
Liebe zur Natur und allem Dasein
Gedichte
Christoph Michl(Author)
Verlag Kern
1st Edition
Published on 20. May 2026
Book
Paperback/Softback
128 pages
978-3-95716-394-3 (ISBN)
Description
Für Christoph Michl ist unsere Erde zur Mutter alles Lebendigen geworden. Um sie genauer kennenzulernen, erwanderte und bereiste er über vierzig Staaten in Afrika, Asien und Südamerika. Hier entstanden zahlreiche seiner Gedichte, die sein Staunen und seine Bewunderung der Natur und den fremden Menschen und Kulturen gegenüber zum Ausdruck bringen. Ebenso behandelt er die Jahres- und Lebenszeiten, gibt Sehnsuchts- und Liebesempfindungen wieder und entwirft Weisheitssprüche.
Besonders beschreibt er die Schönheiten der Natur, zum Beispiel die Berge, Schluchten, Wasserfälle, Schneelandschaften, Urwälder, Strände, Meere, die Sonne und das Sternenzelt. Dabei spart er auch nicht an Kritik an der Wirtschafts- und Umweltpolitik, an religiösen Vorstellungen und am Verhalten der Bevölkerung.
Mit seinen Gedichten und rhythmischen Versen möchte Christoph Michl seine Mitmenschen zu einem verantwortungsbewussten Verhalten sowohl der Erde wie auch den Mitmenschen gegenüber anregen. Sein Anliegen ist im Grunde, ein neues religiöses Bewusstsein zu entwickeln, ähnlich dem der Naturvölker: Die Erde, unser aller Mutter, soll geliebt und verehrt werden.
Man muss staunen, dass diese Verse bereits kurz nach 1979 verfasst wurden. Damals wurde Michls Engagement für Umweltschutz, Liebe zur Erde und Völkerverständigung jedoch so gut wie nicht ernst genommen. Erfreulicherweise ist es heute anders.
More details
Language
German
Place of publication
Ilmenau
Germany
Target group
mit Naturschutz und Völkerverständigung verbundene Menschen
Illustrations
12
Zeichnungen, Autorenfoto
Dimensions
Height: 207 mm
Width: 147 mm
Thickness: 10 mm
Weight
182 gr
ISBN-13
978-3-95716-394-3 (9783957163943)
Schweitzer Classification
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E-Book
05/2026
Verlag Kern
€7.99
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Person
Author
Christoph Michl, Jahrgang 1946, ist im Niederelbegebiet bei Hamburg zuhause. Er studierte Theologie, Soziologie, Politik und Erziehungswissenschaft und wurde als evangelischer Pastor, Volks- und Realschullehrer, und für das höhere Lehramt ausgebildet.
Seit seinem 22. Lebensjahr setzte er sich intensiv für den Umweltschutz ein, besonders für die biologische Landwirtschaft, für eine gesunde Ernährung, gegen die Wasserverschwendung und gegen den Autobahnbau.
ISNI: 0000 0003 9786 7542
ISNI: 0000 0003 9786 7542
Content
Inhalt
Einleitung.................................................................................................................... 9
Die Schönheit der Natur und allen Daseins........................................................... 15
Freude über die Schönheit der Erde...................................................................... 16
Die Erde macht uns Mut ....................................................................................... 17
Wälder wirken wie Dome....................................................................................... 17
Das Rauschen einer Baumkrone erfüllt mich mit Leben........................................ 17
Die Hardangervidda in Norwegen.......................................................................... 18
Wandern in der Schneelandschaft Norwegens im Sommer.................................. 18
Die Wasserfälle in Norwegen durchdringen mich.................................................. 19
Im Himalaya........................................................................................................... 20
Der Grand Canyon (USA)...................................................................................... 20
Die Bergwelt Perus................................................................................................ 21
Auf dem Volcán de Agua....................................................................................... 21
In der Taroko-Schlucht.......................................................................................... 22
Am Strande von Montevideo (Südamerika)........................................................... 23
Am Strande Italiens............................................................................................... 24
Am Strande von Valencia (Spanien)...................................................................... 24
Sibirien im Sommer............................................................................................... 25
Sonnenschein in Sibirien....................................................................................... 25
Mit dem Schiff auf dem Südatlantik....................................................................... 26
Auf dem Nagin-See (Indien).................................................................................. 26
Gehen und Kommen der Sonne............................................................................ 27
Liebe zur Sonne..................................................................................................... 28
Liebe und Dankbarkeit dem Dasein gegenüber sind tief verwurzelt...................... 30
Die Natur und die Naturgewalten............................................................................ 31
Im tropischen Urwald............................................................................................. 32
Die Niagara-Fälle................................................................................................... 33
Trotz Unwetter: Das Leben geht weiter!................................................................ 33
Zerstören und Neuschaffen gehörten zur Naturordnung....................................... 34
Das Unwetter als Feuertaufe................................................................................. 34
Vor einem Taifun gerettet....................................................................................... 36
Verliere dich nicht an das Unmögliche!.................................................................. 38
Im Jahreskreislauf.................................................................................................... 39
Ehrlichkeit bei der Beurteilung der Zeitumstände!................................................. 40
Mit der Sonnenwende erwacht alles Leben neu.................................................... 40
Das Leben beginnt von neuem.............................................................................. 40
Ostern, Ostern, Frühlingswehen............................................................................ 41
Statt Erdzerstörung an die Kinder denken............................................................. 42
Geborgenheit trotz Herbstwetter............................................................................ 42
Frieden als Weihnachtssehnsucht......................................................................... 42
