise« sind un-intendierte, un-sinnige, un-erwünschte Laute traditionell das Gegenteil von sprachlicher und musikalischer Sinnstiftung - auch in jüngerer Forschung. Doch das konzentrierte interdisziplinäre >Hin-Hören< auf solche negierten Laute, also Un-Laute, lässt bisher unerkannte Strukturen zutage treten, deren Analysepotenzial für die Kulturwissenschaften derzeit kaum zu überschätzen ist.Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich besonders auf das 20. Jahrhundert, seit die technischen Möglichkeiten der Schallaufzeichnung spezifische Dispositive hervorgebracht haben.
Reviews / Votes
»Ein spannendes Buch in jedem Kapitel - unbedingt lesenswert!«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
16
16 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 148 mm
Thickness: 27 mm
Weight
589 gr
ISBN-13
978-3-8376-2534-9 (9783837625349)
Schweitzer Classification
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Sylvia Mieszkowski | Sigrid Nieberle
Unlaute
Noise / Geräusch in Kultur, Medien und Wissenschaften seit 1900
E-Book
03/2017
1st Edition
transcript
€34.99
Available for download
Persons
Editor
Sylvia Mieszkowski, Universität Wien, Österreich
Sylvia Mieszkowski (Prof. Dr. phil.) ist Gastprofessorin für Anglistik an der Universität Wien.
ISNI: 0000 0000 6250 5099
Sigrid Nieberle, Technische Universität Dortmund, Deutschland
Sigrid Nieberle ist Professorin für Neuere und Neueste Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Gender und Diversität sowie geschäftsführende Direktorin des Instituts für Diversitätsstudien der Technischen Universität Dortmund. Außerdem ist sie Co-Editor der Zeitschrift »Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur, Gesellschaft«. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gender and Diversity Studies in Beziehung zu Literatur, Biographik und Erzählforschung sowie auf der Intermedialität der Literatur, insbesondere zu Musik und Film.
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