Der ständige Rhythmus des Jahres....................................................................... 43
Der Jahreskreislauf................................................................................................ 44
Bei uns zu Hause - mit Kindern und Tieren.......................................................... 45
Die Mutter.............................................................................................................. 46
Urvertrauen der Kinder.......................................................................................... 46
Ein Tier ist ein Partner........................................................................................... 46
Der Vogel und wir.................................................................................................. 47
Ein Wolf führt Eltern und Sohn wieder zusammen................................................ 47
Heimatdorf - wir brauchen dich!............................................................................ 49
Auf dem Lebensweg................................................................................................ 51
Rat für den Lebensweg.......................................................................................... 52
Mit eigner Kraft die Zukunft gestalten.................................................................... 52
In Erwartung eines Babys...................................................................................... 52
An die Eltern von der Reise................................................................................... 53
Zum Geburtstag der Mutter aus der Ferne............................................................ 53
Zum vierzigsten Geburtstag................................................................................... 54
Neunzig Jahre - lange Zeit.................................................................................... 54
Glückwunsch an Karl zur Geburt des ersten Enkelkindes..................................... 54
Den Eltern zum Hochzeitstag................................................................................ 55
In alten Tagen........................................................................................................ 55
Wer schenkt mir Trost im Alter?............................................................................. 56
Das letzte Blatt - es weckt Hoffnung..................................................................... 56
Abschied nehmen von einem Verstorbenen.......................................................... 57
Begegnungen mit fremden Kulturen und Lebensformen..................................... 59
Kultur entsteht aus großer Begeisterung............................................................... 60
Nie geahnte Schönheit.......................................................................................... 60
Im Hindutempel...................................................................................................... 61
Die indische Tempeltänzerin.................................................................................. 61
Die Dreiheit im Hinduismus: Brahma - der Schöpfer,
Vishnu - der Erhalter, Schiwa - der Vernichter..................................................... 62
Rabwah, islamisches Ahmadiyya-Religionszentrum.............................................. 62
Tempelruinen geben uns Orientierung .................................................................. 63
Es den Indianern gleichtun!................................................................................... 63
Zurückhaltung und Feinheit................................................................................... 64
Pakistanische Gastfreundschaft............................................................................ 64
Die Afrikaner vermitteln uns Lebensfreude............................................................ 65
Diktatur und Güte................................................................................................... 65
Völker erwachen.................................................................................................... 66
Stolz auch auf das Geringste................................................................................. 66
Brasilia, wie menschenverachtend wirkst du!........................................................ 67
Elendsviertel in Rio de Janeiro (Brasilien)............................................................. 68
Indien - gestern und heute.................................................................................... 69
Kalkutta.................................................................................................................. 70
Die Vereinigten Staaten - ein Abgrund!................................................................. 71
Die Trostlosigkeit der USA..................................................................................... 71
Begegnungen mit Fremden in aller Welt................................................................ 73
In der Transsibirischen Eisenbahn!........................................................................ 74
Chinesenmädchen................................................................................................. 75
Die Menschen der Dritten Welt.............................................................................. 75
Im Golf von Bangkok mit dem Schiff auf Fang....................................................... 76
Im Tropenregen -
Begegnung mit Kindern............................................................. 76
Mutige Kinder in Japan.......................................................................................... 77
Zutrauen der Kinder............................................................................................... 78
Leben für eine bessere Welt.................................................................................... 79
Wir folgen dir, du Welten-Geist.............................................................................. 80
Die Nutzung der Körperkräfte................................................................................ 80
Der Lebensschutz wird nun geweckt..................................................................... 81
Erneut die Freude erleben..................................................................................... 81
Die Erde in Dank und Ehrfurcht pflegen................................................................ 81
Rettung vor dem Untergang.................................................................................. 82
Wir bleiben der Erde treu....................................................................................... 82
Die Erde, sie muss leben....................................................................................... 83
Mit Jugendkraft sich für diese Welt einsetzen........................................................ 84
Für eine gütige Welt sich aufopfern! .................................................................. 84
Schaffung neuer Werte.......................................................................................... 85
Güte als Zukunftssicherung................................................................................... 85
Unsre Jugend sich verpflichtet............................................................................... 86
Uns gehört die Zukunft ......................................................................................... 86
Zukunft gestalten .................................................................................................. 87
Gandhi, Held und Vorbild ...................................................................................... 87
Martin Luther King: Proteste haben sich gelohnt! ................................................. 87
Mahner, Warner und Propheten wollen Bewusstsein wecken............................... 88
Der Tod der Märtyrer ist nicht vergeblich............................................................... 89
Europalied.............................................................................................................. 90
Meine Oma ist ein großes Vorbild!......................................................................... 91
Sehnsucht, wie bist du so stark......................................................................... 93
Ein kleines Geheimnis........................................................................................... 94
Ein Mädchen, es wartet......................................................................................... 94
Deine Nähe tut unendlich gut................................................................................ 94
Mein Herz, das ist fröhlich..................................................................................... 95
Für dich, geliebtes Mädchen, gibt's keine and're Wahl.......................................... 95
Grüße über die Sonne........................................................................................... 96
Lieben und geliebt werden..................................................................................... 96
In einer buddhistischen Märchenwelt.................................................................... 97
Weckung der Seelenkräfte..................................................................................... 97
Seliges Glück liegt im "Wir".................................................................................... 97
In der Partnerschaft die Sehnsüchte gegenseitig wecken..................................... 98
Sehnsucht im Herbst nach der Geliebten ............................................................. 99
Sehnsucht nach dem Mädchen im Togoland ........................................................ 99
Abschied von der Geliebten, als ich die Welt erkunden wollte............................ 100
In der Gefangenschaft gibst du mir Trost............................................................. 101
Tränen der Trennung überwinden........................................................................ 101
Freu' dich der schönen Zeit, wo wir stets war'n zu zweit..................................... 102
Rückkehr in nie geahnter Frische........................................................................ 102
Trennung von der Geliebten, weil sie nicht bereit ist,
sich für die Menschheit hinzugeben.................................................................... 103
Die Geliebte trennt sich....................................................................................... 104
Freudigkeit, Dank und Güte.................................................................................. 105
Danken, welche Himmelsgabe!........................................................................... 106
Wo die Güte regiert!............................................................................................. 108
Die Freudenausstrahlung einer jungen Frau........................................................111
Die Freude kommt trotzdem................................................................................ 112
Wir preisen dich, du Schöpfungsmacht............................................................... 113
Geborgenheit im Dasein...................................................................................... 114
Vertrauen zur Erde............................................................................................... 114
Die Erde und ihre Geschöpfe.............................................................................. 115
Die Schöpfungsmacht und wir ............................................................................ 115
Alles verdanken wir Mutter Erde.......................................................................... 116
Preis der Schöpfungsmacht................................................................................. 116
Mutter Erd', wir preisen dich................................................................................ 117
Preist, alle Menschen, preist die Erde................................................................. 118
Singt, singt der Allmacht Dankeslieder................................................................ 119
Die Rolle der Sonne für das Erdenleben............................................................. 119
Hat die Sonne kein Mitgefühl?............................................................................. 120
Weisheitssprüche und Weisheitsgedichte.......................................................... 121
Sprüche für die Meisterung des Lebens.............................................................. 122
Was streben wir im Leben als Ziel an?................................................................ 122
Wir sind die Hände, die Füße und der Mund unserer Erde................................. 122
Die Ordnungen der Erde entdecken.................................................................... 123
Fehler und Ängste überwinden............................................................................ 123
Trotzdem darfst du dich geborgen wissen........................................................... 124
Gib dich zufrieden, sei nun stille.......................................................................... 124
Zeit haben für alles.............................................................................................. 125
Stille werden und nachdenken............................................................................. 125
Einen guten Freund zu finden.............................................................................. 125
Fürchtet nicht das Ende....................................................................................... 125
Christoph Michl - Der Autor stellt sich vor......................................................... 126